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Zu Beginn der Episode finden wir uns im Klassenraum wieder und die ganze Klasse scheint aufgeregt. Rosa erzählt uns, dass sie aufgeregt ist, weil sie sich später noch mit Leigh trifft. Leigh war bei seinen Eltern.

 

Treppenhaus: Alexy und Iris

 

 

 

Am Samstag soll eine Party stattfinden. Die beiden haben nur ein Problem, sie haben noch keinen Ort. Armin schlägt vor, man könne ja bei Iris feiern, diese ist davon aufgrund ihrer Mutter und ihres Bruders nicht begeistert.

 

 

 

Alexy: Sonst können sie doch einfach mal ausgehen.

 

A. Du bist echt unverschämt manchmal.

 

B. Stimmt, könntest du ihnen das nicht vorschlagen, Iris?

 

C. Und wenn sie nicht möchten? Sperren wir sie dann im Schrank ein?

 

 

 

Nachdem Iris also ausgeschieden ist, brauchen wir einen anderen Ort.

 

Alexy: Ich wüsste echt nicht, wo.

 

A. Im Park?

 

B. Im Café?

 

C. In einem Restaurant?

 

 

 

 

 

Nachdem wir dann doch keine Alternative finden, lenkt Iris ein und lädt uns zu sich ein.

 

 

 

Iris: Also, ich bin fast sicher, dass meine Mutter nichts dagegen haben wird. Und ich würde euch alle gern mal in einer anderen Umgebung als der Schule sehen.

 

A. Das ist echt super von dir!

 

B. Macht es dir nichts aus, dass alles zu organisieren?

 

C. Warum hast du dann vor zwei Sekunden noch so panisch reagiert?

 

 

 

 

 

Wir wollen uns beeilen und die anderen fragen, bevor sie nach Hause gehen. Wir sollen Lysander, Castiel, Carla und Pia fragen.

 

 

 

Flur 2: Wir vermuten Lysander in der Sporthalle

 

Umkleide: Lysander

 

A. Hey…

 

Lysander: Was machst du hier?

 

A. Ich wollte mit dir reden…

 

A. (Ohne Vorwarnung trat er plötzlich auf mich zu und zog mich in einen leidenschaftlichen Kuss. Seit er vor ein paar Tagen an die Schule zurückgekehrt war, hatte ich zunehmend das Gefühl, dass sich die Dinge zwischen uns beschleunigten. Alles wurde intensiver.)

 

A. Was machst du heute Abend noch?

 

Lysander: Ich werde mal wieder ein paar Stücke mit castiel aufnehmen. Zum ersten Mal seit… allem.

 

A. Das ist ja toll1 Alles pendelt sich wieder ein.

 

Lysander: Genau. …. Es stört dich also nicht, wenn wir uns heute Abend nicht sehen?

 

A. Selbstverständlich nicht! Du musst auch mal Zeit mit deinem Freund verbringen dürfen. (Ich lächelte ihn an.) wir waren doch sehr oft zusammen, seit du wieder hier bist.

 

Lysander: Du meinst jeden einzelnen Nachmittag und alle Freistunden der letzten Woche?

 

A. Haha, ja. Und all das, ohne erwischt zu werden! Das war eine richtige Meisterleistung. Und außerdem sehen wir uns morgen vielleicht sowieso… es ist was mit alexy und Iris geplant.

 

Lysander: worum geht’s?

 

A. Iris schmeißt eine Party bei sich zu Hause. Es kommen hauptsächlich Schüler aus unserer Klasse. Fühlst du dich schon bereit für sowas?

 

Lysander: Ehrlich gesagt reizt mich diese Sorte Veranstaltungen nicht wirklich.

 

A. Das hab ich mir schon gedacht… aber… Ich würde mich wirklich freuen, wenn du kämst.

 

Lysander: Du hast mich nicht ausreden lassen…erstens würde es mir wohl gut tun, mal von Leuten umgeben zu sein, die weder meine Familie noch meine Freundin sind, in einer etwas entspannteren Umgebung als der Schule. Und außerdem, wenn du darauf bestehst, dass ich komme, dann begleite ich dich natürlich.

 

A. das ist sehr lieb, aber ich wollte dich nicht drängen. Ich denke, jeder wird Verständnis dafür haben, wenn du gerade wichtigere Dinge im Kopf hast.

 

Lysander: Das einzige, das ich Samstagabend im Kopf haben werde, wird sein, eine schöne Zeit mit meinen Klassenkameraden zu verbringen… und mit meinem Schatz.

 

A. Super. (Ich schmiegte mich instinktiv an ihn, wusste ich doch, das ich bald gehen und die übrigen gäste finden musste.)

 

A. Weißt du vielleicht, wo ich Castiel finde? Ich kann ihn hoffentlich überreden, ebenfalls zu kommen. Das wird sicher kein Zuckerschlecken…

 

Lysander: Um diese Zeit ist er vermutlich im keller.

 

A. Nehmt ihr eure geheimen Bandproben wieder auf?

 

Lysander: Er war es, der darauf bestand, das hier an der Schule zu machen. Die Akustik ist hier sehr viel besser.

 

A. Verstehe. Dann schaue ich nochmal kurz bei ihm vorbei. Schönen Abend noch, ja?

 

Lysander: Schönen Abend.

 

A. (wir küssten uns ein letztes Mal, dann ging ich.)

 

 

 

Also ab in den Keller:

 

 

 

A. Ah super, da bist du ja.

 

Castiel: Oh, das kannst du dir abschminken, Kleine. Am Wochenende habe ich Besseres zu tun, als bei deinen kleinen Banalitäten mitzumischen.

 

A. Wie nett. Ich versichere dir, ich werde dich bei nichts um Hilfe bitten.

 

Castiel: Was du nicht sagst. Sprich ruhig weiter, ich kanns kaum erwarten zu erfahren, worum es geht.

 

A. Iris schmeißt morgen bei sich zu Hause eine Party. Und ich soll ein paar Leute einladen. Also dich, genauer gesagt.

 

Castiel: Eine Party?

 

A. Ja.

 

Castiel: Ich bin dabei.  

 

A. Wirklich? Einfach so, du beschwerst dich nicht mal?  

 

Castiel: Wenigstens kommt ihr mir diesmal nicht mit so einem Kinderkram wie Picknicks…. 

 

A. Oh, nun übertreib aber nicht…

 

Castiel: Oder einem Theaterstück, das eine Gruppe Zweitklässler geschrieben haben könnte….

 

A. Dieses Stück war wirklich, wirklich gut!

 

Castiel: Nun gut, ich hoffe nur, ihr lasst eure Tröten und euer Konfetti zu Hause, weil da mache ich nicht mit. 

 

A. Naja, Konfetti gibt’s glaube ich keines, aber… Frag doch besser Iris. Sie wird uns heute Abend noch mehr dazu schreiben, damit wir alles organisieren können.

 

Castiel: Geht in Ordnung.
A. Na gut, dann lasse ich euch mal in Ruhe proben. Bis morgen!

 

Castiel: Magst du nicht bleiben und bei der Probe zuhören?

 

A. Ähm…. Ist das dein Ernst?

 

Castiel: Ja, überrascht dich das so sehr?

 

A. Ich…. Ich muss die anderen noch einladen. Ich habe keine Zeit. Tut mir wirklich leid.

 

Castiel: Okay. Dann bis morgen.

 

A. Ja, bis morgen.

 

 

 

Klassenraum A/ Bibliothek: Melody

 

 

 

Melody: Nathaniel meinte, dass er vielleicht kommt. Das überrascht mich, aber ich finde es richtig, dass er sich mal eine Pause gönnt.

 

A. Ich war auch ein wenig überrascht, aber ich bin begeistert. Je mehr Verrückte auf einem Haufen, desto lustiger wird’s.

 

B. Du freust dich bestimmt!

 

C. Ich persönlich finde ihn schon sehr viel lockerer als früher.

 

 

 

Hof: Pia

 

Wir wollen gerade etwas über Amber „lästern“ als Pia uns unterbricht, da Amber direkt hinter uns ist.

 

A. (Ich lasse sie besser nicht hören, worüber wir sprechen. Nicht, dass sie sich noch in unsere Unterhaltung einklinkt.)

 

B. (Ich würde sie gern ein wenig provozieren…)

 

 

 

 

 

Bei A.

 

A. (Ich senkte die Stimme.)

 

Wir verabschieden uns von Pia und suchen nach Carla.

 

 

 

Flur 2: Peggy

 

Peggy: Ja, gerade eben, aber leider kann ich nicht kommen.

 

A. Wieso denn nicht?

 

B. Das ist aber schade…

 

C. Aber das wäre doch die perfekte Gelegenheit für eine Reportage!

 

 

 

Peggy erzählt uns, dass Carla die Schule verlassen hat. Wir wollen ihr folgen.

 

Cafe: Carla

 

Sie ist mit ihrem Freunde zusammen dort. Wir laden sie ein und ihren Freund ebenfalls. Die beiden haben jedoch bereits etwas vor.

 

Ab nach Hause: Wir wollen natürlich erstmal um Erlaubnis bitten.

 

Wir bekommen die Erlaubnis und gehen rauf in unser Zimmer. Wir checken unsere Nachrichten. Wir haben den Auftrag, uns um Fruchtsäfte zu kümmern. In dem Moment klingelt unser Handy. Es ist Lysander.  Er schlägt uns vor, dass wir zusammen die Getränke besorgen. Wir wollen uns um 17 Uhr am Geschenkshop treffen. Nachts haben wir einen komischen Traum.

 

Am nächsten Tag sind wir so nervös, dass unsere Mutter uns shoppen schickt, da wir ihr auf die Nerven gehen.

 

Wir treffen auf Leigh und er bietet uns seine Hilfe an

 

Leigh: Nun denn… Sag mir, was du dir vorgestellt hast. Welchen Stil bevorzugst du?

 

A. Ich weiß nicht genau. Ich vertraue deiner Expertenmeinung.

 

B. Ich hätte gerne was, das ein bisschen schicker ist als sonst.

 

C. Dir scheint es ja viel besser zu gehen als noch vor Kurzem. Das freut mich zu sehen.

 

 

 

Das Outfit:

 

Wir wollen uns zu Hause fertig machen. Wichtig: Denkt an eure Schlüssel! Die liegen unter dem Schreibtisch

 

 

 

Ab zum Geschenkshop:

 

 

 

(Lysander scheint sich zu verspäten.)

 

Lysander: Tut mir leid, ich habe mich mal wieder verlaufen.

 

A. (Ich konnte nicht verhindern, dass sich meine Lippen zu einem breiten Lächeln verzogen.)

 

A. Manche Dinge ändern sich eben nie…

 

A. (Ich ging auf ihn zu, bis ich dicht vor ihm stand.)

 

A. … und andere schon.

 

A, (Ich hatte erwartet, dass er mich küssen würde, stattdessen linste er nach beiden seiten.)

 

A. H-Hast du jemanden gesehen, den du kennst?

 

Lysander: Nein, aber ich gehe lieber auf Nummer sicher. Ich habe genug davon, wie ein Außerirdischer behandelt zu werden und möchte den Leuten nicht noch mehr Gründe liefern mich anzugaffen.

 

A. (Ich sah ihn mitfühlend an. Es stimmte, dass viele unserer Mitschüler nicht gewagt hatten, sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Stattdessen glotzten und tuschelten sie, wenn er vorbeiging.)

 

Lysander: Wenn du mich so ansiehst, denke ich immer, du bemitleidest mich.

 

A. Aber nein! Ich sehe dich so an, weil… weil ich glücklich bin, dir so nahe zu stehen und nachvollziehen zu können, was dir widerfahren ist. Und… weil ich glücklich bin, für dich da sein zu dürfen.

 

A. (Ohne Vorwarnung drängte Lysander mich plötzlich in einen leeren Gang und küsste mich mit dem schier verzweifelten Verlangen, das ihn seit seiner Genesung anzutreiben schien.)

 

 

 

?: Jetzt übertreibt mal nicht, man könnte meinen, ihr sagt euch für immer Lebewohl!

 

A. (Mein Herz machte einen Satz und ich löste mich von Lysander)

 

Rosa: Ihr bringt mich noch zum Weinen.

 

A. Guter Gott, du hast mich erschreckt.

 

Lysander: mich nicht, ich habe ihre Stimme gleich erkannt.

 

A. (das war mir klar…Lysander hatte ja schon einmal bewiesen, dass er nicht imstande war, Rosa zu vergessen…Als hätte er mein Unbehagen gespürt, legte mir Lysander einen Arm um die Schultern und zog mich an sich.)

 

Rosa: ich habe so eine Ahnung, dass eure geheime Beziehung nicht mehr lange geheim bleiben wird, wenn ihr so weitermacht…

 

Lysander: Mach dir deshalb keine Sorgen.

 

A. Ja, wir haben alles im Griff.

 

 

 

 

 

Wir kaufen dann weiter ein:

 

 

 

A. (Ich wich Lysander nicht von der Seite.)

 

B. (Ich ließ Lysander vorgehen und verwickelte rosa in ein Gespräch.)

 

C. (Ich sollte nicht ständig an Lysander kleben, sondern besser vorangehen und einen Saft suchen, den ich kaufen will.)

 

 

 

 

 

Daraufhin gehen wir los zu Iris. Ab dem Park übernimmt Rosa und wir kommen in Iris Haus.

 

 

 

Iris Haus:

 

 

 

Thomas: Oh, weißt du, den Umständen entsprechend.

 

A. Wie meinst du das?

 

B. Du hast dich nicht geändert, haha.

 

C. Ähm, okay…

 

 

 

 

 

Iris Zimmer:

 

Iris: Und das ist mein Zimmer.

 

A. Sehr hübsch.

 

B. Ich hatte mit etwas anderem gerechnet.

 

C. (Über dieses Zimmer kann ich nicht viel sagen.)

 

 

 

Nachdem wir alles gesehen haben: Wohnzimmer:

 

Im Wohnzimmer können wir dann nach draußen gehen.  Und Iris zeigt uns die Terrasse.

 

Von dort aus geht es noch zu einem Geheimgarten.

 

 

 

Zurück ins Wohnzimmer um die andere zu empfangen.

 

Pia kommt herein und erzählt uns, dass sie Viola getroffen habe und mit uns nach draußen gehen wolle.

 

 

 

Im Park:

 

Pia: es geht um Viola, sie möchte doch nicht kommen.

 

A. Was, wieso nicht?

 

B. Das überrascht mich nicht…

 

C. Oh nein!

 

 

 

 

 

Kim hat wohl abgesagt und deshalb will Viola nicht mehr kommen. Pia fragt uns, ob wir sie nicht überreden könnten. Wir finden Viola vor den Geschäften.

 

 

 

Viola: Ihr wisst doch, dass ich mich auf solchen Veranstaltungen nicht wohl fühle…

 

A. Trotzdem bist du zu Melodys Pyjamaparty gekommen.

 

B. Iris könnte beleidigt sein, wenn du nicht kommst.

 

C. Aber wir würden uns alle freuen, wenn du kämst.

 

 

 

Zurück zu Iris:

 

Alle Türen sind offen und wir gehen rein und suchen nach den anderen. Einige sind im Garten. Iris führte derweil die anderen herum und wir treffen die Truppe in ihrem Zimmer an.

 

Während Iris uns erzählt, dass sie sich Sorgen gemacht hat, fällt uns auf, wie uns die Jungs ansahen.

 

 

 

A. Was habt ihr Drei denn?

 

Armin: Ich hab gar nichts… Aber ich muss dir sagen, dass du wirklich zum Anbeißen bist in diesem Kleid.

 

Kentin: Du bist ganz schön dreist, Kleiner!

 

Armin: Hey, entspann dich, Kentinlein. Wo ist das Problem?

 

Nathaniel: Haltet den Mund, alle beide! Seht ihr nicht, dass ihr das unangenehm ist?

 

Armin: Ihr seid MIR unangenehm, warum seid ihr bitte so aggressiv?

 

A. Jetzt reichts aber, ihr macht euch lächerlich.

 

A. (Sie schienen mir gar nicht zuzuhören)

 

Nathaniel: Ich fand dich unverschämt, so einfach. Cecilina verdient was Besseres als diese Art Komplimente.

 

Kentin: Ach ja, und was genau verdient sie deiner Meinung nach?

 

 

 

Pia: Gibt es hier ein Problem?

 

A. (Die Jungs wandten wütend den Blick ab.)

 

A (Ich wagte nicht mir auszumalen, wie Lysander reagiert hätte, wäre er dabei gewesen…)

 

Iris sagt dann, dass wir in die Küche gehen sollen, um gemeinsam zu kochen.

 

 

 

Wir sollen die anderen aus dem Garten holen.

 

Rosa und Alexy wollen mit uns sprechen. In der Küche reden sie dann. Die beiden bezweifeln, dass wir die Beziehung noch länger geheim halten werden können. Wir wechseln das Thema und fragen nach Thomas und seiner Mutter.

 

 

 

Alexy: Hm. Bisschen komisch das Kind.

 

A. Er ist einfach anders als andere Kinder in seinem Alter, das ist alles. (negativ für Iris)

 

B. Ich hab ihn gern. (positiv für iris)

 

C. Ehrlich gesagt blicke ich nicht ganz durch bei ihm. (negativ für iris)

 

 

 

Iris bittet uns ins Wohnzimmer, damit wir die Aufgaben verteilen können.

 

Während Iris die Aufgaben verteilen will, klingelt es. Während diskutiert wird, was gemacht werden soll, kommen Iris und Melody zurück. Da wir nicht kochen wollen /können, wollen wir uns um die Aktivitäten kümmern.

 

Lysander hingegen wird fürs Kochen eingeteilt.

 

Raus auf die Terrasse:

 

Alexy: Also, Was wollen wir machen?

 

A. Ein Gesellschaftsspiel? (Gefällt Armin, aber Rosa nicht. )

 

B. Ein Song-Quiz?  (gefällt für Pia)

 

C. Wir könnten uns in Ruhe unterhalten.  (positiv für Viola)

 

 

 

Rosa schlägt Wahrheit oder Pflicht vor. Wir brauchen jedoch zuerst was, wodurch alle etwas „warm miteinander“ werden. Alexy schlägt Fangen vor, wo wir jedoch nicht mit einverstanden sind. Dann kommt der Vorschlag, Verstecken zu spielen. Rosa ist auch davon nicht begeistert:
Rosa: Ist das euer Ernst?

 

A. Ich finde das lustig.

 

B. Also mir gefällt das nicht.

 

C. Ich habe nicht wirklich eine Meinung dazu….

 

 

 

Diese Idee wird es dann. Wir dürfen das den anderen verkünden.

 

In der Küche „streiten“ sich die anderen, da Melody es nicht gutheißen will, dass die anderen gerne ein bisschen was trinken wollen. Wir stoßen zusammen, als sie die Küche verlasse will.

 

 

 

Wir fragen was los ist und sehen uns um.

 

A. Macht ihr… Cocktails?

 

B. Wollt ihr etwa… alkohol trinken?

 

C. Ihr macht Punsch!

 

 

 

Nathaniel: Genauer gesagt, machen wir Punsch.

 

Iris: Das macht dir doch nichts aus oder?

 

A. Ähm, nein, ich habe ehrlich gesagt noch nie welchen getrunken.

 

Castiel: So viel Unschuld auf einem Fleck, ich schmelze gleich vor Rührung.

 

 

 

Wir verkünden, dass wir Verstecken spielen wollen und sie sind natürlich nicht gerade angetan. Castiel ist jedoch überraschender Weise dafür und alle schauen ihn überrascht an.

 

 

 

Kentin war nicht in der Küche und wir suchen ihn, um ihm zu sagen, was wir spielen.

 

Wir gehen einfach ins Bad und finden ihn dort.

 

 

 

Kentin: Ich habe nur eine meiner Kontaktlinsen wieder eingesetzt… Mein Auge hat gejuckt und ich wollte sie nicht verlieren.

 

A. Schon wieder die Linsen… Das muss ja kompliziert sein.

 

B. Stell dich nicht so an…

 

C. Ich habe mal farbige Linsen ausprobiert, das ist gar nicht so schwer, man muss nur wissen wie.

 

 

 

Wir verkünden ihm, dass wir verstecken spielen wollen.

 

 

 

Im Flur treffen wir Viola und Melody. Sie regt sich über etwas auf.

 

 

 

A. (Bestimmt regt sie sich noch immer über die Sache mit dem Punsch auf. Ich zog es vor, mich nicht einzumischen.)

 

B. (Bestimmt regt sie sich noch immer über die Sache mit dem Punsch auf. Ich hatte große Lust, ihr mal die Meinung zu geigen.)

 

 

 

Bei A spricht Kentin es an.

 

Melody ist jedoch nicht zu überzeugen.

 

 

 

Küche und dann zurück ins Wohnzimmer.

 

Pia verkündet, dass man sie nie finden wird.

 

Im Garten versammeln sich dann alle.

 

Wir spielen Stein, Schere, Papier darum, wer als erster Suchen muss. Wir spielen zuerst gegen Pia.

 

 

 

Wir entscheiden uns für. Pia nimmt als erstes immer die Schere!

 

A. (…Stein)

 

B. (Papier…)

 

C. (….Schere). Pia hat auch Schere

 

 

 

 

 

Wir dürfen uns also verstecken. Die Sucher sind Iris und Melody. Wir kriegen 100 Sekunden um uns zu verstecken. Jetzt müssen wir ein Versteck finden!

 

Wir gehen ins Haus im Bad treffen wir Viola und in der Küche treffen wir Castiel. Wir gehen also zurück in den Garten und verstecken uns im Gebüsch, wo auch bereits Lysander ist. Wir verstecken uns zusammen und als erster wird Alexy, ebenfalls im Gebüsch gefunden. Wir wechseln das Versteck und gehen verbotener Weise in Iriss Zimmer. Lysander und wir verstecken uns im Schrank, während Iris und Melody im Zimmer vorbeischauen. Dann bekommt Iris eine Email und wir überlegen, ob wir sie lesen sollen.

 

Es ist egal, was man hier nimmt.

 

 

 

 

 

So oder so: Iris kommt wütend zurück ins Zimmer. Sie lässt sich jedoch recht schnell beruhigen.

 

 

 

Flur: Iris

 

Iris: Nun gut, wir müssen noch einige Leute finden. Während ihr wartet, dürft ihr euch gern in der Küche bedienen. Es gibt Getränke und Gebäck für alle.

 

A. Sollen wir das einfach aus dem Kühlschrank nehmen?

 

B. Wer wurde denn noch nicht gefunden?

 

C. Bist du uns noch böse, weil wir in dein Zimmer gegangen sind?

 

Also ab in die Küche:

 

Alexy: Da sind ja unsere Turteltäubchen…

 

A. Alexy!

 

Lysander: es wäre nett, wenn du diese Art Anspielungen in Zukunft vermeiden könntest.

 

Alexy: Aaach, hier ist doch keiner außer uns. Also war es reiner Zufall, dass ihr euch zusammen versteckt habt?

 

A. Jetzt ist aber genug. Jeden Moment könnte jemand herein…

 

 

 

(Viola kommt rein)

 

A. V-Viola… Wolltest du dir auch etwas zu trinken holen?

 

 

 

Alexy schenkt Viola etwas ein und dann bietet Lysander uns ebenfalls an, uns etwas einzuschenken.

 

 

 

Lysander: Worauf hast du Lust, Cecilina?

 

A. Limonade, bitte.

 

B. Ich würde gern mal den Punsch probieren, bitte.

 

 

 

Als es zu voll in der Küche wird, gehen wir raus. Im Garten suchen Iris und Melody immer noch nach Pia.

 

Da Pia gewonnen hat, entscheidet sie, was als nächstes gespielt wird.

 

 

 

So und während Pia und Iris sich was zu trinken holen, wollen wir als Alibi mit jemand anderem reden als Nathaniel. Hier aufgepasst, der Junge, den ihr hier wählt (kleiner Spoiler) müsst ihr nachher beim Flaschendrehen küssen. Wenn dieser Junge jedoch kein hohes LOM hat, wird das nichts und dann könnt ihr das Bild vergessen.

 

 

 

A. Castiel

 

B. Armin

 

C. Nathaniel

 

D. Kentin

 

 

 

Ich nehme dieses mal: Kentin

 

Ich treffe in Thomass Zimmer: Rosa und Lysander

 

Wohnzimmer: Alexy, Melody, Iris und Pia

 

Bad: Nathaniel und Castiel

 

 

 

Hin und her: Terrasse: Kentin

 

Kentin: Cecilina… Kommst du auch auf die Terrasse? Schön hier, oder?

 

A. Ja, wirklich schön, wenn man einfach ein bisschen zusammensitzen will.

 

Kentin: Oh ja.

 

A. Der Punsch ist echt lecker. Huch, mein Glas ist fast schon leer. Ich sollte besser aufpassen.

 

Kentin: Meine Mutter macht super Punsch, aber sie achtet immer darauf, dass wir nicht auf leeren Magen trinken.

 

A. Ich frage mich, weshalb Melody bei dem Thema so überreagiert hat.

 

Kentin: Ich habe diese ganze Diskussion ehrlich gesagt nicht mitverfolgt. Heute Abend möchte ich mich amüsieren.

 

A. (Wir ließen uns auf dem Sofa nieder und wechselten zu leichteren Gesprächsthemen).

 

 

 

(…)

 

Kentin: Irgendwie witzig… dass du und ich nach all der Zeit immer noch hier sind, immer noch gemeinsame Momente verleben.

 

A. Haha, weil du mich damals verfolgt hast, wenn ich dich daran erinnern darf.

 

B. Werden wir etwa nostalgisch, Opa?

 

c. Ich finde das sehr schön.

 

 

 

Bei C:

 

Kentin: Das ist gut zu wissen. Denn … ich wäre mit niemandem lieber hier als mit dir.

 

 

 

Bevor wir antworten können, kommen die anderen herein.

 

 

 

Danach das Essen aus der Küche ins Wohnzimmer tragen.

 

Vor dem Essen wollen wir uns unsere Hände waschen. Wir vergessen unser Armband und müssen nochmal zurück.

 

 

 

Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer:

 

A. (Aber ich sollte besser zum Esstisch gehen und Iris nicht noch mehr belästigen, als ich es ohnehin schon getan hatte.)

 

A. (Ich wollte nur einen Blick in ihr Zimmer werfen und gleich wieder gehen.)

 

 

 

Pia verkündet, dass nach dem Essen Flaschendrehen dran ist.

 

Viola scheint das natürlich nicht zu gefallen. Melody hingegen witterte ihre Chance!

 

 

 

Die Spielregeln werden etwas abgeändert und jeder soll eine Aufgabe und/oder Frage aufschreiben, wofür wir natürlich in einen anderen Raum gehen müssen.

 

àGarten oder Thomas Zimmer

 

 

 

A. (Ich stelle ein Frage)

 

B. (Ich stelle eine Aufgabe)

 

 

 

Bei A:

 

A. (Und ich halte mich lieber etwas zurück. Ich muss meinen Gesprächspartner ja nicht unnötig in Verlegenheit bringen.)

 

B. (Und ich werde eine etwas gewagte Frage stellen…)

 

 

 

 

 

Bei B:

 

A. (Und ich bleibe besser bei etwas Einfachem. Ich möchte niemanden in Verlegenheit bringen.)

 

B. (Ich habe Lust, eine etwas gemeinere Aufgabe zu stellen.)

 

 

 

Zurück zu den anderen: Terrasse

 

Wir bilden einen Sitzkreis.

 

Unter anderem muss Nathaniel während des Spiels ein Kleidungsstück ablegen und aus irgendwelchen Gründen (liegt wohl am Punsch, von dem er einiges hatte) zieht er sein T-Shirt aus.

 

 

 

Plötzlich vibriert Iris Handy:

 

A. Alles in Ordnung?

 

B. (Ich warf ihr einen fragenden Blick zu.)

 

C. (Ich hatte Iris heute wirklich schon genug genervt, ich würde sie nicht mit weiteren Fragen quälen.) (Fürs Bild!)

 

 

Als nächstes müssen wir auch jemanden küssen und die Flasche zeigt auf den Jungen, mit dem man zuvor gesprochen hat: Kentin (bei mir in diesem Falle)

 

Kurz bevor Kentin uns küsst, steht Lysander auf und verlässt die Runde. Wir folgen ihm.

 

 

 

A. Lysander…?

 

A. (Unfassbar… Noch nie hatte ich ihn so aufgebracht gesehen.)

 

A. Lysander sag doch was…

 

Lysander: er wollte dich küssen…

 

A. Beruhige dich, er…

 

Lysander: Ich wusste, dass er früher verrückt nach dir war und ich war so naiv zu glauben, das sei vorbei.

 

A. Was redest du denn…? Kentin ist darüber hinweg, er wollte nur das Spiel spielen…

 

Lysander: Du bist ziemlich naiv, wenn du das tatsächlich denkst….

 

A. Lysander, ich bitte dich… Sieh mich nicht so an… Hör mal…. Ich habe Verständnis dafür, wenn du einen Moment allein sein willst, um dich zu beruhigen. Ich denke, ich gehe besser nach Hause.

 

A. (Ich wandte mich ab, um zur Terrasse zurückzukehren.)

 

Lysander: Nein, cecilina, warte….

 

A. (Er schlang die Arme um mich, um mich am Weggehen zu hindern.)

 

Lysander: Ich bin nicht wütend auf dich… es ist nur… Schon der Gedanke daran, dich mit einem Andern zu sehen, macht mich unglücklich.

 

A. (Ich küsste ihn leidenschaftlich, um das Bild aus seinen Gedanken zu verdrängen.)

 

A. Das wird nicht passieren… Und ich hätte auch gar nicht zugelassen, dass er mich küsst.

 

Lysander: Ich sollte wohl dennoch mit ihm sprechen…

 

A. Nein… Lass uns zurückgehen.

 

Lysander: Wenn du das für besser hältst. Aber ich bezweifle, dass es dabei bleiben wird.

 

A. Bitte. Lass und zurückgehen.

 

 

 

 

 

Als wir zurückgingen, hatte sie die Menge aufgelöst und die meisten waren gegangen.

 

 

 

Damit ist die Episode beendet!

 


Episodenverlauf der anderen Jungs

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