Ich spiele die Episode und schreibe gleichzeitig alles auf. Deshalb kann ich (noch) keine Garantie für richtige Lösungen und/ oder Antworten für Bilder geben.

 

 

 

Zu Beginn der Episode gehen wir runter und wollten frühstücken, als uns unsere Mutter empfängt. Sie erzählt uns, dass unsere Strafe nicht mehr aktuell ist und wir somit kein Hausarrest mehr haben. Wir wollen spazieren und würden natürlich am liebsten Zeit mit Kentin verbringen, wollen aber auch nicht wie eine Klette rüberkommen.

 

Am Ende treffen wir ihn in der Stadt.

 

 

 

Cafe/ Schule: Iris

 

Wir erzählen von Lysander und dass seine Zustand recht schlimm ist. Sie erzählt, dass sie ihn diese Woche besuchen will

 

A. Iris, du bist wirklich ein Schatz. Ich bin sicher, Lysander wird sich über deinen besuch freuen.

B. Was bringt dich nur dazu, zu allen so freundlich zu sein?

C. (Nichts mehr sagen.)

 

 

 

Zurück zum Parkeingang:

 

A.(Kentin müsste gleich hier sein.)

 

Kentin: Cecilina! Entschuldige die Verspätung, ich musste noch Cookie nach Hause bringen. Eigentlich wollte ich ihn mitnehmen, aber er hat nur Blödsinn gemacht… Ich muss ihn unbedingt besser abrichten.

 

A. Schade… Ich hätte ihn gern gesehen.

 

 

 

Kentin: Nächstes Mal, wenn er brav ist.

 

A. Haha, du redest über ihn wie über einen kleinen Bruder!

 

 

 

Kentin: Sag so was nicht, ich fühle mich schon wie ein alter Knacker mit seinem Wauwau.

 

A. Für einen alten Knacker bist du allerdings unheimlich süß…

 

 

 

Kentin: Haha, ähm… danke.

 

A. (Ich stellt mich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen.)

 

A. ( Er nahm meine Hand und wir beschlossen, gemeinsam spazieren zu gehen.)

 

 

 

A. (Ich habe immer noch Angst, jemandem über den Weg zu laufen, aber es ist so schön, dass ich den Moment nicht verderben möchte.)

 

 

 

 

 

Vor den Geschäften:

 

Kentin: Ich habe meinem Vater erklärt, was wir gestern gemacht haben.

 

A. So? Und… was hat er gesagt?

 

 

 

Kentin: Er hat gesagt…, dass er stolz auf mich ist.

 

A.Das ist super! Ich merke schon, dass eure Beziehung jetzt besser ist.

 

 

 

Kentin: Zum Glück. Es hätte mich wirklich geärgert, wenn ich umsonst an die Militärschule gegangen wäre-

 

 

 

A. Aber ich dachte, du seist froh, da hingegangen zu sein?

B. Du bist da auf keinen Fall umsonst hingegangen. Schau doch, wie du dich entwickelt hast.

C. Weißt du, du hast mir nie wirklich erzählt, wie es dort war….

 

 

 

Bei A:
Kentin: „Froh“ ist definitiv das falsche Wort… Ich bin vor allem stolz, durchgehalten zu haben.

 

A. Ja das verstehe ich. Du hast uns alle total überrascht mit deiner Verwandlung!

 

 

 

Kentin: Alles ist möglich, wenn man nur will.

 

A. (Wir gingen weiter.)

 

 

 

 

 

(Nach ca. 50 AP!!): Geschenkshop:

 

A. Es wird langsam etwas heiß…

 

Kentin: Oh, komm mit ich besorge dir was zu trinken im Cafe.

 

A. Das ist lieb, aber wir haben Sonntag…

 

Kentin: Ach, ich bin ja blöd, das ist geschlossen.

 

A. Hmm…

 

 

 

Wir überlegen zu unserer Wohnung zu gehen, haben aber Bedenken wegen unserer Mutter. Da diese aber ohnehin unsere Tante besuchen wollte, schauen wir nach, ob die Luft rein ist.

 

 

 

 

 

Wir gehen in unsere Wohnung und sehen, dass niemand dort ist

 

A. (Aber eigentlich habe ich zu große Angst, überrascht zu werden, ich werde nur eine Flasche Wasser holen und zurück nach draußen gehen.)

B. (Trotzdem sollte ich kurz bei meiner Tante anrufen, um sicherzugehen, dass meine Mutter wirklich dort ist. Ich hoffe, das erregt keinen Verdacht.) (Hier kommt Kentin nur mit ins wohnzimmer)

C. (Ich glaube daran, dass das Glück auf meiner Seite ist.) (Hier kommt Kentin mit in unser Schlafzimmer)

 

Danach gehen wir, um Kentin zu holen.

 

Anstatt einfach beim Geschenkshop zu warten, läuft er natürlich durch die Gegend und ist dann ( bei mir) bei der Schule zu finden.

Da unsere Mutter nicht lange bei unserer Tante bleiben wollte, wollen wir uns beeilen.

 

Im Haus:

 

 

Vor dem Cafe, nachdem wir das Haus verlassen haben:
Kentin: ich frage mich, wie du dich mit meinem Vater verstehen würdest...

A. Bestimmt sehr gut!

B. Nach allem, was ich über ihn weiß, bin ich nicht gerade scharf darauf, mit ihm allein in einem Raum zu sein.

C. Bestimmt schlecht, ermacht mir Angst...

 

Kentin: Du scheinst ziemlich überzeugt von dir.  Allerdings kommt er wirklich nicht besonders freundlich rüber.

A. Das stimmt, aber du hast mir auch erzählt, dass er nicht so unnahbar ist, wie er erscheint.

 

Kentin: Sagen wir es mal so: Es ist recht schwer, seine Anerkennung zu gewinnen.

 

Vor der Schule: Charlotte

Nachdem Charlotte uns bemerkt hat, beschließen wir lieber, dass wir das Date beenden und gehen nach Hause.

 

Am nächsten Tag geht es dann ab zur Schule

 

Vor der Schule: Pia

 

Wir erzählen ihr von Lysander und sie ist natürlich entsetzt. Sie erzählt uns, dass der Gedächtnisverlust zu den Dingen gehört, vor denen sie am meisten Angst habe, da unsere Erinnerungen uns erst zu dem machen würden, was wir sind.

 

 

 

Pia: Tut mir leid, dass ich die Stimmung verdorben habe.

 

A. Du musst dich nicht entschuldigen, man kann nicht immer nur über die schönen Dinge sprechen.

 

B. Hm, du bist wirklich nicht besonders aufbauend.

 

C. Ich sehe es eher als eine Gelegenheit, dich besser kennen zu lernen.

 

 

 

 

 

Ab zum Unterricht bei Patrick

 

Treppenhaus: Carla

 

1. Etage: Kunstraum

 

 

 

Unsere Tischnachbarin ist Carla

 

 

 

Amber und ihre Freundinnen stören den Unterricht, was Herr Savin natürlich nicht erfreut.  

 

Wir sehen auch Alexy und Armins Überarbeitung:

 

Dann kommt ein kleines Minispiel

 

 

Lösung beginnend von gelb im Uhrzeigersinn:

 

 

 

1. gelb

 

2. hellgrün (3x gelb, 1x cyan)

 

3. türkis (2x gelb, 2x cyan)

 

4. hellblau (1x gelb, 3x cyan)

 

5. cyan

 

6. dunkelblau (3x cyan, 1x magenta)

 

7. lila (2x cyan, 2x magenta)

 

8. pink (1x cyan, 3x magenta)

 

9. magenta

 

10. dunkelorange (3x magenta, 1x gelb)

 

11. orange (2x magenta, 2x gelb)

 

12. blassorange (1x magenta, 3x gelb)

 

 

 

Carla: Das ist lustig, bei all dem Gerade über Farben ähneln manche Gemälde Gedichten.

 

A. Was du sagst, ergibt echt keinen Sinn.

 

B. Das ist ein schöner Gedanken.

 

C. (Ich sah sie überrascht an)

 

 

 

Danach sollen wir mit Rosalia sprechen.

Etage 1: Armin (neues Aussehen)

 

 

Er erzählt uns davon, dass er mit Alexy shoppen war und sich dann selbst ein neues Outfit zusammengestellt hat.

 

Armin: Ich habs geschafft, ihn abzuhängen um in Ruhe alleine zu stöbern.
A. Das hast du gut hingekriegt! Es steht dir großartig.

 

B. Ich muss zugeben, dass es mir vorher besser gefiel.

 

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

Sie reden anscheinend über Carla, und das nicht gerade nett.

 

 

Garten-AG: Melody und Iris

Sie reden anscheinend über etwas Vertrauliches

 

 

Bio-Raum: Chemielehrerin

 

Sie fragt, ob wir etwas Neues über Lysander erfahren haben.

 

 

 

Delanay: Sie waren bei dem Unfall dabei, daher dachte ich, dass Sie vielleicht mehr wissen.

 

A. Ich... Ich bin ihn besuchen gegangen, ja.

 

B. Ich war nur zufällig dort. Wie sie ja vermutlich auch.

 

Klassenraum B: Castiel und Kentin scheinen sich zu streiten:

 

A. Was ist denn hier los?

 

Castiel: Nichts Besonderes. Ich kann nichts dafür, dass dein Kumpel jedes Mal Angst vor mir kriegt.

 

Kentin: Zum letzten Mal, ich habe KEINE Angst vor dir!

 

 

 

A. Hallo, piepts bei euch? Ihr macht euch dermaßen lächerlich. Ihr führt euch auf wie zwei Wälfe, die um die Stellung als Alphamännchen kämpfen! Seid ihr mal auf die Idee gekommen, wie menschliche Wesen zu kommunizieren?

 

Castiel: Ich finde das eher schmeichelhaft.

 

Kentin: Ja, ich find auch, dass du uns ganz gut beschreibst.

 

 

 

A. Ihr spinnt doch total... Ich vergleiche euch mit Tieren und euch gefällt das auch noch?

 

Castiel: 

 

Kentin: Ich buhle nicht um ihre Anerkennung, du hast doch keine Ahnung, wie sie und ich zueinander stehen!

 

A. (Du liebe Zeit!)

 

 

Castiel: Ahja? Und was läuft da zwischen euch?

A. Kentin und ich kennen einander schon lange und wir sind gut befreundet. Er hat meine Anerkennung so oder so.

 

(LOM mit Castiel sinkt)

 

Castiel: Warum rechtfertigst du dich denn so verzweifelt? Du willst mir doch nicht erzählen, dass du mit diesem Gartenzwerg zusammen bist!

A. Das hab ich nicht gesagt.

Kentin: Und selbst wenn, was würde das ändern, he?

A. (Das hätte er nicht sagen dürfen...)
Castiel: Wenn du wüsstest, wie scheißegal...

A. (Aber warum flippt er denn jetzt aus?)

 

A. ( Ich zog es vor, mich zu verdrücken.)

 

Etage 1: Rosa

Kunstraum und zurück: Rosa

Sie muss viel über Lysander nachdenken und macht sich Vorwürfe. Währenddessen fällt uns Lys Notizbuch ein und wir bekommen die Idee, dass ihm das helfen könnte. Wir wollen Castiel fragen, ob er weiß, wo es sein könnte.

 

Treppenhaus: Alexy

 

Alexy erzählt uns, dass Castiel ins Lehrerzimmer bestellt wurde und dass er dort vielleicht sei.

Vor dem Lehrerzimmer ist er nicht und auch sonst sehen wir ihn am Tag nicht mehr. Wir gehen also ohne Notizbuch nach haquse, wollen aber vorher noch shoppen.

 

Bei den Outfits ist es so, dass ihr das normale Outfit braucht, um das Bild mit Carla und das Neglige braucht um das Bild mit Rosa zu bekommen.

 

Am nächsten Tag versuchen wir erneut mit Castiel zu reden.

 

Schülervertretung: Kentin

A. Hey.

Kentin: Hallo Cecilina

 

A. Weißt du zufällig, wo Castiel steckt?

Kentin: Ne, und er hat Glück, dass ich es nicht weiß!

 

A. W-Wie?

Kentin: Je mehr Zeit vergeht, desto nervtötender wird er! Seine Art, mich niederzumachen, hängt mir zum Hals raus!

 

A. Hey hey, schrei mich deswegen nicht an. Ich kann nichts dafür. (geht nicht sofort hoch, aber später)

 

B. Beruhige dich, ich weiß nichtmal, wovon du sprichst.

 

C. Was genau hat er denn getan, das dich so auf die Palme bringt?

 

 

Kentin: Tut mir leid. Ich hasse es einfach, wenn man mich wie den kleinen Jungen behandelt, der ich früher war.

A. Dann solltest du vielleicht gelassener reagieren. Wenn du ihm keine Angriffsfläche bietest, wird er dich sicher nicht mal mehr beachten.

 

Kentin: Hm...

A. (Für einen kurzen Moment glaubte ich, er sei nun beleidigt, aber...)

Kentin: Du hast Recht. Ich neige zu Überreaktionen.

 

Klassenraum B: Pia und Patrick

 

 

 

Pia macht sich Sorgen, weil sie in Kunst so schlecht sei und wir versuchen, nachdem Patrick gegangen ist, sie zu beruhigen.

 

 

Pia: Ja, aber diese Aufgabe mit dem Farbkreis habe ich total verbockt. Sobald es darum geht, einen Pinsel oder Stift zur Hand zu nehmen, um etwas zu zeichnen, funktioniert ei mir gar nichts mehr, ich bin wie blockiert.

 

 

 

A. Musstest du nicht bei Viola Unterricht nehmen?

 

B. Man kann eben nicht überall gut sein.

 

C. Ich bin sicher, dass du dich schnell verbessern wirst! (Bild!)

 

 

 

Dann präsentiert sie uns das Bild, was sie für uns gemalt hat.

 

 

 

A. Es ist...

 

A. ....gar nicht so übel.

 

B. ... sehr speziell.

 

C.... grauenvoll.

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

Sie redet über die Katze von Nathaniel

 

Amber: Was glotzt du so?

A. Gar nichts.... (Ich zog es vor weiterzugehen.)

B. Was störts dich?

C. Du bist einfach ein Hingucker, weißt du.

 

Bibliothek: Armin

 

A. Was machst du da?

B. Was versuchst du zu verbergen??

C. Oh Entschuldigung, stör ich?

 

Bei C

Armin: Hm... was denkst du denn?

A. Es sieht ganz so aus, ja...

 

Armin: Wenn das so ist, warum fragst du denn?

A. Ähm...

 

Armin: also hopp! Ab mit dir... Ich brauche Ruhe.

 

Klassenraum A: Carla

 

Hof: Iris

Sie gibt uns den Tipp, im Keller zu suchen.

Keller:

A. Ah, hab ich dich!

Castiel: Was willst du kleine? Ich bin gerade nicht in der Stimmung.

A. Aber es ist wichtig…

 

A. Es geht um Lysander.

Castiel: Oh... Warst du nochmal bei ihm?

A. Nein, denn ich muss vorher unbedingt noch etwas erledigen.

Castiel: Sagst du mir vielleicht mal, wovon du redest?

A: Ich würde ihm gerne sein Notizbuch wiederbringen. Du weißt schon, in das er seine Song-Ideen schreibt...

Castiel: Du meinst das, das er ständig verlegt.

A. Exakt. Hast du eine Idee, wo es sein könnte?

 

Castiel: Du bist ja witzig, wie kommst du dadrauf, dass ich das besser weiß als er?

A. Weil du sein bester Freund bist!

B. Weil du nicht so verträumt bist wie er!

C. Weil du keinen Gedächtnisverlust erlitten hast!

 

Castiel gibt uns den Tipp, in Lys Spind nach zusehen. Danach kommen wir darauf zu sprechen, dass er gestern ins Lehrerzimmer bestellt wurde. Er habe wohl eine gute Note im Test gehabt und ihm wurde Schummeln vorgeworfen. Deshalb will er sich erstmal unauffällig verhalten.

 

Wir stehen vor Lys Spind und denken über die Zahlenkombination nach.

 

A. ( Die Kombination ist bestimmt....)

A. 1234

B. 2211

C. 0203

 

22.11 = Lysanders Geburtstag

 

Wir finden sein Notizbuch und wollen es Lysander zeigen. wir fahren also direkt zum Krankenhaus.

Er ist nicht in seinem Zimmer, weshalb wir etwas rumlaufen.

 

Hin und her und dann: Lysander oben im Flur

Wir gehen in sein Zimmer reden etwas und geben ihm sein Notizbuch.

 

Lysander: Ich fürchte mich ein bisschen...

A. Vielleicht bist du noch nicht so weit?

B. Soll ich dich allein lassen?

C. Hab keine Angst. Du bist nicht allein.

 

Wir sollen dort bleiben und Lysander geht sein Notizbuch durch.

 

Lysander: Es ist seltsam...

A. Ja...?

Lys: Meine letzten Aufzeichnungen... Ich erkenne zwar meinen Schreibstil, aber dennoch... Ich habe das Gefühl, die Texte eines Fremden zu lesen.

A. (Das versetzt mir einen Stich.)

A. Ich... Ich war fest überzeugt, dass es funktionieren würde. Es tut mir so leid.

Lys: Das ist nicht deine Schuld. Es war eine sehr gute Idee. Scheint nur, als würde mein Gedächtnis sich weigern mitzuspielen. Ich werde weiterlesen, vielleicht fällt mir ja irgendwas wieder ein.

A. Okay. Willst du, dass ich hier bleibe, während du liest?

Lysander: Hm, nein, geht schon. Manche Texte sind ganz schön persönlich, ich würde die Bruchstücke lieber allein zusammensetzen.

A. Ich verstehe.... Dann lass ich dich mal in Ruhe. Es ist spät und meine Eltern werden noch unruhig.

 

Als wir bei der Bushaltestelle ankommen, fällt uns auf, dass wir unsere Schlüssel verloren haben.

 

Die Schlüssel liegen in Lys Zimmer auf dem Boden.

Als Lys zurück ins Zimmer kommt, erschrecken wir und halte ihn für eine Gespenst, das scheint ihn an damals zu erinnern.

Lysander schien unter Schock zu stehen und eine Krankenschwester hilft ihm, während wir gezwungen werden zu gehen.

 

 

Am nächsten Tag gehts zur Schule und wir treffen Carla und einen Jungen vor dem Cafe

Sie und der Junge scheinen zusammen zu sein.

 

Weiter zur Schule:

 

Amber und ihr Gefolge machen sich über Carla lustig.

 

 

 

A. (Ich weiß zwar, dass Carlas Zuneigung für mich recht begrenzt ist, aber ich kann sie in dieser Situation nicht allein lassen, das ist zu ungerecht.) (Fürs Bild mit Carla, falls man das normale Outfit gewählt hat!)

 

B. (Ich mag mich trotz allem nicht einmischen, ich bin wirklich nicht in der Stimmung, den drei Hexen entgegenzutreten, schon gar nicht für eine Carla.)

 

 

Bei A:

 

A. Für wen haltet ihr euch bitte? Lasst sie gefälligst in Ruhe, los!

 

 

 

Ein Streit beginnt. Wir bieten Amber die Stirn und trotzdem ruft Carla ihnen noch hinterher. Dann sieht sie uns an und fängt an zu weinen.

 

Dann ab zum Bio-Unterricht:

Gesprächsthema Nummer 1: Carla

 

Flur: Melody

Melody: Hast du gewusst, dass Carla einen Freund hat?

A. Was... Wie?

 

Melody: Amber hat es mir gerade im Vorbeigehen gesagt. Es ist nur irgendwie bescheuert, dass sie sich mir nicht anvertraut hat.... Ich dachte, wir wären Freundinnen geworden, Carla und Ich.

 

Melody: Andererseits, wenn er wirklich so jung ist, wie Amber sagt, dann hat sie sich vielleicht geschämt, es zuzugeben.

 

A. Du bist nicht zufällig eifersüchtig?

 

B. Oder vielleicht wollte sie es auch einfach für sich behalten... Manche Geheimnisse möchte man nicht mal seinen engsten Freunden anvertrauen.

 

C. Ich hab keine Ahnung....

 

Etage 1: Nathaniel

Er fragt, ob wir wissen, was mit Carla los ist und wir erzählen, dass sie ein Privates Problem hat.

 

Im Bio-Raum tuscheln alle über Carla.

 

 

 

Carla fängt im Unterricht an zu weinen und rennt raus. Wir und Peggy sollen ihr folgen. Peggy fragt uns derweil die ganze Zeit aus.

 

Turnhalle: Boris

Umkleide: Carla

 

Sie will alleine sein und überlegen, was sie Sam sagen soll. Sie will mit ihm zusammen sein, will aber auch Ambers Anforderungen entsprechen. Sie fängt an zu heulen (noch mehr) und wir schlagen vor, an die frische Luft zu gehen. Wir ziehen sie nach draußen.

 

 

 

(Je nachdem welches Outfit man gewählt hat, bekommt man hier das Bild mit ihr oder nicht)

 

Sie redet davon, dass sie Samuel sehr gerne hat, aber Amber nicht enttäuschen will. 

 

Carla will sich von ihrer Mutter abholen lassen. Die Situation mit Carla bestärkt uns darin, dass wir unsere Beziehung geheim halten sollten. Wir haben Redebedarf und wollen mit Rosa reden.

 

 

 

Hauptflur: Pia

 

Pia: Nun, ich hoffe, du hast mein Meisterwerk in deinem Wohnzimmer aufgehängt?

 

A. Ja, natürlich! Meine Eltern waren von der raffinierten Linienführung besonders angetan.

 

B. Haha, ähm, nein... Aber ich habs in meinen Spind gehängt.

 

C. Du lieber Gott, nein, so weit kommts noch!

 

Klassenraum B: Charlotte

 

Bibliothek: Nathaniel und Kim

Die Nachhilfe scheint anzuschlagen und die beiden freuen sich darüber.

 

Treppenhaus: Armin und Kentin

Wir fragen, ob die beiden Rosa gesehen haben und Armin kommt darauf zu sprechen, dass Alexy einen gemeinsasmen Abend mit allen plane will und ob er uns schon darauf angesprochen hätte.

 

Keller: Castiel

A. Castiel.... ich finde, du bist in letzter Zeit ziemlich oft hier.

Castiel: Kann sein, und das ist meine Sache.

A. Okay, äh.... Hast du vielleicht Rosa gesehen?

Castiel: Hm, stell dir vor, sie war hier, als ich runterkam. Schien nicht gerade in Hochform zu sein.

A. Oh nein...

Castiel: Ich glaube, es ist wegen Lysander.

Es ist eigenartig, ich hatte nicht erwartet, dass diese Geschichte sie so mitnehmen würde. Ich meine, natürlich weiß ich, dass sie einander zwangsläufig ab und zu über den Weg laufen, immerhin ist sie mit seinem Bruderherz zusammen, aber das... Naja, ich blick da nicht durch und werd mich auch nicht einmischen.

A. Lysander ist wie ein Bruder für sie, mehr gibts da nicht zu wissen.

 

Garten-AG: Alexy und Viola

 

Nach langem hin und her: Umkleide: Rosa

Wir laden sie auf einen Mädelsabend ein und Abends kommt sie zu uns.

Rosa kommt um 20 Uhr abends und hat einiges an Essen dabei.

 

Rosa zieht sich im Bad und wir in unserem Zimmer um. (je nachdem welches Outfit man vorhin gekauft hat, ziehen wir entweder einen alten Pyjama oder das Neglige an)

 

Wir setzen uns aufs Bett und quatschen.

Wir erzählen Rosa von der Idee mit dem Notizbuch und wie das ausgegangen ist.

 

Rosa will deshalb versuchen Leigh anzurufen, aber er geht nicht ran.

 

Danach fangen wir an, über andere Themen unter anderem Carla und Samuel zu reden.

 

 

 

Rosa: Ich will einfach nicht glauben, dass er so komisch ist, wie Amber und Charlotte behaupten!

 

A. Naja, es stimmt schon, er sieht ziemlich jung aus und sein Look ist... originell.

 

B. Ich finde, er sieht nett aus. Jedenfalls hab ich Carla noch nie so lieb mit jemandem umgehen sehen!

 

C. Also mein Typ ist er nicht, aber du weißt ja, was man über Geschmäcker sagt...

 

 

 

Nachdem Rosa gähnte:

 

A. Wir sollten schlafen, es ist spät und morgen ist Schule.

 

B. Du siehst fertig aus, soll ich dir einen Kaffee machen?

 

C. Ermüdet dich Ambers Liebesleben so sehr? (Bild! Falls man das Neglige gekauft hat)

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag in der Schule:

Wir wollen in den Kunstraum, um unser Projekt abzuholen.

 

Dann ab auf den Hof, wo wir eigentlich nach Hause wollen, aber vor der Schule spricht uns jemand an:
Lysander

 

A. Lysander! Du bist wieder da! (Ohne nachzudenken warf ich mich ihm in die Arme.)

A. Ich bin so froh, dich zu sehen!

 

Er bedankt sich dafür, dass wir ihm mit seinen Erinnerungen geholfen haben und wird dabei rot.  Er erzählt, dass er erstmal nach Hause will und wieder in die Schule kommen wird, wenn er sich erholt hat.

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Episodenverlauf der anderen Jungs: