Sweet Amoris: Lösung Episode 30

Huhu ihr Lieben.^^ Episode 30 ist endlich da, also wollen wir doch direkt mit den Lösungen für euch anfangen. :D

 

Der Tag der Kunst geht nun in die zweite Runde und nicht nur eine gute Freundin ist dabei mit von der Partie, sondern wir sehen auch einige alte, bekannte Gesichter wieder.

Kann unser Projekt ein Erfolg werden und was werden die Eltern zu unseren Projekten sagen?

 

benötigt ca. 600 AP und 0 $


Tipps zu den Aufgaben

Stelle Laeti jemanden vor: (UM AP'S ZU SPAREN)

Um diese Aufgabe abzuschließen müsst ihr mit folgenden Leuten sprechen:

- Nathaniel & Direktorin (Schülervertretung)

- Kentin & Kim's Mutter (Klassenraum B)

und anschließend findet ihr Alexy & seine Mutter in der Garten-AG. Anschließend ist die Aufgabe abgeschlossen.

 

FÜRS BILD:

Um das jeweilige Epi-Bild zu bekommen müsst ihr folgenden Dialog richtig beantworten: (bei allen Jungs gleich)

Lysander: …

A. (Ich sollte dazwischengehen.) (FÜRS BILD!!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem Vater gehen.)

 

Gewinne mit deinem Workshop:

Um mit eurem Workshop den Siegespokal zu gewinnen, müsst ihr folgende 3 Dialoge richtig ausgewählt haben:

1. Laeti: Sie hätten euch trotzdem ein freundlicheres Thema vorgeben können! Ich finde es nämlich etwas düster…

A. Ha, da stimme ich zu…

B. Wir sprechen hier von künstlerischen Kreationen und nicht vom Land der Glücksbärchis!

C. Wir konnten uns zwischen den sieben Todsünden entscheiden, deshalb war es schwierig, etwas Fröhliches zu finden… (Für den Pokal!)

 

2. Dake: Was ist das für ein Holzbrett? (unterscheidet sich von Workshop zu Workshop, ihr müsst jedoch IMMER Antwort A nehmen mit dem "Gefällt es dir?")

A. Das ist die Skulptur, an der ich mit meiner Gruppe gearbeitet habe… Gefällt’s dir nicht? (Für den Pokal!)

B. Dieses „Holzbrett“, von dem du da sprichst, ist das Kunstwerk, an dem ich mit meiner Gruppe gearbeitet habe.

C. (Ihn ignorieren.)

 

3. Patrick: Danke, dass ihr gekommen seid, um mich abzuholen.

A. Freut mich, dass Sie hierbleiben!

B. Warum wollen Sie bloß hier bleiben, wenn Sie auch in Australien arbeiten können? (Für den Pokal!)

C. Werden Sie unser Kunstlehrer?


Date-Outfit


Extras

Tantchen

Von Tantchen können wir in dieser Episode einen Hasenpullover bekommen.

Ort: Klassenraum B

Zeitpunkt: Nachdem ihr mit Peggy gesprochen und Lysander im hinteren Treppenhaus getroffen habt, erhaltet ihr die Aufgabe: Folge Lysander ins Obergeschoss.

Allerdings müsst ihr zu diesem Zeitpunkt wieder zum Klassenraum B zurückkehren, BEVOR ihr Lysander nach oben folgt, um Tantchen zu treffen. (geht solange vom Flur in Klassenraum B, bis ihr sie trefft.)


Kunst-Pokal:

Ihr habt die Möglichkeit mit eurem Workshop folgenden Pokal zu gewinnen, allerdings müsst ihr dafür 4 richtige Dialoge ausgewählt haben. (siehe Tipps zu den Aufgaben)



Dialog-Lösungen

Erklärung:

Rot = Love'o'Meter sinkt

Blau = Love'o'Meter bleibt konstant

Grün = Love'o'Meter steigt


Castiel: Tu nicht so, als hättest du mich nicht verstanden! Hau ab.

A. Castiel, bitte schrei nicht so…

B. Viel Glück, ihn zum Verschwinden zu bewegen… Ich versuche es schon seit Stunden…

 

Lysander: …

A. (Ich sollte dazwischengehen.) (FÜRS BILD!!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem Vater gehen.)


Nathaniel: ...

A. Nathaniel, bitte, reg dich nicht so auf…

B. Viel Glück, ihn zum Verschwinden zu bewegen… Ich versuche es schon seit Stunden…

 

Lysander: …

A. (Ich sollte dazwischengehen.) (FÜRS BILD!!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem Vater gehen.)


Lysander: Ein guter Grund, dass Sie das Weite suchen sollten!

A. Lysander, bitte, reg dich nicht auf…

B. Viel Glück, ihn zum Verschwinden zu bewegen… Ich versuche es schon seit Stunden…

 

Lysander: …

A. (Ohne weiter darüber nachzudenken, bin ich auf ihn zu getreten und habe ihn in die Arme genommen.)

B. (Ich weiß nicht, ob er noch böse auf mich ist und traue mich deshalb nicht, auf ihn zuzugehen und ihn aufzumuntern.)

 

oder

 

Lysander: …

A. (Vielleicht war es gerade nicht die richtige Situation dafür, aber ich habe seine Hand genommen.)

B. (Ich weiß nicht, wie ich ihn wieder aufmuntern kann. Ich bin etwas verloren...)

 

Lysander: …

A. (Ich sollte dazwischengehen.) (FÜRS BILD!!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem Vater gehen.)


Armin: Ich finde dich etwas aufdringlich… „Kumpel“.

A. Armin, bitte, reg dich nicht so auf…

B. Viel Glück, ihn zum Verschwinden zu bewegen… Ich versuche es schon seit Stunden…

 

 

Lysander: …

A. (Ich sollte dazwischengehen.) (FÜRS BILD!!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem Vater gehen.)

 


Kentin: Dir kommt nicht zufällig der Gedanke, dass du zu weit gehst?

A. Kentin, bitte, reg dich nicht auf…

B. Viel Glück, ihn zum Verschwinden zu bewegen… Ich versuche es schon seit Stunden…

 

Lysander: …

A. (Ich sollte dazwischengehen.) (FÜRS BILD!!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem Vater gehen.)


Dake:

A. Freut mich, dich wiederzusehen…

B. Was machst du denn schon wieder hier?

C. Willst du’n Foto von mir? Da hast du länger was von.

 

Dake: Wenn du noch irgendwas von mir brauchst, musst du nur mit den Finger schnipsen.

A. Haha, sei bloß vorsichtig! Ich könnte dich beim Wort nehmen.

B. Du musst doch deinen Tag nicht nach mir ausrichten!

C. Ach echt? Und wenn ich mit dem Finger schnipse, verschwindest du dann endlich?

 

Dake: Was ist das für ein Holzbrett? (Wortlaut unterscheidet sich von Workshop zu Workshop die Antworten und Reaktionen sind aber ähnlich bzw. identisch.)

A. Das ist die Skulptur, an der ich mit meiner Gruppe gearbeitet habe… Gefällt’s dir nicht? (Für den Pokal)

B. Dieses „Holzbrett“, von dem du da sprichst, ist das Kunstwerk, an dem ich mit meiner Gruppe gearbeitet habe.

C. (Ihn ignorieren.)

 

Dake: Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?

A. Ja, na klar. (Eifersuchtsszene mit Dake & Schwarm)

B. Bist du nicht mit Laeti beschäftigt? (Eifersuchtsszene mit Dake & Schwarm)

C. Dake, ich bin gerade beschäftigt! (man verpasst eine süße Szene mit seinem Jungen, jedoch nicht Bildrelevant)


Laeti: Ich mach mich auch ganz klein!

A. (Wie soll man denn bei so einem Gesicht Nein sagen?)

B. Nein, schon beim letzten Mal wollte dich mein Klassensprecher bei der Direktorin melden, als du eine Tour durch unsere Schule gemacht hast. (Sie kommt so oder so mit)

 

Laeti: Außerdem gibt es so viele süße Jungs in deiner Schule… Du hast wirklich die Qual der Wahl!

A. Haha, mh… Manche Jungs sind ganz süß, ja.

B. Vielleicht, aber ich habe im Moment keine Lust auf Beziehungen…

C. Ich weiß nicht, wovon du sprichst.

 

Laeti: Sie hätten euch trotzdem ein freundlicheres Thema vorgeben können! Ich finde es nämlich etwas düster…

A. Ha, da stimme ich zu…

B. Wir sprechen hier von künstlerischen Kreationen und nicht vom Land der Glücksbärchis!

C. Wir konnten uns zwischen den sieben Todsünden entscheiden, deshalb war es schwierig, etwas Fröhliches zu finden… (Für den Pokal!)

 

Laeti: Ich hab aber nicht so einen Joker. Ich war noch nie mit einem Jungen einfach nur befreundet.

A. Naja, ich glaube, reine Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen ist auch nicht wirklich möglich.

B. Das wird sich bestimmt ändern! Nutze deine „Pause“, um mal etwas auszuprobieren.

 

Laeti: Ja! Das ist wirklich ein netter Kerl. Schade, dass er nicht auf Mädchen steht… Jetzt verstehe ich eure Freundschaft allerdings besser. Das vereinfacht die Dinge ganz sicher, dass man bei ihm keine Chance hat.

A. Habt ihr über mich geredet?

B. Habt ihr über Kentin geredet?

C. Worüber habt ihr geredet?

 

Laeti: Ach, komm schon! Ich seh doch, dass da was zwischen euch ist. Du scheinst ihn auf jeden Fall lieber zu mögen als Dake, haha.

A. Okay, du hast gewonnen… Da ist wirklich was zwischen uns.

B. Du schiebst ‘nen Film, Laeti. Ehrlich.

 

 

Nina: Ich habe ihn da vorne gesehen, kein Zweifel!

A. Wo hast du ihn gesehen?

B. Ich weiß immer noch nicht, wovon du sprichst…

C. (Nichts antworten.)

 

Nina: Du hast ihn nicht zufällig gesehen?

A. Nein, ich hab ihn jetzt schon länger nicht mehr gesehen. Tut mir leid.

B. Doch, er ist in Richtung der Umkleiden verschwunden. (Das ist zwar eine Lüge, aber sie kann es ja eh nicht besser wissen.)

 

Nina: Wenn ich ihn alleine lasse, wird er sich nur in seine Trauer fallen lassen und sich niemals besser fühlen.

A. Es ist nicht deine Hilfe, dir er braucht!

B. Was er im Moment am meisten nötig hat, ist in Ruhe gelassen zu werden.

C. Gut, mach doch, was du willst.

 

 

Thomas:

A. Das finde ich nicht. Jede Meinung kann diskutiert werden.

B. Wie meinst du das, „um nichts“?

C. Ernsthaft, wie kannst du in deinem Alter nur schon so reif sein?

 

 

Faraize: Würde es Ihnen etwas ausmachen, ihn zu suchen, während Frau Delanay und ich uns um unsere Gäste und den Rest der Organisation kümmern?

A. Warum denn immer ich?

B. Ich bin gerade mit meinem Vater und meiner Freundin beschäftigt…

C. Na klar, kein Problem. 

 

 

Patrick: Danke, dass ihr gekommen seid, um mich abzuholen.

A. Freut mich, dass Sie hierbleiben!

B. Warum wollen Sie bloß hier bleiben, wenn Sie auch in Australien arbeiten können? (Für den Pokal!)

C. Werden Sie unser Kunstlehrer?

 

 

Arno: Naja, er steckt sicherlich irgendwo und spielt Videospiele. Ich wäre nicht überrascht.

A. Haha, ja. Das wäre gut möglich!

B. Ich weiß nicht. Ich finde, das macht er mittlerweile seltener.

C. In dem Fall wünsche ich Ihnen viel Erfolg dabei, ihn aufzuspüren…

 

 

Adelaide: Sie haben nicht zufällig meinen Sohn gesehen?

A. Ich weiß nicht, wo er ist. Tut mir leid.

B. Wie kommen Sie darauf, dass gerade ich weiß, wo Ihr Sohn ist?

C. Haben Sie schon auf dem Schulhof nachgesehen?

 

Gideon: Dieser Tag ist wirklich eine Qual. Nachdem wir Kentin dabei zusehen mussten, wie er sich zum Clown macht, habe ich jetzt keine Lust mehr.

A. Oh, ich fand’s eigentlich ganz lustig.

B. Ich glaube, er hat sich dabei auch nicht ganz wohlgefühlt.

C. Man muss aber auch nicht übertreiben. Es gibt Schlimmeres im Leben.

 

 

Jean-Louis: Sie kennen ja unseren Sohn… Er ist nicht wirklich der Typ dazu, über solche Dinge zu sprechen,  aber… es gab eindeutige Anzeichen.

A. Ah? Was denn für Anzeichen?

B. J-Ja, es stimmt. Wir verstehen uns gut…

C. Es freut mich jedenfalls, dass Sie sich an mich erinnern.

 



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