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So, los geht es:

 

Zu Beginn sind wir in unserem Zimmer und denken an Lysander, als unsere Mutter ins Zimmer kommt und uns Trost spenden will.

Dann rufen wir Rosa an, um das neuste zu erfahren. Wir wollen uns morgen mit ihr im Krankenhaus treffen. Wir fühlen uns unwohl und wollen ungerne alleine ins Krankenhaus fahren und rufen daher zunächst Alexy an, der aber nicht rangeht. Iris hat keine Zeit und so rufen wir Castiel an:

Cas: ...

A. Ähm... Hallo?
Castiel: Was willst du, Cecilina?

A. Schläfst du schon?

B. S-Sorry… Ich hätte dich nicht anrufen sollen.

C. Was denkst du denn?

 

Castiel: Was redest du denn da für einen Unsinn.... Aber ich weiß jetzt schon, was du von mir wissen willst. Ja, es geht schon. Aber nein, es ist nicht gerade einfach. Zufrieden?

A. Äh... okay...

 

Castiel: Gut, wenn du jetzt fertig bist, gehe ich schlafen. Gute Nacht.

A. Nein, warte! Ich... Ich wollte morgen lysander besuchen gehen. Und ich dachte mir, du möchtest ihn bestimmt auch sehen, also.... Vielleicht können wir zusammen gehen?

 

Castiel: Ja, habe ich schon vor. Weiß aber noch nicht, wie spät.

A. Oh...

 

Castiel: Hast du etwa Bammel, allein hinzugehen?

A. Nein. (Das kann ich unmöglich zugeben...)

 

Castiel: Also ich geh auf jeden Fall hin, ich weiß aber noch nicht, wann genau. Sorry.

A. Alles klar.

 

Castiel: Bis morgen also.

A. Bis morgen

 

 

 

 

Am nächsten Morgen müssen wir uns für ein Outfit entscheiden:

Für Lys das Blaue nehmen!

Wir wollen den Bus nehmen und zum Krankenhaus fahren, aber wir werden erst von unseren Eltern blockiert und dann ruft auch noch Laeti an.

 

Um mit Laeti zu sprechen, zurück ins Wohnzimmer und auf das Telefon auf dem Tisch klicken.

 

Die Verbindung bricht ab, weshalb wir sie nicht richtig verstehen.  Deshalb erstmal hoch in unser Zimmer. Sie will zu uns kommen und sie sagt nein.

 

Laeti: Nein?

 

A. Sonst immer gern, aber ich habe schon etwas anderes vor...

B. Ist dir das denn gar nicht peinlich?

C. Hör mal, Laeti, du erwischt mich etwas auf dem falschen Fuß...

 

Ich nehm erstmal C:

Wir können sie abwimmeln.

 

Zur Bushaltestellt. Da wir den Bus verpasst haben, wollen wir noch ein Geschenk für Lysander besorgen.

Für Lysander die Blumen nehmen

 

Dann nehmen wir den Bus und kommen am Krankenhaus an:

 

 

 

da die Krankenschwester sehr hilfsbereit ist (nicht) machen wir uns alleine  auf den Weg und suchen Lys Zimmer. Im Aufzug treffen wir Lysanders Arzt, der uns weiterhelfen kann.

Zunächst gehen wir ins falsche Zimmer und sprechen mit einer Krankenschwester, dann treffen wir Rosa auf dem Flur, die mit uns in die Cafetaria gehen will, um uns auf den aktuellen Stand zu bringen.

 

Rosa erzählt:

 

-Autofahrer ist geflüchtet

-Mittel-Schweres-Gehirntrauma

-seinem Vater geht es sehr schlecht

- er hat sein Gedächtnis verloren

 

 

Danach wollen wir Lysander sehen.

Vor dem Raum treffen wir auf Leigh und er berichtet, dass wir Lys noch nicht überfordern sollen. Der Arzt kommt hinzu und berichtet, dass immer nur zwei leute gleichzeitig bei ihm sein sollten.

Wir wollen zusammen mit Rosa reingehen.

A. (Er hat uns neugierig angesehen, als wir das Zimmer betraten.)

A. (Ihn und seine Verletzungen zu sehen, bricht mir das Herz.)

A. (Ich fühle mich plötzlich ganz verängstigt)

A. (Ich hatte so ein starkes Bedürfnis, ihn in die Arme zu nehmen und jetzt traue ich mich kaum an ihn heran...)

A. Hey....

 

(Als er Rosa sieht wird er rot.)

Lysander: Da bist du ja wieder...

Rosa: Ja.

 

A. (Was...)

Rosa: Guck mal, wer gekommen ist...

A. (Ich kriege kaum einen Ton heraus.)

 

Lysander: Oh Hallo... Entschuldigung... Kennen wir uns?

A. Ich...

Rosa: Es ist Cecilina, Lysander! Bitte sage mir nicht, dass du dich nicht erinnerst.

 

 

(Keine Angst, dass das LOM hier teilweise stark sinkt, ist normal)

 

 

Lysander: Es tut mir leid...

A. Nicht... Nicht schlimm... Wie fühlst du dich?

 

Lysander Ich habe noch Schmerzen, aber ich halte es aus. Was deutlich beunruhigender ist, ist die Tatsache, dass ich so viele Dinge nicht verstehe... Aber glücklicherweise fühle ich mich schon dutlich besser, seit ich meine Mutter, Leigh und... dich gesehen habe.

A. (Er starrt Rosa an.)

 

Rosa: Es wird schon. Die Erinnerung wird schon noch zurückkommen. Wir werden dir helfen. Stimmt doch, Cecilina?

A. Wie soll ich dir helfen können, wenn du... wenn du nicht einmal weißt, wer ich bin...

Lys: Ich...

 

Rosa: Wir werden deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Du könntest zum Beispiel schonmal sagen, an was du dich über mich erinnerst.

Lys: Du bist Rosalia. Eine Schulkameradin. Du warst letztens in der Boutique meines Bruders... Wir haben uns gut unterhalten... Ich glaube, wir kommen uns immer näher, oder?

 

Rosa: Ja stimmt. Auch wenn du noch jemand Rätselhaftes für mich bleibst. Ich weiß nicht alles über dich.  Cecilina ist auch auf unserer Schule. Erinnerst du dich nicht an eure erste Begegnung? Das erste Mal, als ihr miteinander gesprochen habt, das war… Äh…

 

A: Ich hatte dich für ein Gespenst gehalten.

B: Du hattest mit Castiel im Schulkeller geprobt.

C: Es war mitten in der Nacht. Und so schön erschreckt hatte ich mich noch nie in meinem Leben!

 

Bei A:

Lys: Das ist witzig. Und sehr poetisch. Erzähl mir davon.

A. Es ist schon etwas länger her... (Ich habe ihm von dem Abend erzählt, an dem wir uns kennengelernt haben.)

Lys: "Ich glaube, ich war es, der dir und deiner Freundin Angst eingejagt hat..."

A. Was?

Lys: Das haben ich an jenem Abend gesagt, oder?

A. Oh... Ja gut möglich.

Lys: es bleibt verschwommen. Ich hätte mich nicht daran erinnert, wenn du nicht davon gesprochen hättest.

A. (Ich habe ihn nur traurig angesehen.)

 

Rosa: Cecilina? Alles in Ordnung?

A. Ich brauche etwas frische uft. Ich komme gleich zurück.

 

Wir überreichen noch unsere Blumen und gehen dann raus.

Wir setzen uns auf den Bordstein und sind natürlich erst mal platt.

 

?: Bitte sag... Bitte sag, dass es nicht wahr ist... Ist er?

A. (Ich habe überrascht aufgesehen.)

A. Castiel!

Castiel: Warum heulst du so? was ist mit ihm?

A. (Ich habe meine Tränen abgewischt.)

 

A. Keine Panik... Er ist außer Gefahr.

Castiel (er sieht sehr müde aus): Also sag was los ist.

A. (Er hat mich freundschaftlich am Arm berührt. So eine Geste ist wirklich außergewöhnlich für ihn...)

A. (Ich fing wieder an zu weinen und konnte mich diesmal kaum zurückhalten.)

 

Castiel: Oh, ganz ruhig...

A. (Dieses Mal nahm er ich in seine Arme, bis meine Tränen schließlich versiegten.)

A. (Ich habe ihn auf den neuesten Stand zu Lysander gebracht.)

 

Castiel: Was ist das denn für ein Mist… Er weiß nicht einmal mehr, wer du bist?

A. Nein… Ich frage mich, warum gerade ich…

B. Nein… Das ist nicht einfach zu schlucken.

C. Nein… Das verletzt mich so sehr…

 

Bei B:

Castiel: Kann ich verstehen. Ich weiß nicht, wie ich reagiere, wenn es bei mir dasselbe sein wird. An ihn müssen wir als erstes denken. Er braucht jetzt unseren Rückhalt.

A. Ich möchte ihm ja gern helfen, sich zu erinnern. Aber wie?

Castiel: Naja, vielleicht können wir mit ihm sprechen und er kann sich an Dinge erinnern, wenn wir davon erzählen.

A. Schon möglich.

 

Er geht schon mal vor und wir folgen. In Lys Zimmer begegnen wir Nina:

 

Nina ist in seinem Zimmer und gibt ihm einen Kuss auf die Wange.

Nina hat es so dargestellt, als sei sie seine Freundin. Der Arzt verlässt das Zimmer, während Nina sich an Lysander kuschelt.

 

A. Nina, ich muss mal kurz mit dir reden.

 

Nina: Haaaaaaaa.... Kannst du us nicht mal in Ruhe lassen? Du bist echt nicht nett.

 

Lys: Wenn du willst, aknnst du sie nach mir sprechen, Cecilina. Aber lass uns beide doch bitte kurz allein.

A: Ah, jetzt erinnerst du dich plötzlich an meinen Vornamen? (Fürs Bild!!)

B: (Nichts antworten.)

 

 

Wir wollen raus um jemandem um Hilfe zu bitten.

 

Nach langem Hin und Her: Eingang: Krankenschwester

Wieder hoch: Leigh und der Arzt vor Lys Zimmer

Krankenzimmer 1: Krankenschwester

Etage 3: beide Krankenschwestern

 

 

Draußen vor dem Krankenhaus: Lys Mutter

A. Entschuldigen Sie...

A. (Sie hat sich mir mit einem abwesenden Blick zugewandt.)

 

 

A: Wissen Sie, wo die anderen sind?

B: Geht es Ihnen gut?

C: Eh, Entschuldigung… Vielleicht möchten Sie lieber alleine sein…

 

 

Bei C:

L.M:: Oh nein, meine Liebe. Ganz im Gegenteil. Etwas Gesellschaft würde mir im Moment gut tun.

A. (Sie hat sich wieder in Richtung Stadt gedreht.)

 

 

L.M.: Mein armer Georg, er ist krank vor Sorge und das in seinem Zustand.

A. (Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll)

A. Ist... Ist ihr Ehemann auch hier im Krankenhaus?

 

 

L.M.: Nein... Mein Georg ist in der Nähe des Hofs geblieben...Dort wird er in einem Krankenhaus gut versorgt. Aber sie können nicht mehr viel für ihn tun.

A. (Ich bleib steif und starr stehen.)

A. (Genau das hatte ich befürchtet... welche Krankheit sein Vater auch immer hat, er wird sich nicht mehr davon erholen.)

 

L.M.: Bitte schauen sie nicht so, meine Liebe.

 

Wir reden noch etwas mit ihr und gehen dann wieder rein.

Cafeteria: Castiel und Rosa

Wir erzählen von Nina. Wir sind natürlich über die Lügen von Nina aufgebracht.

 

 

Castiel: Ich schmeiße sie hier raus, das garantiere ich euch!

 

 

A: (Ich habe sie sich aufregen lassen… Ich bin auch total sauer auf Nina. Und nicht nur, weil sie überhaupt der Grund für den Unfall war.)

 

 

B: (Ich sollte sie besser unterbrechen. Schließlich ist Nina nichts weiter als ein verwirrtes, kleines Mädchen. Wir sollten sie lieber zur Vernunft rufen.)

 

Wir wollen zu Lysander und das Ganze aufklären.

 

Vor seinem Zimmer steht der Arzt. Er bittet uns nicht alle gleichzeitig ins Zimmer zu gehen. Wir gehen rein und treffen Nina und Lys an. Rose kommt trotz des Verbots vom Arzt rein.

 

 

Zu Nina:

 

 

 

A: Du solltest in die Cafeteria gehen, Nina. (positiv für Lysander)

 

B: Du solltest mit Rosalia gehen, Nina.

 

C: Du solltest ein bisschen Luft schnappen gehen, Nina.

 

 

 

 

 

Rosa "begleitet" Nina nach draußen und wir wollen Lysander auf die Sprünge helfen.

 

 

 

 

 

Lysander: Alles in Ordnung?

 

A. Haha... Diese Frage müsste man eigentlich dir stellen.

 

 

 

Lysander: Körperlich geht es mit gut. Mit ist bewusst, dass es schlimmer hätte ausgehen können. Und was alles andere angeht, bin ich etwas perplex.

 

A. Was meinst du damit?

 

 

 

Lysander: Ich bin etwas ratlos, was meine Beziehungen zu euch allen angeht.

 

A: Sprichst du von Nina?

 

B: Sprichst du von Rosa? (fürs Bild!)

 

C: Sprichst du von mir?

 

 

 

Lysander: Genau, ja. Ich habe nicht damit gerechnet, sie hier zu sehen. Aber diejenige, die die grßten Fragezeichen aufwirft, ist dennoch Nina.

 

A. An was erinnerst du dich denn ihr bezüglich?

 

 

 

Lysander: Das ist es ja. Ich erinnere mich an gar nicht. Es scheint mir völlig unmöglich meine eigene Freundin vergessen zu können.

 

A. Naja, also... (Diese Situation ist so lächerlich, dass es mich fast zum Lachen bringt.)

 

 

 

Lysander Also... Ist sie wirklich meine Freundin?

 

A. (Mir bleib die SPucke weg.)

 

 

 

Lysander: Sie ist noch so jung und ich kann mir kaum vorstellen, dass wir beide zusammenpassen.

 

A. Du... Ich...

 

A. (Ich fühle mich total dämlich dabei, ihm die Wahrheit vorzuenthalten... Lange schaffe ich das nicht mehr.)

 

A. (Aber ganz offensichtlich denkt er schon an etwas ganz anderes.)

 

 

 

Lysander: Und wir beide, du und ich, sind wirklich einfach Freunde, oder?

 

A. Wir stehen uns... sehr nahe.

 

Lys: Deshalb siehst du so traurig aus.

A. Ja...

 

 

 

 Lysander: Kann ich dir dann eine persönliche Frage stellen?

 

A. (Hat er etwa verstanden?)

 

 

Lys: Ich bin nicht mit Rosalia zusammen?

 

A. Was?

 

 

 

Lysander: Um ganz ehrlich zu sein, als ich sie hier gesehen habe, dachte ich, sie ist gekommen, weil...

 

A. Was erzählst du denn da?

 

A.(Das muss ein Albtraum sein und ich wache gleich auf...)

 

 

 

Lys: Ich weiß auch nicht... Ich kann mich nur daran erinner, dass wir uns sehr gut verstehen. Und... Vielleicht gehe ich ja zu weit.

 

A. Also willst du damit sagen, dass Rosa... dir gefällt?

 

 

 

Lys:... Vielleicht hätte ich dieses Thema nicht anschneiden dürfen.  So wie du reagierst, scheint diese Art von Thema nicht unbedingt Gesprächsstoff zwischen uns beiden zu sein.

A.Da irrst du dich... Du weißt also nicht einmal, mit wem Rosa zusammen ist?

 

 

 

 

Lys: Ah, sie hat also einen Freund?

 

A. Sie ist mit Leigh zusammen!

 

 

 

Lys: Mit meinem Bruder?

 

 

 

In dem Moment kommen sein Bruder und seine Mutter rein

 

 

 

 

 

Leigh: Ihr spricht von mir? Die Ärzte sind wirklich optimistisch. Normalerweise solltest du in wenigen tagen wieder nach Hause kommen können.

 

 

 

L.M.: Du solltest auf den Hof kommen und dich dort erholen können. Das wird dir gutun.

 

 

 

Lys: Warum nicht. Wir schauen weiter, wenn es so weit ist.

 

 

 

A. (Er scheut seinen Bruder an, als würde er ihn gerade erst wiedererkennen.)

 

 

 

 

 

Als wir das Zimmer gerade verlassen wollen, laufen wir in Nina rein. Da aber Lys Familie dort ist, rennt sie weg. Wir wollen Rosa finden.

 

Cafeteria: Castiel

 

A. Wie ist es mit Nina gelaufen?

Castiel: Dieses Mädel hört einfach nicht zu! Sie glaubt wirklich, dass ihr PLan aufgeht. Totaler Wahnsinn. Und Lysander kann man nicht die Wahrheit sagen. Ich werrde noch komplett verrückt!

 

A. Doch... Das werden wir noch. Aber das müssen wir langsam angehen lassen. Das gefällt mir genau so wenig, wie dir. Glaub mir.

Castiel: Und wann, bitte?!

 

A. Beruhige dich...

Castiel: Ich habe kein Bock mehr, ruhig zu bleiben, okay?! Ich reiße mit schon seit heute Morgen zusammen. Langsam reichts mir. Wann können wir unsere Samthandschuhe endlich ausziehen? Das bringt doch nichts. Selbst Lysander hat begriffen, dass irgendwas im Busch ist, da wette ich mir dir.

 

A. Stimmt...

Castiel: Ich gehe zu ihm hoch. Und dieses Mal hält mich niemand davon ab, ihm die Wahrheit zu sagen.

 

A: Castiel, warte.

B: Dann geh halt. Aber beschwer dich danach nicht!

 

 

Weiter geht die Suche nach Rosa.

Lys Zimmer: Lys, Leigh und Mutter

Cafeteria: Wir essen etwas

Eingang: Rosa

 

Wir wollen zusammen den Arzt suchen und dann überlegen wir, wie wir ihr das mit Lys und seinen Gefühle sagen sollen.

 

 

 

A: Du hättest mir das mit dir und Lysander ruhig sagen können!

 

B: Weißt du, was Lysander über dich denkt?

 

C: Ich muss dir etwas zu Lysander sagen, das dich vielleicht überraschen könnte.

 

 

Bei B:

Rosa: Was willst du damit sagen?

A. LYsander hat mir gestanden, was er für dich empfindet... So als ob er noch in der Zeit feststeckt, bevor du mit Leigh ausgegangen bist. Das tut mir unheimlich weh...

 

Rosa: Aber was soll das?

A.(Plötzlich starrte sie mit leeren Augen ins Nichts, so als würde sie sich an etwas erinnern.)

 

 

Rosa: Cecilina... Ich weiß, wie das aussehen muss, aber ich schwöre dir, dass wir niemals miteinander ausgegangen sind.

A. Das habe ich auch nicht gesagt. Was ich damit sagen will, ist, dass du ihm gefällst.. Und...

 

 

 

 Rosa: Das ist doch total irrsinnig... Ich sollte sofort zu ihm gehen und mit ihm sprechen.

 

A. Wir sollten zunächst mit den Ärzten sprechen. Je schneller wir Nina hier los sind, desto besser.

 

 

 

 

 

Also los!

 

 Lys Zimmer: Lys Mutter, Leigh, Lys

Etage 3: Lys Mutter

Etage 3: Krankenschwester

 

Cafeteria:

 

Wir können den Arzt nicht finden und kommen auf die (glorreiche) Idee einfach mal beim Empfang nachzufragen. (Dass man einen Arzt in einem Krankenhaus nicht einfach durch Suchen findet, ist ja schließlich auch echt ungewöhnlich)

 

 

Castiel ist bei der Frau am Empfang und scheint erneut irgendwas zu diskutieren. Er hat sich anscheinend lautstark mit Nina unterhalten.

 

 

 

Krankenschwester: Raus hier oder ich rufe den Sicherheitsdienst!

 

 

 

A: (Ihm helfe ich jetzt garantiert nicht mehr, nach allem, was er vorhin zu mir gesagt hat.)

 

B: Ich bitte Sie… Er gehört zu uns, ich kenne ihn… I-Ich bin sicher, er hat nichts getan.

 

 

 

Felicitas (K): Ich will nichts davon hören.

 

 

 

Castiel: Lass gut sein, Cecilina. Mit solchen Leuten kann man unmöglich diskutieren.

 

 

 

Arzt: Alles in Ordnung, Felicitas?

 

 

Felicitas: Ging mir nie besser.

 

 

 

 

Rosa geht auf den Arzt zu, wahrend Cas dabei ist zu verschwinden.

 

Wir folgen ihm.

 

 

 

Nach Draußen:

 

A.Castiel!

Castiel: Was?

 

A. Willst du einfach so verschwinden? Was ist mit Lysander?

Castiel: Ich konnte ihm wenigstens die Wahrheit sagen.

 

 

 

A. Wirklich? Du hast ihm alles alles über Nina erzählt?

 

 

Castiel: Jap.

 

 

A. Und, wie hat er reagiert?

 

 Castiel: Tja, dieses durchgeknallte Mädchen ist direkt reingeplatzt und...

 

 

A. Und?

 

 Castiel:...

 

 

A. Castiel, was hast du getan?

 

 Castiel: Gar nichts, ich bin ihr nur in den Flur hinterher gegangen und ich war nicht gerade höflich, wenn man so will. Das ist alles. Aber dann kam Prinzessin Charming um die Ecke und ich musst ordentlich einstecken.

 

 

A. Deswegen gehst du jetzt?

 

 

Castiel: Ich hab nicht wirklich die Wahl. Aber jetzt wo ich weiß, dass er außer Gefahr ist, bin ich erleichtert.

 

 

A.( Ich habe mit dem Kopf genickt und er hat sich umgedreht.)

A.(Doch dann zögerte er einen Moment und drehte sich noch einmal zu mir um.)

 

Castiel: Cecilina...
A.Ja?

 

Castiel: Pass trotzdem auf ihn auf. Ganz offensichtlich ist man hier ja vor Verrückten nicht geschützt.

 

 

 

 

 

Zurück ins Krankenhaus:

 

Eingang: Rosa (redet mit dem Arzt und versucht die Situation zu erklären)

 

 

 

 Arzt: Über Nina? Ihre Freundin hat mir bereits gesagt, dass sie scheinbar ganz und gar nicht die feste Freundin des Patienten ist.

 

A: Nicht „scheinbar“, sondern ganz offensichtlich!

 

B: Sie hat Recht, ich kann es bezeugen.

 

 

 

Der Arzt meint er kenne Nina bereits, woher dürfe er jedoch nicht verraten.

 

 

 

 Arzt: Ich befürchte, dass diese ganze Geschichte ihn noch mehr aus der Fassung gebracht hat als er eh schon ist.

 

A. ( Rosa und ich haben uns verdutzt angesehen, als er hinter den Aufzugtüren verschwand.)

 

 

 

 Rosalia: Wenn die Ärzte Nina kennen, dann heißt das…

 

A: Wir können unmöglich sagen, was das heißen könnte.

 

B: Das heißt, dass sie Lysander und seinen Vater schon seit einer ganzen Weile hinterher schnüffelt!

 

C: Das heißt, dass sie selbst bereits hierher gebracht wurde…

 

 

 

Rosa: Ich wette, die hat schon ne kleine Runde durch die psychiatrische Abteilung gedreht...

 

A. Hey, zieh keine voreiligen Schlüsse. Sie könnte einen Unfall gehabt haben, eine einfache Operation oder auch einen kranken Familienangehörigen.

 

 

 

Rosa will jetzt mit Lysander sprechen und nimmt uns mit, da wir es hören sollen. Der Arzt ist jedoch noch in seinem Zimmer. Wir wollen währenddessen etwas durch Krankenhaus laufen.

 

 

 

 

 Hin und Her Eingang: Die Krankenschwestern

Hin und her: Cafeteria: Leigh

 

(Leigh findet man erst, wenn man noch mal ins Lys Zimmer war und gehe hat, wie Rosa und Lys sich unterhalten)

 

 

 

 Er sucht seine Mutter. Wir wissen leider auch nicht, wo sie ist.:

 

 

 

Leigh: Mh, okay…

 

A: Hast du mit Lysander gesprochen?

 

B: Hast du mit Rosa gesprochen?

 

C. (Nichts fragen.)

 

 

 

 Bei C:

 

Leigh: Cecilina?

 

A. Ja?

 

 

 

Leigh: Danke, dass du für uns und Lysander heute gekommen bist. Das ist wirklich lieb von dir.

 

A. Oh... das ist doch normal.

 

 

 

Etage 3: Wir hören wir sich Lys und Rosa unterhalten.

 

Rosa: Das ändert rein gar nicht...

LYs: Das hoffe ich doch. Ich freu mich auf jeden Fall für euch beide.

A. (LYsander scheint gut mit dem umgehen zu können, was Rosa ihm zu sagen hatte...)

 

A. (Lysander hat Rosa gerührt in seine Arme geschlossen.)

 

 

 

 

Rosa: Oh, Cecilina... Ich habe Lysander gerade die ganze Wahrheit gesagt... Über mich, über Leigh...Aber was alles andere angeht, solltest du ihm auf die Srpünge helfen.

A. Ich... Ich weiß nicht, was ich sagen soll...

 

A. (Insbesondere nachdem ich zusehen musst, wie mein Freund meine beste Freundin mit so viel Gefühl umarmt hat...)

Lys: Es ist schon seltsam. Ich kann mich zwar nicht wirklich an dich erinnern, aber deine Stimme scheint mir so vertraut....

 

A.(Ich musste tief ein- und ausatmen, um meine Tränen zurückzuhalten. Es ist unheimlich schwer, nicht in Tränen auszubrechen. Ich brauche ein bisschen Ruhe...)

 

 

Wir wollen nach Hause gehen und als wir im Fahrstuhl sind, hören wir Nina mit dem Arzt sprechen.

 

 

 

Arzt: Versprochen, wir werden jemandem schicken, der sich um deine Mutter kümmert. Wir lassen dich in dieser Situation nicht allein.

 

Nina: Aber kann ich denn trotzdem noch Lysander besuchen kommen?

 

 

 

Arzt: Vielleicht solltest du ihn erstmal in Ruhe lassen. Und wenn er sich erholt hat, kannst du dich bei ihm entschuldigen.

 

Nina: ...

 

 

 

Arzt: Hast du mich verstanden?

 

Nina: Ja...

 

 

 

 

Der Arzt verschwindet und wir sind alleine mit Nina.

 

A. Was soll das Ganze, Nina? Was hat deine Mutter mit Lysander zu tun?

 

Nina: Das hat dich nicht zu interessieren,

 

 

 

A.(Sie tut mir fast leid. Aber ihr Verhalten nervt mich so sehr, dass ich wirklich keine Lust habe, sie zu trösten.)

 

 

 

 Ihre Mutter scheint depressiv zu sein, weil sie sich von ihrem Mann getrennt hat, bzw. dieser abgehauen ist. Da ihre Mutter viel Ruhe braucht, ist Nina wohl selten zu Hause. Und weil Lys immer nett zu ihr war, verbrachte sie viel Zeit mit ihm. Ihm gegenüber die Krankheit ihrer Mutter erwähnt habe sie aber nicht.

 

 

 

Nina: …

 

A: (Ich kann ihr jetzt wirklich nicht mehr böse sein. Zwar verzeihe ich ihr nicht alles, was sie getan hat, aber die Umstände lassen die Dinge in anderem Licht erscheinen.)

 

B: (Okay, selbst wenn sie echt eine schwere Zeit durchmacht, entschuldigt das noch lange nicht den Schaden, den sie Lysander angerichtet hat!)

 

 

 

Wir haben ein schlechtes Gewissen und entschudligen uns. Nina scheint es leicht zu nehmen und geht nach Hause.

 

 

 

 

 

Damit ist die Episode zuende.


Episodenverlauf der anderen Jungs:

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