Am Anfang wachen wir auf und gehen unten frühstücken, wo uns unsere Mutter sagt, dass wir kein Hausarrest mehr haben, deshalb wollen wir uns mit Nathaniel im Park treffen.

 

Wir gehen raus und wollen ihn treffen.

 

Schule/ Geschäfte: Iris

 

Wir erzählen von Lysander und dass seine Zustand recht schlimm ist. Sie erzählt, dass sie ihn diese Woche besuchen will

 

A. Iris, du bist wirklich ein Schatz. Ich bin sicher, Lysander wird sich über deinen Besuch freuen.

B. Was bringt dich nur dazu, zu allen so freundlich zu sein?

C. (Nichts mehr sagen.)

 

Park:

A. ( Plötzlich spürte ich, wie jemand eine Hand auf meine Schulter legte.)

Nathaniel: Entschuldige die Verspätung...

A. Kein Problem. Wir haben heute eigentlich keinen Zeitdruck....

Nathaniel: Das Stimmt.

A. (Er umfasste meine Taille, um mich zu küssen.)

A. (Mir entwich ein woliges Seufzen.)

Nathaniel: Ich bin wirklich gern mit dir zusammen.

A. I-ich bin auch gern mit dir zusammen.

Nathaniel: Hättest du Lust, etwas spazieren zu gehen?

A. Ja, in Ordnung...

A. (Ich ließ zu, dass er meine Hand nahm.)

A. (Ich habe immer noch Angst, jemandem über den Weg zu laufen, aber es ist so schön, dass ich den Moment nicht verderben möchte.)

 

Bei den Geschäften:

Nathaniel: Also? Was hast du gestern Abend noch gemacht?

A. Oh.... Nichts Bestimmtes. Ich habe vor allem versucht, mich zu entspannen.

Nathaniel: Das hätte ich auch brauchen können. Aber meine Mutter ist vorbeigekommen...

A. A-ach ja?

 

A. Mein Armer, ich hoffe, es ging einigermaßen...

B. Und die Stimmung ist im Eimer...

C. Schafft ihr es, euch wieder zu versöhnen?

 

Bei B:
Nathaniel: Haha, du hast ja keine Ahnung! Ihr ist durchaus klar, dass sie etwas verpasst hat, aber sie glaubt, alles wieder geradebiegen zu können, indem sie Abendessen organisiert und für meinen Vater und mich die Vermittlerin spielt. Sie versteht nicht, dass......

A. Was? (Ich sprach mit meiner sanftesten Stimme, um ihn nicht zu verschrecken.)

Nath: Dass es ihm schon reichen würde, einfach nur für seinen Sohn da zu sein. Mir in den wichtigen Momenten zur Seite zu stehen, statt so zu tun, als gehörten unsere Probleme der Vergangenheit an.

A. Ich habe den Eindruck, dass sie sich auf ihre Weise schon Mühe gibt, immerhin ist sie zum Tag der Kunst erschienen.

Nath: Ab und zu taucht sie auf, um sich nicht so schuldig zu fühlen, aber richtige Gespräche kann ich nicht mit ihr führen.

A. Konntet ihr das denn, bevor all das passirt ist?

Nath: Hmm... Eigentlich nicht, nein. Es ist dämlich, seit ich mündig bin, will ich meine Eltern irgendwie unbedingt verändern, aber ich mache mir bestimmt umsonst Hoffnungen.

A. Vielleicht auch nicht. Sie können doch aus ihren Fehlern lernen.

Nath: Darauf würde ich nicht wetten...

A. (Wir gingen weiter.)

 

 

Da wir durstig sind, überlegen wir, ob wir zu uns gehen können. Unsere SU will aber erst überprüfen, ob unsere Mutter da ist.

Unsere Mutter scheint nicht da zu sein und wir denken nach:

 

A: (Aber eigentlich habe ich zu große Angst, überrascht zu werden, ich werde nur eine Flasche Wasser holen und zurück nach draußen gehen.)

B: (Trotzdem sollte ich kurz bei meiner Tante anrufen, um sicherzugehen, dass meine Mutter wirklich dort ist. Ich hoffe, das erregt keinen Verdacht.) (er ist bei uns im Wohnzimmer+ Extradialog)

C: (Ich glaube daran, dass das Glück auf meiner Seite ist!) (er ist bei uns im Wohnzimer und im Schlafzimmer)

 

 

Bei C:

Wir holen also Nath und gehen nach Hause.

A. (Ich bin ganz schön nervös...)

NAth: Entspann dich. Wir tun nichts Böses, wir trinken nur ein Glas wasser.

A. Ähm... Jaja. Das geh ich übrigens gleich mal holen.

A. (Es ist irgendwie komisch, ihn in meinem Wohnzimmer stehen zu sehen.)

A. (Als ich mit den Gläsern aus der Küche zurückkam, sah er sich neugierig im Wohnzimmer um.)

Nathaniel: Es ist wirklich nett hier. eigentlich... bin ich überzeugt, dass es meiner Mutter hier gefallen würde.

A. Weil es hier so schlicht und ordentlich ist, nehm ich an? Daran ist vor allem mein Vater schuld. Meine Mutter ist nicht ganz so streng.

NAth: Das hab ich verstanden, ja. Fehlt noch nur eine KAtze.

A. Noch so eine Sache, bei der meinen eltern nicht nachgeben wollen. Also wirklich, wenn ich mit dir zusammen bin, habe ich echt das Gefühl, mit Tyrannen zusammenzuleben!

A. (Naths Miene verdunkelte sich.)

A. Oh, tut mir leid... Ich wollte nicht...

Nath: Mach dir keine Sorgen. So viele Dinge erinnern mich an meinen Vater, aber man muss mit seiner Vergangenheit leben lernen.

A. (Dennoch scheint sich seine Laune verschlechtert zu haben...)

A. Ich ... Magst du mein Zimmer sehen?

Nath: Naja, ähm...

A. Nein, ich weiß auch nicht, ich hab das einfach so gesagt...

Nath: Wenn wir noch Zeit haben, ehe deine Mutter zurückkommt, können wir uns gern ein paar Minuten hinsetzen, warum nicht.

A. (Was hab ich mir bloß dabi gedacht, verdammt...?)

 

In unser Zimmer:
A. (Ich räusperte mich.)

Nath: Weißt du, es bedeutet mir viel, dass du mir Eintritt in deine Privatssphäre gewährst.

A. Ich gebe zu, seit eben bin ich etwas nervös.

Nath: Das ist kaum zu übersehen.  Na gut.

A. (Er nahm meine Hand und wir setzten uns auf mein Bett.)

Nath: Mach für eine Minute die Augen zu.

A. (Ich gehorchte mit klopfendem Herzen.)

A. (Ich spürte, wie sich die Matratze bewegte, als er sich hinter mich kniete.)

A. (Dann begann er, meine Schultern zu massieren.)

A. (Ich flüsterte halb.) Das tut gut...

Nath: Ich war sicher, dass ich dir beim Entspannen behilflich sein könnte.

A. (Er strich meine Haare zur Seite und drückte seine Lippen auf meinen Nacken.)

A. (Ich bekam am ganen Körper Gänsehaut... Plötzlich fühlte ich mich stärker zu ihm hingezogen als je zuvor, stärker noch als bei unserem ersten Kuss...)

 

Unsere Mutter: Cecilina? Bist du da?

A. (Ich sprang von meinem Bett auf, als hätte mir jemand einen Stromschlag verpasst.)

A. Das ist meine Mutter...

Nath: Was machen wir jetzt?

A. Versteck dich!

Nath: Was?

A. Im Schrank.

A. (Ich bugsierte ihn unsanft in meinen Kleiderschrank, dann schlug ich die Tür zu.)

 

A. (Wenige Sekunden später klopfte meine Mutter gegen meine Zimmertür)

 

 

Mutter: Bist du nicht rausgegangen? Ich dachte, du würdest das schöne Wetter genießen. 

 

A. Ach, ähm.... Ich hab eine kleine Runde gedreht, ja, aber dann wollte ich mich etwas auffrischen gehen.

 

 

 

Mutter: Warum stehen zwei Gläser in der Spüle?

 

 

A. (Ich konnte nicht verhindern, dass ich zusammenzuckte.)

 

 

A. Oh, ähm... Ich hatte zwei Mal Burst und hab beim zweiten Mal ganz vergessen, dass ich schon ein Glas aus dem Schrank genommen hatte, haha. Tut mir leid.

 

 

 

Mutter: Ist doch nicht schlimm, ich dachte nur für einen Moment, du hättest einen Freund eingeladen, das ist alles.

 

 

A. Nein nein....

 

 

 

Mutter: Hättest du Lust, einen Filmabend zu machen, nur wir Mädels? Ist lange her.

 

 

A. Ähm, gerade nicht, ich muss noch ein paar Kleinigkeiten für die Schule erledigen... Später vielleicht.

 

 

 

Mutter: Na gut, wie du magst. Dann stör ich nicht länger.

 

 

A. Ist gut...

 

 

 

Wir gehen runter und schauen, was unsere Mutter macht und prompt fragt sie uns, ob wir ihr in der Küche helfen. Nath ist derweil immer noch in unserem Kleiderschrank.

 

 

 

 

Danach ein paarmal runter und hoch und dann ist die Luft rein und wir wollen ihn rausschaffen. Wir gehen also ins Zimmer, um ihn zu holen. Wir gehen nach draußen.

 

A. Wir haben noch einmal Glück gehabt....

A. Was... Was bringt dich so zum Lächeln?

Nath: Das wir irgendwie eine amüsante Situation. Das ganze hat mich an eine schlechte Fernsehsoap erinnert.

A. Haha, und ich hatte schon Angst, du könntest missverstrhene, dass ich dich in meinem Schrank einsperre.

Nath: Du unterschätzt meinen Sinn für das Verbotene!

A. Ich gebe zu, dass ich so was bei dir nicht vermutete hätte.

Nath: Es kommt ganz darauf an, was man mir verbietet.

A. (Er zog mich unvermittelt an sich und küsste mich, dass mir Hören und Sehen verging)

A. (Schnell befreite ich mich aus seiner Umarmung.)

A. Ich fand es wunderschön, Zeit mit dir zu verbringen, aber... Du solltest besser gehen, bevor man uns überrascht.

Nath: Ich dachte mir schon, dass du das sagen würdest. Dann sehen wir uns morgen.

 

Am nächsten Tag in der Schule:

 

Vor der Schule: Pia

Wir erzählen ihr von lysander und sie ist natürlich entsetzt. Sie erzählt uns, dass der Gedächtnisverlust zu den Dingen gehört, vor denen sie am meisten Angst habe, da unsere Erinnerungen uns erst zu dem machen würden, was wir sind.

 

 

Pia: Tut mir leid, dass ich die Stimmung verdorben habe.

A. Du musst dich nicht entschuldigen, man kann nicht immer nur über die schönen Dinge sprechen.

B. Hm, du bist wirklich nicht besonders aufbauend.

C. Ich sehe es eher als eine Gelegenheit, dich besser kennen zu lernen.

 

 

 

Ab zum Unterricht bei Patrick

 

Treppenhaus: Carla

 

1. Etage: Kunstraum

 

Unsere Tischnachbarin ist Carla

 

Amber und ihre Freundinnen stören den Unterricht, was Herr Savin natürlich nicht erfreut.

 

Wir sehen auch Alexys Überarbeitung:

Dann kommt ein kleines Minispiel

 

 

 

 

 

Lösung beginnend von gelb im Uhrzeigersinn:

 

 

 

1. gelb

 

 

2. hellgrün (3x gelb, 1x cyan)

 

3. türkis (2x gelb, 2x cyan) 

 

 

4. hellblau (1x gelb, 3x cyan)

 

 

5. cyan

 

 

6. dunkelblau (3x cyan, 1x magenta)

 

 

7. lila (2x cyan, 2x magenta)

 

8. pink (1x cyan, 3x magenta)

 

 

9. magenta

 

 

10. dunkelorange (3x magenta, 1x gelb)

 

 

11. orange (2x magenta, 2x gelb)

 

 

12. blassorange (1x magenta, 3x gelb)

 

 

 

 

 

Carla: Das ist lustig, bei all dem Gerade über Farben ähneln manche Gemälde Gedichten.

 

 

A. Was du sagst, ergibt echt keinen Sinn.

 

 

B. Das ist ein schöner Gedanken.

 

 

C. (Ich sah sie überrascht an:)

 

 

 

 

 

 

 

Danach sollen wir mit Rosalia sprechen.

 

 

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

 

 

Sie reden anscheinend über Carla, und das nicht gerade nett.

 

Etage 1: Armin

Er erzählt uns davon, dass er mit Alexy shoppen war und sich dann selbst ein neues Outfit zusammengestellt hat.

 

 

 

Armin: Ich habs geschafft, ihn abzuhängen um in Ruhe alleine zu stöbern.
A. Das hast du gut hingekriegt! Es steht dir großartig.

 

B. Ich muss zugeben, dass es mir vorher besser gefiel.

 

 

 

 

 

Bio-Raum: Chemielehrerin

 

 

 

Sie fragt, ob wir etwas Neues über Lysander erfahren haben.

 

 

 

 

 

Delanay: Sie waren bei dem Unfall dabei, daher dachte ich, dass Sie vielleicht mehr wissen.

 

 

A. Ich... Ich bin ihn besuchen gegangen, ja.

 

B. Ich war nur zufällig dort. Wie sie ja vermutlich auch.

 

 

Schülervertretung: Melody und Iris

 

 

Klassenraum A: Nathaniel und Armin

 

 

 

Die beiden scheinen sich gerade zu amüsieren.

A. Na, seid ihr fleißig am Arbeiten?

A. (Nachts Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig, als er mich sah.)

A. (Ich musste mich zusammenreißen, um mich nicht an ihn zu schmiegen.)
A. Also, worpber redet ihr denn Schönes?

Armin: Ich bringe etwas Spaß in Naths Schulsprecher-Leben.

A. Da bin ich aber gespannt.

A. (Ich machte einen Schritt nach vorn.)

A. Was ist das? (Ich deutete auf ein vollgekritzeltes Blatt Papier, das auf dem Tisch lag.)

Armin: Der neue Stundenplan unserer Schulsprechers.A. "Montag - 21 Uhr: Horrorfilm gucken. Dienstag - 19 Uhr: Pizza bestellen und essen, während ich im Internet surfe. Mittwoch - 9 Uhr: Alexy sagen, dass er seine Haarfarbe ändern muss. Ähm.... Bist du sicher, dass das nicht eher DEIN Stundenplan ist, Armin?Armin: Man könnte sagen, ich hab mich davon inspirieren lassen, aber das hier sind ehrlich die besten Tipps, die ich geben kann! Schau mal, der Freitag zum Beispiel...

A. (Während Armin sich über das Blatt beugte, trat Nathaniel nahe genug an mich heran, damit seine Lippen mein Ohr streiften.)

Nathaniel: *flüster* Du siehst wirklich hübsch aus heute.

A. (Ich fühlte mich erröten, doch ehe ich irgendwas darauf erwidern konnte, hatte Armin sich zu uns herüber gebeugt.)

Armin: Das hab ich gesehen! Was habt ihr einander ins Ohr geflüstert?

A. Gar nichts!

Armin: Ich hab vielleicht nichts davon verstanden, aber ich bin nicht blind.

Nathaniel: Nicht so wichtig, Armin.

Armin: Läuft da was zwischen euch?

A. Nein. (Ich sagte es sehr entschieden.)

Armin: Na ich weiß ja nicht, ihr seid irgendwie komisch.

A. (Bild ich mir das nur ein, oder ist er sauer?)

 

Wir gehen lieber und suchen weiter nach Rosa.

Etage 1: Rosa

 

Sie muss viel über Lysander nachdenken und macht sich Vorwürfe. Währenddessen fällt uns Lys Notizbuch ein und wir bekommen die Idee, dass ihm das helfen könnte. Wir wollen Castiel fragen, ob er weiß, wo es sein könnte.

 

 

Treppenhaus: Alexy

Er gibt uns den Tipp, dass Castiel wohl ins Lehrerzimmer bestellt wurde, dort ist er jedoch auch nicht.

 

Wir können Castiel nicht finden und wollen in die Innenstadt, um ein bisschen zu shoppen.

 

 

 

Ich entscheide mich erstmal für das normale Outfit. ( Um alle Bilder zu bekommen, muss man jeweils eins der beiden Outfits bekommen. In einem Mal alle Bilder zu bekommen, ist also nicht möglich)

Am nächsten Tag wollen wir nochmal versuchen mit Castiel zu reden.

 

 

 

 

 

Klassenraum B: Pia und Patrick

 

 

 

 

 

 

 

Pia macht sich Sorgen, weil sie in Kunst so schlecht sei und wir versuchen sie zu beruhigen.

 

 

 

Pia: Ja, aber diese Aufgabe mit dem Farbkreis habe ich total verbockt. Sobald es darum geht, einen Pinsel oder Stift zur Hand zu nehmen, um etwas zu zeichnen, funktioniert ei mir gar nichts mehr, ich bin wie blockiert.

 

   

A. Musstest du nicht bei Viola Unterricht nehmen?

 

 

B. Man kann eben nicht überall gut sein.

 

 

C. Ich bin sicher, dass du dich schnell verbessern wirst! (Bild!)

 

 

 

Dann präsentiert sie uns das Bild, was sie für uns gemalt hat.

 

A. Es ist...

 

A. ....gar nicht so übel. 

 

B. ... sehr speziell.

 

 

C.... grauenvoll.

 

 

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

 

 

 

 

 

 

Amber: Was glotzt du so?

 

 

A. Gar nichts.... (Ich zog es vor weiterzugehen.)

 

 

B. Was störts dich?

 

 

C. Du bist einfach ein Hingucker, weißt du.

 

 

 

 

 

 

 

Etage 1/ Klassenraum A: Carla 

 

 

 

 

 

Bio-Raum: Kentin

 

 

 

 

 

 

 

Wir fragen, ob er weiß, wo Castiel ist und er entgegnet, dass er froh sei, dass nicht zu wissen.

 

 

 

Kentin: Je mehr Zeit vergeht, desto nervtötender wird er! Seine Art, mich niederzumachen, hängt mir zum Hals raus!

 

 

A. Hey hey, schrei mich deswegen nicht an. Ich kann nichts dafür.

 

 

B. Beruhige dich, ich weiß nichtmal, wovon du sprichst.

 

 

C. Was genau hat er denn getan, das dich so auf die Palme bringt?

 

 

 

 

Bei C unterbindet er die Unterhaltung.

 

 

 

Hof: Iris

 

 

 

(Sie gibt uns den Tipp im Keller zu suchen)

 

 

 

Keller:

 

A. Ah, hab ich dich!

 

Castiel: Was willst du kleine? Ich bin gerade nicht in der Stimmung.

 

A. Aber es ist wichtig…

 

 

 

A. Es geht um Lysander.

 

Castiel: Oh... Warst du nochmal bei ihm?

 

A. Nein, denn ich muss vorher unbedingt noch etwas erledigen.

 

Castiel: Sagst du mir vielleicht mal, wovon du redest?

 

A: Ich würde ihm gerne sein Notizbuch wiederbringen. Du weißt schon, in das er seine Song-Ideen schreibt...

 

Castiel: Du meinst das, das er ständig verlegt.

 

A. Exakt. Hast du eine Idee, wo es sein könnte?

 

 

 

Castiel: Du bist ja witzig, wie kommst du dadrauf, dass ich das besser weiß als er?

 

A. Weil du sein bester Freund bist!

 

B. Weil du nicht so verträumt bist wie er!

 

C. Weil du keinen Gedächtnisverlust erlitten hast!

 

 

 

Castiel gibt uns den Tipp, in Lys Spind nach zusehen. Danach kommen wir darauf zu sprechen, dass er gestern ins Lehrerzimmer bestellt wurde. Er habe wohl eine gute Note im Test gehabt und ihm wurde Schummeln vorgeworfen. Deshalb will er sich erstmal unauffällig verhalten.

 

 

 

Wir stehen vor Lys Spind und denken über die Zahlenkombination nach.

 

 

 

A. ( Die Kombination ist bestimmt....)

 

A. 1234

 

B. 2211

 

C. 0203

 

 

 

22.11 = Lysanders Geburtstag

 

 

 

Wir finden sein Notizbuch und wollen es Lysander zeigen. wir fahren also direkt zum Krankenhaus.

 

Er ist nicht in seinem Zimmer, weshalb wir etwas unruhig werden und ihn suchen.

 

 

 

Hin und her und dann: Lysander oben im Flur

 

Wir gehen in sein Zimmer reden etwas und geben ihm sein Notizbuch.

 

 

 

Lysander: Ich fürchte mich ein bisschen...

 

A. Vielleicht bist du noch nicht so weit?

 

B. Soll ich dich allein lassen?

 

C. Hab keine Angst. Du bist nicht allein.

 

 

 

Wir sollen dort bleiben und Lysander geht sein Notizbuch durch.

 

 

 

Lysander: Es ist seltsam...

 

A. Ja...?

 

Lys: Meine letzten Aufzeichnungen... Ich erkenne zwar meinen Schreibstil, aber dennoch... Ich habe das Gefühl, die Texte eines Fremden zu lesen.

 

A. (Das versetzt mir einen Stich.)

 

A. Ich... Ich war fest überzeugt, dass es funktionieren würde. Es tut mir so leid.

 

Lys: Das ist nicht deine Schuld. Es war eine sehr gute Idee. Scheint nur, als würde mein Gedächtnis sich weigern mitzuspielen. Ich werde weiterlesen, vielleicht fällt mir ja irgendwas wieder ein.

 

A. Okay. Willst du, dass ich hier bleibe, während du liest?

 

Lysander: Hm, nein, geht schon. Manche Texte sind ganz schön persönlich, ich würde die Bruchstücke lieber allein zusammensetzen.

 

A. Ich verstehe.... Dann lass ich dich mal in Ruhe. Es ist spät und meine Eltern werden noch unruhig.

 

 

 

Als wir bei der Bushaltestelle ankommen, fällt uns auf, dass wir unsere Schlüssel verloren haben.

 

 

 

Die Schlüssel liegen in Lys Zimmer auf dem Boden.

 

Als Lys zurück ins Zimmer kommt, erschrecken wir und halte ihn für eine Gespenst, das scheint ihn an damals zu erinnern.

 

Lysander schien unter Schock zu stehen und eine Krankenschwester hilft ihm, während wir gezwungen werden zu gehen.

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag gehts zur Schule und wir treffen Carla und einen Jungen vor dem Cafe

 

 

Sie und der Junge scheinen zusammen zu sein.

 

 

 

Weiter zur Schule:

 

 

 

Amber und ihr Gefolge machen sich über Carla lustig.

 

A. (Ich weiß zwar, dass Carlas Zuneigung für mich recht begrenzt ist, aber ich kann sie in dieser Situation nicht allein lassen, das ist zu ungerecht.) (Für das Bild mit Carla!)

 

 

B. (Ich mag mich trotz allem nicht einmischen, ich bin wirklich nicht in der Stimmung, den drei Hexen entgegenzutreten, schon gar nicht für eine Carla.)

 

 

 

 

 

 

 

Bei A:

 

 

A. Für wen haltet ihr euch bitte? Lasst sie gefälligst in Ruhe, los!

 

 

 

 

 

Ein Streit beginnt. Wir bieten Amber die Stirn und trotzdem ruft Carla ihnen noch hinterher.  Dann sieht sie uns an und fängt an zu weinen.

 

 

 

dann ab zum Bio-Unterricht

 

 

 

Flur 2: Melody

 

 

 

Melody: Andererseits, wenn er wirklich so jung ist, wie Amber sagt, dann hat sie sich vielleicht geschämt, es zuzugeben.

 

 

A. Du bist nicht zufällig eifersüchtig?

 

 

B. Oder vielleicht wollte sie es auch einfach für sich behalten... Manche Geheimnisse möchte man nicht mal seinen engsten Freunden anvertrauen.

 

 

C. Ich hab keine Ahnung....

 

 

 

Etage 1: Castiel

 

 

 

Im Bio-Raum tuscheln alle über Carla.

 

 

 

Carla fängt im Unterricht an zu weinen und rennt raus. Wir und Peggy sollen ihr folgen. Peggy fragt uns derweil die ganze Zeit aus.

 

 

Turnhalle: Boris

 

 

 

Umkleide: Carla

 

 

 

 

 

 

 

Sie will alleine sein und überlegen, was sie Sam sagen soll. Sie will mit ihm zusammen sein, will aber auch Ambers Anforderungen entsprechen. Sie fängt an zu heulen (noch mehr) und wir schlagen vor, an die frische Luft zu gehen. Wir ziehen sie nach draußen:

 

 

Sie redet davon, dass sie Samuel sehr gerne hat, aber Amber nicht enttäuschen will. 

 

Carla will sich von ihrer Muterr abholen lassen. Die Situation mit Carla bestä#rkt uns darin, dass wir unsere Beziehung geheim halten sollten. Wir haben Redebedarf und wollen mit Rosa reden.

 

 

 

Hauptflur: Pia

 

Pia: Nun, ich hoffe, du hast mein Meisterwerk in deinem Wohnzimmer aufgehängt?

A. Ja, natürlich! Meine Eltern waren von der raffinierten Linienführung besonders angetan.

B. Haha, ähm, nein... Aber ich habs in meinen Spind gehängt.

C. Du lieber Gott, nein, so weit kommts noch!


Bibliothek: Nathaniel und Kim

Sie reden darüber, dass Kim bereits Fortschritte gemacht hat, dank der Nachhilfe.

 

Irgendwann fällt ihm auf, dass wir da sind.
Nath: Oh, Cecilina, was machst du denn hier?
A. Ich suche nach Rosa.
A. (Plötzlich fiel mir auf, dass Kims Blick mit einer gewissen Eindringlichkeit von nath zu mir und von mir zu Nath wanderte. Nathaniel gibt sich wirklich keine große Mühe, sein Unwohlsein zu verbergen.)
Kim: Wollt ihr, dass ich euch allein lasse?
A. Ähm nein, warum fragst du?
Kim: Kein Plan, ich hab nur so den Eindruck, dass Nath dir was zu sagen hat.
A. Kim.... Als ich von aufgeplustertem Ego sprach, war das nur teilweise als Scherz gemeint.
Kim: Is ja gut, Mr. Schulspecher. Ich muss eh nach Hause, Ciao.
A. Bis dann...
A. (Ich wartete darauf, dass Kim die Tür schloss.)
A. Was war denn mit dir los??
Nath: was meinst du?
A. Du sahst komisch aus, vom Moment an, als ich ins Zimmer kam!
Nath: Tut mir ja leid, aber gelegentlich fällt es mir schwer, mich zusammenzureißen.
A. Hör mal... (Ich nahm seine Hand, um die Situation zu entschärfen.) Für mich ist es doch auch nicht leicht. Aber nach der Sache mit Carla kann ich dir garantieren, dass es ni9cht der richtige Moment ist für irgendwelche Outings.
Nath: Bei uns ist es was anderes.
A. Ja, es ist sogar noch schlimmer! Wenn Amber erfahren würde, dass wir zusammen sind, wäre ihre Reaktion garantiert noch explosiver!
Nath: Denkst du also tatsächlich, ich würde ihr das durchgheen lassen?
A. Ich bezweifle einfach, dass du deine Schwester ändern kannst. Es wird sie nicht abhalten, die Schaulust der anderen anzustacheln. Du hast ja gesehen, wie bei Carla bloßes Hörensagen ausgereicht hat, damit jeder sie anstarrte. Darauf hab ich echt keine Lust.
Nath:...  Du hast Recht.
A. Ach ja?
A. (Ich nickt energisch)
A. (Dann nutzt ich den Moment der Zweisamkeit, um ihn zärtlich zu küssen.)

 

Etage 1: Charlotte


 

Keller: Castiel

 

A. Castiel.... ich finde, du bist in letzter Zeit ziemlich oft hier.

 

Castiel: Kann sein, und das ist meine Sache.

 

A. Okay, äh.... Hast du vielleicht Rosa gesehen?

 

Castiel: Hm, stell dir vor, sie war hier, als ich runterkam. Schien nicht gerade in Hochform zu sein.

 

A. Oh nein...

 

Castiel: Ich glaube, es ist wegen Lysander.

 

 

 

Es ist eigenartig, ich hatte nicht erwartet, dass diese Geschichte sie so mitnehmen würde. Ich meine, natürlich weiß ich, dass sie einander zwangsläufig ab und zu über den Weg laufen, immerhin ist sie mit seinem Bruderherz zusammen, aber das... Naja, ich blick da nicht durch und werd mich auch nicht einmischen.

 

A. Lysander ist wie ein Bruder für sie, mehr gibts da nicht zu wissen.

 

 

Klassenraum B: Armin und Kentin

 

 

Garten-AG: Alexy und Viola


Nach langem hin und her: Umkleide: Rosa

 

Wir laden sie auf einen Mädelsabend ein und Abends kommt sie zu uns.


Rosa kommt um 20 Uhr abends und hat einiges an Essen dabei.


Rosa zieht sich im Bad und wir in unserem Zimmer um. (je nachdem welches Outfit man vorhin gekauft hat, ziehen wir entweder einen alten Pyjama oder das Neglige an. Vergesst beim alten Pyjama nicht die Socken!)


Wir setzen uns aufs Bett und quatschen.


Wir erzählen Rosa von der Idee mit dem Notizbuch und wie das ausgegangen ist.


Rosa will deshalb versuchen Leigh anzurufen, aber er geht nicht ran.


 

Danach fangen wir an, über andere Themen unter anderem Carla und Samuel zu reden.

 

Rosa: Ich will einfach nicht glauben, dass er so komisch ist, wie Amber und Charlotte behaupten!

A. Naja, es stimmt schon, er sieht ziemlich jung aus und sein Look ist... originell.

B. Ich finde, er sieht nett aus. Jedenfalls hab ich Carla noch nie so lieb mit jemandem umgehen sehen!

C. Also mein Typ ist er nicht, aber du weißt ja, was man über Geschmäcker sagt...

 

 


Nachdem Rosa gähnte:

A. Wir sollten schlafen, es ist spät und morgen ist Schule.
B. Du siehst fertig aus, soll ich dir einen Kaffee machen?

C. Ermüdet dich Ambers Liebesleben so sehr? (Bild! Falls man das Neglige gekauft hat)

Am nächsten Tag in der Schule:

Wir wollen in den Kunstraum, um unser Projekt abzuholen. Dann ab auf den Hof, wo wir eigentlich nach Hause wollen, aber vor der Schule spricht uns jemand an:
Lysander

 

A. Lysander! Du bist wieder da! (Ohne nachzudenken warf ich mich ihm in die Arme.)

A. Ich bin so froh, dich zu sehen!

 

Er bedankt sich dafür, dass wir ihm mit seinen Erinnerungen geholfen haben und wird dabei rot.  Er erzählt, dass er erstmal nach Hause will und wieder in die Schule kommen wird, wenn er sich erholt hat.

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Episodenverlauf der anderen Jungs: