Nachts schlafen wir sehr unruhig. Wir wollen nochmal ins Krankenhaus, um mit ihm zu reden. Vorher frühstücken wir mit unseren Eltern, wo uns unsere Mutter sagt, dass wir kein Hausarrest mehr haben.

 

Wir müssen noch etwas auf den Bus warten und laufen deshalb herum.

Geschäfte: Iris.

Wir erzählen von Lysander und dass seine Zustand recht schlimm ist. Sie erzählt, dass sie ihn diese Woche besuchen will

 

 

 

A. Iris, du bist wirklich ein Schatz. Ich bin sicher, Lysander wird sich über deinen besuch freuen.

 

B. Was bringt dich nur dazu, zu allen so freundlich zu sein?

 

C. (Nichts mehr sagen.)

 

Danach fahren wir mit dem Bus zum Krankenhaus.

Wir gehen direkt zu Lysanders Zimmer, die Krankenschwester informiert uns, dass gerade der Arzt in seinem Zimmer ist und wir deshalb warten sollen.

 

Vor dem Krankenhaus: Rosa

Sie und Leigh sinds gerade dabei zu gehen, bzw. muss Leigh noch ein paar Sachen unterschreiben.

Nachdem was gestenr zwischen Lysander und Rosa war, ist es für uns seltsam, sie erneut zu sehen und eigentlich wollten wir mit Lysander alleine sein.

 

Rosa: Willst du, dass ich bleibe? Ich würde verstehen, wenn du lieber jemanden bei dir hättest.

A. Nein (Ich sagte es sehr bestimmt.)

B. Ja, wenn du magst...

 

Kurz darauf gehen sie und wir gehen wieder in Lysanders Zimmer.  Der Arzt ist immer noch da.

 

Zimmer 1: Krankenschwester

 

Dann in Lyanders Zimmer:

Lysander: Oh... Hallo

A. Wie geht es dir? Ich mach mir große Sorgen, weißt du.

B. Kannst du dich heute an mich erinnern?

C. Ich bin die Ablösung für Rosa.

 

Bei B:

Lysander: Ähm....Ich erinnere mich sehr gut daran, dich gestern gesehen zu haben, wenn das die Frage ist. Aber alles, das wir in Vergangenheit zusammen erlebt haben mögen... Das ist nach wie vor weg.

A. Konntest du dich trotzdem an ein paar Dinge erinnern?

Lysander: Ja! Rosalia hat mir ein bisschen von der Schule erzählt. Irgendwann konnte ich mich an das Konzert erinnern, das wir mit Castiel, Nathaniel und Iris gegeben haben.

A. Oh... Also hast du Nathaniel und Iris nicht vergessen?

Lysander: Zusammen mit Rosa haben wir etwas herausgefunden. Ich erinnere mich an die Schüler, die schon länger auf der Schule sind, aber nicht an die neuen.

A. Und was ist mit Armin?

Lysander: Das sagt mir nichts...

A. Alexy?

Lysander: Auch nichts... Obwohl Rosa über ihn gesprochen hat.

A. Kentin? Pia?

A. (Er schüttelte verneinend den Kopf)

A. Ich bin folglich nicht die einzige, die du vergessen hast.

Lysander: Absolut nicht.

A. Hmm...

A. (Völlig unvorbereitet stieß ich ein nervöses, verrückt klingendes Lachen aus.)

Lysander:... Was ist denn los mit dir?

A. E-Entschuldige, ich glaube, ich verliere irgendwie die Nerven...

Lysander: ?

A. Es ist nur... Das alles ist so fürchterlich ironisch. Immer schon warst du der zerstreuteste Junge, den ich kannte, du hast dich verirrt, ständig deine Sachen vergessen.... Ich musste mehrmals dein Notiz...

A. (Ich stockte mitten im Satz.)

Lysander: was ist denn?

A. Kann... Kann ich dich für zwei Minuten allein lassen? Ich muss... Ich muss über etwas nachdenken.

Lysander: Hm okay....

A. Ich komme gleich wieder!

 

Ab in die Cafetaria

Das Gespräch hat uns auf die Idee gebracht, dass es Lysander helfen könnte, einen Blick in sein Notizbuch zu werfen.  Wir wollen den Arzt fragen, was er davon hält. Die Krankenschwester informiert uns, dass der Arzt gerade in einer OP ist. Wir fragen sie, was sie von der Idee hält und sie sagt, dass das eine gute Idee sei.

 

Zurück in Lysanders Zimmer

Lysander: Du gehörst zu der Sorte Mädchen, die nie stillsitzen können, hab ich Recht?

A. Hm.ö... Man sagt mir schon oft, dass ich ein ziemlicher Zappelphillip bin.

Lysander: Also? Was führst du im Schilde?

A. Erinnerst du dich an dein Notizbuch? In das du immer deine Songs geschrieben hast?

Lysander: Natürlich.

A. Okay, das ist schon mal gut.  Jetzt kommt der schwierige Teil.... Weißt du, wo du ihn hingelegt hast?

Lysander:.... Nein, ich erinnere mich nicht.

A. (Aus lauter Frustration stieß ich einen Schrei aus. Das war ja klar gewesen.)

Lysander: aber warum interessiert dich mein Notizbuch so sehr?

A. Ich bin überzeugt, dass du dich an einiges erinnern würdest, wenn du nur deine Aufzeichnungen der letzten Monate lesen könntest. A. (Er starrte mich einen Moment lang wortlos an.)

A. B-Bist du böse, weil ich deine Sachen anrühren will?

Lysander: Nein.... Im Gegenteil, es rührt mich, dass du so viel Energie aufwendest, um mir zu helfen.

A. (Ich spürte, wie mein Herz sich zusammenzog.)

A. (Ich hänge so sehr an ihm, dass ich einfach nicht glauben kann, dass er sich nie wieder ereinnern wird...)

A. Also gut. Ich hoffe, dein Notizbuch ist nicht bei dir zu Hause, denn dann wäre es schwer für mich, es dir zu bringen....

Lysander. vIelleicht solltest du Castiel um Hilfe bitten.

A. Weil du ihm für gewöhnlich erzählst, wohin du deine Sachen legst?

Lysander: Nein, aber er kennt viele meiner Gewohnheiten, also wird er vielleicht wissen, wo wir suchen müssen.

A. Okay, ich werd ihn fragen.

Lysander: Wann wiorst du mir denn endlich mehr von dir erzählen?

A. W--Wie bitte?

Lysander: Ich habe das Gefühl, dass du seit gestern um den heißen Brei herumredest. Hab ich Recht?

 

A. Ja, du hast Recht.

B. Ich weiß nicht, wie du darauf kommst.

C. Da gibt es nichts Spannendes.

 

Bei B

Lysander: Du versuchst immer noch, Zeit rauszuschlagen. Es ist witzig, ich hab das Gefühl, intuitiv erraten zu können, wann dich etwas bedrückt. Ich habe dich offenbar gut gekannt...

 

Die Krankenschwester kommt rein und unterbricht uns. Lysander muss für eine Untersuchung vorbereitet werden. Wir wollen an einem anderem Tag wiederkommen. Wir gehen nach Hause und am nächsten Tag geht es ab in die Schule.

 

 

Am nächsten Tag gehts ab in die Schule:

 

Vor der Schule: Pia

 

Wir erzählen ihr von lysander und sie ist natürlich entsetzt. Sie erzählt uns, dass der Gedächtnisverlust zu den Dingen gehört, vor denen sie am meisten Angst habe, da unsere Erinnerungen uns erst zu dem machen würden, was wir sind.

 

 

 

Pia: Tut mir leid, dass ich die Stimmung verdorben habe.

A. Du musst dich nicht entschuldigen, man kann nicht immer nur über die schönen Dinge sprechen.

B. Hm, du bist wirklich nicht besonders aufbauend.

C. Ich sehe es eher als eine Gelegenheit, dich besser kennen zu lernen.

 

 

 

Ab zum Unterricht bei Patrick

 

Treppenhaus: Carla

 

1. Etage: Kunstraum

 

Unsere Tischnachbarin ist Carla

 

Amber und ihre Freundinnen stören den Unterricht, was Herr Savin natürlich nicht erfreut.

 

Wir sehen auch Alexy und Armins Überarbeitung:

 

 

 

Dann kommt ein kleines Minispiel:

 

1. gelb

 

2. hellgrün (3x gelb, 1x cyan)

 

3. türkis (2x gelb, 2x cyan)

 

 

4. hellblau (1x gelb, 3x cyan)

 

 

5. cyan

 

 

6. dunkelblau (3x cyan, 1x magenta)

 

 

7. lila (2x cyan, 2x magenta)

 

 

8. pink (1x cyan, 3x magenta)

 

 

9. magenta

 

 

10. dunkelorange (3x magenta, 1x gelb)

 

 

11. orange (2x magenta, 2x gelb)

 

 

12. blassorange (1x magenta, 3x gelb)

 

Carla: Das ist lsutig, bei all dem Gerade über Farben ähneln manche Gemälde Gedichten.

 

A. Was du sagst, ergibt echt keinen Sinn.

 

B. Das ist ein schöner Gedanken.

 

C. (Ich sah sie überrascht an:)

 

 

 

Danach machen wir uns auf die Suche. Wir haben immer noch nicht mit Castiel gesprochen.

 

 

Etage 1: Armin

Armin: Ich habs geschafft, ihn abzuhängen um in Ruhe alleine zu stöbern.
A. Das hast du gut hingekriegt! Es steht dir großartig.

B. Ich muss zugeben, dass es mir vorher besser gefiel.

 

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

Sie reden anscheinend über Carla, und das nicht gerade nett.

 

 

 

Bio-Raum: Chemielehrerin

 

Sie fragt, ob wir etwas Neues über Lysander erfahren haben.

 

 

 

Delanay: Sie waren bei dem Unfall dabei, daher dachte ich, dass Sie vielleicht mehr wissen.

 

A. Ich... Ich bin ihn besuchen gegangen, ja.

 

B. Ich war nur zufällig dort. Wie sie ja vermutlich auch.

 

Garten-AG: Melody und Iris

 

Klassenraum A: Alexy und Rosa

Alexy drückt uns ganz fest.

 

Alexy: Rosa hat mir alles über Lysander erzählt. Ich werde dich nicht fragen, ob du klar kommst, der ganze Blödsinn... Das ist eine bescheuerte Frage. Nur, du sollst wissen, dass ich für dich da bin. Wenn du Ablenkung brauchst oder mit jemandem reden magst... oder nicht reden magst. Wir können auch gemeinsam nicht reden. Du weißt schon, was ich meine.

A. (Ich wollte ihn anlächeln... und brach stattdessen in Tränen aus.)

Alexy: Oh nein! Ich wollte dich nicht zum Weinen bringen...

A. (Ich bekam eine weitere Umarmung und diesesmal erwiderte ich sie.)

A. (Ich versuchte mich schnellstmöglich zu beruhigen.)

A. Es geht swchon, ich bin nur sehr emotional im Moment...

 

Da Rosa noch nichts gesagt hat:

A. (Die Sache auf sich beruhen lassen.)

B. (Ihr in die Augen sehen.)

A. Ich suche Castiel, ich muss ihn etwas Wichtiges fragen.

 

Rosa erzählt, dass er ins Lehrerzimmer beordert wurde.

Wir können Castiel nicht finden und voller Frust, gehen wir erstmal shoppen.

 

Um das Bild mit Lyssander zu bekommen, müsst ihr euch für das Alltagsoutfit entscheiden!

 

 

Danach gehen wir nach Hause. Am nächsten Tag suchen wir erneut nach Castiel.

 

Klassenraum B: Pia und Patrick

 

 

 

Pia macht sich Sorgen, weil sie in Kunst so schlecht sei und wir versuchen sie zu beruhigen.

 

Pia: Ja, aber diese Aufgabe mit dem Farbkreis habe ich total verbockt. Sobald es darum geht, einen Pinsel oder Stift zur Hand zu nehmen, um etwas zu zeichnen, funktioniert ei mir gar nichts mehr, ich bin wie blockiert.

 

 

 

A. Musstest du nicht bei Viola Unterricht nehmen?

 

B. Man kann eben nicht überall gut sein.

 

C. Ich bin sicher, dass du dich schnell verbessern wirst! (Bild!)

 

 

 

Dann präsentiert sie uns das Bild, was sie für uns gemalt hat.

 

 

 

A. Es ist...

 

A. ....gar nicht so übel.

 

B. ... sehr speziell.

 

C.... grauenvoll.

 

 

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

 

 

Amber: Was glotzt du so?

 

A. Gar nichts.... (Ich zog es vor weiterzugehen.)

 

B. Was störts dich?

 

C. Du bist einfach ein Hingucker, weißt du.

 

 

 

 

 

 

Bibliothek: Armin

 

 

 

A. Was machst du da?

 

B. Was versuchst du zu verbergen??

 

C. Oh Entschuldigung, stör ich?

 

 

 

Bei C

 

Armin: Hm... was denkst du denn?

 

A. Es sieht ganz so aus, ja...

 

 

 

Armin: Wenn das so ist, warum fragst du denn?

 

A. Ähm...

 

 

 

Armin: also hopp! Ab mit dir... Ich brauche Ruhe.

 

 

 

Klassenraum A/Garten-AG: Carla

 

 

 

Hof: Iris

 

(Sie gibt uns den Tipp im Keller zu suchen)

 

 

 

Keller:

Castiel

 

A. Ah, hab ich dich!

 

Castiel: Was willst du kleine? Ich bin gerade nicht in der Stimmung.

 

A. Aber es ist wichtig…

 

 

A. Es geht um Lysander.

 

Castiel: Oh... Warst du nochmal bei ihm?

 

A. Ja und ich hatte eine Idee.

 

Castiel: Sagst du mir vielleicht mal, wovon du redest?

 

A: Ich würde ihm gerne sein Notizbuch wiederbringen. Du weißt schon, in das er seine Song-Ideen schreibt...

 

Castiel: Du meinst das, das er ständig verlegt.

 

A. Exakt. Hast du eine Idee, wo es sein könnte?

 

 

 

Castiel: Du bist ja witzig, wie kommst du dadrauf, dass ich das besser weiß als er?

 

A. Weil du sein bester Freund bist!

 

B. Weil du nicht so verträumt bist wie er!

 

C. Weil du keinen Gedächtnisverlust erlitten hast!

 

 

 

Castiel gibt uns den Tipp, in Lys Spind nach zusehen. Danach kommen wir darauf zu sprechen, dass er gestern ins Lehrerzimmer bestellt wurde. Er habe wohl eine gute Note im Test gehabt und ihm wurde Schummeln vorgeworfen. Deshalb will er sich erstmal unauffällig verhalten.

 

Wir finden sein Notizbuch und wollen es Lysander zeigen. wir fahren also direkt zum Krankenhaus.

 

Er ist nicht in seinem Zimmer, weshalb wir uns fragen, ob ihm was passiert sein könnte. Wir versuchen ihn also zu finden.

 

 

Hin und her und dann: Lysander im Aufzug

 

Wir gehen in sein Zimmer reden etwas und geben ihm sein Notizbuch.

 

 

 

Lysander: Ich fürchte mich ein bisschen...

 

A. Vielleicht bist du noch nicht so weit?

 

B. Soll ich dich allein lassen?

 

C. Hab keine Angst. Du bist nicht allein.

 

 

 

Wir sollen dort bleiben und Lysander geht sein Notizbuch durch.

 

 

 

Lysander: Es ist seltsam...

 

A. Ja...?

 

Lys: Meine letzten Aufzeichnungen... Ich erkenne zwar meinen Schreibstil, aber dennoch... Ich habe das Gefühl, die Texte eines Fremden zu lesen.

 

A. (Das versetzt mir einen Stich. Meine Enttäuschung war so groß, dass der Schmerz körperlich wurde.)

Lysander: Du bist ganz weiß im Gesicht, Cecilina, du solltest dich einen Moment setzen.

A. Es geht schon, ich bin einfach...

LYsander: Du... Weinst du?

A. Nein, nein...

A. (Ich wollte ihm nicht die Stimmung vermiesen, ich musste gehen.)

A. (Ich räusperte mich.) Schade, dass es nicht geklappt hat, aber... wir finden eine andere Lösung.

Lysander: Ja....

A. Ich werde mal gehen.

LYsander: Schon?

A. Es ist spät geworden. Meine Eltern machen sich bestimmt Sorgen...

Lysander: Oh okay, ich verstehe.

A. (Ich wandte mich ab, damit er meine Tränen nicht sah.)

A. Bis später.

 

Lysander: Cecilina?

A. (Ich verharrte auf der Schwelle, ohne mich umzudrehen.)

LYsander: Danke, dass du versucht hast, mir zu helfen. Ich werde weiter in dem Notizbuch lesen.

A.Okay.

 

 

 

 

An der Bushaltestelle halten wir es nicht mehr aus und wollen mit Lysander über alles sprechen.

Das ganze Krankenhaus ist menschenleer und still.

 

Als Lys zurück ins Zimmer kommt, erschrecken wir und halte ihn für eine Gespenst.

 

Lysander: Ein Gespenst? Cecilina....

A. (Die Art, wie er meinen Namen sagte,.... Ich spürte instinktiv, dass es ihm wieder etwas bedeutete.)

A. Lysander....

Lysander: Ich erinnere mich, ich.... Wir.... Mein Gott... Es tut mir so leid.

A. (Völlig aufgewühlt trat ich an ihn heran.)

 

Die Krankenschwester kommt herein und stört uns.

 

Lysander schien unter Schock zu stehen und eine Krankenschwester hilft ihm, während wir gezwungen werden zu gehen.

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag gehts zur Schule und wir treffen Carla und einen Jungen vor dem Cafe:

 

 

Sie und der Junge scheinen zusammen zu sein.

 

Weiter zur Schule:

 

Amber und ihr Gefolge machen sich über Carla lustig.

 

 

 

A. (Ich weiß zwar, dass Carlas Zuneigung für mich recht begrenzt ist, aber ich kann sie in dieser Situation nicht allein lassen, das ist zu ungerecht.)(Für das Bild mit Carla)

 

B. (Ich mag mich trotz allem nicht einmischen, ich bin wirklich nicht in der Stimmung, den drei Hexen entgegenzutreten, schon gar nicht für eine Carla.)

 

 

 

Bei A:

 

A. Für wen haltet ihr euch bitte? Lasst sie gefälligst in Ruhe, los!

 

 

 

Ein Streit beginnt. Wir bieten Amber die Stirn und trotzdem ruft Carla ihnen noch hinterher.  Dann sieht sie uns an und fängt an zu weinen.

 

 

 

dann ab zum Bio-Unterricht

 

 

 

Flur 2: Melody

 

 

 

Melody: Andererseits, wenn er wirklich so jung ist, wie Amber sagt, dann hat sie sich vielleicht geschämt, es zuzugeben.

 

A. Du bist nicht zufällig eifersüchtig?

 

B. Oder vielleicht wollte sie es auch einfach für sich behalten... Manche Geheimnisse möchte man nicht mal seinen engsten Freunden anvertrauen.

 

C. Ich hab keine Ahnung....

 

 

 

 

 

Etage 1: Nathaniel

Er fragt, ob wir wissen, was mit Carla los ist. Wir vermeiden direkte Antworten, geben aber zu verstehen, dass Maber mal wieder beteiligt ist.

 

 

 

Im Bio-Raum tuscheln alle über Carla.

 

 

 

Carla fängt im Unterricht an zu weinen und rennt raus. Wir und Peggy sollen ihr folgen. Peggy fragt uns derweil die ganze Zeit aus.

 

 

 

Turnhalle: Boris

 

Umkleide: Carla

 

 

 

Sie will alleine sein und überlegen, was sie Sam sagen soll. Sie will mit ihm zusammen sein, will aber auch Ambers Anforderungen entsprechen. Sie fängt an zu heulen (noch mehr) und wir schlagen vor, an die frische Luft zu gehen. Wir ziehen sie nach draußen:

 

 

 

 

Sie redet davon, dass sie Samuel sehr gerne hat, aber Amber nicht enttäuschen will. 

 

Carla will sich von ihrer Mutter abholen lassen. Die Situation mit Carla bestärkt uns darin, dass wir unsere Beziehung geheim halten sollten. Wir haben Redebedarf und wollen mit Rosa reden.

 

 

 

Hauptflur: Pia

 

Pia: Nun, ich hoffe, du hast mein Meisterwerk in deinem Wohnzimmer aufgehängt?

 

A. Ja, natürlich! Meine Eltern waren von der raffinierten Linienführung besonders angetan.

 

B. Haha, ähm, nein... Aber ich habs in meinen Spind gehängt.

 

C. Du lieber Gott, nein, so weit kommts noch!

 

 

 

Klassenraum B: Armin und Kentin

 

 

 

Bibliothek: Nathaniel und Kim

 

 

 

Etage 1: Charlotte

 

 

 

Keller: Castiel

 

A. Castiel.... ich finde, du bist in letzter Zeit ziemlich oft hier.

Castiel: Kann sein, und das ist meine Sache.

A. Okay, äh.... Hast du vielleicht Rosa gesehen?

Castiel: Hm, stell dir vor, sie war hier, als ich runterkam. Schien nicht gerade in Hochform zu sein.

A. Oh nein...

Castiel: Ich glaube, es ist wegen Lysander.

Es ist eigenartig, ich hatte nicht erwartet, dass diese Geschichte sie so mitnehmen würde. Ich meine, natürlich weiß ich, dass sie einander zwangsläufig ab und zu über den Weg laufen, immerhin ist sie mit seinem Bruderherz zusammen, aber das...

A. Was meinst du das?

Castiel: Ich finde es einfach komisch. Ich kenne Lysander, er öffnet sich niemandem si leicht. Ich hatte nicht erwartete, dass sie einander so nahe stehen. So niedergeschlagen, wie sie ist, könnte man meinen....

A. Was?

Castiel: Du gibst auch echt nie Ruhe! Ich will damit sagen, wenn man nicht weiß, dass sie mit Leigh zusammen ist, könnte man von außen betrachtet auf die Idee kommen, sie hätte was mit Lysander am Laufen.

A. (Ich begann nervös zu lachen)

Castiel: Ich seh nicht ganz, was daran witzig sein soll.

A. Nein, es ist nur.... Das ist lächerlich.

A. (Dieses Gespräch artet langsam aus, ich sollte Rosa weiter suchen. Je eher ich mich mit ihr ausspreche, desto eher kann ich aufhören, irgendwelche Filme zu schieben.)

 

Umkleide: Rosa

Wir laden sie ein, abends bei uns zu übernachten.

Sie kommt abends gegen 20 Uhr und nachdem wir etwas gegessen haben, wollen wir uns zum Schlafen umziehen.

Wenn man nicht das Neglige gekauft hat, muss man sich hier einen der Pyjamas anziehen, den man gekauft hat, als man bei Nathaniel übernachtet hat. Denkt an die Socken, sonst geht die Epi nicht weiter.

 

 

Rosa: Es tut mir leid.

A. Bitte?

Rosa: Es tut mir leid, dass du wegen mir so viel Kummer hast mit Lysander.

A. Wovon sprichst du denn?

Rosa: Durch diesen Unfalll.... Du hättest nicht erfahren sollen, was er vielleicht mal für mich empfunden hat. Aber all das gehört der Vergangenheit an! Er will mit dir zusammen sein, er hatte mir zuvor schon gesagt, wie sehr er an dir hang... vor dem Unfall.

A. Ist das dein  Ernst?

Rosa: Er war sehr besorgt wegen der Sache mit seinem Vater. Er hat gemerkt, dass du misstrauisch wurdest, aber er wollte dich vor all dem beschützen. Darum hat er dir nicht erzählt.

A. Lysander... Er hätte mit mir reden sollen, ich wollte ihm bloß helfen. Wenn man zusammen ist, stellt man sich solchen Herausforderungen doch gemeinsam.

Rosa: Das habe ich ihm auch gesagt. Aber er hat Ausflüchte gesucht, dass eure Beziehung noch im Anfangsstadium sei und der richtige Moment noch nicht gekommen.

A. (Ich schüttelte den Kopf)

 

Wir erzählen ihr davon, was passiert war, als wir gestern bei Lysander waren. Sie versucht Leigh zu erreichen, um mehr zu erfahren, aber er geht nicht dran. Um uns abzulenken, reden wir über andere Themen.

 

Rosa: Ich will einfach nicht glauben, dass er so komisch ist, wie Amber und Charlotte behaupten!

 

A. Naja, es stimmt schon, er sieht ziemlich jung aus und sein Look ist... originell.

 

B. Ich finde, er sieht nett aqus. Jedenfalls hab ich Carla noch nie so lieb mit jemandem umgehen sehen!

 

C. Also mein Typ ist er nicht, aber du weißt ja, was man über Geschmäcker sagt...

 

 

 

Nachdem Rosa gähnte:

 

A. Wir sollten schlafen, es ist spät und morgen ist Schule.

 

B. Du siehst fertig aus, soll ich dir einen Kaffee machen?

 

C. Ermüdet dich Ambers Liebesleben so sehr? (fürs Bild, falls man das Neglige gekauft hat)

 

Am nächsten tag in der Schule:

Wir wollen unser Kunstwerk bei Patrick abholen.

 

Vor der Schule spricht uns jemand an:
Lysander: Cecilina?

A. (Ich war so überwältigt, ihn zu sehen, dass ich keinen Ton herausbrachte.)

Lysander: Kannn.... Kann ich dich kurz sprechen?

A. (Ich nickte zustimmend. Ich zitterte am ganzen Körper)

Lysander: Es tut mir leid, Cecilina. Alles.

A. Aber wovon redest du?

Lysander: Ich bin nicht eher zu dir gekommen, weil ich mich geschämt habe....

A. (Langsam nahm mein Gehirn seine Arbeit wieder auf.)

A. Red keinen Unsinn... (Ich spürte, wie mir Tränen in die Augen stiegen.)

Lysander: Dieser letzte Abend, im Krankenhaus erinnert mich stzark an unsere erste Begegnung... Dadurch fiel mir wieder ein... wie wichtig du mir warst.

A. (NUn brach ich endgültig in Tränen aus.)

Lysander: Ich habe dir wehgetan...

A. (Er trat auf mich zu und nahm mein Gesicht in seine Hände)

Lysander: Ich weiß nicht, wie ich dich je vergessen konnte.

A. Lysander....

 

A. Du hast mir gefehlt...

Lysander: Du hast mir auch gefehlt.

Lysander: Diese paar Tage, die ich auf dem Bauernhof verbracht habe... Je mehr Erinnerungen zurückkehrten, desto dringender wollte ich dich sehen. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit du mir verzeihen kannst, das verspreche ich.

A, Es gibt nichts zu verzeihen, es war nicht deine Schuld.

A. (er schüttelte den Kopf. Ich begriff, dass er vor allem sich selbst vergeben musste.)

A. (Ich zog ihn etwas enger an mich.)

 

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Episodenverlauf der anderen Jungs: