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Lysander liegt seit einigen Tagen im Krankenhaus und wir wollen Rosa anrufen, um zu hören, wie es ihm geht. Sie berichtet, dass wir am nächsten Tag zum Krankenhaus kommen dürfen. Wir wollen Kentin fragen, ob er uns begleitet, da wir uns alleine nicht trauen.

 

Am Telefon:

Kentin: Cecilina?

A.(Er klingt ganz besorgt.)

A. Ja, sorry, dass ich dich um diese Uhrzeit störe... Habe ich dich geweckt?

Kentin: Nein, nein, schon okay. Alles in Ordnung?

A. Jaja, ich rufe an, weil ich Neuigkeiten über Lysander von Rosa bekommen habe.

Kentin: Ah... Gehts ihm besser?

A. Sein Zustand hat sich scheinbar verbessert. Die Ärzte erlauben es ab morgen auch, dass Lysander Besuch bekommt. Und ich dachte mir, dass wir doch morgen ins Krankenhaus gehen können, um ihn ein bisschen aufzumuntern.... Er braucht unsere Unterstützung.

Kentin: Ich kenne ihn eigentlich kaum. Aber wenn du hingehen möchtest, komme ich natürlich mit. Ich lasse dich doch nicht allein gehen.

A. Dankeschön

 

 

Am nächsten Tag müssen wir uns für ein Outfit entscheiden:

Für Kentin das Rote / das Rechte!

 

 

Dann ab in den Park. Theoretisch haben wir ja noch Hausarrest, deshalb blockieren uns erstmal unsere Eltern, lassen uns dann aber doch gehen. Als wir vor dem Haus sind, kommt uns unsere Mutter noch hinterher und sagt, dass Laeti am Telefon sei. Um mit Laeti zu sprechen, zurück ins Wohnzimmer und auf das Telefon auf dem Tisch klicken.

 

Die Verbindung bricht ab, weshalb wir sie nicht richtig verstehen. Deshalb erstmal hoch in unser Zimmer. Sie will zu uns kommen und sie sagt nein.  

 

 

 

Laeti: Nein?

 

A. Sonst immer gern, aber ich habe schon etwas anderes vor...

 

B. Ist dir das denn gar nicht peinlich?

 

C. Hör mal, Laeti, du erwischt mich etwas auf dem falschen Fuß...

 

 

 

Ich nehm erstmal C:
Wir können sie abwimmeln.

 

 

 

Dann schnell ab in den Park: Kentin ist schon da.

 

A. Hi.

 

A. Hab ich dir gefehlt?

B. Du hast mir gefehlt...

C. (Ich wusst nicht, was ich sagen sollte und hielt ihn stattdessen ganz fest.)

 

 

Bei B:

Kentin: Ehrlich?

A. Ja... Ich bin froh, dass du mich heute begleitest.

A. (Wir blieben einen Moment lang in der Umarmung stehen und haben uns angesehen ohne ein Wort zu sagen.)

A. (Ich glaube, wir beide müssen uns noch etwas aneinander gewöhnen.)

A. (Letztendlich sind wir gemeinsam zur Bushaltestelle gegangen, um zum Krankenhaus zu fahren.)

 

 

Da der Bus schon weg ist, wollen wir LYsander noch ein Mitbringsel kaufen.

 

Für Kentin den Hasen nehmen!

 

Zurück zum Bus.

A. (Noch bevor ich mein Portmonee aus der Tasche holen konnte, hatte Kentin schon meine Busfahrkarte bezahlt.)

A. Kentin!

Kentin: Was ist?

A. Hmff, du hättest die Busfahrkarte nicht für mich bezahlen müssen.

 

 

 

A. (Er hat meine Hand genommen und wir sind in den Bus gestiegen.)

 Dann kommen wir am Krankenhaus:

 

 

 

Wir wollen am Empfang nach Lys Zimmernummer fragen, aber die Krankenschwester ist nicht sehr freundlich.

Wir gehen in die Cafeteria, da die Krankenschwester gerade keine Zeit hat. Kentin schlägt vor einfach den Aufzug zu nehmen und sein Zimmer zu suchen. Als wir am Eingang vorbei kommen, versuchen wir es dennoch nochmal bei der KS und dann sagt sie uns sein Zimmer.

Also Aufzug und dann Etage 3, Tür links.

 

Erste Tür links: Krankenschwester

Zurück auf den Flur: Rosa:

Wir dürfen gerade nicht in sein Zimmer und Rosa will mit uns an einen ruhigen Ort.

 

Wir wollen in die Cafetaria.

 

 

 

Rosa erzählt:

 

-Autofahrer ist geflüchtet

 

-Mittel-Schweres-Gehirntrauma

 

-seinem Vater geht es sehr schlecht

 

- er hat sein Gedächtnis verloren

 

 

Wir haben natürlich Angst, dass er sich nicht an uns erinnern wird. 

 

Nachdem Rosa etwas gegessen hat, wollen wir zurück auf sein Zimmer.

Vor dem Zimmer stehen Leigh und Lysanders Mutter, die beide sehr angeschlagen aussehen.

 

 

Der Arzt von Lys sagt uns, dass immer nur zwei Leute zu ihm reingehen sollen, um ihn nicht zu überfordern.

Wir gehen zu ihm rein:

 

 

A. (Er hat uns neugierig angesehen, als wir das Zimmer betraten.)

A. Ähm... Hallo, Lysander.

Kentin: Gott sei Dank, du bist bei Bewusstsein. Ich hatte schon Angst, du stehst unter Beruhgungsmitteln oder sowas... So war das bei meinem Cousin, als er einen Autounfall hatte.

Lys: ...

A. Hier, das haben wir dir mitgebracht. Ich weiß aber nicht, ob´s dir gefällt.

A. (Ich habe den Stoffhasen auf den Sessel gesetzt.)

 

Lysander: Danke, aber... Wer bist du?

A. Oh...

A. (Ich spürte einen Stich mitten ins Herz.)

A. Ich bins... Cecilina... Erinnerst du dich nicht?

 

(Achtung: Hier ist es normal, dass das LOM mit Lysander runtersinkt (teilweise sogar recht stark))

 

A. (Er schüttelte langsam mit dem Kopf.)

LYs: Es tut mir wirklich leid...

 

A. (Er und ich waren uns doch zuletzt näher gekommen. Ich fasse es nicht, dass er mich vergessen hat!)

LYs: Die Ärzte haben mich zwar vorgewarnt, dass sowas vorkommen kann, aber... Es ist wirklich schwer, damit umzugehen.

A. Das glaube ich dir gern.

 

Kentin: Wir beiden unternehmen nicht gerade viel miteinander. Ich habe schon befürchtet, dass du dich nicht an mich erinnern würdest. Aber ich bin gekommen, um Cecilina zu begleiten, der du sehr am Herzen liegst. Außerdem müssen wir Klassenkameraden uns gegenseitig unterstützen. An deiner Stell hätte ich es mir zumindest gewünscht.

 

LYs: Und du? Wenn es dir so am Herzen lag, mich zu besuchen, müssen wir uns scheinbar nahe stehen.

A. (Ich sollte ihm auf die Sprünge helfen...)

 

A. Wir sind Freunde.

B. Wir sind Klassenkameraden.

C. In schwierigen Momenten warst du für mich da.

 

Bei C:

Lys: Ach so?

A. Ich werde nie vergessen, wie du mich Debrah gegenüber unterstützt hast, als die meisten anderen mir den Rücken zugekehrt hatten.

 

Kentin: Hey, ich hatte dir auch geholfen...

A. Ich weiß, aber LYsander spielte in dieser Geschichte eine ganz besondere Rolle.

 

LYs: Ich mochte Debrah nie besonders.... Sie hat Castiel sehr wehgetan... Wenn ich dich verteidigt habe, dann deshalb, weil du wichtig für mich bist, Cecilina.

A. (Das zu hören tut mir gut. Ich habe ihm ein strahlendes Lächeln geschenkt)

 

Lys: Weil wir gerade von Castiel sprechen... Glaubt ihr, das er kommen wird? ERs würde mir eine Freude bereiten, ihn zu sehen.

A. Ich denke schon.... Aber er hat uns nicht Bescheid gesagt, tut mir leid...

 

Lys: Und glaubt ihr, dass Rosalia schon weg ist?

A. Oh, nein. Ich köännte mir vorstellen, dass sie den Tag hier mit Leigh verbringt.

 

Lys: Das ist wirklich lieb von ihr.

A. (Scheinbar ist ihm unsere Anwesenheit hier nicht überaus wichtig.)

A. Möchtest du, dass wir ihnen sagen, dass sie zurückkommen sollen? Wir könnten doch in der Zwischenzeit einen Kaffee trinken.

 

Kentin: Ja okay

A. (Lysander hat zugestimt, aber er wirkte abgelenkt. Es scheint etwas zu geben, das ihn beschäftigt....)

 

Wir verlassen das Zimmer und wollen frische Luft schnappen.

 

Im Eingang:

A. Ich würde gerne kurz nach draußen gehen...

Kentin: Krankenhaus- Atmosphäre ist nunmal ziemlich bedrückend. Ich hol dir was aus der Cafeteria, wenn du willst...

A. Ich hätte gerne einen Kaffee, wenn es dir nichts ausmacht.

Kentin: Gerne. Ich komme dann gleich nach.

 

Wir gehen nach Draußen. Wir setzen uns auf den Bordstein.

Castiel taucht hinter uns auf.

 

Castiel: Was ist los?

A. (Ich habe überrrascht hochgesehen.)

 

Castiel: Du machst ein Gesicht, bei dem man richtig Gänsehaut bekommt.

A. Castiel... Keine Panik. Er ist außer Gefahr.

 

(Castiel sieht sehr mitgenommen aus.)


 

Castiel: Was ist das denn für ein Mist... Er weiß nicht einmal mehr, wer du bist?

A. Nein... Ich frage mich, warum gerade ich...

B. Nein... Das ist nicht einfach zu schlucken.

C. Nein... Das verletzt mich so sehr...

 

Bei B:

Castiel: Kann ich verstehen. Ich weiß nicht, wie ich reagiere, wenn es bei mir dasselbe sein wird. An ihn müssen wir als erstes denken. Er braucht jetzt unseren Rückhalt.

A. Ich möchte ihm ja gerne helfen, sich zu erinnern. Aber wie?  Die Ärzte sagen, dass sein Gedächtnis mit der Zeit sicherlich zurückkommen wird, aber wenn nicht...

Castiel: Naja, vielleicht können wir mit ihm sprechen und er kann sich an Dinge erinnern, wenn wir davon erzählen.

A. Mhh, ja. Schon möglich.

 

A.(Castiel hat Recht... Ich sollte es auf die sanfte Art versuchen.)

 

Castiel: So, ich gehe dann mal zu ihm. Weißt du seine Zimmernummer?

A. Es ist die zweite Tür auf der dritten Etage. Ich komme gleich nach.

Castiel: Okay

 

A. (ich wartete darauf, dass Kentin mit dem Kaffee zurückkommt.)

Da Kentin sehr lange braucht, schauen wir nach, wo er bleibt.

 

In Lysanders Zimmer:

 

Nina ist in seinem Zimmer und gibt ihm einen Kuss auf die Wange.

 

Nina hat es so dargestellt, als sei sie seine Freundin. Der Arzt verlässt das Zimmer, während Nina sich an Lysander kuschelt.

 

 

 

A. Nina, ich muss mal kurz mit dir reden.

 

Nina: Haaaaaaaa.... Kannst du us nicht mal in Ruhe lassen? Du bist echt nicht nett.

 

 

 

A. Hör auf mit diesen Spielchen, es reicht!

 

Lysander: Cecilina, lass uns doch bitte kurz allein.

 

 

 

A. Nein!

 

A. (Er hat mich geschockt über meine Reaktion angesehen.)

 

A. (Nina wird schon wieder ganz seltsam...)

 

A. (Ich kann mit dieser Situation nicht alleine umgehen, ich brauche Hilfe...)

 

 

 

Etwas hin und her und dann stehen vor Lysanders Zimmertür Leigh und der Arzt. Wir suchen weiter.

 

 

 

*In dem Zimmer neben Lys´ lässt sich in der Schublade eine Kette finden*

 

 

 

Aufzug: Krankenschwester

 

Hin und her:Etage 3: beide Krankenschwestern

 

 

Vor dem Krankenhaus: Lysanders Mutter

 

A. Entschuldigen Sie...

 

A. (Sie hat sich mir mit einem abwesenden Blick zugewandt.)

 

 

 

A: Wissen Sie, wo die anderen sind?

 

B: Geht es Ihnen gut?

 

C: Eh, Entschuldigung… Vielleicht möchten Sie lieber alleine sein…

 

 

 

Bei C:

 

L.M:: Oh nein, meine Liebe. Ganz im Gegenteil. Etwas Gesellschaft würde m ir i Moment gut tun.

 

A. (Sie hat sich wieder in Richtung Stadt gedreht.)

 

 

 

L.M.: Mein armer Georg, er ist krank vor Sorge und das in seinem Zustand.

 

A. (Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll)

 

A. Ist... Ist ihr Ehemann auch hier im Krankenhaus?

 

 

 

L.M.: Nein... Mein Georg ist in der Nähe des Hofs geblieben...Dort wird er in einem Krankenhaus gut versorgt. Aber sie können nicht mehr viel für ihn tun.

 

A. (Ich bleib steif und starr stehen.)

 

A. (Genau das hatte ich befürchtet... welche Krankheit sein Vater auch immer hat, er wird sich nicht mehr davon erholen.)

 

 

 

L.M.: Bitte schauen sie nicht so, meine Liebe.

 

Dann ab in die Cafeteria, wo Kentin, Castiel und Rosa sitzen.

 

A. Wo ward ihr?

Kentin: Sorry für den Kaffee, Cecilina.. Diese Dame am Empfang hat wieder Ärger gemacht... Dann habe ich Rosalia und Castiel getroffen. Da habe ich den Kaffee glatt vergessen.
A. Nicht so schlimm. Und du, Castiel? Ich dachte, du wolltest hoch zu Lysander?

 

A. (Er brauchte einige Sekunden, um mir zu antworten. Sein Blick wanderte von Kentin zu mir und lächelte wissend. Irgendwas sagt mir, dass er sich über Kentin lustig macht.)

Castiel: Eigentlich hatte ich kaum Gelegenheit dazu, mit Lysander zu sprechen... Ich musste das Zimmer verlassen, als die Krankenschwestern gekommen sind. Da wollten wir hier warten.

 

Wir berichten von dem Problem mit NIna.

Castiel: Ich schmeiße sie hier raus, das garantiere ich euch!

 

A: (Ich habe sie sich aufregen lassen… Ich bin auch total sauer auf Nina. Und nicht nur, weil sie überhaupt der Grund für den Unfall war.)

 

B: (Ich sollte sie besser unterbrechen. Schließlich ist Nina nichts weiter als ein verwirrtes, kleines Mädchen. Wir sollten sie lieber zur Vernunft rufen.)

 

 

Castiel: Lasst uns hochgehen und sie darin hindern, weiter diese Zirkusnummer abzuziehen!

Kentin: Dieses Mädchen ist wirklich sehr seltsam. Wir sollten wirklich wachsam sein...

Castiel: Wenn du Schiss vor ´nem kleinen Mädchen hast, kannst du auch direkt hierbleiben. Das bringt uns dann auch nicht weiter.

Kentin: Das habe ich so gar nicht gesagt!

 

Wir wollen Lysander von Nina befreien.

Oben hält uns der Arzt auf und erinnert uns daran, dass nicht zu viele in sein Zimmer dürfen, deshalb gehen nur wir.

 

Wir gehen also rein und Nina ist immer noch da.

 

Rosa kommt dennoch ins Zimmer. Lysander ist natürlich verwirrt wegen der Situation.

 

 

 

Zu Nina:

 

A: Du solltest in die Cafeteria gehen, Nina. (positiv für Lysander)

 

B: Du solltest mit Rosalia gehen, Nina.

 

C: Du solltest ein bisschen Luft schnappen gehen, Nina.

 

 

 

Rosa "begleitet" Nina nach draußen und wir wollen Lysander auf die Sprünge helfen.

 

 

 

Lysander: Alles in Ordnung?

 

A. Haha... Diese Frage müsste man eigentlich dir stellen.

 

 

 

Lysander: Körperlich geht es mit gut. Mit ist bewusst, dass es schlimmer hätte ausgehen können. Und was alles andere angeht, bin ich etwas perplex.

 

A. Was meinst du damit?

 

 

 

Lysander: Ich bin etwas ratlos, was meine Beziehungen zu euch allen angeht.

 

A: Sprichst du von Nina?

 

B: Sprichst du von Rosa?

 

C: Sprichst du von mir?

 

 

Bei A:

 

Lysander: Sie ist tatsächlich diejenige, die die größten Fragezeichen aufwirft.

 

A. An was erinnerst du dich denn uhr bezüglich?

 

 

 

Lysander: Das ist es ja. Ich erinnere mich an gar nicht. Es scheint mir völlig unmöglich meine eigenen Freundin vergessen zu können.

 

A. Hmff... Dafür gibt es sicherlich gute Gründe.

 

 

 

Lysander Also... Ist sie wirklich meine Freundin?

 

A. (Mir bleib die SPucke weg.)

 

 

 

Lysander: Sie ist noch so jung und ich kann mir kaum vorstellen, dass wir beide zusammenpassen.

 

A. Du... Ich...

 

 

 

A. (Ich fühle mich total dämlich dabei, ihm die Wahrheit vorzuenthalten... Lange schaffe ich das nicht mehr.)

 

A. (Aber ganz offensichtlich denkt er schon an etwas ganz anderes.)

 

Lysander: Und wir beide, du und ich, sind wirklich einfach Freunde, oder?

 

A. äh...

 

 

 

Lysander: Du bist zu Besuch gekommen, weil wir uns gut verstehen, nehme ich an.

 

 Kann ich dir dann eine persönliche Frage stellen?

 

A. Na klar. Ich bin hier, um dir so gut es geht zu helfen.

 

 

 

Lys: Ich bin nicht mit Rosalia zusammen?

 

A. Was?

 

 

 

Lysander: Um ganz ehrlich zu sein, als ich sie hier gesehen habe, dachte ich, sie ist gekommen, weil...

 

A. Was erzählst du denn da?

 

A.( jetzt ist er völlig verrückt geworden. Warum sagt er denn so etwas?)

 

 

 

Lys: Ich weiß auch nicht... Ich kann mich nur daran erinner, dass wir uns sehr gut verstehen. Und... Vielleicht gehe ich ja zu weit.

 

A. Also willst du damit sagen, dass Rosa... dir gefällt?

 

 

 

Lys:... Vielleicht hätte ich dieses Thema nicht anschneiden dürfen.  So wie du reagierst, scheint diese Art von Thema nicht unbedingt Gesprächsstoff zwischen uns beiden zu sein.

 

A. Es liegt daran, dass .... es so überraschend kommt. Du weißt also nicht mal, mit wem rosa zusammen ist?

 

 

 

Lys: Ah, sie hat also einen Freund?

 

A. Sie ist mit Leigh zusammen!

 

 

 

Lys: Mit meinem Bruder?

 

In dem Moment kommen sein Bruder und seine Mutter rein

 

 

 

Leigh: Ihr spricht von mir? Die Ärzte sind wirkjlich optimistisch. Normalerweise solltest du in wenigen tagen wieder nach Hause kommen können.

 

L.M.: Du solltest auf den Hof kommen und dich dort erholen können. Das wird dir gutun.

 

Lys: Warum nicht. Wir schauen weiter, wenn es so weit ist.

 

A. (Er scheut seinen Bruder an, als würde er ihn gerade erst wiedererkennen.)

 

 

 

Als wir das Zimmer gerade verlassen wollen, laufen wir in Nina rein.  Da aber Lys Familie dort ist, rennt sie weg. Wir wollen Rosa finden.

 

 

 

In der Cafetaria holen wir uns etwas zu essen.

In Lys Zimmer: Seine Mutter und Leigh

 

Cafeteria: Castiel

 

A. Wie ist es mit Nina gelaufen?Castiel: Dieses Mädel hört einfach nicht zu! Sie glaubt wirklich, dass ihr PLan aufgeht. Totaler Wahnsinn. Und Lysander kann man nicht die Wahrheit sagen. Ich werrde noch komplett verrückt!

 

 

A. Doch... Das werden wir noch. Aber das müssen wir langsam angehen lassen. Das gefällt mir genau so wenig, wie dir. Glaub mir.

 

Castiel: Und wann, bitte?!

 

 

 

A. Beruhige dich...

 

Castiel: Ich habe kein Bock mehr, ruhig zu bleiben, okay?! Ich reiße mit schon seit heute Morgen zusammen. Langsam reichts mir. Wann können wir unsere Samthandschuhe endlich ausziehen? Das bringt doch nichts. Selbst Lysander hat begriffen, dass irgendwas im Busch ist, da wette ich mir dir.

 

 

 

A. Stimmt...

 

Castiel: Ich gehe zu ihm hoch. Und dieses Mal hält mich niemand davon ab, ihm die Wahrheit zu sagen.

 

 

 

A: Castiel, warte.

 

B: Dann geh halt. Aber beschwer dich danach nicht! 

 

 

 

 

 

Zurück zum Eingang des Krankenhaus.: Rosa

 

Wir wollen zusammen den Arzt suchen und dann überlegen wir, wie wir ihr das mit Lys und seinen Gefühle sagen sollen.

 

A: Du hättest mir das mit dir und Lysander ruhig sagen können!

 

B: Weißt du, was Lysander über dich denkt?

 

C: Ich muss dir etwas zu Lysander sagen, das dich vielleicht überraschen könnte.

 

 

Bei C:

 

 

Rosa: Ich glaube, heute kann mich gar nichts mehr überraschen.

 

A. Denke bitte an die Zeit zurück, als du Lysander kennengelernt hast... Bevor du mit Leigh zusammengekommen bist.

 

 

 

Rosa: Ich weiß nicht, worauf du...

 

A.(Plötzlich starrte sie mit leeren Augen ins Nichts, so als würde sie sich an etwas erinnern.)

 

 

 

Rosa: was hat er dir denn genau gesagt?

 

A. Dass du ihm gefäälst. Und als er gesehen hat, dass du extra für ihn ins Krankenhaus gekommen bist, dachte er, dass diese Gefühle gegenseitig sind.

 

 

 

Rosa: Das ist doch total irrsinning... Ich sollte sofort zu ihmj gehen und mit ihm sprechen.

 

A. Wir sollten zunächst mit den Ärzten sprechen. Je schneller wir Nina hier los sind, desto besser.

 

 

 

 

 

 

 

Also los!

 

Wir können den Arzt nicht finden (nachdem wir in Lys Zimmer waren, mit Lys Mutter und einer Krankenschwester gesprochen haben) und kommen in der Cafeteria auf die (glorreiche) Idee einfach mal beim Empfang nachzufragen.

(Dass man einen Arzt in einem Krankenhaus nicht einfach durch Suchen findet, ist ja schließlich auch echt ungewöhnlich)

 

 

Castiel ist bei der Frau am Empfang und scheint erneut irgendwas zu diskutieren. Er hat sich anscheinend lautstark mit Nina unterhalten.

 

 

 

Krankenschwester: Raus hier oder ich rufe den Sicherheitsdienst!

 

A: (Ihm helfe ich jetzt garantiert nicht mehr, nach allem, was er vorhin zu mir gesagt hat.)
B: Ich bitte Sie… Er gehört zu uns, ich kenne ihn… I-Ich bin sicher, er hat nichts getan.

 

 

Felicitas (K): Ich will nichts davon hören.

 

 

 

Castiel: Lass gut sein, Cecilina. Mit solchen Leuten kann man unmöglich diskutieren.

 

 

 

Arzt: Alles in Ordnung, Felicitas?

 

Felicitas: Ging mir nie besser.

 

 

 

Rosa geht auf den Arzt zu, wöhrend Cas dabei ist zu verschwinden.

 

Wir folgen ihm. 

 

 

A.Castiel!

 

Castiel: Was?

 

 

 

A. Willst du einfach so verschwinden? Was ist mit Lysander?

 

Castiel: Ich konnte ihm wenigstens die Wahrheit sagen.

 

 

 

A. Wirklich? Du hast ihm alles alles über Nina erzählt?

 

Castiel: Jap.

 

 

 

 A. Und, wie hat er reagiert?

 

Castiel: Tja, dieses durchgeknallte Mädchen ist direkt reingeplatzt und...

 

 

 

 

A. Und?

 

 

 Castiel:...

 

 

 

 

A. Castiel, was hast du getan?

 

 

 Castiel: Gar nichts, ich bin ihr nur in den Flur hinterher gegangen und ich war nicht gerade höflich, wenn man so will. Das ist alles. Aber dann kam Prinzessin Charming um die Ecke und ich musst ordentlich einstecken.

 

 

 

 A. Deswegen gehst du jetzt?

 

Castiel: Ich hab nicht wirklich die Wahl. Aber jetzt wo ich weiß, dass er außer Gefahr ist, bin ich erleichtert.

 

 

 

A.( Ich habe mit dem Kopf genickt und er hat sich umgedreht.)

 

A.(Doch dann zögerte er einen Moment und drehte sich noch einmal zu mir um.)

 

 

 

Castiel: Cecilina...
A.Ja?

 

 

 

Castiel: Pass trotzdem auf ihn auf. Ganz offensichtlich ist man hier ja vor Verrückten nicht geschützt.

 

 

 

 

Zurück ins Krankenhaus:

 

Eingang: Rosa (redet mit dem Arzt und versucht die Situation zu erklären)

 

 

 

Arzt: Über Nina? Ihre Freundin hat mir bereits gesagt, dass sie scheinbar ganz und gar nicht die feste Freundin des Patienten ist.
A: Nicht „scheinbar“, sondern ganz offensichtlich!
B: Sie hat Recht, ich kann es bezeugen.

 

 

Der Arzt meint er kenne Nina bereits, woher dürfe er jedoch nicht verraten.

 

 

 

Arzt: Ich befürchte, dass diese ganze Geschichte ihn noch mehr aus der Fassung gebracht hat als er eh schon ist.

 

A. ( Rosa und ich haben uns verdutzt angesehen, als er hinter den Aufzugtüren verschwand.)

 

 

 

Rosalia: Wenn die Ärzte Nina kennen, dann heißt das…
A: Wir können unmöglich sagen, was das heißen könnte.
B: Das heißt, dass sie Lysander und seinen Vater schon seit einer ganzen Weile hinterher schnüffelt!
C: Das heißt, dass sie selbst bereits hierher gebracht wurde…

 

 

Rosa: Ich wette, die hat schon ne kleine Runde durch die psychiatrische Abteilung gedreht...

 

A. Hey, zieh keine voreiligen Schlüsse. Sie könnte einen Unfall gehabt haben, eine einfache Operation oder auch einen kranken Familienangehörigen.

 

 

 

Rosa will jetzt mit Lysander sprechen und wir wollen sie dabei alleine lassen.

 

 

 

Im ersten Krankenzimmer (also jenes, in welchem Lysander nicht ist) kann man in der Schubblade eine Kette finden.

 

 

Lys Zimmer: Lys und der Arzt

 

 

Hin und Her Eingang: Die Krankenschwestern

 

 

 

Ob ihr die Kette behalten könnt oder nicht hängt von eurer Wahl ab:

 

 

 

A. (Okay, wenn das so ist, behalte ich die Kette eben und sage nichts. Auch, wenn ich sonst nicht so bin, haben sie eben Pech gehabt. Mit der möchte ich echt nichts mehr zu tun haben.) -> Kette
B. (Ich gebe die Kette zurück und bin dann weg. So bin ich zumindest ehrlich.)

 

 

LYs Zimmer: Lys und Rosa

 

 

Hin und her: Cafeteria: Leigh

 


 

 

 

Er sucht seine Mutter. Wir wissen leider auch nicht, wo sie ist.:

 

Leigh: Mh, okay…

 

A: Hast du mit Lysander gesprochen?

 

B: Hast du mit Rosa gesprochen?

 

C. Hast du schon mit Nina zutun gehabt?

 

D: (Nichts fragen.)

 

 

 

Bei D:

 

Leigh: Cecilina?

 

A. Ja?

 

Leigh: Danke, dass du für uns und Lysander heute gekommen bist. Das ist wirklich lieb von dir.

 

A. Oh... das ist doch normal.

 

 

 

Etage 2:

 

A. (Ich hörte, wie sich jemand unterhielt...)

 


Nian und Kentin unterhalten sich:

 

A. Was macht... wass macht ihr beiden denn hier?

Kentin: Ich habe mich so gut es ging nützlich gemacht. Ich wusste, dass die Kleine hier für ihr Verhalten einen Grund dazu haben muss. Deshalb habe ich sie im Krankenhaus gescuth und mit ihr gesprochen. Sie wird mit dem Arzt reden, das hat sie mir versprochen.

 

A. (Ich habe Nina einen kurzen Blick zugeworfen.)

A. (Sie wirkt jetzt sehr viel ruhiger und abgeklärter als gerade noch.)

A. Aber... wieso denn das, mit einem Arzt?

A: (Rosa hatte Recht... Sie ist krank!)

 

Nina: Du guckst ja komisch.

A. Ähm... Also... Sagst du mir jetzt, was los ist? Wo ist der Zusammenhang zwischen dir, Lysander und dem Arzt?

 

Nina: Meine Mutter muss wieder hierher zurück.- Ihr ging es wirklich besser, als sie mit dem Arzt gesprochen hatte

A. Oh, das tut mir leid.... Ich wusste nicht, dass deine Mutter krank ist.

 

Nina: Sie ist nicht krank. Sie ist einfach nur unheimlich traurig, seit Papa weg ist.

A. Oh...

 

Nina: Sie braucht immer ganz viel Ruhe. Deshalb bin ich selten zu Hause. Und so bin ich eine Freundin von Lysander geworden. Er war immer so nett zu mir...

A. Hast du ihm... Hast du ihm das alles schon erzählt?

 

Nina: Oh nein. Meine Mama will nicht, dass ich darüber spreche. Aber der Arzt hat gerade zu mir gesagt, dass ich nicht alles für mich behalten soll.

A. Da hat er Recht.

 

 

 

 

Nina: …
A: (Ich kann ihr jetzt wirklich nicht mehr böse sein. Zwar verzeihe ich ihr nicht alles, was sie getan hat, aber die Umstände lassen die Dinge in anderem Licht erscheinen.) (Fürs Bild!!)
B: (Okay, selbst wenn sie echt eine schwere Zeit durchmacht, entschuldigt das noch lange nicht den Schaden, den sie Lysander angerichtet hat!)

 

 

Wir haben ein schlechtes Gewissen und entschudligen uns. Nina scheint es leicht zu nehmen und geht nach Hause.

 

 

A. Puh...

Kentin: Alles okay?

 

A. Ihr Geständnis hat mich ein bisschen durcheinander gebracht.

Kentin: Ja, mich auch. Sie muss wirklich mit jemandem darüber sprechen. Das wirs ihr guttun.

 

A. (Ich habe meine Hand in seine gleiten lass und geseufzt)

Kentin: Komm, lass uns gehen. Für heute haben wir genug durchgemacht, meinst du nicht auch?

 

A. Ja, du hast Recht. Wir verabschieden uns von Lysander und gehen dann.

Kentin: Ich war gerade schon bei ihm. Geh ruhig alleine, ich warte am Fahrstuhl auf dich.

 

Wir gehen rein:

 

 

 

Zimmer von Lysander:

 

 

Rosa: Das ändert rein gar nichts...

 

Lys: Das hoffe ich doch. Ich freue mich auf jeden Fall für euch beide.

 

A. (Lysander scheint gut mit dem umgehen zu können, was Rosa ihm zu sagen hatte...)

 

A.(Lysander hat Rosa in seine Arme geschlossen. Beide schienen sehr berührt...)

 

 

 

Rosa: Oh, Cecilina... Ich habe Lysander gerade die ganze wahrheit gesagt... Über mich, über Leigh... und über alles andere auch.

 

Lys: Ich muss ein bisschen lächerlich auf dich gewirkt haben...

 

A. Nein, ganz und gar nicht. Ich war einfach nur überrascht. Es ist einfach nur so, dass Leigh und Rosa sich kaum von der Seite weichen, deshalb....

 

Lysander: Ihr müsst mir wirklich dabei helfen, meine Erinnerungen zurückzuerhalten. Das wird sonst peinlich.

 

A. (Ich habe mich von ihen verabschiedet. Sie scheinen immer noch Gesprächsbedarf zu haben.)

 

 

 

Zeit nach Hause zu fahren. Im Aufzug:

Kentin: Der Tag war ganz schön aufwühlend...

A. Genau das selbe finde ich auch...

 

Kentin: Tut mir leid, dass ich nicht die ganze Zeit für dich da war. Ich dachte nur, dass es bestimmt helfen würde, wenn ich die Kleine suchen würde

 

A. Gott sei Dank warst du da... (Fürs Bild)

B. Guck doch nicht so. Das war eine gute Idee von dir!

 

A. Diese Situation hat mich ganz schön zum Nachdenken gebracht, weißt du? ... Wenn du an Lysanders Stelle wärst, wüsste ich nicht, wie...

 

 

Episodenverlauf der anderen Jungs:

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