Am Anfang wachen wir auf und gehen unten frühstücken, wo uns unsere Mutter sagt, dass wir kein Hausarrest mehr haben, deshalb wollen wir uns mit Armin im Park treffen.

 

Wir gehen raus und wollen ihn treffen.

 

Schule: Iris

 

Wir erzählen von Lysander und dass seine Zustand recht schlimm ist. Sie erzählt, dass sie ihn diese Woche besuchen will

 

A. Iris, du bist wirklich ein Schatz. Ich bin sicher, Lysander wird sich über deinen Besuch freuen.

B. Was bringt dich nur dazu, zu allen so freundlich zu sein?

C. (Nichts mehr sagen.)

 

 

 

 

 

Vor dem Park: Armin (neues Aussehen)

Armin: Aawww…. Täubchen

A. Ich bin kein Täubchen!

A. Aber… Warst du etwas allen Ernstes shoppen?

 

Armin: Gefällt es dir? Alex meinte gestern Nachmittag, ich solle dringend mal auf andere Gedanken kommen, von daher…

A. Er hat dich dazu gebracht, mit ihm einen Einkaufsbummel zu machen! Eine beachtliche Leistung!

 

Armin: Manchmal kriegt er das hin. Diesmal ist es mir allerdings gelungen, ihn abzuhängen! So konnte ich frei entscheiden, was ich kaufe, ohne dass er mir ständig reinredet.

A.Ja, sehr… Du…. Du bist sehr schön.

B. Ehrlich gesagt gefiels mir vorher besser.

 

Bei B:

Armin: Oh

A. Aber offen gesagt ist es mir egal, was du anhast. Das hat wenig Bedeutung für mich.

 

A. (Ich nahm seine Hand und sah ihm tief in die Augen.)

 

A. (Er zog mich eng an sich, um mich zu küssen.)

 

A. (Seit dem Beginn unserer Beziehung hat er weitaus mehr Initiative gezeigt, als ich erwartet hatte… Und ich muss zugeben, das stört mich nicht im Geringsten.)

 

A. (Und entgegen aller Erwartungen war er einverstanden, mit mir spazieren zu gehen, statt sich irgendwo einzuschließen.)

 

A. (Das mag von außen betrachtet nach nicht viel aussehen, aber ich fühle mich ziemlich geschmeichelt, dass er für mich mit seinen Gewohnheiten bricht.)

 

 

 

 

 

Vor dem Cafe:
A. Stört es dich nicht, draußen rumzuhängen?

B. Also, wie läuft es mit deiner Schriftstellerkarriere?

C. Hast du gestern was Besonderes gemacht, nach deinem Einkaufsbummel?

 

 

 

Bei A:
Armin: Hey, jetzt komm mal runter. Ich bin doch kein Einsiedler.

 

A. Naja, woher soll ich das denn wissen, gestern wolltest du nicht in der Sonne abhängen. Armin: Ja, schön, ich bin wirklich kein Fan davon, aber ich habe zugesagt, mit dir auszugehen und dann tu ich das auch. Mach dir keinen Kopf.

 

A. Okay…

 

 

 

 

 

Irgendwann im Park bekommen wir Durst.

 

Wir wollen nachsehen, ob unsere Mutter zu Hause ist und dann wiederkommen, da wir Armin eine Szene ersparen wollen.

 

 

 

Ab nach Hause:

 

Wir gehen in unsere Wohnung und sehen, dass niemand dort ist

 

A. (Aber eigentlich habe ich zu große Angst, überrascht zu werden, ich werde nur eine Flasche Wasser holen und zurück nach draußen gehen.)

B. (Trotzdem sollte ich kurz bei meiner Tante anrufen, um sicherzugehen, dass meine Mutter wirklich dort ist. Ich hoffe, das erregt keinen Verdacht.) (Armin kommt nur ins Wohnzimmer)

C. (Ich glaube daran, dass das Glück auf meiner Seite ist.) (Armin kommt ins Wohnzimmer und in unser Schlafzimmer)

 

 

 

Wir holen also Armin:
Irgendwann vor dem Park finden wir ihn und gehen zu uns.

 

 

 

 

 

Bei uns zu Hause:

 

A. (Ich bin ganz schön nervös….)

 

Armin: Du wirkst echt angespannt auf einmal. Es ist doch nicht das Ende der Welt.

 

A. Ja, ich weiß, ähm… Ich geh uns mal ein Glas Wasser holen.

 

A. (Als ich aus der Küche wiederkam, sah er sich irritiert im Wohnzimmer um.)

 

Armin: Es ist schon ziemlich ordentlich bei dir…Wenn du mein Zimmer sehen könntest, würdest du in Ohnmacht fallen.

 

A. Oh weißt du, daran ist vor allem mein Vater schuld. Er ist viel pingeliger als meine Mutter oder ich. Und mein Zimmer ist auch etwas weniger ordentlich.

 

Armin: Ich erinnere mich nicht so gut daran…

 

A. Hmm stimmt, du warst wirklich schon einmal hier…

 

A. (Ich fühlte, wie ich rot wurde, als ich das Geschehene Revue passieren ließ…)

 

Armin: Diesmal keine Rosa, die deine Unterwäsche präsentiert, hm?

 

A. Ja, und ich bin sehr froh darüber…

 

Armin: Dann kannst du mich ja noch einmal herumführen.

 

A. In mein Zimmer?

 

Armin: Ja klar, wieso nicht?

 

A. Okay.

 

 

 

In unserem Zimmer:

 

A. (Ich räusperte mich.)

 

Armin: Oh…. Ich erinnere mich an deine kleine Konsole! Aber… wo war doch gleich die Unterwäsche?

 

A. Stop! (Ich knuffte ihn spielerisch)

 

Armin: Willst du dich mit mir anlegen?

 

A. (Statt einer Antwort stürze ich mich auf und begann ihn durchzukitzeln)

 

Armin: Dieses Spiel wirst du nicht gewinnen, Süße!

 

A. (Er fasst mich um die Taille und hob mich problemlos hoch.)

 

A. W-Was machst du da? (Er warf mich aufs Bett, als wöge ich nicht mehr als eine Feder.)

 

A. A-Armin lass das! Ich wusste gar nicht, dass man vom Computerspielen solche Muskeln bekommt!

 

A. (Er begann mich sehr viel zielsicherer zu kitzeln als ich ihn wenige Sekunden zuvor.)

 

Armin: Ergibst du dich?

 

A. Ja…

 

A. (Er ließ mich los und ich schnappte mir mein Kopfkissen, um mich damit zu verteidigen.)

 

Armin: Hey hey hey, nicht so schnell!

 

A. (Er packte meine Handgelenke und drückte mich aufs Bett.)

 

A. (Ich hörte auf mich zu wehren, da ich ein wenig außer Atem war.)

 

A. O-Okay, du hast gewonnen…

 

Armin: Das gefällt mir schon besser.

 

A. (Mit dem frechen Grinsen, das so typisch für ihn war, vergrub er sein Gesicht an meinem Hals und gab mir einen schnellen Kuss.)

 

A. (Sein Griff um meine Handgelenke versagte mir nach wie vor jede Bewegung und er nutze das aus, um mich erneut zu küssen, doch diesmal auf den Mund.)
A. (Ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut… Plötzlich fühlte ich mich stärker zu ihm hingezogen als je zuvor, stärker noch als bei unserem ersten Kuss…)

 

 

 

 

 

?: Cecilina, bist du da?

 

A. (Ich sprang so abrupt auf die Beine, als hätte man mir einen elektrischen Schlag verpasst.)

 

A. Das ist meine Mutter...

 

Armin: Ups…

 

A. (Das scheint ihn kaum aus der Ruhe zu bringen.)

 

A. Du musst dich verstecken!

 

Armin: Machst du Witze?

 

A. Im Schrank, schnell!

 

 

 

A. (Ich bugsierte ihn unsanft in meinen Kleiderschrank, dann schlug ich die Tür zu.)

 

A. (Wenige Sekunden später klopfte meine Mutter gegen meine Zimmertür)

 

 

 

Mutter: Bist du nicht rausgegangen? Ich dachte, du würdest das schöne Wetter genießen.

 

A. Ach, ähm.... Ich hab eine kleine Runde gedreht, ja, aber dann wollte ich mich etwas auffrischen gehen.

 

 

 

Mutter: Warum stehen zwei Gläser in der Spüle?

 

A. (Ich konnte nicht verhindern, dass ich zusammenzuckte.)

 

A. Oh, ähm... Ich hatte zwei Mal Burst und hab beim zweiten Mal ganz vergessen, dass ich schon ein Glas aus dem Schrank genommen hatte, haha. Tut mir leid.

 

 

 

Mutter: Ist doch nicht schlimm, ich dachte nur für einen Moment, du hättest einen Freund eingeladen, das ist alles.

 

A. Nein nein....

 

 

 

Mutter: Hättest du Lust, einen Filmabend zu machen, nur wir Mädels? Ist lange her.

 

A. Ähm, gerade nicht, ich muss noch ein paar Kleinigkeiten für die Schule erledigen... Später vielleicht.

 

 

 

Mutter: Na gut, wie du magst. Dann stör ich nicht länger.

 

A. Ist gut...

 

 

 

Wir gehen runter und schauen, was unsere Mutter macht und prompt fragt sie uns, ob wir ihr in der Küche helfen. Armin ist derweil immer noch in unserem Kleiderschrank.

 

 

 

Danach ein paarmal runter und hoch und dann ist die Luft rein und wir wollen ihn rausschaffen. Wir gehen also ins Zimmer, um ihn zu holen und:

 

Draußen:

 

A. Das war knapp. Aber wenigstens hast du deinen Spaß gehabt.

 

Armin: Man hätte echt glauben können, wir befänden uns in einer romantischen Komödie.

 

A. Heißt das, du guckst so was?

 

Armin: Ne, aber solche Dinge weiß doch jeder. Und immerhin ist es irgendwie witzig, sich im Zimmer seiner Freundin verstecken zu müssen.

 

A. Freut mich, dass es dir gefallen hat.

 

A. (Ich griff nach seinem Hemd und zog mich zu ihm, um ihn zu küssen.)

 

A. (Dann löste ich mich rasch wieder von ihm.)

 

A. Ich fand es total schön, Zeit mit dir zu verbringen, aber… Du solltest besser gehen, bevor man uns noch überrascht….

 

Armin: Ich hab mir schon gedacht, dass es im schönsten Moment aufhört. Na dann, bis morgen zu weiteren Abenteuern.

 

A. (Er zwinkert mir zu, bevor er ging.)

 

 

 

Am nächsten Tag gehts ab in die Schule:

 

Vor der Schule: Pia

 

Wir erzählen ihr von lysander und sie ist natürlich entsetzt. Sie erzählt uns, dass der Gedächtnisverlust zu den Dingen gehört, vor denen sie am meisten Angst habe, da unsere Erinnerungen uns erst zu dem machen würden, was wir sind.

 

 

 

Pia: Tut mir leid, dass ich die Stimmung verdorben habe.

 

A. Du musst dich nicht entschuldigen, man kann nicht immer nur über die schönen Dinge sprechen.

 

B. Hm, du bist wirklich nicht besonders aufbauend.

 

C. Ich sehe es eher als eine Gelegenheit, dich besser kennen zu lernen.

 

 

 

 

 

Ab zum Unterricht bei Patrick

 

Treppenhaus: Carla

 

1. Etage: Kunstraum

 

 

 

Unsere Tischnachbarin ist Carla

 

 

 

Amber und ihre Freundinnen stören den Unterricht, was Herr Savin natürlich nicht erfreut.

 

 

 

Wir sehen auch Alexys Überarbeitung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann kommt ein kleines Minispiel

 

 

Lösung beginnend von gelb im Uhrzeigersinn:

 

 

 

 

1. gelb

 

 

2. hellgrün (3x gelb, 1x cyan)

 

 

3. türkis (2x gelb, 2x cyan) 

 

4. hellblau (1x gelb, 3x cyan)

 

 

5. cyan

 

 

6. dunkelblau (3x cyan, 1x magenta)

 

 

7. lila (2x cyan, 2x magenta)

 

 

8. pink (1x cyan, 3x magenta)

 

 

9. magenta

 

 

10. dunkelorange (3x magenta, 1x gelb)

 

 

11. orange (2x magenta, 2x gelb)

 

 

12. blassorange (1x magenta, 3x gelb)

 

 

 

Carla: Das ist lustig, bei all dem Gerade über Farben ähneln manche Gemälde Gedichten.

 

A. Was du sagst, ergibt echt keinen Sinn.

 

B. Das ist ein schöner Gedanken.

 

C. (Ich sah sie überrascht an:)

 

 

 

Danach sollen wir mit Rosalia sprechen.

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

Sie reden anscheinend über Carla, und das nicht gerade nett.

 

 

 

Bio-Raum: Chemielehrerin

 

Sie fragt, ob wir etwas Neues über Lysander erfahren haben.

 

 

 

Delanay: Sie waren bei dem Unfall dabei, daher dachte ich, dass Sie vielleicht mehr wissen.

 

A. Ich... Ich bin ihn besuchen gegangen, ja.

 

B. Ich war nur zufällig dort. Wie sie ja vermutlich auch.

 

Klassenraum A: Nathaniel und Armin

 

Die beiden scheinen sich gerade zu amüsieren.

A. Na, seid ihr fleißig am Arbeiten?
A. (Armin zuckte nicht mal mit der Wimper, als er mich sah.)

A. (Er ist sichtlich gelassener, als ich erwartet habe.)
A. (Er nutzte sogar den Moment, als Nath kurz wegsah, um mir komplizenhaft zuzuzwinkern.)
A. (Ich musste an mich halten, ihm nicht sofort in die Arme zu fallen.)

A. Also... Worüber redet ihr denn Schönes?

Nathaniel: Armin versucht, ähm... mir behilflich zu sein.

A. Jetzt bin ich gespannt.

A. (Ich trat näher)

A. Was ist das? (Ich deutete auf ein vollgekritzeltes Blatt Papier, das auf dem Tisch lag.)
Nathaniel: Armin hat sich einen Spaß daraus gemacht, mir einen Stundenplan zu erstellen...

A. "Montag - 21 Uhr: Horrorfilm gucken. Dienstag - 19 Uhr: Pizza bestellen und essen, während ich im Internet surfe. Mittwoch - 9 Uhr: Alexy sagen, dass er seine Haarfarbe ändern muss. Ähm.... Bist du sicher, dass das nicht eher DEIN Stundenplan ist, Armin?

Armin: Man könnte sagen, ich hab mich davon inspirieren lassen, aber das hier sind ehrlich die besten Tipps, die ich geben kann!

Nathaniel: Ja genau, schau dir zum Beispiel den Freitag an.

A. (Während Nathaniel sich über das Blatt beugte, trat Armin nah genug an mich heran, damit seine Lippen mein Ohr streiften.)

Armin: *flüster* Ich hätte Lust, dich zu küssen.

A. (Ich fühlte mich erröten, doch ehe ich irgendwas darauf erwidern konnte, hatte Nathaniel sich zu uns herüber gebeugt.)

Nathaniel: Stör ich vielleicht?

A. Aber nein, überhaupt nicht!

Nathaniel: Es ist nicht besonders angenehm, mit Leuten in einem Raum zu sein, die sich gegenseitig Dinge ins Ohr flüstern.

Armin: Jetzt reg dich nicht so auf, wir haben nichts Böses gesagt!

Nathaniel: Da läuft eindeutig was bei euch.

A. Nein. (Ich sagte es sehr entschieden.)

Nathaniel: Ihr verhaltet euch anders als sonst.

A. (Aber warum ist er plötzlich so sauer?)

 

Wir gehen und suchen weiter nach Rosa.

Garten-AG: Melody und Iris

 

Treppenhaus: Amber

 

 

 

Kunstraum und zurück: Rosa

 

Sie muss viel über Lysander nachdenken und macht sich Vorwürfe. Währenddessen fällt uns Lys Notizbuch ein und wir bekommen die Idee, dass ihm das helfen könnte. Wir wollen Castiel fragen, ob er weiß, wo es sein könnte.

 

 

 

Treppenhaus: Alexy

Er gibt uns den Tipp, dass Castiel wohl ins Lehrerzimmer bestellt wurde, dort ist er jedoch auch nicht.

 

 

 

Wir können Castiel nicht finden und wollen in die Innenstadt, um ein bisschen zu shoppen.

 

 

 

 

 

Ich entscheide mich erstmal für das normale Outfit. ( Um alle Bilder zu bekommen, muss man jeweils eins der beiden Outfits bekommen. In einem Mal alle Bilder zu bekommen, ist also nicht möglich)

 

 

Am nächsten Tag wollen wir nochmal versuchen mit Castiel zu reden.

 

 

 

Klassenraum B: Pia und Patrick

 

 

 

Pia macht sich Sorgen, weil sie in Kunst so schlecht sei und wir versuchen sie zu beruhigen.

 

Pia: Ja, aber diese Aufgabe mit dem Farbkreis habe ich total verbockt. Sobald es darum geht, einen Pinsel oder Stift zur Hand zu nehmen, um etwas zu zeichnen, funktioniert ei mir gar nichts mehr, ich bin wie blockiert.

 

 

 

A. Musstest du nicht bei Viola Unterricht nehmen?

 

B. Man kann eben nicht überall gut sein.

 

C. Ich bin sicher, dass du dich schnell verbessern wirst! (Bild!)

 

 

 

Dann präsentiert sie uns das Bild, was sie für uns gemalt hat.

 

 

 

A. Es ist...

 

A. ....gar nicht so übel.

 

B. ... sehr speziell.

 

C.... grauenvoll.

 

 

 

Treppenhaus: Amber und ihr Gefolge

 

 

 

Amber: Was glotzt du so?

 

A. Gar nichts.... (Ich zog es vor weiterzugehen.)

 

B. Was störts dich?

 

C. Du bist einfach ein Hingucker, weißt du.

 

 

 

Etage 1: Carla 

 

 

Bio-Raum: Kentin

 

 

 

Wir fragen, ob er weiß, wo Castiel ist und er entgegnet, dass er froh sei, dass nicht zu wissen.

 

Kentin: Je mehr Zeit vergeht, desto nervtötender wird er! Seine Art, mich niederzumachen, hängt mir zum Hals raus!

 

A. Hey hey, schrei mich deswegen nicht an. Ich kann nichts dafür.

 

B. Beruhige dich, ich weiß nichtmal, wovon du sprichst.

 

C. Was genau hat er denn getan, das dich so auf die Palme bringt?

 

 

 

Bei C unterbindet er die Unterhaltung.

 

 

 

 

Hof: Iris

 

(Sie gibt uns den Tipp im Keller zu suchen)

 

Keller:

A. Ah, hab ich dich!

Castiel: Was willst du kleine? Ich bin gerade nicht in der Stimmung.

A. Aber es ist wichtig…

 

A. Es geht um Lysander.

Castiel: Oh... Warst du nochmal bei ihm?

A. Nein, denn ich muss vorher unbedingt noch etwas erledigen.

Castiel: Sagst du mir vielleicht mal, wovon du redest?

A: Ich würde ihm gerne sein Notizbuch wiederbringen. Du weißt schon, in das er seine Song-Ideen schreibt...

Castiel: Du meinst das, das er ständig verlegt.

A. Exakt. Hast du eine Idee, wo es sein könnte?

 

Castiel: Du bist ja witzig, wie kommst du dadrauf, dass ich das besser weiß als er?

A. Weil du sein bester Freund bist!

B. Weil du nicht so verträumt bist wie er!

C. Weil du keinen Gedächtnisverlust erlitten hast!

 

Castiel gibt uns den Tipp, in Lys Spind nach zusehen. Danach kommen wir darauf zu sprechen, dass er gestern ins Lehrerzimmer bestellt wurde. Er habe wohl eine gute Note im Test gehabt und ihm wurde Schummeln vorgeworfen. Deshalb will er sich erstmal unauffällig verhalten.

 

Wir stehen vor Lys Spind und denken über die Zahlenkombination nach.

 

A. ( Die Kombination ist bestimmt....)

A. 1234

B. 2211

C. 0203

 

22.11 = Lysanders Geburtstag

 

Wir finden sein Notizbuch und wollen es Lysander zeigen. wir fahren also direkt zum Krankenhaus.

Er ist nicht in seinem Zimmer, weshalb wir etwas unruhig werden und ihn suchen.

 

Hin und her und dann: Lysander oben im Flur

Wir gehen in sein Zimmer reden etwas und geben ihm sein Notizbuch.

 

Lysander: Ich fürchte mich ein bisschen...

A. Vielleicht bist du noch nicht so weit?

B. Soll ich dich allein lassen?

C. Hab keine Angst. Du bist nicht allein.

 

Wir sollen dort bleiben und Lysander geht sein Notizbuch durch.

 

Lysander: Es ist seltsam...

A. Ja...?

Lys: Meine letzten Aufzeichnungen... Ich erkenne zwar meinen Schreibstil, aber dennoch... Ich habe das Gefühl, die Texte eines Fremden zu lesen.

A. (Das versetzt mir einen Stich.)

A. Ich... Ich war fest überzeugt, dass es funktionieren würde. Es tut mir so leid.

Lys: Das ist nicht deine Schuld. Es war eine sehr gute Idee. Scheint nur, als würde mein Gedächtnis sich weigern mitzuspielen. Ich werde weiterlesen, vielleicht fällt mir ja irgendwas wieder ein.

A. Okay. Willst du, dass ich hier bleibe, während du liest?

Lysander: Hm, nein, geht schon. Manche Texte sind ganz schön persönlich, ich würde die Bruchstücke lieber allein zusammensetzen.

A. Ich verstehe.... Dann lass ich dich mal in Ruhe. Es ist spät und meine Eltern werden noch unruhig.

 

Als wir bei der Bushaltestelle ankommen, fällt uns auf, dass wir unsere Schlüssel verloren haben.

 

Die Schlüssel liegen in Lys Zimmer auf dem Boden.

Als Lys zurück ins Zimmer kommt, erschrecken wir und halte ihn für eine Gespenst, das scheint ihn an damals zu erinnern.

Lysander schien unter Schock zu stehen und eine Krankenschwester hilft ihm, während wir gezwungen werden zu gehen.

 

 

Am nächsten Tag gehts zur Schule und wir treffen Carla und einen Jungen vor dem Cafe

 

 

Sie und der Junge scheinen zusammen zu sein.

 

Weiter zur Schule:

 

Amber und ihr Gefolge machen sich über Carla lustig.

 

 

 

A. (Ich weiß zwar, dass Carlas Zuneigung für mich recht begrenzt ist, aber ich kann sie in dieser Situation nicht allein lassen, das ist zu ungerecht.) (Für das Bild mit Carla!)

 

B. (Ich mag mich trotz allem nicht einmischen, ich bin wirklich nicht in der Stimmung, den drei Hexen entgegenzutreten, schon gar nicht für eine Carla.)

 

 

 

Bei A:

 

A. Für wen haltet ihr euch bitte? Lasst sie gefälligst in Ruhe, los!

 

 

 

Ein Streit beginnt. Wir bieten Amber die Stirn und trotzdem ruft Carla ihnen noch hinterher.  Dann sieht sie uns an und fängt an zu weinen.

 

 

 

dann ab zum Bio-Unterricht

 

 

 

Flur 2: Melody

 

 

 

Melody: Andererseits, wenn er wirklich so jung ist, wie Amber sagt, dann hat sie sich vielleicht geschämt, es zuzugeben.

 

A. Du bist nicht zufällig eifersüchtig?

 

B. Oder vielleicht wollte sie es auch einfach für sich behalten... Manche Geheimnisse möchte man nicht mal seinen engsten Freunden anvertrauen.

 

C. Ich hab keine Ahnung....

 

 

 

 

 

Etage 1: Nathaniel

 

 

 

Im Bio-Raum tuscheln alle über Carla.

 

 

 

Carla fängt im Unterricht an zu weinen und rennt raus. Wir und Peggy sollen ihr folgen. Peggy fragt uns derweil die ganze Zeit aus.

 

 

 

Turnhalle: Boris

 

Umkleide: Carla

 

 

 

Sie will alleine sein und überlegen, was sie Sam sagen soll. Sie will mit ihm zusammen sein, will aber auch Ambers Anforderungen entsprechen. Sie fängt an zu heulen (noch mehr) und wir schlagen vor, an die frische Luft zu gehen. Wir ziehen sie nach draußen:

 

 

 

 

Sie redet davon, dass sie Samuel sehr gerne hat, aber Amber nicht enttäuschen will. 

 

Carla will sich von ihrer Muterr abholen lassen. Die Situation mit Carla bestä#rkt uns darin, dass wir unsere Beziehung geheim halten sollten. Wir haben Redebedarf und wollen mit Rosa reden.

 

 

 

Hauptflur: Pia

 

Pia: Nun, ich hoffe, du hast mein Meisterwerk in deinem Wohnzimmer aufgehängt?

 

A. Ja, natürlich! Meine Eltern waren von der raffinierten Linienführung besonders angetan.

 

B. Haha, ähm, nein... Aber ich habs in meinen Spind gehängt.

 

C. Du lieber Gott, nein, so weit kommts noch!

 

 

 

 

 

Bibliothek: Nathaniel und Kim

 

 

 

Etage 1: Charlotte

 

 

 

Keller: Castiel

 

A. Castiel.... ich finde, du bist in letzter Zeit ziemlich oft hier.

 

Castiel: Kann sein, und das ist meine Sache.

 

A. Okay, äh.... Hast du vielleicht Rosa gesehen?

 

Castiel: Hm, stell dir vor, sie war hier, als ich runterkam. Schien nicht gerade in Hochform zu sein.

 

A. Oh nein...

 

Castiel: Ich glaube, es ist wegen Lysander.

 

 

 

Es ist eigenartig, ich hatte nicht erwartet, dass diese Geschichte sie so mitnehmen würde. Ich meine, natürlich weiß ich, dass sie einander zwangsläufig ab und zu über den Weg laufen, immerhin ist sie mit seinem Bruderherz zusammen, aber das... Naja, ich blick da nicht durch und werd mich auch nicht einmischen.

 

A. Lysander ist wie ein Bruder für sie, mehr gibts da nicht zu wissen.

 

 

Klassenraum B: Armin und Kentin

 

 

Garten-AG: Alexy und Viola

 

 

 

Nach langem hin und her: Umkleide: Rosa

 

Wir laden sie auf einen Mädelsabend ein und Abends kommt sie zu uns.

 

 

 

Rosa kommt um 20 Uhr abends und hat einiges an Essen dabei.

 

 

 

Rosa zieht sich im Bad und wir in unserem Zimmer um. (je nachdem welches Outfit man vorhin gekauft hat, ziehen wir entweder einen alten Pyjama oder das Neglige an. Vergesst beim alten Pyjama nicht die Socken!)

 

 

 

Wir setzen uns aufs Bett und quatschen.

 

 

 

Wir erzählen Rosa von der Idee mit dem Notizbuch und wie das ausgegangen ist.

 

 

 

Rosa will deshalb versuchen Leigh anzurufen, aber er geht nicht ran.

 

 

 

 

 

Danach fangen wir an, über andere Themen unter anderem Carla und Samuel zu reden.

 

 

 

 

 

 

 

Rosa: Ich will einfach nicht glauben, dass er so komisch ist, wie Amber und Charlotte behaupten!

 

 

 

A. Naja, es stimmt schon, er sieht ziemlich jung aus und sein Look ist... originell.

 

 

 

B. Ich finde, er sieht nett aus. Jedenfalls hab ich Carla noch nie so lieb mit jemandem umgehen sehen!

 

 

 

C. Also mein Typ ist er nicht, aber du weißt ja, was man über Geschmäcker sagt...

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem Rosa gähnte:

 

 

 

A. Wir sollten schlafen, es ist spät und morgen ist Schule.

 

 

 

B. Du siehst fertig aus, soll ich dir einen Kaffee machen?

 

 

 

C. Ermüdet dich Ambers Liebesleben so sehr? (Bild! Falls man das Neglige gekauft hat)

Am nächsten Tag in der Schule:

Wir wollen in den Kunstraum, um unser Projekt abzuholen. Dann ab auf den Hof, wo wir eigentlich nach Hause wollen, aber vor der Schule spricht uns jemand an:
Lysander

 

A. Lysander! Du bist wieder da! (Ohne nachzudenken warf ich mich ihm in die Arme.)

A. Ich bin so froh, dich zu sehen!

 

Er bedankt sich dafür, dass wir ihm mit seinen Erinnerungen geholfen haben und wird dabei rot.  Er erzählt, dass er erstmal nach Hause will und wieder in die Schule kommen wird, wenn er sich erholt hat.

Zurück zur: Episoden-Übersicht


Update folgt...


Episodenverlauf der anderen Jungs: