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Lysander liegt seit einigen Tagen im Krankenhaus und wir wollen Rosa anrufen, um zu hören, wie es ihm geht. Sie berichtet, dass wir am nächsten Tag zum Krankenhaus kommen dürfen. Wir wollen Nathaniel fragen, ob er uns begleitet, da wir uns alleine nicht trauen.

 

Am Telefon:

Nathaniel: Cecilina? Was ist los? Was ist passiert?

A. Keine Panik, Nath. Ich wollte dich nur etwas fragen.

Nath: Ah, entschuldige. Wegen der Uhrzeit und dem, was passiert ist, hatte ich ein Ungutes Gefühl.

A. Ja, das kann ich mir denken. Ich habe mit Rosa telefoniert und sie hat mir erzählt, dass Lyssander ab morgen Besuch bekommen darf. Und da dachte ich mir, es wäre doch eine gute Idee, ihn ein bisschen aufzumuntern.

Nath: Stimmt schon, er wird jede Unterstützung gebrauchen können. Aber ich persönlich stehe ihm nicht besonders nahe. Ich weiß nicht, ob mein Besuch ihm sonderlich viel Freude bereiten würde.

A. Ich war zwar noch nie im Krankenhaus, aber ich bin sicher, dass er sich über jeden freuen wird, der aus unserer Klasse zu Besuch kommt.

Nath: Selbst über meine Schwester? Haha.

A. Ja, okay, einige Ausnahmen gibt es vielleicht doch.

Nath: Wie auch immer. Wenn du gerne hingehen möchtest, begleite ich dich natürlich.

A. Dankeschön.

 

Am nächsten Tag müssen wir uns für ein Outfit entscheiden:

Für Nath das Blaue!

 

Dann ab in den Park. Theoretisch haben wir ja noch Hausarrest, deshalb blockieren uns erstmal unsere Eltern, lassen uns dann aber doch gehen. Als wir vor dem Haus sind, kommt uns unsere Mutter noch hinterher und sagt, dass Laeti am Telefon sei. Um mit Laeti zu sprechen, zurück ins Wohnzimmer und auf das Telefon auf dem Tisch klicken.

 

 

 

Die Verbindung bricht ab, weshalb wir sie nicht richtig verstehen. Deshalb erstmal hoch in unser Zimmer. Sie will zu uns kommen und sie sagt nein.  

 

 

 

 

 

 

 

Laeti: Nein?

 

A. Sonst immer gern, aber ich habe schon etwas anderes vor...  

 

B. Ist dir das denn gar nicht peinlich?  

 

C. Hör mal, Laeti, du erwischt mich etwas auf dem falschen Fuß...

 

 

 

 

 

 Ich nehm erstmal C:
Wir können sie abwimmeln.

 

 

 

Dann schnell ab in den Park: Nathaniel ist schon da.

 

 

Nathaniel: Ich habe dich vermisst…

A: Ach echt? Wir haben uns doch gestern noch gesehen.

B: Ich dich auch.

C: Du bist wirklich süß.

 

Bei A:

NAth: Du solltest meine Gefühle für dich nicht unterschätzen... Na gut! Wenn ich möchte, dass du es auch bist, dann muss ich mich wohl noch wortgewandter ausdrücken.

A. (Wir bleiben einen Moment lang in der Umarmung stehen und haben uns angesehen ohne ein Wort zu sagen.)

 

Dann sind wir zum Bus, da der Bus jedoch schon weg war, haben wir uns dazu entschieden, für Lys ein Geschenk zu besorgen.

Bei Nath die Blumen nehmen!

 

Zurück zum Bus:

In dem Moment in dem wir die Karte bezahlen wollen, zahlt Nath bereits unsere Karte.

 

Nath schlägt vor, am Empfang nachzufragen, in welchem Zimmer LYs liegt. Da die Frau am Empfang nicht sehr freundlich ist, gehen wir zunächst in die Cafeteria.

Danach wieder zum Empfang. Die Krankenschwester nennt uns das Zimmer.

 

Also Aufzug und dann Etage 3, Tür links.

 

 

 

Erste Tür links: Krankenschwester

 

Zurück auf den Flur: Rosa:

 

Wir dürfen gerade nicht in sein Zimmer und Rosa will mit uns an einen ruhigen Ort.

 

 

 

Wir wollen in die Cafetaria.

 

 

Rosa erzählt:

 

 

 

-Autofahrer ist geflüchtet

 

-Mittel-Schweres-Gehirntrauma

 

-seinem Vater geht es sehr schlecht

 

- er hat sein Gedächtnis verloren

 

 

 

Wir haben natürlich Angst, dass er sich nicht an uns erinnern wird. 

 

 

 

Nachdem Rosa etwas gegessen hat, wollen wir zurück auf sein Zimmer.

 

Vor dem Zimmer stehen Leigh und Lysanders Mutter, die beide sehr angeschlagen aussehen.

 

 

 

 

 

Der Arzt von Lys sagt uns, dass immer nur zwei Leute zu ihm reingehen sollen, um ihn nicht zu überfordern.

 

Wir gehen zu ihm rein:

 

 

 

 

A. (Er hat uns neugierig angesehen, als wir das Zimmer betraten.)

A. Ähm... Hallo, Lysander.

Nathaniel: Du scheinst, dich schnell zu erholen. Ich hatte Angst, das du dir Schlimmeres zugezogen hast... Also körperlich, meine ich.

 

Lys: Es braucht dir nicht peinlich zu sein, Nathaniel. Zwar scheint mir mein Gedächtnis einen ordentlichen Streich zu spielen, aber die Ärzte sind zuversichtlich. Es wird immer besser. Auf jeden Fall ist es sehr lieb von dir, dass du gekommen bist. Das hätte ich gar nicht erwartet.

A. (Und was ist mit mir? Ich komme mir vor, als sei ich unsichtbar...)

A. Das... Das haben wir dir mitgebrachrt. Ich weiß nicht, ob es dir gefällt...

 

Lys: Danke, aber... Wer bist du nochmal?

A. Oh... Ich bins Cecilina... Erinnerst du dich nicht?

A. (Er schüttelte langsam mit dem Kopf)

 

(Es ist normal, dass das LOM hier bei LYs relativ stark sinkt, also keine Panik, ihr habt nichts falsch gemacht!)

 

Lys: Es tut mir wirklich leid....

A. (Er und ich waren uns doch zuletzt näher gekommen. Ich fasse es nicht, dass er mich vergessen hat!)

 

LYs: Die Ärzte haben mich zwar vorgewarnt, dass sowas vorkommen kann, aber... Es ist wirklich schwer, damit umzugehen.

 

A. Das glaube ich dir gern.

 

Nath: Aber es ist schon komisch... Warum erinnerst du dich an mich, aber nicht an Cecilina?

LYs: Wenn ich das nur wüsste...

 

A. (Ich sollte ihm auf die Sprünge helfen...)

 

 

 

A. Wir sind Freunde.

 

B. Wir sind Klassenkameraden.

 

C. In schwierigen Momenten warst du für mich da.

 

Bei C:

Lys: Ach so?

A. Ich werde nie vergessen, wie du mich Debrah gegenüber unterstützt hast, als die meisten anderen mir den Rücken zugekehrt hatten.

 

Nath: Mh, ich war auch da, als sie ihr wahres Gesicht gezeigt hat...

A. Ich weiß, aber LYsander spielte in dieser Geschichte eine ganz besondere Rolle.

 

LYs: Ich mochte Debrah nie besonders.... Sie hat Castiel sehr wehgetan... Wenn ich dich verteidigt habe, dann deshalb, weil du wichtig für mich bist, Cecilina.

A. (Das zu hören tut mir gut. Ich habe ihm ein strahlendes Lächeln geschenkt)

 

Lys: Weil wir gerade von Castiel sprechen... Glaubt ihr, dass er kommen wird? ERs würde mir eine Freude bereiten, ihn zu sehen.

A. Ich denke schon.... Aber er hat uns nicht Bescheid gesagt, tut mir leid...

 

Lys: Und glaubt ihr, dass Rosalia schon weg ist?

A. Oh, nein. Ich könnte mir vorstellen, dass sie den Tag hier mit Leigh verbringt.

 

Lys: Das ist wirklich lieb von ihr.

A. (Scheinbar ist ihm unsere Anwesenheit hier nicht überaus wichtig.)

A. Möchtest du, dass wir ihnen sagen, dass sie zurückkommen sollen? Wir könnten doch in der Zwischenzeit einen Kaffee trinken.

 

Nath: Ja, warum nicht.

A. (Lysander hat zugestimmt, aber er wirkte abgelenkt. Es scheint etwas zu geben, das ihn beschäftigt....)

 

Wir verlassen das Zimmer und wollen frische Luft schnappen.

 

Im Eingang:

A. Ich würde gerne kurz nach draußen gehen...

Nath: Verstehe. Soll ich dir etwass zu essen oder zu trinken besorgen?

A. Ich hätte gerne einen Kaffee, wenn es dir nichts ausmacht.

Nath: Kein Problem. Bringe ich dir.

 

Wir gehen nach Draußen. Wir setzen uns auf den Bordstein.

Castiel taucht hinter uns auf.

 

Castiel: Was ist los?

A. (Ich habe überrrascht hochgesehen.)

 

Castiel: Du machst ein Gesicht, bei dem man richtig Gänsehaut bekommt.

A. Castiel... Keine Panik. Er ist außer Gefahr.

 

(Castiel sieht sehr mitgenommen aus.)

 

 

Castiel: Was ist das denn für ein Mist... Er weiß nicht einmal mehr, wer du bist?

A. Nein... Ich frage mich, warum gerade ich...

B. Nein... Das ist nicht einfach zu schlucken.

C. Nein... Das verletzt mich so sehr...

 

Bei B:

Castiel: Kann ich verstehen. Ich weiß nicht, wie ich reagiere, wenn es bei mir dasselbe sein wird. An ihn müssen wir als erstes denken. Er braucht jetzt unseren Rückhalt.

A. Ich möchte ihm ja gerne helfen, sich zu erinnern. Aber wie?  Die Ärzte sagen, dass sein Gedächtnis mit der Zeit sicherlich zurückkommen wird, aber wenn nicht...

 

Castiel: Naja, vielleicht können wir mit ihm sprechen und er kann sich an Dinge erinnern, wenn wir davon erzählen.

A. Mhh, ja. Schon möglich.

 

A.(Castiel hat Recht... Ich sollte es auf die sanfte Art versuchen.)

 

Castiel: So, ich gehe dann mal zu ihm. Weißt du seine Zimmernummer?

A. Es ist die zweite Tür auf der dritten Etage. Ich komme gleich nach.

Castiel: Okay

 

 

Da Nath ziemlich lange braucht, wollen wir nachsehen, wo er bleibt.

 

In Lys Zimmer:


 

Nina ist in seinem Zimmer und gibt ihm einen Kuss auf die Wange.

 

 

 

Nina hat es so dargestellt, als sei sie seine Freundin. Der Arzt verlässt das Zimmer, während Nina sich an Lysander kuschelt.

 

 

 

  

 

A. Nina, ich muss mal kurz mit dir reden.

 

Nina: Haaaaaaaa.... Kannst du us nicht mal in Ruhe lassen? Du bist echt nicht nett.  

 

 

 

A. Hör auf mit diesen Spielchen, es reicht!

 

Lysander: Cecilina, lass uns doch bitte kurz allein.

 

 

 

 

 

A. Nein!

 

A. (Er hat mich geschockt über meine Reaktion angesehen.)  

 

A. (Nina wird schon wieder ganz seltsam...)  

 

A. (Ich kann mit dieser Situation nicht alleine umgehen, ich brauche Hilfe...)

 

   

 

Etwas hin und her und dann stehen vor Lysanders Zimmertür Leigh und der Arzt. Wir suchen weiter.

 

   

 

*In dem Zimmer neben Lys´ lässt sich in der Schublade eine Kette finden*

 

   

 

Aufzug: Krankenschwester

 

 

 

Hin und her: Etage 3: beide Krankenschwestern

 

 

 

Vor dem Krankenhaus: Lysanders Mutter

 

 

 

A. Entschuldigen Sie...

 

A. (Sie hat sich mir mit einem abwesenden Blick zugewandt.)

 

   

 

A: Wissen Sie, wo die anderen sind? 

 

B: Geht es Ihnen gut?  

 

C: Eh, Entschuldigung… Vielleicht möchten Sie lieber alleine sein…

 

 

 

 

 

Bei C:  

 

L.M:: Oh nein, meine Liebe. Ganz im Gegenteil. Etwas Gesellschaft würde m ir i Moment gut tun.  

 

A. (Sie hat sich wieder in Richtung Stadt gedreht.)

 

   

 

L.M.: Mein armer Georg, er ist krank vor Sorge und das in seinem Zustand.

 

A. (Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll)  

 

A. Ist... Ist ihr Ehemann auch hier im Krankenhaus?

 

 

 

L.M.: Nein... Mein Georg ist in der Nähe des Hofs geblieben...Dort wird er in einem Krankenhaus gut versorgt. Aber sie können nicht mehr viel für ihn tun.

 

 

 

A. (Ich bleib steif und starr stehen.)

 

 

 

A. (Genau das hatte ich befürchtet... welche Krankheit sein Vater auch immer hat, er wird sich nicht mehr davon erholen.)

 

 

 

L.M.: Bitte schauen sie nicht so, meine Liebe.

 

 

 

Ab in die Cafetaria: Castiel, Nathaniel, Rosa

 

A. Wo ward ihr?

Nathaniel: Sorry für den Kaffee, Cecilina.. Diese Dame am Empfang hat wieder Ärger gemacht... Dann habe ich Rosalia und Castiel getroffen. Da habe ich den Kaffee glatt vergessen.
A. Nicht so schlimm. Und du, Castiel? Ich dachte, du wolltest hoch zu Lysander?

 

 

 

A. (Er brauchte einige Sekunden, um mir zu antworten. Sein Blick wanderte von Kentin zu mir und lächelte wissend. Irgendwas sagt mir, dass er sich über Nath lustig macht.)

 

Castiel: Eigentlich hatte ich kaum Gelegenheit dazu, mit Lysander zu sprechen... Ich musste das Zimmer verlassen, als die Krankenschwestern gekommen sind. Da wollten wir hier warten.

 

Wir berichten von dem Problem mit Nina.

 

Castiel: Ich schmeiße sie hier raus, das garantiere ich euch!

 

 

 

A: (Ich habe sie sich aufregen lassen… Ich bin auch total sauer auf Nina. Und nicht nur, weil sie überhaupt der Grund für den Unfall war.)

 

B: (Ich sollte sie besser unterbrechen. Schließlich ist Nina nichts weiter als ein verwirrtes, kleines Mädchen. Wir sollten sie lieber zur Vernunft rufen.)

 

 

Castiel: Lasst uns hochgehen und sie darin hindern, weiter diese Zirkusnummer abzuziehen!

Nathaniel: Ja, aber lasst uns nicht zu hart mit ihr sein. Sie ist schließlich quasi noch ein Kind.

 

Castiel: Ein völlig durchgeknalltes Kind

Nathaniel: Deshalb musst du mich ja nicht gleich anschreien. Ich bin ja nicht taub.

 

Wir entscheiden uns dazu hochzugehen.

Oben hält uns der Arzt auf und erinnert uns daran, dass nicht zu viele in sein Zimmer dürfen, deshalb gehen nur wir.

 

 

 

Wir gehen also rein und Nina ist immer noch da.

 

 

 

Rosa kommt dennoch ins Zimmer. Lysander ist natürlich verwirrt wegen der Situation.

 

 

 

 

 

Zu Nina:

 

A: Du solltest in die Cafeteria gehen, Nina. (positiv für Lysander)  

 

B: Du solltest mit Rosalia gehen, Nina.  

 

C: Du solltest ein bisschen Luft schnappen gehen, Nina.

 

 

 

Rosa "begleitet" Nina nach draußen und wir wollen Lysander auf die Sprünge helfen.

 

 

 

Lysander: Alles in Ordnung?

 

A. Haha... Diese Frage müsste man eigentlich dir stellen.

 

 

 

Lysander: Körperlich geht es mit gut. Mit ist bewusst, dass es schlimmer hätte ausgehen können. Und was alles andere angeht, bin ich etwas perplex.

 

A. Was meinst du damit?

 

 

 

Lysander: Ich bin etwas ratlos, was meine Beziehungen zu euch allen angeht.  

 

A: Sprichst du von Nina?  

 

B: Sprichst du von Rosa?  

 

C: Sprichst du von mir?

 

 

 

Bei A:

 

Lysander: Sie ist tatsächlich diejenige, die die größten Fragezeichen aufwirft.

 

A. An was erinnerst du dich denn uhr bezüglich?

 

 

 

Lysander: Das ist es ja. Ich erinnere mich an gar nicht. Es scheint mir völlig unmöglich meine eigene Freundin vergessen zu können.

 

A. Hmff... Dafür gibt es sicherlich gute Gründe.

 

 

 

Lysander Also... Ist sie wirklich meine Freundin?

 

A. (Mir bleib die SPucke weg.)

 

 

 

Lysander: Sie ist noch so jung und ich kann mir kaum vorstellen, dass wir beide zusammenpassen.

 

A. Du... Ich...

 

A. (Ich fühle mich total dämlich dabei, ihm die Wahrheit vorzuenthalten... Lange schaffe ich das nicht mehr.)

 

A. (Aber ganz offensichtlich denkt er schon an etwas ganz anderes.)

 

 

 

Lysander: Und wir beide, du und ich, sind wirklich einfach Freunde, oder?

 

A. äh...

 

 

 

Lysander: Du bist zu Besuch gekommen, weil wir uns gut verstehen, nehme ich an.

 

 Kann ich dir dann eine persönliche Frage stellen?

 

A. Na klar. Ich bin hier, um dir so gut es geht zu helfen.

 

 

 

Lys: Ich bin nicht mit Rosalia zusammen?

 

A. Was?

 

 

 

Lysander: Um ganz ehrlich zu sein, als ich sie hier gesehen habe, dachte ich, sie ist gekommen, weil...

 

A. Was erzählst du denn da?

 

A.( jetzt ist er völlig verrückt geworden. Warum sagt er denn so etwas?)

 

 

 

Lys: Ich weiß auch nicht... Ich kann mich nur daran erinner, dass wir uns sehr gut verstehen. Und... Vielleicht gehe ich ja zu weit.

 

A. Also willst du damit sagen, dass Rosa... dir gefällt?

 

 

 

Lys:... Vielleicht hätte ich dieses Thema nicht anschneiden dürfen.  So wie du reagierst, scheint diese Art von Thema nicht unbedingt Gesprächsstoff zwischen uns beiden zu sein.

 

A. Es liegt daran, dass .... es so überraschend kommt. Du weißt also nicht mal, mit wem rosa zusammen ist?

 

 

 

Lys: Ah, sie hat also einen Freund?

 

A. Sie ist mit Leigh zusammen!

 

 

 

Lys: Mit meinem Bruder?

 

 

 

 

 

In dem Moment kommen sein Bruder und seine Mutter rein

 

 

 

Leigh: Ihr spricht von mir? Die Ärzte sind wirkjlich optimistisch. Normalerweise solltest du in wenigen tagen wieder nach Hause kommen können.

 

 

 

L.M.: Du solltest auf den Hof kommen und dich dort erholen können. Das wird dir gutun.

 

 

 

Lys: Warum nicht. Wir schauen weiter, wenn es so weit ist.

 

 

 

A. (Er scheut seinen Bruder an, als würde er ihn gerade erst wiedererkennen.)

 

 

 

Als wir das Zimmer gerade verlassen wollen, laufen wir in Nina rein.  Da aber Lys Familie dort ist, rennt sie weg. Wir wollen Rosa finden.

 

 

 

In der Cafetaria holen wir uns etwas zu essen.

In LYs Zimmer: Seine Mutter und Leigh

Cafetaria: Castiel

 

A. Wie ist es mit Nina gelaufen?

 

Castiel: Dieses Mädel hört einfach nicht zu! Sie glaubt wirklich, dass ihr PLan aufgeht. Totaler Wahnsinn. Und Lysander kann man nicht die Wahrheit sagen. Ich werde noch komplett verrückt!

 

 

 

 

 

A. Doch... Das werden wir noch. Aber das müssen wir langsam angehen lassen. Das gefällt mir genau so wenig, wie dir. Glaub mir.

 

Castiel: Und wann, bitte?!

 

 

 

A. Beruhige dich...

 

Castiel: Ich habe kein Bock mehr, ruhig zu bleiben, okay?! Ich reiße mit schon seit heute Morgen zusammen. Langsam reichts mir. Wann können wir unsere Samthandschuhe endlich ausziehen? Das bringt doch nichts. Selbst Lysander hat begriffen, dass irgendwas im Busch ist, da wette ich mir dir.

 

 

 

A. Stimmt...

 

Castiel: Ich gehe zu ihm hoch. Und dieses Mal hält mich niemand davon ab, ihm die Wahrheit zu sagen.

 

 

 

A: Castiel, warte.

 

B: Dann geh halt. Aber beschwer dich danach nicht! 

 

 

 

 

 

Zurück zum Eingang des Krankenhaus.: Rosa

 

Wir wollen zusammen den Arzt suchen und dann überlegen wir, wie wir ihr das mit Lys und seinen Gefühle sagen sollen.

 

 

 

A: Du hättest mir das mit dir und Lysander ruhig sagen können!  

 

B: Weißt du, was Lysander über dich denkt?  

 

C: Ich muss dir etwas zu Lysander sagen, das dich vielleicht überraschen könnte.

 

 

 

Bei C:

 

Rosa: Ich glaube, heute kann mich gar nichts mehr überraschen.

 

A. Denke bitte an die Zeit zurück, als du Lysander kennengelernt hast... Bevor du mit Leigh zusammengekommen bist.

 

 

 

Rosa: Ich weiß nicht, worauf du...

 

A.(Plötzlich starrte sie mit leeren Augen ins Nichts, so als würde sie sich an etwas erinnern.)

 

 

 

Rosa: was hat er dir denn genau gesagt?

 

A. Dass du ihm gefäälst. Und als er gesehen hat, dass du extra für ihn ins Krankenhaus gekommen bist, dachte er, dass diese Gefühle gegenseitig sind.

 

 

 

Rosa: Das ist doch total irrsinning... Ich sollte sofort zu ihmj gehen und mit ihm sprechen.

 

A. Wir sollten zunächst mit den Ärzten sprechen. Je schneller wir Nina hier los sind, desto besser.

 

 

 

 

 

Also los!

 

 

 

Wir können den Arzt nicht finden (nachdem wir in Lys Zimmer waren, mit Lys Mutter und einer Krankenschwester gesprochen haben) und kommen in der Cafeteria auf die (glorreiche) Idee einfach mal beim Empfang nachzufragen.

 

(Dass man einen Arzt in einem Krankenhaus nicht einfach durch Suchen findet, ist ja schließlich auch echt ungewöhnlich)

 

 

 

Castiel ist bei der Frau am Empfang und scheint erneut irgendwas zu diskutieren. Er hat sich anscheinend lautstark mit Nina unterhalten.

 

 

 

Krankenschwester: Raus hier oder ich rufe den Sicherheitsdienst!

 

A: (Ihm helfe ich jetzt garantiert nicht mehr, nach allem, was er vorhin zu mir gesagt hat.)
B: Ich bitte Sie… Er gehört zu uns, ich kenne ihn… I-Ich bin sicher, er hat nichts getan.

 

 

 

Felicitas (K): Ich will nichts davon hören.

 

 

 

Castiel: Lass gut sein, Cecilina. Mit solchen Leuten kann man unmöglich diskutieren.

 

 

 

Arzt: Alles in Ordnung, Felicitas?

 

Felicitas: Ging mir nie besser.

 

 

 

Rosa geht auf den Arzt zu, während Cas dabei ist zu verschwinden.

 

Wir folgen ihm. 

 

 

 

A.Castiel!

 

Castiel: Was?

 

 

 

A. Willst du einfach so verschwinden? Was ist mit Lysander?

 

Castiel: Ich konnte ihm wenigstens die Wahrheit sagen.

 

 

 

A. Wirklich? Du hast ihm alles alles über Nina erzählt?

 

Castiel: Jap.

 

 

 

 A. Und, wie hat er reagiert?

 

Castiel: Tja, dieses durchgeknallte Mädchen ist direkt reingeplatzt und...

 

 

 

A. Und?

 

 Castiel:...

 

 

 

A. Castiel, was hast du getan?

 

Castiel: Gar nichts, ich bin ihr nur in den Flur hinterher gegangen und ich war nicht gerade höflich, wenn man so will. Das ist alles. Aber dann kam Prinzessin Charming um die Ecke und ich musst ordentlich einstecken.

 

 

 

A. Deswegen gehst du jetzt?

 

Castiel: Ich hab nicht wirklich die Wahl. Aber jetzt wo ich weiß, dass er außer Gefahr ist, bin ich erleichtert.

 

 

 

 

 

A.( Ich habe mit dem Kopf genickt und er hat sich umgedreht.)

 

A.(Doch dann zögerte er einen Moment und drehte sich noch einmal zu mir um.)

 

 

 

Castiel: Cecilina...
A.Ja?

 

 

 

Castiel: Pass trotzdem auf ihn auf. Ganz offensichtlich ist man hier ja vor Verrückten nicht geschützt.

 

 

 

 

 

Zurück ins Krankenhaus:

 

Eingang: Rosa (redet mit dem Arzt und versucht die Situation zu erklären)

 

 

 

Arzt: Über Nina? Ihre Freundin hat mir bereits gesagt, dass sie scheinbar ganz und gar nicht die feste Freundin des Patienten ist.
A: Nicht „scheinbar“, sondern ganz offensichtlich!
B: Sie hat Recht, ich kann es bezeugen.

 

 

 

Der Arzt meint er kenne Nina bereits, woher dürfe er jedoch nicht verraten.

 

 

 

Arzt: Ich befürchte, dass diese ganze Geschichte ihn noch mehr aus der Fassung gebracht hat als er eh schon ist.

 

A. ( Rosa und ich haben uns verdutzt angesehen, als er hinter den Aufzugtüren verschwand.)

 

 

 

Rosalia: Wenn die Ärzte Nina kennen, dann heißt das…
A: Wir können unmöglich sagen, was das heißen könnte.
B: Das heißt, dass sie Lysander und seinen Vater schon seit einer ganzen Weile hinterher schnüffelt!
C: Das heißt, dass sie selbst bereits hierher gebracht wurde…

 

 

 

Rosa: Ich wette, die hat schon ne kleine Runde durch die psychiatrische Abteilung gedreht...

 

A. Hey, zieh keine voreiligen Schlüsse. Sie könnte einen Unfall gehabt haben, eine einfache Operation oder auch einen kranken Familienangehörigen.

 

 

 

 

 

Rosa will jetzt mit Lysander sprechen und wir wollen sie dabei alleine lassen. Wir wollen Nath suchen.

 

 

 

Im ersten Krankenzimmer (also jenes, in welchem Lysander nicht ist) kann man in der Schubblade eine Kette finden.

 

 

 

Lys Zimmer: Lys und der Arzt

 

 

 

Hin und Her Eingang: Die Krankenschwestern

 

 

 

Ob ihr die Kette behalten könnt oder nicht hängt von eurer Wahl ab:

 

 

 

A. (Okay, wenn das so ist, behalte ich die Kette eben und sage nichts. Auch, wenn ich sonst nicht so bin, haben sie eben Pech gehabt. Mit der möchte ich echt nichts mehr zu tun haben.) -> Kette
B. (Ich gebe die Kette zurück und bin dann weg. So bin ich zumindest ehrlich.)

 

 

 

LYs Zimmer: Lys und Rosa

 

Hin und her: Cafeteria: Leigh

 

 

 

 

 

Er sucht seine Mutter. Wir wissen leider auch nicht, wo sie ist.:

 

Leigh: Mh, okay…

 

 

 

A: Hast du mit Lysander gesprochen?

 

B: Hast du mit Rosa gesprochen?

 

C. Hast du schon mit Nina zutun gehabt?

 

D: (Nichts fragen.)

 

 

 

Bei D:

 

Leigh: Cecilina?

 

  A. Ja?

 

 

 

Leigh: Danke, dass du für uns und Lysander heute gekommen bist. Das ist wirklich lieb von dir.

 

A. Oh... das ist doch normal.

 

 

 

 

 

Etage 2:

 

 

 

A. (Ich hörte, wie sich jemand unterhielt...)

 Nina und Nath unterhalten sich.

 

A. Was macht... was macht ihr beiden denn hier?

Nath: Ninas Verhalten hat mich vor große Rätsel gestellt... Und du kennst ja meine Leidenschaft für sowas. Ich musste ihr einige Zeit hinterher laufen...

 

A. (Ich habe Nina einen kurzen Blick zugeworfen.)

Nath: Sie hat mir die Gründe für ihr Verhalten erklärt und hat mir versprochen, sich an einen Arzt zu wenden.

 

 

A. Aber... wieso denn das, mit einem Arzt?

 

A: (Rosa hatte Recht... Sie ist krank!)

 

 

 

Nina: Du guckst ja komisch.

 

A. Ähm... Also... Sagst du mir jetzt, was los ist? Wo ist der Zusammenhang zwischen dir, Lysander und dem Arzt?

 

 

 

Nina: Meine Mutter muss wieder hierher zurück.- Ihr ging es wirklich besser, als sie mit dem Arzt gesprochen hatte

 

A. Oh, das tut mir leid.... Ich wusste nicht, dass deine Mutter krank ist.

 

 

 

Nina: Sie ist nicht krank. Sie ist einfach nur unheimlich traurig, seit Papa weg ist.

 

A. Oh...

 

 

 

Nina: Sie braucht immer ganz viel Ruhe. Deshalb bin ich selten zu Hause. Und so bin ich eine Freundin von Lysander geworden. Er war immer so nett zu mir...

 

A. Hast du ihm... Hast du ihm das alles schon erzählt?

 

 

 

Nina: Oh nein. Meine Mama will nicht, dass ich darüber spreche. Aber der Arzt hat gerade zu mir gesagt, dass ich nicht alles für mich behalten soll.

 

A. Da hat er Recht.

 

 

 

Nina: …
A: (Ich kann ihr jetzt wirklich nicht mehr böse sein. Zwar verzeihe ich ihr nicht alles, was sie getan hat, aber die Umstände lassen die Dinge in anderem Licht erscheinen.) (Fürs Bild!!)
B: (Okay, selbst wenn sie echt eine schwere Zeit durchmacht, entschuldigt das noch lange nicht den Schaden, den sie Lysander angerichtet hat!)

 

 

 

 

 

Wir haben ein schlechtes Gewissen und entschuldigen uns. Nina scheint es leicht zu nehmen und geht nach Hause.

 

 

 

A. Puh...

Nath: Alles in Ordnung?

A. Ihr Geständnis hat mich ein bisschen durcheinander gebracht.

Nath: Verstehe ich... Ich muss zugeben, dass auch ich von ihrer Geschichte ganz berührt bin. Probleme in der Familie sind immer ... kompliziert, um es mal so zu sagen.

A. (Ich habe meine Hand in seine gleiten lassen und ihm tief in die Augen gesehen.)

 

Er schlägt vor, dass wir nach Hause fahren, wir wollen uns zunächst bei Lys verabschieden.

 

 

 

Rosa: Das ändert rein gar nichts...

 

Lys: Das hoffe ich doch. Ich freue mich auf jeden Fall für euch beide.

 

A. (Lysander scheint gut mit dem umgehen zu können, was Rosa ihm zu sagen hatte...)

 

A.(Lysander hat Rosa in seine Arme geschlossen. Beide schienen sehr berührt...)

 

 

 

Rosa: Oh, Cecilina... Ich habe Lysander gerade die ganze wahrheit gesagt... Über mich, über Leigh... und über alles andere auch.

 

Lys: Ich muss ein bisschen lächerlich auf dich gewirkt haben...

 

A. Nein, ganz und gar nicht. Ich war einfach nur überrascht. Es ist einfach nur so, dass Leigh und Rosa sich kaum von der Seite weichen, deshalb....

 

Lysander: Ihr müsst mir wirklich dabei helfen, meine Erinnerungen zurückzuerhalten. Das wird sonst peinlich.

 

A. (Ich habe mich von ihnen verabschiedet. Sie scheinen immer noch Gesprächsbedarf zu haben.)

 

 

 

Zeit nach Hause zu fahren. Im Aufzug:

Nath: Das war ein ziemlich aufwühlender Tag.

A. Genau das selbe finde ich auch...

Nath: Ich bereue es aber keinen Augenblick, dass ich dich heute begleitet habe. Ich finde es schön, dass ich derjenige bin, an den du dich wendest, wenn es dir nicht gut geht.

 

A. Es gibt Schlimmers. (Fürs Bild!)

B. Das würde ich auch tun, wenn es mir gut geht. (Ich habe ihn angelächelt).

 

A. Diese Situation hat mich ganz schön zum Nachdenken gebracht, weißt du? ... Wenn du an Lysanders Stelle wärst, wüsste ich nicht, wie...

A. (Die Tränen stiegen mir wieder in die Augen und ich schmiegte mich in seine Arme.)

 

 

Episodenverlauf der anderen Jungs:

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