Die Episode ist raus und wie immer gilt:

Ich spiele die Episode und schreibe gleichzeitig alles auf. Deshalb kann ich (noch) keine Garantie für richtige Lösungen und/ oder Antworten für Bilder geben.

 

Zu Beginn der Episode gehen wir runter und wollten frühstücken, als uns unsere Mutter empfängt. Sie erzählt uns, dass unsere Strafe nicht mehr aktuell ist und wir somit kein Hausarrest mehr haben. Wir wollen spazieren und würden natürlich am liebsten Zeit mit Castiel verbringen, wollen aber auch nicht wie eine Klette rüberkommen.

Am Ende treffen wir ihn in der Stadt.

 

Cafe: Iris

Wir erzählen von Lysander und dass seine Zustand recht schlimm ist. Sie erzählt, dass sie ihn diese Woche besuchen will

 

A. Iris, du bist wirklich ein Schatz. Ich bin sicher, Lysander wird sich über deinen besuch freuen.

B. Was bringt dich nur dazu, zu allen so freundlich zu sein?

C. (Nichts mehr sagen.)

 

Zurück zum Parkeingang:

A.(Castiel müsste gleich hier sein.)

Castiel: Hallo, Kleine.

 

A.(Es fällt mir nach wie vor schwer, locker mit ihm umzugehen... Trotz der Dinge, die zwischen uns passieren, schüchtert er mich noch immer etwas ein.)

Castiel: Komm schon her, ich werde dich nicht fressen.

 

A.(Mit freuerroten Wangen machte ich einen Schritt auf ihn zu. Er zog meinen Kopf entscheiden zu sich heran, um mich zu küssen. Er küsst mich immer so leidenschaftlich, dass ich gar keinen klaren Gedanken mehr fassen kann...)

A. (Wir beschlossen, ein wenig spazieren zu gehen.)

A.(Wenn mir früher jemand gesagt hätte, dass ich eines Tages einen romantischen Spaziergang mit Castiel machen würde... Ich habe immer noch Angst, jemandem über den Weg zu laufen, aber esist so schön, dass ich den Moment nicht verderben möchte.)

 

Ohne Ziel laufen wir einfach durch die Gegend: Vor den Geschäften:

Castiel: Hast du dich von gestern gut erholt?

A. Diese Frage müsste ich eher dir stellen. So habe ich dich bisher kaum erlebt. Jedenfalls siehst du nicht mehr ganz so müde aus.

 

Castiel: Ich habe besser geschlafen. Aber ich warte immer noch darauf, dass du mir erzählst, wie es mit der kleinen Psychopathin ausging.

A. ( ich erzählte ihm also alles über Nina und die Gründe, aus denen sie sich ein wenig zu eng an Lysander geklammert hatte.)

 

Castiel: Na entschuldige bitte mal, es gibt ja wohl haufenweise Leute, die Probleme mit ihren Eltern haben.  Darum veurrsachen sie aber noch lange nicht alle paar Tage einen Unfall.

A. Das stimmt sicher, aber sie hat nicht verdient, dass man noch mehr auf ihr herumhackt. So wird es ihr nicht besser gehen.

 

Castiel: Ich hoffe nur, dass ich ihr nicht mehr über den Weg laufe, ich hätte sonst Schwierigkeiten, mich zurückzuhalten...

A. Na gut, reden wir lieber über was anderes.

 

A. Warum hast du Demon nicht mitgebracht?

B. Also.... Läuft es mit deinen Eltern besser?

C. Ich weiß nicht mal,  wo du genau wohnst... Ist das weit weg? (hier scheiden sich die Geister, bei der einen war es positiv, bei der anderen neutral... Könnte am LOM liegen, vllt probiert ihr es mal aus und lasst einen Kommi da :))

 

Bei A:

Castiel: Es ist ziemlich heiß heute, ich führe ihn heut Abend Gassi, wenns kühler ist.

A. Okay.

 

Castiel: Täusch ich mich oder weißt du irgendwie nie, was du sagen willst, wenn wir zusammen sind?

A. Das stimmt doch nicht...

 

Castiel: Und trotzdem reden wir gerade über das Wetter.

A. Ähm, das ist aber deine Schuld, ehrlich!

 

A.(Wir gingen weiter.)

 

Oft hin und her: Park

 

Castiel: Hast du noch nicht genug gemeckert?

A. Okay, ich werd also leise verdursten.

 

castiel: Mal ernsthaft, wir könnten dir etwas zu trinen suchen gehen...

A. Das Blöde ist, dass alles geschlossen hat, selbst das Cafe...

 

Castiel: Wir sind nicht weit weg von deiner Wohnung, du könntest mich doch auf ein Glas Wasser hineinbitte.

A.( Ich fände es schön, Castiel bei mir zu Hause zu haben, aber während meine Mutter in der Nähe ist... Obwohl  sie heute eigentlich bei miner Tante sein sollte...)

A. Fühlst du dich bereit, meine Eltern zu treffen?

 

Castiel: Das war ein Witz, okay? Ich bin nicht scharf darauf, von deinem Vater erwürgt zu werden.

A. Er ist heute nicht da. Und meine Mutter ist vielleicht außer Haus. Ich müsste bei mir vorbeischauen und nachsehen.

 

Castiel: Du denkst, meine Schwiergermama hat mehr Lust mich kennenzulernen?

A. Sie ist viel verständnisvoller als mein Vater, aber ich bin noch nicht bereit für offizielle Vorstellungsrunden, wenn du verstehst, was ich meine.

 

Castiel: Nein, aber ich bins auch nicht, das kannst du mir glauben.

A. Sehr gut, dann sind wir ja einer Meinung. Ich schaue schnell bei mir vorbei, um zu sehen, ob die Luft rein ist, und sags dir dann.

 

Wir gehen in unsere Wohnung und sehen, dass niemand dort ist

A. (Aber eigentlich habe ich zu große Angst, überrascht zu werrden, ich werde nur eine Flasche Wasser holen und zurück nach draußen gehen.)

B. (Trotzdem sollte ich kurz bei meiner Tante anrufen, um sicherzugehen, dass meine Mutter wirklich dort ist. Ich hoffe, das erregt keinen Verdacht.) (Szene im Wohnzimmer, Extradialog)

C. (Ich glaube daran, dass das Glück auf meiner Seite ist.) (Szene im wohnzimmer und im Schlafzimmer)

 

Ich nehme erst mal C (hier gibt es auf jeden Fall eine recht süße Szene)

 

Vor dem Cafe: Castiel
Castiel: Reichts jetzt? Können wir aufhören, verstecken zu spielen?

A. Oh mann, Wenn dich das so stört, kannst du ja auch die Nachbarn um ein Glas wasser bitten.

Castiel: Immer noch so mutig, was?

A. (Er zog mich entschieden an sich, um mich zu küssen.)

Castiel: Ich bin wirklich gespannt auf dein Zimmer.

A. I... Also, d-da müssen wir aber für ein Glas Wasser gar nicht hin...

 

Bei uns:

Castiel: Tief durchatmen, Mädchen. Du seisht aus, als wäre dir unwohl.

A. ( er hingegen fühlt sich viel zu wohl!)

A. Ich werde uns ein Glas Wasser holen gehen.

 

Als wir zurückkommen, schaut er sich im Wohnzimmer um und lächelt.

A. Was gibt es denn so Lustiges?

Castiel: Jetzt beruhig dich mal, okay? Ich schaue mir nur die Deko an. Das ist witzig, ich hätte nicht gedacht, dass dein Zuhause so... entzückend ist.

A. (Seine Ausdrucksweise ließ mich unwillkürlich auflachen.)

A. Daran ist vor allem mein Vater schuld. Meine Mutter ist nicht ganz so streng.

Castiel: Naja, ich hoffe du kommst mehr nach deiner Mutter... Ich hab keine Lust, in deinem Keller gefangen gehalten zu werden.

A. Mist, du hast mich enttarnt!

Castiel: Wer weiß, vielleicht würde ich mich nicht einmal whren....

A. (Er sah mich mit  einem so intensiven Blick an, dass mein Herz anfing zu rasen.)

A. W-Wir könnten uns in mein Zimmer setzen?

 

 

Castiel: Wie darf ich das verstehen?

A. Nicht so wichtig. Ich hab das nur so dahingesagt.

 

Castiel: Na schön, wieso nicht. Ich möchte nur zu gern wissen, wie es aussieht. Garantiert rosa.

A. Grrr...

 

Ab in unser Zimmer:Castiel: Sieh mal einer an....A. Es wird nicht gemeckert!

Castiel: Reg dich ab, ich hab doch noch gar nichts gesagt. Du solltest wirklich mal lernen dich zu entspannen.

A. Ich weiß aber gerade hilfst du mir auch nicht sehr.

 

Castiel: Wenn du darauf bestehst...

A.( Er kam langsam auf mich zu, ein breites Lächeln auf den Lippen.)

A. (Ich räusperte mich nervös.)

A. I-Im Moment machst du es nicht besser, eher schlechter...

 

Castiel: Und wenn du einfach abwarten würdest und mich machen ließest?

A. ( Er kam noch näher.)

A. (Reflexartig machte ich einen Schritt nach hinten und stieß gegen meine Zimmerwand.)

A. (Castiel legte eine Hand an meine Hüfte und stützte die andere neben meinem Gesicht an der Wand ab.)

A. (Ich schloss meine Augen und er küsste meinen Hals.)

Castiel: Und jetzt?

A. Mm....

A. (Er strich meine Haare zur Seite und berührte mit seinen Lippen die Stelle hinter meinem Ohr.)

A. (Ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut... Plötzlich fühlte ich mich stärker zu ihm hingezogen als je zuvor, stärker noch als bei unserem ersten Kuss...)

 

?: Cecilina? Bist du da?

A. (Ich sprang so abrupt auf die Beine, als hätte man mir einen elektrischen Schlag verpasst.)

A. Das ist meine Mutter...

Castiel: Scheiße...

A. Versteck dich!

Castiel: Das kann nicht dein ernst sein.

A. IM Schrank!

 

A. (Ich bugsierte ihn unsanft in meinen Kleiderschrank, dann schlug ich die Tür zu.)

A. (Wenige Sekunden später klopfte meine Mutter gegen meine Zimmertür)

 

Mutter: Bist du nicht rausgegangen? Ich dachte, du würdest das schöne Wetter genießen.

A. Ach, ähm.... Ich hab eine kleine Runde gedreht, ja, aber dann wollte ich mich etwas auffrischen gehen.

 

Mutter: Warum stehen zwei Gläser in der Spüle?

A. (Ich konnte nicht verhindern, dass ich zusammenzuckte.)

A. Oh, ähm... Ich hatte zwei Mal Burst und hab beim zweiten Mal ganz vergessen, dass ich schon ein Glas aus dem Schrank genommen hatte, haha. Tut mir leid.

 

Mutter: Ist doch nicht schlimm, ich dachte nur für einen Moment, du hättest einen Freund eingeladen, das ist alles.

A. Nein nein....

 

Mutter: Hättest du Lust, einen Filmabend zu machen, nur wir Mädels? Ist lange her.

A. Ähm, gerade nicht, ich muss noch ein paar Kleinigkeite für die Schule erledigen... Später vielleicht.

 

Mutter: Na gut, wie du magst. Dann stör ich nicht länger.

A. Ist gut...

 

Wir gehen runter und schauen, was unsere Mutter macht und prompt fragt sie uns, ob wir ihr in der Küche helfen. Castiel ist derweil oben in unserem Zimmer.

 

Danach ein paar mal runter und hoch und dann ist die Luft rein und wir schaffen Castiel raus.

 

A. Was bringt dich so zum Lächeln?

Castiel: Das ist das erste Mal, dass ein Mädchen es wagt, mich so zu behandeln....

A. Und... das findest du lustig?

A. ( ich blicke hier nicht mehr durch... Ich war sicher, dass er mir böse sein würde.)

Castiel: Wenn du dir mal was in den Kopf gesetzt hast, bist du wirklich extrem stur. Das gefällt mir.

 

 

 

A. Ich fand es total schön, Zeit mit dir zu verbringen, aber... Du solltest besser gehen, bevor man uns noch überrascht...

Castiel: Wie du willst. Das war cool heute. Wir haben das echt mal gebraucht.

A. Das stimmt.

Castiel: Bis morgen.

 

 

Am nächsten Tag gehts ab in die Schule:

Vor der Schule: Pia

Wir erzählen ihr von lysander und sie ist natürlich entsetzt. Sie erzählt uns, dass der Gedächtnisverlust zu den Dingen gehört, vor denen sie am meisten Angst habe, da unsere Erinnerungen uns erst zu dem machen würden, was wir sind.

 

Pia: Tut mir leid, dass ich die Stimmung verdorben habe.

A. Du musst dich nicht entschuldigen, man kann nicht immer nur über die schönen Dinge sprechen.

B. Hm, du bist wirklich nicht besonders aufbauend.

C. Ich sehe es eher als eine Gelegenheit, dich besser kennen zu lernen.

 

 

Ab zum Unterricht bei Patrick

Treppenhaus: Carla

1. Etage: Kunstraum

 

Unsere Tischnachbarin ist Carla

Amber und ihre Freundinnen stören den Unterricht, was Herr Savin natürlich nicht erfreut.

 

Wir sehen auch Alexy und Armins Überarbeitung:

 

Dann kommt ein kleines Minispiel

 

Carla: Das ist lsutig, bei all dem Gerade über Farben ähneln manche Gemälde Gedichten.

A. Was du sagst, ergibt echt keinen Sinn.

B. Das ist ein schöner Gedanken.

C. (Ich sah sie überrascht an:)

 

Danach sollen wir mit Rosalia sprechen.

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

Sie reden anscheinend über Carla, und das nicht gerade nett.

 

Bio-Raum: Chemielehrerin

Sie fragt, ob wir etwas Neues über Lysander erfahren haben.

 

Delanay: Sie waren bei dem Unfall dabei, daher dachte ich, dass Sie vielleicht mehr wissen.

A. Ich... Ich bin ihn besuchen gegangen, ja.

B. Ich war nur zufällig dort. Wie sie ja vermutlich auch.

 

Klassenraum B: Castiel und Kentin

 

A. Was ist denn hier los?

Castiel: Nichts Besonderes. Ich kann nichts dafür, dass dein Kumpel jedes Mal Angst vor mir kriegt.

Kentin: Zum letzten Mal, ich habe KEINE Angst vor dir!

 

A. Hallo, piepts bei euch? Ihr macht euch dermaßen lächerlich. Ihr führt euch auf wie zwei Wälfe, die um die Stellung als Alphamännchen kämpfen! Seid ihr mal auf die Idee gekommen, wie menschliche Wesen zu kommunizieren?

Castiel: Ich finde das eher schmeichelhaft.

Kentin: Ja, ich find auch, dass du uns ganz gut beschreibst.

 

A. Ihr spinnt doch total... Ich vergleiche euch mit Tieren und euch gefällt das auch noch?

Castiel: Ich weiß doch, dass du auf meine wilde Seite stehst.

A. (Also das glaub ich jetzt nicht... Tief durchatmen.)

 

Kentin: Beruhig dich mal, ja? Wie redest du denn mit ihm?

Castiel: Im Moment bist du die einzige, die sich beruhigen müsste.

Kentin: Nimm das zurück!

A. Kentin, mach mal halblang....

A. (Ich legt eine Hand auf seinen Arm in der Hoffnung, ihn besänftigen zu können...und handelte mir damit einen überaus vorwurfsvollen Blick von Castiel ein.)

A. (Kentin erstarrte, blickte von Castiel zu mir und von mir zu Castiel.)

 

(LOM von/bei Kentin sinkt!)

Kentin: Ich verstehe... Da läuft was zwischen euch?

A. Aber nein. (Ich sagte es sehr entschieden.)

Kentin: Und ob, ich hab doch eure verstohlenen Blicke gesehen.

Castiel: Hey, komm mal wieder runter, da läuft gar nichts.

Kentin: Ja schon klar, für wie blöd hältst du mich?

Castiel: Ist das eine Frage?

Kentin: Ohl, ich werd dich...

 

A. ( Ich zog es vor, mich zu verdrücken.)

 

Garten-AG: Melody und Iris

Etage 1: Armin (neues Aussehen)

 

 

Armin: Ich habs geschafft, ihn abzuhängen um in Ruhe alleine zu stöbern.
A. Das hast du gut hingekriegt! Es steht dir großartig.

B. Ich muss zugeben, dass es mir vorher besser gefiel.

 

Kunstraum und zurück: Rosa

Sie muss viel über Lysander nachdenken und macht sich Vorwürfe. Währenddessen fällt uns Lys Notizbuch ein und wir bekommen die Idee, dass ihm das helfen könnte. Wir wollen Castiel fragen, ob er weiß,, wo es sein könnte.

 

Treppenhaus: Alexy

 

Wir können Castiel nicht finden und machen uns etwas Sorgen. Wir wollen in die Innenstadt, um ein bisschen zu shoppen.

 

Ich entscheide mich erstmal für das normale Outfit. ( Um alle Bilder zu bekommen, muss man jeweils eins der beiden Outfits bekommen. In einem Mal alle Bilder zu bekommen, ist also nicht möglich)

 

Am nächsten Tag wollen wir nochmal versuchen mit Castiel zu reden.

 

Klassenraum B: Pia und Patrick

 

Pia macht sich Sorgen, weil sie in Kunst so schlecht sei und wir versuchen sie zu beruhigen.

Pia: Ja, aber diese Aufgabe mit dem Farbkreis habe ich total verbockt. Sobald es darum geht, einen Pinsel oder Stift zur Hand zu nehmen, um etwas zu zeichnen, funktioniert ei mir gar nichts mehr, ich bin wie blockiert.

 

A. Musstest du nicht bei Viola Unterricht nehmen?

B. Man kann eben nicht überall gut sein.

C. Ich bin sicher, dass du dich schnell verbessern wirst! (Bild!)

 

Dann präsentiert sie uns das Bild, was sie für uns gemalt hat.

 

A. Es ist...

A. ....gar nicht so übel.

B. ... sehr speziell.

C.... grauenvoll.

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

Amber: Was glotzt du so?

A. Gar nichts.... (Ich zog es vor weiterzugehen.)

B. Was störts dich?

C. Du bist einfach ein Hingucker, weißt du.

 

 

Bio-Raum: Kentin

 

Wir fragen, ob er weiß, wo Castiel ist und er entgegnet, dass er froh sei, dass nicht zu wissen.

Kentin: Je mehr Zeit vergeht, desto nervtötender wird er! Seine Art, mich niederzumachen, hängt mir zum Hals raus!

A. Hey hey, schrei mich deswegen nicht an. Ich kann nichts dafür.

B. Beruhige dich, ich weiß nichtmal, wovon du sprichst.

C. Was genau hat er denn getan, das dich so auf die Palme bringt?

 

Bei C unterbindet er die Unterhaltung.

 

Bibliothek: Armin

 

A. Was machst du da?

B. Was versuchst du zu verbergen??

C. Oh Entschuldigung, stör ich?

 

Bei C

Armin: Hm... was denkst du denn?

A. Es sieht ganz so aus, ja...

 

Armin: Wenn das so ist, warum fragst du denn?

A. Ähm...

 

Armin: also hopp! Ab mit dir... Ich brauche Ruhe.

 

Klassenraum A: Carla

 

Hof: Iris

(Sie gibt uns den Tipp im Keller zu suchen)

 

Keller:

A. Ah, hab ich dich!

Castiel: Ich hab mir schon gedacht, dass du es nicht länger ohne mich aushältst.

A. (Er fasste mich am handgelnk, um mich an sich zu ziehen.)

 

A. Nein, Castiel, ich muss dich etwas Wichtiges fragen.

Castiel: Ohweh, was hast du nun wieder angestellt?

A. Es geht um Lysander.

Castiel: Oh... Warst du nochmal bei ihm?

A. Nein, denn ich muss vorher unbedingt noch etwas erledigen.

Castiel: sagst du mir vielleicht mal, wovon du redest?

A- Ich würde ihm gerne sein Notizbuch wiederbringen. Du weißt schon, in das er seine Song-Ideen schreibt...

Castiel: Du meinst das, das er ständig verlegt.

A. Exakt. Hast du eine Idee, wo es sein könnte?

 

Castiel: Du bist ja witzig, wie kommst du dadrauf, dass ich das besser weiß als er?

A. Weil du sein bester Freund bist!

B. Weil du nicht so verträumt bist wie er!

C. Weil du keinen Gedächtnisverlust erlitten hast!

 

Castiel gibt uns den Tipp, in Lys Spind nach zusehen. Danach kommen wir darauf zu sprechen, dass er gestern ins Lehrerzimmer bestellt wurde. Er habe wohl eine gute Note im Test gehabt und ihm wurde Schummeln vorgeworfen. Deshalb will er sich erstmal unauffällig verhalten.

 

Wir stehen vor Lys Spind und denken über die Zahlenkombination nach.

 

A. ( Die Kombination ist bestimmt....)

A. 1234

B. 2211

C. 0203

 

22.11 = Lysanders Geburtstag

 

Wir finden sein Notizbuch und wollen es Lysander zeigen. wir fahren also direkt zum Krankenhaus.

Er ist nicht in seinem Zimmer, weshalb wir etwas rumlaufen.

Hin und her und dann: Lysander oben im Flur

Wir gehen in sein Zimmer reden etwas und geben ihm sein Notizbuch.

 

Lysander: Ich fürchte mich ein bisschen...

A. Vielleicht bist du noch nicht so weit?

B. Soll ich dich allein lassen?

C. Hab keine Angst. Du bist nicht allein.

 

Wir sollen dort bleiben und Lysander geht sein Notizbuch durch.

 

Lysander: Es ist seltsam...

A. Ja...?

Lys: Meine letzten Aufzeichnungen... Ich erkenne zwar meinen Schreibstil, aber dennoch... Ich habe das Gefühl, die Texte eines Fremden zu lesen.

A. (Das versetzt mir einen Stich.)

A. Ich... Ich war fest überzeugt, dass es funktionieren würde. Es tut mir so leid.

Lys: Das ist nicht deine Schuld. Es war eine sehr gute Idee. Scheint nur, als würde mein Gedächtnis sich weigern mitzuspielen. Ich werde weiterlesen, vielleicht fällt mir ja irgendwas wieder ein.

A. Okay. Willst du, dass ich hier bleibe, während du liest?

Lysander: Hm, nein, geht schon. Manche Texte sind ganz schön persönlich, ich würde die Bruchstücke lieber allein zusammensetzen.

A. Ich verstehe.... Dann lass ich dich mal in Ruhe. Es ist spät und meine Eltern werden noch unruhig.

 

Als wir bei der Bushaltestelle ankommen, fällt uns auf, dass wir unsere Schlüssel verloren haben.

 

Die Schlüssel liegen in Lyss Zimmer auf dem Boden.

Als Lys zurück ins Zimmer kommt, erschrecken wir und halte ihn für eine Gespenst, das scheint ihn an damals zu erinnern.

Lysander schien unter Schock zu stehen und eine Krankenschwester hilft ihm, während wir gezwungen werden zu gehen.

 

 

Am nächsten Tag gehts zur Schule und wir treffen Carla und einen Jungen vor dem Cafe:

 

Sie und der Junge scheinen zusammen zu sein.

Weiter zur Schule:

Amber und ihr Gefolge machen sich über Carla lustig.

 

A. (Ich weiß zwar, dass Carlas Zuneigung für mich recht begrenzt ist, aber ich kann sie in dieser Situation nicht allein lassen, das ist zu ungerecht.) (für das Bild mit Carla!)

B. (Ich mag mich trotz allem nicht einmischen, ich bin wirklich nicht in der Stimmung, den drei Hexen entgegenzutreten, schon gar nicht für eine Carla.)

 

Bei A:

A. Für wen haltet ihr euch bitte? Lasst sie gefälligst in Ruhe, los!

 

Ein Streit beginnt. Wir bieten Amber die Stirn und trotzdem ruft Carla ihnen noch hinterher.  Dann sieht sie uns an und fängt an zu weinen.

dann ab zum Bio-Unterricht

 

Flur 2: Melody

 

Melody: Andererseits, wenn er wirklich so jung ist, wie Amber sagt, dann hat sie sich vielleicht geschämt, es zuzugeben.

A. Du bist nicht zufällig eifersüchtig?

B. Oder vielleicht wollte sie es auch einfach für sich behalten... Manche Geheimnisse möchte man nicht mal seinen engsten Freunden anvertrauen.

C. Ich hab keine Ahnung....

 

 

Etage 1: Nathaniel

 

Im Bio-Raum tuscheln alle über Carla.

 

Carla fängt im Unterricht an zu weinen und rennt raus. Wir und Peggy sollen ihr folgen. Peggy fragt uns derweil die ganze Zeit aus.

 

Turnhalle: Boris

Umkleide: Carla

 

Sie will alleine sein und überlegen, was sie Sam sagen soll. Sie will mit ihm zusammen sein, will aber auch Ambers Anforderungen entsprechen. Sie fängt an zu heulen (noch mehr) und wir schlagen vor, an die frische Luft zu gehen. Wir ziehen sie nach draußen:

 

 

Sie redet davon, dass sie Samuel sehr gerne hat, aber Amber nicht enttäuschen will. 

Carla will sich von ihrer Muterr abholen lassen. Die Situation mit Carla bestä#rkt uns darin, dass wir unsere Beziehung geheim halten sollten. Wir haben Redebedarf und wollen mit Rosa reden.

 

Hauptflur: Pia

Pia: Nun, ich hoffe, du hast mein Meisterwerk in deinem Wohnzimmer aufgehängt?

A. Ja, natürlich! Meine Eltern waren von der raffinierten Linienführung besonders angetan.

B. Haha, ähm, nein... Aber ich habs in meinen Spind gehängt.

C. Du lieber Gott, nein, so weit kommts noch!

 

Klassenraum B: Armin und Kentin

 

Bibliothek: Nathaniel und Kim

 

Etage 1: Charlotte

 

Keller: Castiel

 

A. Castiel... Ich finde, du bist in letzter Zeit ziemlich oft hier.

Castiel: Hm, hier kommen nicht so mviele Leute her,m es ist ruhig und ziemlich praktisch zum Nachdenken. Auch wenn ich heute jemanden getroffen habe, als ich herkam.

A. Achja? Wen denn?

Castiel: Deine BFF Rosalia. Sie schien nicht gerade in Höchstform zu sein.

A. Oh nein...

Castiel: Ich glaube, es ist wegen Lysander. Es ist eigenartig, ich hatte nicht erwartet, dass diese Geschichte sie so mitnehmen würde. Ich meine, natürlich weiß ich, dass sie einander zwangsläufig ab und zu über den Weg laufen, immerhin ist sie mit seinem Bruderherz zusammen, aber das... Naja, ich blick da nicht durch und werd mich auch nicht einmischen.

A. (Mist, Castiel beginnt Vermutungen anzustellen... Ich habe ihm nicht erzählt, was Lysander möglicherweise für Rosa empfindet. Und selbst wenn die Gelegenheit, mich meinem Freund anzuvertrauen ziemlich verlockend ist, denke ich eigentlich, dass es ihn nichts angeht.)

A. Ähm, jedenfalls bin ich gerade auf der Suche nach Rosa. Ich würde sie gerne einladen, bei mir zu übernachten, es ist schon lange her, dass wir Zeit alleine verbracht haben.

Castiel: Übernachten, also? Kann ich auch kommen?

A. Definitiv, nein.

Castiel: Und doch würde ich dich gerne mal im Pyjama sehen... Ich habe mich nicht entschieden, zu welcher Sorte Mädchen du gehörst: Zum Typ weites T-Shirt und Joggingshose oder sexy Neglige...

A. (Irgendwas sagte mir, dass er knappe Nachthemden bevorzugt... Ich hätte vielleicht doch sicherheitshalber das im Geschäft kaufen sollen...)

A. Auf die Lösung des Rätsels wirst du wohl noch warten müssen.

Castiel: Kein Grund, geheimnisvoll zu tun, mir gefällt beides... Solange du es bist, die es trägt.

A. (Also das hab ich nicht erwartet.)

A. Danke...

A. (Er lächelte mich an, dann nehm er mein gesicht in seine Hände, um mich zu küssen.)

 

Garten-AG: Alexy und Viola

 

Nach ewigem hin und her (damit wir auch schön APs verballern): Garten- AG Rosa

 

Jetzt ab nach Hause und erstmal unsere Eltern fragen, ob sie es uns erlauben.

Rosa darf kommen.

Rosa kommt um 20 Uhr abends und hat einiges an Essen dabei.

Rosa zieht sich im Bad und wir in unserem Zimmer um. (je nachdem welches Outfit man vorhin gekauft hat, ziehen wir entweder einen alten Pyjama oder das Neglige an)

 

Wenn ihr am Anfang das Alltagsoutfit genommen habt, müsst ihr jetzt den Pyjama anziehen, den ihr damals für die Übernachtung bei Nath gekauft habt.

Entweder das blaue oder der Hamsterpyjama. Vergesst nicht die passenden Socken dazu, sonst geht das Spiel nicht weiter.

 

Wir erzählen Rosa von der Idee mit dem Notizbuch und wie das ausgegegangen ist.

Rosa will deshalb versuchen Leigh anzurufen, aber er geht nicht ran.

 

Danach fangen wir an, über andere Themen unter anderem Carla und Samuel zu reden.

 

Rosa: Ich will einfach nicht glauben, dass er so komisch ist, wie Amber und Charlotte behaupten!

A. Naja, es stimmt schon, er sieht ziemlich jung aus und sein Look ist... originell.

B. Ich finde, er sieht nett aqus. Jedenfalls hab ich Carla noch nie so lieb mit jemandem umgehen sehen!

C. Also mein Typ ist er nicht, aber du weißt ja, was man über Geschmäcker sagt...

 

Nachdem Rosa gähnte:

A. Wir sollten schlafen, es ist spät und morgen ist Schule.

B. Du siehst fertig aus, soll ich dir einen Kaffee machen?

C. Ermüdet dich Ambers Liebesleben so sehr? ( Fürs Bild mit Rosa, falls man das Neglige gekauft hat)

 

Am nächsten tag in der Schule:

Wir wollen in den Kunstraum, um unser Projekt abzuholen. Dann ab auf den Hof, wo wir eigentlich nach Hause wollen, aber vor der Schule spricht uns jemand an:
Lysander

 

A. Lysander! Du bist wieder da! (Ohne nachzudenken warf ich mich ihm in die Arme.)

A. Ich bin so froh, dich zu sehen!

 

Er bedankt sich dafür, dass wir ihm mit seinen Erinnerungen geholfen haben und wird dabei rot.  Er erzählt, dass er erstmal nach Hause will und wieder in die Schule kommen wird, wenn er sich erholt hat.

 

 

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Episodenverlauf der anderen Jungs: