Episodenverlauf - Episode 30

 

Huhu zusammen.^^

Nun ist es soweit und mittlerweile ist dies bereits die 30 Episode. *^* Natürlich setze ich mich sofort ran um die Lösungen für euch zu erspielen. :D

 

Nach dem ersten Streit mit unserem neuen Freund in der vergangenen Episode treffen wir ausgerechnet auf unsere alte Freundin Laeti wieder, die sich direkt zu einer Übernachtung bei uns einlädt.

Der darauffolgende Tag der offenen Tür verspricht ziemlich turbulent zu werden, schließlich werden wir nicht nur von Laeti, sondern auch noch ausgerechnet von unserem Vater begleitet. Können wir es schaffen uns dennoch wieder mit unserem Freund zu versöhnen und die Beziehung trotzdem weiterhin geheim zu halten? Und wieso geht Lysander Nina die ganze Zeit aus dem Weg?

 


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P.S. Tantchen trifft man während man nach Lysander sucht bzw. ihm folgt. Man sieht, wie er zum Bio-Raum läuft, dort müsst ihr umdrehen und in den Klassenraum B gehen.

Los gehts, wie immer gilt:

Noch garantiere ich für nichts! (Bilder füge ich ganz am Schluss ein.)

 

AP-Verbrauch: ca. 600

 

Am Anfang treffen wir Laeti vor unserem Haus:

Laeti: Überraschung:

A. Leati?

Laeti: Ist schon lange her, oder? Du hast mir so gefehlt!

A. (Bevor ich überhaupt reagieren konnte, packte sie mich an den Schultern und gab mir einen fetten Schmatzer auf die Wange.)

Laeti: Ich hatte, keine Zeit, Bescheid zu geben. Ich hab ein paar Sachen zusammengepackt und ... Ich habe mich gefragt, ob ich heute Nacht bei dir schlafen kann... Eine Pyjama-Party, so wie in guten alten zeiten.

A. Ich äh, Dann müsste ich...

 

Unsere Mutter kommt dazu:

M: Cecilina, was ist... Oh, Hallo Laeti! Dich habe ich hier gar nicht erwartet.

Laeti: Ich wollte Cecilina überraschen! Unsere Mädels-Abende haben mir gefehlt. Stört es Sie, wenn ich über Nacht bleibe?

M: Du weißt, ich hab dich gern, Laeti, aber Cecilina muss vergessen haben, dir zu sagen, dass sie eine Strafe bekommen hatte.

A. Gar nichts habe ich vergessen... Das war Laetis Idee. Ich habe sie ja gerade erst getroffen.

Leati: Bitte... Ich mach mich auch ganz klein. Außerdem gehen wir ja auch nicht aus oder so. Wir gehen früh schlafen und quatschen nur ein bisschen.

M: wie ich sehe, hast du schon deine Sachen dabei... Zugegeben, da kann man ja kaum Nein sagen. Komm also rein.

 

Wir gehen rein.

Zum ersten Mal sehen wir mal unsere eigene Wohnung:

 

 Wir überlegen, was wir nun wegen morgen machen sollen, wollen unsere Eltern aber ungerne erneut anlügen. Währenddessen erzählt Laeti von ihren Sorgen, und dass es auf ihrer Schule total langweilig sei und sie lieber auf unsere gehen würde.

Vor allem weil es dort süße Jungs gibt.

 

A. Mama, Papa, ich muss etwas sagen. Die Schule veranstaltet spontan einen Tag der offenen Tür. Der ist morgen udn die Eltern sich auch eingeladen.... so wie usere Freunde.

Laeti: Haaaa! Das heißt, ich also auch?

A. Aber.... Hast du denn keinen Unterricht?

Laeti: Es gibt einen Streik an meiner Schule. Als wäre die Schule nicht schon schlimm genug, haha.

A. Ok, wenn du willst...

 

Unsere Mutter kann wohl nicht, weil sie sich dafür hätte freinehmen müssen. Unser Vater hingegen kann und scheint sich sogar zu freuen.

Wir schlagen vor, dass unser Vater und Laeti dann morgen später nachkommen. Leati will aber anscheinend unbedingt mit.

 

Laeti: Ich mach mich auch ganz klein!

A. (Wie soll man denn bei so einem Gesicht Nein sagen?)

B. Nein, schon beim letzen Mal wollte dich mein Klassensprecher bei der Direktorin melden, als du eine Tour durch unsere Schule gemacht hast. (Sie kommt so oder so mit)

 

 

Daraufhin gehen wir in unser Zimmer hoch.

Sie fragt uns aus, auch zum Thema Jungs:

Laeti: Außerdem gibt es so viele süße Jungs in deiner Schule... Du hast wirklich die Qual der Wahl!

A. Haha, mh.... Manche Jungs sind ganz süß, ja.

A. Vielleicht, aber ich habe im Moment keine Lust auf Beziehung...

C. Ich weiß nicht, wovon du sprichst.

 

Sie fragt ob wir immer noch Single seien und wir weichen ihr aus. Wir fragen nach ihrem Leben und sie und ihr Freund haben wohl Schluss, weshalb sie Herzschmerz hat.

Sie scheint von einem Jungem zum anderen zu hüpfen. Sie hat sich vorgenommen mit den Jungs erstmal Pause zu machen und hält das schon ganze drei Wochen aus...

 

Laeti: Deshalb wird das morgen für mich wirklich eine Herausforderung... Ich muss standhaft bleiben.

A. Äh, ja, ja. Bleib bloß standhaft.

 

Danach reden wir noch und dann werden wir zum Essen runtergerufen. Ich erzähle vom Malerei-Workshop.

 

Leati: Sie hätten euch trotzdem ein freundlicheres Thema vorgeben können! Ich finde es nämlich etwas düster...

A. Ja, da stimme ich zu...

B. Wir sprechen hier von künstlerischen Kreationen und nicht vom Land der Glücksbärchis!

C. Wir konnten uns zwischen den sieben Todsünden entscheiden, deshalb war es schweirig, etwas Fröhliches zu finden. (Für den Pokal am Ende)

 

Nach dem Abendessen sind wir zurück aufs Zimmer.

Laeti fragt uns weiter über Jungs aus und fragt "Wenn wir mit einem Jungen auf einer einsamen Insel gestrandet wären, wenn würden wir nehmen." Wir sagen daraufhin Alexy. Sie hält es für unfair, dass wir ihn genannt haben.

 

Leati: Ich hab aber nicht so einen Joker. Ich war noch nie mit einem Jungen einfach nur befreundet.

A. Naja, ich glaube, reine Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen ist auch nicht wirklich möglich.

B. Das wird sich bestimmt ändern! Nutze deine "Pause", um es mal auszuprobieren.

 

Am nächsten morgen überlegen wir, was wir anziehen sollen:

 

Als wären wir 5 Jahre alt, wählen wir ein Outfit mit Katzen Motiven.

 

Dann gehen wir zur Schule, auf dem Weg dorthin verlieren wir jedoch Laeti.

Also suchen wir sie:

Cafe: Nina

Nina: Dieses Mal bin ich auf der richtigen Fährte. Er kann mich nicht mehr anlügen!

A. Sprichst du von Lysander?

Nina: Ich habe ihn da vorne gesehen, kein Zweifel!

A. Wo hast du ihn gesehen?

B. Ich weiß immer noch nicht, wovon du sprichst.

C. (Nichts antworten)

 

Bei C ist das Gespräch beendet und wir gehen weite.

 

Park: Viola

Viola: Hallo, Cecilina. Gehst du nicht zur Schule?

A. Doch, doch aber... Ich wollte heute eine Freundin mitbringen und Ich habe sie verloren...

 

 

Geschäfte: Pia

Auch sie hat Laeti nicht gesehen.

 

Zu Hause: Vater

 

Hin und Her: Schule: Laeti

 

Castiel hat ihr wohl geholfen die Schule zu finden.

Leati: Einer deiner Freunde hat mich bis zur Schule gebracht. Das war wirklich süß.

Castiel: Ich hatte Mitleid.

A. ( Ich wollte ihm zulächeln... Aber sein Gesicht nahm sofort einen verschlossenen Ausdruck an, als er mich ansah.)

Laeti: Haha, du spielst den Harten. aber eigentlich bist du ein ganz Lieber!

A. (Schneller als ich gucken konnte, fasste sie ihn am Arm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.)

A.(Castiel und ich sind beide erstarrt.)

Castiel: Hey, immer mit der Ruhe, Kleine. Ist ja nicht so, als hätten wir schon zusammen Schweine gehütet.

Laeti: Wer macht denn auch sowas?

A. (Scheinbar hat sie diesen Ausdruck noch nie gehört)

 

Daraufhin geht Castiel.

Wir  wollen jetzt denjenigen finden, der das ganze organisiert.

 

 

Flur 2: Melody

A. Melody, das ist Laeti. Sie ist eine freundin aus meiner alten Schule, die...

Melody: Ja, ich erinnere mich. Aber auch heute hat sie eigentlich keine Erlaubnis, hier zu sein.

Leati: Ach komm, es ist doch Tag der offenen Tür, oder nicht?

Melody: Naja, okay. Eine paar helfende Hände zusaätzlich sind sicherlich nicht verkehrt. Also im Keller sind Snacks, die in die Turnhalle gebracht werden müssten. Einige der Tüten sind jedoch ziemlich schwer und bisher habe ich noch keine Jungs gesehen.

Laeti: Oh, wenn du willst, kann ich die Jungs suchen gehen! Gar kein problem!

A. Ich... Ich komme mit dir, Laeti. Ich möchte nicht, dass du dich schon wieder verirrst, haha...

 

Nach einer Ewigkeit: Turnhalle: Direktorin

Dann treffen wir in der Umkleid auf Dake.

Laeti zwingt uns dazu, was zu sagen:

A. Freut mich,k dich wiederzusehen..

B. Was machst du denn schon wieder hier?

C. Willst du n Foto von mir? Da hast du länger was von.

 

Dake will uns helfen.

Im Keller sind Melody und Pia und Dake scheint Gefallen an Pia gefunden zu haben.

 

Wir nehmen eine leichtere Tüte und bringen sie in die Turnhalle.

Dann stellen wir das Buffet auf.

 

Dann kommen Mister Faraize und Patrick dazu. Die beiden wollen den Rest erledigen und Laeti will, dass ich ihr den Rest vorstelle.

 

Schülervertetung: Nathaniel und die Direktorin

Scheint so, als würde irgendjemand kommen. Hört sich ganz so an, als käme Nathaniels Vater.

 

Klassenraum B: Kentin und die Mutter von Kim

 

Keller: Pia, Melody und Viola

Garten-AG: Alexy und seine Mutter

Wir lassen Laeti bei Alexy, weil sie sich anscheinend einiges über Kentin zu erzählen haben und suchen nach unserem Freund.

 

Klassenraum A: Dake

Dake: Ah... Da bist du ja wieder. Wenn du noch irgendwas von mir brauchst, musst du nur mit den Fingern schnipsen.

A. Haha, sei bloß vorshcitg! Ich könnte dich beim Wort nehmen.

B. Du musst doch deinen Tag nicht nach mir richten!

C. Ach echt? Und wenn ich mit den Fingern schnipse, verschwindest du dann endlich?

 

Iris kommt dazu,.

Unsere Werke wurden wohl auf dem Hof ausgestellt und wir wollen sie uns ansehen.

 

Zu Dake:

A. Ja... Also in Gruppenarbeit. Gefällt es dir nicht? (Für den Pokal)

B. Deine Meinung ist uns egal, Dake.

C. (Ihn ignorieren.)

 

Castiel kommt dazu und scheint ziemlich sauer.

Castiel: Was soll das denn werden?!

Dake: Warum, bist du von der Polizei?

A. (Ach du Schande....)

Castiel: Lass sie sofort los.

A. (Castiel scheint wirklich wütend zu sein.)

Dake: Ist der immer so gut aufgesetzt?

A. äh...

Castiel: Tu nicht so, als hättest du mich nicht verstanden! Hau ab.

A. Castiel, bitte schrei nicht so....

B. Viel Glück, ihm zu Verschwinden zu bewegen... Ich versuche es schon seit Stunden.

 

Dake: Hey, entspann doch mal, Kumpel. wir sind doch alle hier, um einen schönen Tag zu haben.

A. (Er hat mir seinen Arm um die Schultern gelegt.)

Castiel: Was für ein...

A.(Er ist bedrohlich näher gekommen.)

Iris: C-Castiel, was ist denn mit dir los?

A. (Dake hat mich sofort losgelassen.)

Dake: Hey, immer langsam.... Man wird doch wohl noch seien Spaß haben dürfen... Wir sehen uns dann wohl später, Cecilina.... wenn sich dein Kumpel da beruhigt hat.

A. (Ich habe erleichtert geseufzt.)

Castiel: Genau, darauf kannst du wetten!

A. (Castiel und ich haben uns kruz in die Augen gesehen...aber er hat sich sofort umgedreht...)

 

Wir wollen ihm nach.

Flur 2:

A. Castiel...

Castiel: Wir sollen doch nicht miteinander reden, weißt du nicht mehr? Also hör auf, mir hinterher zu rennen!

A. Bitte hör mir zu. Es tut mi wirklich leid, was ich gestern gesagt habe. Ich bin zu weit gegangen...
Castiel: Ach echt.

A. Es ... Es tut mir wirklich weh, wenn du auf mich wütend bist.

Castiel: Mh...

A. (Im selben Augenblick hörten wir ein lautes Knistern aus den Lautsprechern.)

 

*** Ich bitte um eure Aufmerksamkeit! Die Schule öffnet bald ihre Türen, um eure Familien und die eingelandenen Gäste zu empfangen und ihnen die Kunstwerke der Schüler vorzustellen. Wir vertrauen darauf, dass die Schülerschaft unsere Gäste wärmstens in Emfpang nehmen wird.***

 

A. (Castiel und ich haben uns verunsichert angesehen.)

Castiel: Wir reden später drüber, ich muss zu...

A.( Er hat seinen Satz nicht beendet.)

A. Konnten deine Eltern kommen?

Castiel: Ja...

A. Ich bin sicher, dass es gut werden wi...

Castiel: Passt schon. Fühl dich nicht dsazu genötigt, belangloses Zeug daherzureden.

A. (Es ist schon eine ganze Weile her, dass er mich so zum Teufel geschickt hat...)

Castiel: Ich... Naja, wir sehen uns dann später.

A. Ja...

 

In der Turnhalle versammeln sich derweil alle.

Lysander scheint alleine hier zu sein und wir fragen uns warum. Rosa ist ebenfalls nicht da.

 

Kims Eltern sprechen uns an:
Kims Mutter: Kim hat mir erzählt, was du für sie getan hast.

A. Ich?

 

Sie drückt uns und bedankt sich.

A. Wofür denn?

Kims Vater: Du hast ihr wieder den Ansporn verliehen, sich für die Schule anzustrengen. Das haben wir dir zu verdanken.

A. Also eigentlich habe ich gar nicht wirklich was gemacht. Es ist eher Nathaniel, dem das zu verdanken ist.

 

 

Wir zeigen unserem vater unser Bild. Im Hintergrund hören wir, wie Nathaniels Mutter sich darüber beschwert, ebenso wie Amber.

Auch Nathaniel scheint von diesem Verhalten genervt zu sein.

 

Kurz darauf kommt Dake auf uns zu. Wir wollen verschwinden, damit Dake nicht auf die Idee kommt, mit unserem Vater zu sprechen.

 

Flur 2: Eltern von Clara und sie selbst. Ebenso die Eltern von Melody.

Dann kommt Dake dazu.

Woraufhin wir wieder verschwinden.

 

Auf dem Hauptflur laufen wir in Nathaniels Mutter rein.

Sie scheint wütend zu werden, als sie uns erkennt und Nathaniel schickt sie und Amber weiter.

Nathaniel: Es tut mir leid. Im Grunde weiß sie, dass du nicht an dem Schuld hast, was passiert ist.

A. Das ist nicht gerade für jedermann ersichtlich...

Nathaniel: Das, was sie dabei nicht verdauen kann, ist, dass auch sie einen Teil der Verantowrtung dafür trägt.

A. Mhf..

Nathaniel: Naja. Ich sollte wieder zu ihnen gehen... hast du deienn vater aus den Augen verloren?

A. haha, nein. Ich war nur gerade dabei...

A. (ups, vielleicht sollte ich Dake besser nicht wieder ins Gespräch bringen.)

 

Amber kreischt rum, weil sie nicht länger warten will.

 

Dann wollen wir unseren vater wiederfinden.

 

Turnhalle: Eltern von Kentin und von Peggy.

Garten-AG: Nina

Nina: Du hast ihn nicht zufällig gesehen?

A. Nein, ich hab ihn schon etwas länger nicht mehr gesehen. Tut mir leid.

B. Doch, er ist in Richtung der Umkleiden verschwunden. (Das ist zwar eine Lüge, aber sie kann es ja eh nicht wissen.)

 

Schulhof: Vater

Vater: Ah, da bist du ja endlich. Ich dachte schon, du hättest mich vergessen.

A. Äh., nein, nein... Ich war nur abgelenkt von ähm... Klassenkameraden.

Vater: Da vorne ist ganz schön Trubel... Was da wohl los ist...?

A. (Ich habe in die richtung gedreht, in die er zeigte.)

 

A.(ich wusste direkt was los war. Kentin stand mit einer seltsam aussehenden Jacke in der Mitte des Schulhofes und wurde von Patrick und den ganzen Besuchern begutachtet.)

A. Sie führen gerade die Kreationen aus dem Schneider-Workshop vor.

 

Wir gehen näher hin.

Kentin ist das ganze peinlich und zu allem Überfluss macht sich Castiel auch noch über ihm lustig.

A. (Mir fiel auf, wie mein Vater zu Castiel hinüber schielte...)

Vater: Sag mal, ist das nicht der junge Mann, dem ich letztens Beine machen musste?

A. (Ich bin knallrot angelaufen. Es musste ja so kommen, dass er ihn wiedererkennt.)

A. Ja... Das ist Castiel.

Vater: Ich glaube, ich war etwas zu hart zu ihm. Er ist ja nicht für das verantwortlich, was passiert ist. Es war schließlich deine entscheidung, dich heimlich davonzustehlen. er wird dich immerhin nicht dazu gezwungen haben.

A. Äh, ja... ganz sicher sogar.

A. (Ich erinnere mich nicht daran, dass mein Vater jemals einen Fehler eingestanden hat.)

Vater: Ich werde mich bei ihm entschuldigen gehen. Alles andere wäre nicht in Ordnung von mir.

A. Papa! Ich bin zwar froh, dass du so reagierst, aber das ist jetzt nicht der richtige Moment dafür. Er ist mit seiner Familie zusammen...

Vater: Bestimmt hat er seinen Eltern schon davon erzählt.

A. Wie ich seine Beziehung zu seinen Eltern kenne, garantiere ich dir, dass es nicht so ist.

Vater: Ok. Aber wenn ich ihm später begegnen sollte, entschuldige ich mich.

 

Während die meisten auf Kentin starrten, bemerkten wir Nina, die auf Lysander zu lief, der aber nicht davon begeistert war.

 

Wir wollen Lysander folgen.

 

Flur 2: Amber und Carla

Klassenraum B: Peggy

 

Sie berichtet uns, dass wir unbedingt deren Arbeit zum Thema Neid im Keller bestaunen sollten.

Auf dem Weg dorthin: Treppenhaus: Lysander

A. (Lysander ist gerade die Treppe hinauf gegangen, schnell!)

 

Bio-Raum: Lysander

(Er scheint immer noch traurig zu sein...)

A. Du... du versteckst dich vor Nina, oder?

Lys: Sie wird wieder darauf bestehen, alles zu erfahren... Ich schaffe es gerade einfach nicht, mit ihr zu sprechen.

A. Ich bin ihr heute mirgen begegnet... Scheinbar hat sie irgendwie erfahren, was mit dir los ist. ich wollte dich vorwarnen.

Lys: Es ist möglich, dass sie was gesehen hat, ja. Aber ich glaube nicht, dass sie alles verstanden hat....

A.(Er hat seinen Kopf hängen lassen.)

 

A. (Vielleicht war es gerade nicht die richtige Situation dafür, aber ich habe seine Hand genommen.)

B. (Ich weiß nicht, wie ich ihn wieder aufmuntern kann. Ich bin etwas verloren...)

 

A.(Überrascht über meine Geste hat er hochgesehen.)

A. (Unsere Gesichter sind sich gefährlich nahe. Das macht mich nervös... Oder bilde ich mir das nur ein?)

A. (Im selben Augenblick erschallte  Stimmengewirr im Flur.)

A. (Die Tür ist aufgeschwungen.)

 

Peggy hat wohl Ärger am Hals, weil sie Melody fotografiert hat, diese jedoch nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen will.

Lysander geht und wir wollen in den Keller.

 

Melody und ihre eltern scheinen wohl nicht erfreut über die Bilder. Peggys Eltern sehen das Ganze eher gelassen.  Patrick will kurz mit Melody und ihren Eltern sprechen. Er scheint alle beruhigt zu haben.

 

Da die Video-Vorführung bald beginnt, sollen wir Stühle holen.

 

Auf dem Weg zur Turnhalle: Hauptflur: iris und ihr Bruder.

 

Thomas:

A. Das finde ich nicht. Jede Meinung kann diskutiert werden.

B. Wie meinst du das, „um nichts“?

C. Ernsthaft, wie kannst du in deinem Alter nur schon so reif sein?(Für den Pokal)

 

In der Turnhalle sind ziemlich viele Leute, unter anderem auch Dake und Laeti. Wir wollen an ihm vorbei, als er uns bemerkt.

Dake: da bist du ja endlich wieder!

A. J.-Ja, ich hatte was zu tun...

Dake: Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?

A. Ja, na klar. (Eifersuchtsszene)

B. Bist du nicht mit Laeti beschäftigt? (Eifersuchtsszene)

C. Dake, ich bin gerade beschäftigt! (man verpasst die Eifersuchtsszene)

 

Er will mit uns in den Umkleiden sprechen.

A. (ich habe Laeti einen Blick zugeworfen.)

A. (Sie hat resigniert genickt, bevor sie mich am Arm packte, um mir etwas ins Ohr zu flüstern.)

Leati: Ich habe mich zur Vernunft gerufen. Du bist es, an der er von Anfang an interesiert war. Und das kommt mir nur recht. So kann ich an meiner Pause festhalten.

 

Dann ab in der Umkleiden.

A. Was ist los?

Dake: Haha, nichts Schlimmes. Keine Sorge. Irgendwie finde ich, dass du anders geworden bist. Und ich habe es völlig ernst gemeint,als ich gesagt habe, dass ich dich jetzt noch viel anziehender finde, als zuvor.

A. Dake...

Dake: Und seit wir uns am Strand kennengelernt haben, gehst du mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf.

A. Ähm... Ja?

Dake: Naja, ich weiß, dass du nicht besonders auf meine Flirtversuche eingehst...

A. Dake, ich finde dich ja nett, aber...

Dake: Aber du hast Angst, weil ich dich noch nicht geküsst habe.

A. Wie bitte?

Dake: Wenn du mich nur lassen würdest..

A. (Als Dake sich mir näherte, war das Klacken der Türen zur Umkleide zu hören.)

Castiel: Scheinbar hast du da was nicht ganz verstanden, Freundchen. Hör auf, die ganze Zeit um Cecilina herumzuschwirren oder ich schwöre dir, du wirst es bereuen.

Dake: Hey, beruhige dich. Du hast gar keine Besitzansprüche zu melden. Zumindest soweit ich weiß...

A. (Er sah mich an und sein gesichtsausdruck veränderte sich plötzlich.)

Dake: Oh... Ich verstehe.

A. (Als wenn die Tatsache, in einer Beziehung zu sein, der eiznige Grund wäre, ihm eine Abfuhr zu erteilen...)

Dake: Davon wusste ich gar nichts...

Castiel: Ja, ich dachte mir schon, dass du nicht gerade der Hellste bist. Und jetzt verschwinde.

 

Daraufhin geht er, wirft uns aber noch nen Spruch an den Kopf.

 

A. (Ich habe schüchtern zu Castiel aufgeblickt.)

A. (Ich weiß zwar, dass ich nichts Falsches getan habe, aber trotzdem fühle ich mich seltsam schuldig daran, in so eine ... Situation geraten zu sein.)

A. (Er scheint wirklich wütend zu sein.)

A. Castiel, ich versichere dir, da ist nichts zwischen ihm und mir. Er ist nur gekommen, um mir zu sagen...

Castiel: ich weiß ganz genau, was er wollte....

A.(Ich glaube, erfängt an, sich irgendwas einzubilden.)

A. L-Lass es mich dir erklären...

A.(Bevor ich überhaupt wusste, was ich sagen wollte,m nahm er mein Gesicht in die Hände und presste fast schon mit Gewalt seine Lippen auf die meinen.)

A. (ich war völlig hin und weg. Damit hätte ich wirklich nicht eine Sekunde lang gerechnet...)

 

Castiel: Doch, auf ihn. er sollte mir besser nicht noch einmal über den Weg laufen.

A. Und wegen dem, was ich dir gestern gesagt habe?

Castiel: Ich glaube, ich verstehe deine Reaktion... Auch wenn sie hin und wieder extreme Ausmaße annimmt. Aber ich habe den Eindruck, als hättest du über deine Entscheidung etwas nachgedacht.

A. Ich habe sehr wohl verstanden, dass ich zu weit gegangen bin.

Castiel: Meinetwegen können wir es fürs Erste weiter geheimhalten, aber man muss esja auch nicht übertreiben.

A. Ja...

A.(Ich habe mich auf die Zehenspitzen gestellt und mein Gesicht in seinem Nacken vergraben, in der Hoffnung, dass er mir vergibt.)

A. (Ich spürte, wie er mir den Nacken streichelte. Es kommt nicht gerade häufig vor, dass er so sanft mit jemandem umgeht.)

 

Dann wollen wir uns um die Stühle kümmern.

Richtung Keller: Flur 2: Nina die in Richtung Treppenhaus rannte.

 

Im Keller wollen wir zurück zu unserem Vater und Castiel zu seinen Eltern. Seine Eltern versuchen sich gerade bei Faraize einzuschleimen.

Als die Video-Vorstellung losgeht, flüstert uns Pia zu:
Pia: Das wird alles andere als langweilig.

A. Bist du denn gar nicht nervös?

Pia: Nein... Dazu gibt es doch gar keinen Grund. Ich stehe für unsere Arbeit ein und...

 

Wir werden um Ruhe gebeten.

Das Video zeigt Amber von ihrer "besten" Seite.

 

Ambers Mutter hielt das ganze für Schauspielerei und ahnte nicht, dass sich ihre Tochter tatsächlich so aufführt.

Kurz darauf kommt Laeti auf uns zu und spricht über Castiel, worauf wir etwas bissig reagieren. Mister Faraize rettet uns aus der Situation, da er unsere Hilfe braucht.

Patrick ist wohl verschwunden, obwohl die Verkündung der Gewinner gleich stattfinden soll.

 

Mister Faraize: Würde es Ihnen etwas ausmachen, ihn zu suchen, während Frau Delanay und ich uns um unsere Gäste und den Rest der Organisation kümmern?

A. Warum denn immer ich?

B. Ich bin gerade mit meinem Vater und meiner Freundin beschäftigt...

C. Na klar, kein Problem.

 

Laeti will uns helfen zu suchen.

Etage 1:

A: Du hast dich gut mit Alexy verstanden, wie es aussieht.

Laeti: Ja! Das ist wirklich ein netter Kerl. Schade, dass er nicht auf Mädchen steht... Jetzt verstehe ich eure Freundschaft allerdings besser. Das vereinfacht die Dinge ganz sicher, dass bei ihm keine Chance hat.

A. Habt ihr über mich geredet?

B. Habt ihr über Kentin geredet?

C. Worüber habt ihr geredet?

 

Sie spricht uns darauf an, dass wir uns verändert haben.

Laeti: es liegt am hübschen Rocker, oder?

A. Nein... Wass willst du damit sagen?

Laeti: Ach, komm schon! Ich seh doch, dass da was zwischen euch ist. Du scheinst ihn auf jeden Fall lieber zu mögen als Dake, haha.

A. Okay, du hast gewonnen... Da ist wirklich was zwischen uns.

B. Du schiebst nen Film, Laeti. ehrlich.

 

Bio-Raum: Pia

Bibliothek: Nina

Flur 2: Carla und Amber

Umkleide: Boris

 

Treppenhaus: Laeti muss auf Toilette und wir warten auf sie, als Castiels Eltern auf uns zu kommen.

Cas Mutter: Guck, Schatz, ich hab dir doch gesagt, dass sie es ist.

A. Ich?

Cas Mutter: Ich kenne dich doch! Du bist die Freundin von Cassy.

A. Ah äh... Hat er es ihnen gesagt?

Cas Vater: Sie kennen ja unseren Sohn.. Er ist nicht wirklich der Typ dazu, über solche Dinge zu sprechen, aber ... es gab eindeutige Anzeichen.

A. Ah? Was denn für Anzeichen?

B. Ja, es stimmt. Wir verstehen uns gut...

C. Es freut mich jedenfalls, dass sie sich an mich erinnern.....

 

Cas Mutter: Und ich bin wirklich erfreut darüber! Er ist nicht gerade einfach und ich wette, er ist auch nicht unbedingt der Beliebteste an der Schule... Niemand legt sich gerne mit ihm an.

Cas Vater: Genau wie seine Mutter! Also eigentlich wollten wir Sie nur fragen, ob sie unseren SOhn gesehen haben. Er ist nicht auf dem Schulhof.

A. Ah nein, entschudligen Sie, aber ich weiß auch nicht, wo er stecken könnte.

 

 

Dann kommt Laeti wieder und wir suchen weiter.

Hauptflur:

A. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen...

Wir sehen nach, ob er dort ist und tatsächlich, er ist dort und unterhält sich mit der Direktorin. Er bleibt wohl auf der Schule.

 

Patrick: Danke, dass ihr gekommen seid, um mich abzuholen.

A. Freut mich, dass sie hier bleiben!

B. Warum wollen Sie bloß hier bleien, was Sie auch in  Australien arbeiten können? (Für den Pokal!)

C. Werden sie unser Kunstlehrer?

 

Danach ab auf den Schulhof, um den Gewinner zu vekründen.

Meine Gruppe hat gewonnen.

Wir gehen auf unseren Vater zu, als wir hören, wie sich hinter uns jemand streitet.

 

Lysander und Nina:

Lysander: Du bist zu weit gegangen. es handelt sich schließlich um meinen Vater!

Nina: Aber ich wollte doch nur...

Lysander: Du bist mir heimlich ins Krankenhaus gefolgt! Du bist doch komplett verrückt.

A.( Ins Krankenhaus? Das ist es also... Lysanders Vater muss sich verletzt haben oder krank sein...)

Lysander: Ich will dich nicht mehr sehen.

 

 

Lysander: Ich möchte diese Unterhaltung nun beenden.

 

A.(Ich sollte dazwischengehen.) (Fürs Bild!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem VAter gehen.)

 

A.(Ich bin unsicher auf sie zugegangen.)

A. (Nina hielt Lysander fest am Arm und Tränen liefen ihr übers Gesicht.)

Lysander: Lass mich los.

A. (Er hat sich unvermittelt von ihrem Griff befreit.)

A. (Nina ist bestürzt einige Schritte zurückgetreten.)

A. (Dann dreht sie sich plötzlich um und rannte Richtung Schultor.)

A. (Von einem Augenblick zum anderen wechselte Lysanders Gesichtsausdruck von ransender Wut zu nagenden Gwissensbissen.)

A. (Er ,acht sich auf, ihr zu folgen.)

A. (Du meine Güte...)

A. (Ohne weiter darüber nachzugrübeln, folgt ich Lysander auf dem Fuße. In Windeseile verließ ich das Schulgelände.)

A. (Nina rannte in Richtung Park davon.)

Lysander versucht Nina einzuholen.

Plötzlich hörte ich Motorgeräusche und mein Blut gefror mir in den Adern.

Lysander sieht das Autor nicht, das von links kommt.

 

A: LYSANDER!!!

 

Das Auto hat noch mit quietschenden Reifen gebremst, doch es war bereits zu nah dran...

Nur Augenblicke später lag Lysander völlig regungslos am Boden.

Ich hörte einen Aufschrei hinter mir. Doch ich konnte mich nicht umdrehen, derart geschockt war ich über die Sezen, die sich meinen Augen bot.

Das darf nicht wirklich passiert sein....

 

Damit ist die Episode zuende o.O

Am Anfang treffen wir Laeti vor unserem Haus:

Laeti: Überraschung

A. Laeti?

Laeti: Ist schon lange her, oder? Du hast mir so gefehlt!

A. (Bevor ich überhaupt reagieren konnte, packte sie mich an den Schultern und gab mir einen fetten Schmatzer auf die Wange.)

Laeti: Ich hatte, keine Zeit, Bescheid zu geben. Ich hab ein paar Sachen zusammengepackt und ... Ich habe mich gefragt, ob ich heute Nacht bei dir schlafen kann... Eine Pyjama-Party, so wie in guten alten zeiten.

A. Ich äh, Dann müsste ich...

 

Unsere Mutter kommt dazu:

M: Cecilina, was ist... Oh, Hallo Laeti! Dich habe ich hier gar nicht erwartet.

Laeti: Ich wollte Cecilina überraschen! Unsere Mädels-Abende haben mir gefehlt. Stört es Sie, wenn ich über Nacht bleibe?

M: Du weißt, ich hab dich gern, Laeti, aber Cecilina muss vergessen haben, dir zu sagen, dass sie eine Strafe bekommen hatte.

A. Gar nichts habe ich vergessen... Das war Laetis Idee. Ich habe sie ja gerade erst getroffen.

Leati: Bitte... Ich mach mich auch ganz klein. Außerdem gehen wir ja auch nicht aus oder so. Wir gehen früh schlafen und quatschen nur ein bisschen.

M: wie ich sehe, hast du schon deine Sachen dabei... Zugegeben, da kann man ja kaum Nein sagen. Komm also rein.

 

Wir gehen rein.

 

Wir überlegen, was wir nun wegen morgen machen sollen, wollen unsere Eltern aber ungerne erneut anlügen. Währenddessen erzählt Laeti von ihren Sorgen, und dass es auf ihrer Schule total langweilig sei und sie lieber auf unsere gehen würde.

Vor allem weil es dort süße Jungs gibt.

 

A. Mama, Papa, ich muss etwas sagen. Die Schule veranstaltet spontan einen Tag der offenen Tür. Der ist morgen udn die Eltern sich auch eingeladen.... so wie usere Freunde.

Laeti: Haaaa! Das heißt, ich also auch?

A. Aber.... Hast du denn keinen Unterricht?

Laeti: Es gibt einen Streik an meiner Schule. Als wäre die Schule nicht schon schlimm genug, haha.

A. Ok, wenn du willst...

 

Unsere Mutter kann wohl nicht, weil sie sich dafür hätte freinehmen müssen. Unser Vater hingegen kann und scheint sich sogar zu freuen.

Wir schlagen vor, dass unser Vater und Laeti dann morgen später nachkommen. Leati will aber anscheinend unbedingt mit.

 

Laeti: Ich mach mich auch ganz klein!

A. (Wie soll man denn bei so einem Gesicht Nein sagen?)

B. Nein, schon beim letzen Mal wollte dich mein Klassensprecher bei der Direktorin melden, als du eine Tour durch unsere Schule gemacht hast. (Sie kommt so oder so mit)

 

 

Daraufhin gehen wir in unser Zimmer hoch.

Sie fragt uns aus, auch zum Thema Jungs:

Laeti: Außerdem gibt es so viele süße Jungs in deiner Schule... Du hast wirklich die Qual der Wahl!

A. Haha, mh.... Manche Jungs sind ganz süß, ja.

A. Vielleicht, aber ich habe im Moment keine Lust auf Beziehung...

C. Ich weiß nicht, wovon du sprichst.

 

Sie fragt ob wir immer noch Single seien und wir weichen ihr aus. Wir fragen nach ihrem Leben und sie und ihr Freund haben wohl Schluss, weshalb sie Herzschmerz hat.

Sie scheint von einem Jungem zum anderen zu hüpfen. Sie hat sich vorgenommen mit den Jungs erstmal Pause zu machen und hält das schon ganze drei Wochen aus...

 

Laeti: Deshalb wird das morgen für mich wirklich eine Herausforderung... Ich muss standhaft bleiben.

A. Äh, ja, ja. Bleib bloß standhaft.

 

Danach reden wir noch und dann werden wir zum Essen runtergerufen. Ich erzähle vom Malerei-Workshop.

 

Leati: Sie hätten euch trotzdem ein freundlicheres Thema vorgeben können! Ich finde es nämlich etwas düster...

A. Ja, da stimme ich zu...

B. Wir sprechen hier von künstlerischen Kreationen und nicht vom Land der Glücksbärchis!

C. Wir konnten uns zwischen den sieben Todsünden entscheiden, deshalb war es schweirig, etwas Fröhliches zu finden. (Für den Pokal am Ende!)

 

Nach dem Abendessen sind wir zurück aufs Zimmer.

Laeti fragt uns weiter über Jungs aus und fragt "Wenn wir mit einem Jungen auf einer einsamen Insel gestrandet wären, wenn würden wir nehmen." Wir sagen daraufhin Alexy. Sie hält es für unfair, dass wir ihn genannt haben.

 

Leati: Ich hab aber nicht so einen Joker. Ich war noch nie mit einem Jungen einfach nur befreundet.

A. Naja, ich glaube, reine Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen ist auch nicht wirklich möglich.

B. Das wird sich bestimmt ändern! Nutze deine "Pause", um es mal auszuprobieren.

 

Am nächsten morgen überlegen wir, was wir anziehen sollen:

 

Als wären wir 5 Jahre alt, wählen wir ein Outfit mit Katzen Motiven.

 

Dann gehen wir zur Schule, auf dem Weg dorthin verlieren wir jedoch Laeti.

Also suchen wir sie:

Park: Viola

Viola: Hallo, Cecilina. Gehst du nicht zur Schule?

A. Doch, doch aber... Ich wollte heute eine Freundin mitbringen und Ich habe sie verloren...

 

Viola hat sie auch nicht gesehen.

 

Geschenkshop: Nina

Nina: Dieses Mal bin ich auf der richtigen Fährte. Er kann mich nicht mehr anlügen!

 

A. Sprichst du von Lysander?

Nina: Ich habe ihn da vorne gesehen, kein Zweifel!

A. Wo hast du ihn gesehen?

B. Ich weiß immer noch nicht, wovon du sprichst.

C. (Nichts antworten)

 

Geschäfte: Pia

Auch sie hat Laeti nicht gesehen.

 

Zu Hause: Vater

 

Hin und Her: Schule: Laeti

 

Kentin hat ihr wohl geholfen die Schule zu finden.

Leati: Ken hat mich zur Schule gebracht. Das war wirklich süß.

Kentin: Ich heiße Kentin und nicht Ken!

A. ( Ich habe ihm ein aufmunterndes Lächeln geschenkt, aber er hat mich nicht einmal angesehen)

Laeti: Komm, lass uns Frieden schließen, Kentin...

A. (Schneller als ich gucken konnte, fasste sie ihn am Arm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.)

A. (Kentin und ich sind beide erstarrt und dieses Mal haben sich unsere Blicke instinktiv gefunden)

Kentin: Äh... Übertreib doch nicht gleich, Laeti.

 

Daraufhin geht Kentin.

Wir  wollen jetzt denjenigen finden, der das ganze organisiert.

 

 

Flur 2: Melody

A. Melody, das ist Laeti. Sie ist eine freundin aus meiner alten Schule, die...

Melody: Ja, ich erinnere mich. Aber auch heute hat sie eigentlich keine Erlaubnis, hier zu sein.

Leati: Ach komm, es ist doch Tag der offenen Tür, oder nicht?

Melody: Naja, okay. Eine paar helfende Hände zusaätzlich sind sicherlich nicht verkehrt. Also im Keller sind Snacks, die in die Turnhalle gebracht werden müssten. Einige der Tüten sind jedoch ziemlich schwer und bisher habe ich noch keine Jungs gesehen.

Laeti: Oh, wenn du willst, kann ich die Jungs suchen gehen! Gar kein problem!

A. Ich... Ich komme mit dir, Laeti. Ich möchte nicht, dass du dich schon wieder verirrst, haha...

 

Nach einer Ewigkeit: Turnhalle: Direktorin

Dann in der Garten-AG: Dake

Laeti zwingt uns dazu, was zu sagen:

A. Freut mich, dich wiederzusehen..

B. Was machst du denn schon wieder hier?

C. Willst du n Foto von mir? Da hast du länger was von.

 

Dake will uns helfen.

Im Keller sind Melody und Pia und Dake scheint Gefallen an Pia gefunden zu haben.

 

Wir nehmen eine leichtere Tüte und bringen sie in die Turnhalle.

Dann stellen wir das Buffet auf.

 

Dann kommen Mister Faraize und Patrick dazu. Die beiden wollen den Rest erledigen und Laeti will, dass ich ihr den Rest vorstelle.

 

Schülervertetung: Nathaniel und die Direktorin

 

Scheint so, als würde irgendjemand kommen. Hört sich ganz so an, als käme Nathaniels Vater.

 

Klassenraum B: Kentin und die Mutter von Kim

Keller: Pia, Melody und Viola

Garten-AG: Alexy und seine Mutter

 

Wir lassen Laeti bei Alexy, weil sie sich anscheinend einiges über Kentin zu erzählen haben und suchen nach unserem Freund.

 

Klassenraum A: Dake

Dake: Ah... Da bist du ja wieder. Wenn du noch irgendwas von mir brauchst, musst du nur mit den Fingern schnipsen.

A. Haha, sei bloß vorshcitg! Ich könnte dich beim Wort nehmen.

B. Du musst doch deinen Tag nicht nach mir richten!

C. Ach echt? Und wenn ich mit den Fingern schnipse, verschwindest du dann endlich?

 

 

Iris kommt dazu,.

Unsere Werke wurden wohl auf dem Hof ausgestellt und wir wollen sie uns ansehen.

 

Zu Dake:

A. Ja... Also in Gruppenarbeit. Gefällt es dir nicht? (Für den Pokal)

B. Deine Meinung ist uns egal, Dake.

C. (Ihn ignorieren.)

 

Kentin kommt dazu und ist etwas schlecht gelaunt.

Dake: Äh... Hallo?
Kentin: Dir kommt nicht zufällig der Gedanke, das du zu weit gehst?

A. Kentin, bitte, reg dich nicht auf...

B. Viel Glück ihn zum Verschwinden zu bewegen... Ich versuche es schon seit Stunden.

Dake: Hey, entspann dich, Kumpel. Wir sind doch alle hier, um einen schönen Tag zu haben.

A. (Er hat mir seinen Arm um die Schulter gelegt.)

Kentin: Er legt es gerade wirklich darauf an. Er legts darauf an!

Iris: Kentin, was ist denn los mit dir?

A. (Dake hat mich sofort losgelassen.)

Dake: Hey, immer langsam... Man wird doch wohl noch seinen Spaß haben dürfen. Wir sehen uns dann wohl später, Cecilina.... wenn sich dein Kumpel da beruhigt hat.

A. (Ich habe erleichtert geseufzt.)

 

Kentin geht und wir folgen ihm.

Flur 2:

A. Kentin..

Kentin: Hast du deine Meinung geändert?

A. Ich...

Kentin: Weil gleich die ganzen Eltern kommen, ich warne dich nur vor. Du solltest besser auf Distanz gehen.

A. Bitte hör mir zu. Es tut mi wirklich leid, was ich gestern gesagt habe. Ich bin zu weit gegangen...

Kentin: ...

A. Es ... Es tut mir wirklich weh, wenn du auf mich wütend bist.

Kentin: Hör zu, es ist so, dass...

 

A. (Im selben Augenblick hörten wir ein lautes Knistern aus den Lautsprechern.)

 

*** Ich bitte um eure Aufmerksamkeit! Die Schule öffnet bald ihre Türen, um eure Familien und die eingelandenen Gäste zu empfangen und ihnen die Kunstwerke der Schüler vorzustellen. Wir vertrauen darauf, dass die Schülerschaft unsere Gäste wärmstens in Emfpang nehmen wird.***

 

Kentin: Wir sollten später darüber sprechen. Ich sollte meine Eltern begrüßen gehen.

A. Ok. Bis später dann...

 

Auch wir wollen nachsehen, ob unser Vater schon da ist.

In der Turnhalle versammeln sich derweil alle.

 

Lysander scheint alleine hier zu sein und wir fragen uns warum. Rosa ist ebenfalls nicht da.

 

Kims Eltern sprechen uns an:
Kims Mutter: Kim hat mir erzählt, was du für sie getan hast.

A. Ich?

 

Sie drückt uns und bedankt sich.

A. Wofür denn?

Kims Vater: Du hast ihr wieder den Ansporn verliehen, sich für die Schule anzustrengen. Das haben wir dir zu verdanken.

A. Also eigentlich habe ich gar nicht wirklich was gemacht. Es ist eher Nathaniel, dem das zu verdanken ist.

 

 

Wir zeigen unserem Vater unser Bild. Im Hintergrund hören wir, wie Nathaniels Mutter sich darüber beschwert, ebenso wie Amber.

Auch Nathaniel scheint von diesem Verhalten genervt zu sein.

 

Kurz darauf kommt Dake auf uns zu. Wir wollen verschwinden, damit Dake nicht auf die Idee kommt, mit unserem Vater zu sprechen.

 

Flur 2: Eltern von Clara und sie selbst. Ebenso die Eltern von Melody.

Dann kommt Dake dazu.

Woraufhin wir wieder verschwinden.

 

Auf dem Hauptflur laufen wir in Nathaniels Mutter rein.

Sie scheint wütend zu werden, als sie uns erkennt und Nathaniel schickt sie und Amber weiter.

Nathaniel: Es tut mir leid. Im Grunde weiß sie, dass du nicht an dem Schuld hast, was passiert ist.

A. Das ist nicht gerade für jedermann ersichtlich...

Nathaniel: Das, was sie dabei nicht verdauen kann, ist, dass auch sie einen Teil der Verantowrtung dafür trägt.

A. Mhf..

Nathaniel: Naja. Ich sollte wieder zu ihnen gehen... hast du deienn vater aus den Augen verloren?

A. haha, nein. Ich war nur gerade dabei...

A. (ups, vielleicht sollte ich Dake besser nicht wieder ins Gespräch bringen.)

 

 

Amber kreischt rum, weil sie nicht länger warten will.

Dann wollen wir unseren vater wiederfinden.

Turnhalle: Eltern von Kentin und von Peggy.

 

Garten-AG: Nina

 Nina: Du hast ihn nicht zufällig gesehen?

A. Nein, ich hab ihn schon etwas länger nicht mehr gesehen. Tut mir leid.

B. Doch, er ist in Richtung der Umkleiden verschwunden. (Das ist zwar eine Lüge, aber sie kann es ja eh nicht wissen.)

 

 

Schulhof: Vater

 Vater: Ah, da bist du ja endlich. Ich dachte schon, du hättest mich vergessen.

 A. Äh., nein, nein... Ich war nur abgelenkt von ähm... Klassenkameraden.

 Vater: Da vorne ist ganz schön Trubel... Was da wohl los ist...?

 A. (Ich habe in die richtung gedreht, in die er zeigte.)

 

A.(ich wusste direkt was los war. Kentin stand mit einer seltsam aussehenden Jacke in der Mitte des Schulhofes und wurde von Patrick und den ganzen Besuchern begutachtet.)

A. Sie führen gerade die Kreationen aus dem Schneider-Workshop vor.

 

Wir gehen näher hin.

Kentin ist das ganze peinlich und zu allem Überfluss macht sich Castiel auch noch über ihm lustig.

 

A. (Mir fiel auf, wie mein Vater zu Kentin hinüber schielte...)

Vater: Sag mal, ist das nicht der junge Mann, dem ich letztens Beine machen musste?

A. (Ich bin knallrot angelaufen. Es musste ja so kommen, dass er ihn wiedererkennt.)

A. Ja... Das ist Kentin.

Vater: Ich glaube, ich war etwas zu hart zu ihm. Er ist ja nicht für das verantwortlich, was passiert ist. Es war schließlich deine entscheidung, dich heimlich davonzustehlen. er wird dich immerhin nicht dazu gezwungen haben.

A. Äh, ja... ganz sicher sogar.

A. (Ich erinnere mich nicht daran, dass mein Vater jemals einen Fehler eingestanden hat.)

Vater: Ich werde mich bei ihm entschuldigen gehen. Alles andere wäre nicht in Ordnung von mir.

A. Papa! Ich bin zwar froh, dass du so reagierst, aber das ist jetzt nicht der richtige Moment dafür. Er ist mit seiner Familie zusammen...

Vater: Bestimmt hat er seinen Eltern schon davon erzählt.

A. Na, ich hoffe doch nicht! Papa, bitte...

Vater: Ok. Aber wenn ich ihm später begegnen sollte, entschuldige ich mich.

 

 

Während die meisten auf Kentin starrten, bemerkten wir Nina, die auf Lysander zu lief, der aber nicht davon begeistert war.

 

Wir wollen Lysander folgen.

 

 Flur 2: Amber und Carla

 Klassenraum B: Peggy

 

 

Sie berichtet uns, dass wir unbedingt deren Arbeit zum Thema Neid im Keller bestaunen sollten.

Auf dem Weg dorthin: Treppenhaus: Lysander

 

A. (Lysander ist gerade die Treppe hinauf gegangen, schnell!)

Tipp: Wenn ihr hier nach Klassenraum B geht, müsstet ihr dort auf Tantchen treffen.

 

Bio-Raum: Lysander

 

(Er scheint immer noch traurig zu sein...)

 

A. Du... du versteckst dich vor Nina, oder?

Lys: Sie wird wieder darauf bestehen, alles zu erfahren... Ich schaffe es gerade einfach nicht, mit ihr zu sprechen.

A. Ich bin ihr heute mirgen begegnet... Scheinbar hat sie irgendwie erfahren, was mit dir los ist. ich wollte dich vorwarnen.

Lys: Es ist möglich, dass sie was gesehen hat, ja. Aber ich glaube nicht, dass sie alles verstanden hat....

A.(Er hat seinen Kopf hängen lassen.)

 

A. (Vielleicht war es gerade nicht die richtige Situation dafür, aber ich habe seine Hand genommen.)

B. (Ich weiß nicht, wie ich ihn wieder aufmuntern kann. Ich bin etwas verloren...)

 

A.(Überrascht über meine Geste hat er hochgesehen.)

A. (Er hat mir tief in die Augen gesehen.)

A. (Unsere Gesichter sind sich gefährlich nahe. Das macht mich nervös... Oder bilde ich mir das nur ein?)

A. (Im selben Augenblick erschallte  Stimmengewirr im Flur.)

A. (Die Tür ist aufgeschwungen.)

 

Peggy hat wohl Ärger am Hals, weil sie Melody fotografiert hat, diese jedoch nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen will.

 

Lysander geht und wir wollen in den Keller.

 

Melody und ihre eltern scheinen wohl nicht erfreut über die Bilder. Peggys Eltern sehen das Ganze eher gelassen.  Patrick will kurz mit Melody und ihren Eltern sprechen. Er scheint alle beruhigt zu haben.

 

Da die Video-Vorführung bald beginnt, sollen wir Stühle holen.

 

Auf dem Weg zur Turnhalle: Hauptflur: Iris und ihr Bruder.

Wir reden über die Sache mit Melody.

 

Thomas: Ich empfinde diese Debatte aös unfruchtbar. Viel Lärm um nichts...

A. Das finde ich nicht. Jede Meinung kann diskutiert werden.

B. Wie meinst du das, „um nichts“?

C. Ernsthaft, wie kannst du in deinem Alter nur schon so reif sein?(Für den Pokal)

 

In der Turnhalle sind ziemlich viele Leute, unter anderem auch Dake und Laeti. Wir wollen an ihm vorbei, als er uns bemerkt.

Dake: da bist du ja endlich wieder!

A. J.-Ja, ich hatte was zu tun...

Dake: Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?

A. Ja, na klar. (Eifersuchtsszene)

B. Bist du nicht mit Laeti beschäftigt? (Eifersuchtsszene)

C. Dake, ich bin gerade beschäftigt! (man verpasst die Eifersuchtsszene)

 

Er will mit uns in den Umkleiden sprechen.

A. (ich habe Laeti einen Blick zugeworfen.)

A. (Sie hat resigniert genickt, bevor sie mich am Arm packte, um mir etwas ins Ohr zu flüstern.)

Laeti: Ich habe mich zur Vernunft gerufen. Du bist es, an der er von Anfang an interesiert war. Und das kommt mir nur recht. So kann ich an meiner Pause festhalten.

 

Dann ab in die Umkleiden.

A. Was ist los?

Dake: Haha, nichts Schlimmes. Keine Sorge. Irgendwie finde ich, dass du anders geworden bist. Und ich habe es völlig ernst gemeint,als ich gesagt habe, dass ich dich jetzt noch viel anziehender finde, als zuvor.

A. Dake...

Dake: Und seit wir uns am Strand kennengelernt haben, gehst du mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf.

A. Ähm... Ja?

Dake: Naja, ich weiß, dass du nicht besonders auf meine Flirtversuche eingehst...

A. Dake, ich finde dich ja nett, aber...

Dake: Es bringt wahrscheinlich nichts, dich zu einem kleinen Kuss zu überreden, oder?

A. Wie bitte?

A. (Als Dake sich mir näherte, war das Klacken der Türen zur Umkleide zu hören.)

 

Kentin kommt herein.

Kentin: Dieses Mal bist du zu weit gegangen!

Dake: Was ist...

Kentin: Du hälst dich sofort von ihr fern!

Dake: Hey, beruhige dich. Du hast gar keine Besitzansprüche zu melden. Zumindest soweit ich weiß...

A. (Er sah mich an und sein gesichtsausdruck veränderte sich plötzlich.)

Dake: Oh... Ich verstehe.

A. (Als wenn die Tatsache, in einer Beziehung zu sein, der eiznige Grund wäre, ihm eine Abfuhr zu erteilen...)

Dake: Davon wusste ich gar nichts...

Kentin: Ist mir doch egal, was du weißt und was du nicht weißt! Hau ab!

 

Daraufhin geht er, wirft uns aber noch nen Spruch an den Kopf.

 

 A. (Ich habe schüchtern zu Kentin aufgeblickt.)

A. (Ich weiß zwar, dass ich nichts Falsches getan habe, aber trotzdem fühle ich mich seltsam schuldig daran, in so eine ... Situation geraten zu sein.)

A. (Er scheint wirklich wütend zu sein.)

A. Kentin, ich versichere dir, da ist nichts zwischen ihm und mir. Er ist nur gekommen, um mir zu sagen...

Kentin: Ich weiß, dass da nichts läuft.

A. Ah... Aber warum hast u dann...

A.(Bevor ich überhaupt wusste, was ich sagen wollte, nahm er mein Gesicht in die Hände und presste fast schon mit Gewalt seine Lippen auf die meinen.)

A. (ich war völlig hin und weg. Damit hätte ich wirklich nicht eine Sekunde lang gerechnet...)

 

 

Kentin: Zumindest nicht auf dich.

A. Nicht einmal wegen dem, was ich dir gestern gesagt habe?

Kentin: Ach weißt du, ich kann nicht lange auf dich böse sein. Und außerdem... Irgendwie verstehe ich dich ja auch... Also glaube ich zumindest. Du bist sicherlich zu weit gegangen. Aber... wenigstens scheinst du dir darüber klar geworden zu sein.

A. Ja... Wir können es verheimlichen, ohne uns übertrieben aus dem Weg zu gehen...

Kentin: Ja, glaube ich auch.

A. (Glücklich darüber, dass wir uns wieder vertragen haben, habe ich mich in seine Arme geschmiegt.)

 

Dann wollen wir uns um die Stühle kümmern.

 

Richtung Keller: Flur 2: Nina die in Richtung Treppenhaus rannte.

 

Im Keller wollen wir zurück zu unserem Vater.

 

Als die Video-Vorstellung losgeht, flüstert uns Pia zu:
Pia: Das wird alles andere als langweilig.

A. Bist du denn gar nicht nervös?

Pia: Nein... Dazu gibt es doch gar keinen Grund. Ich stehe für unsere Arbeit ein und...

 

Wir werden um Ruhe gebeten.

Das Video zeigt Amber von ihrer "besten" Seite.

 

Ambers Mutter hielt das ganze für Schauspielerei und ahnte nicht, dass sich ihre Tochter tatsächlich so aufführt.

Kurz darauf kommt Laeti auf uns zu und spricht über Kentin, worauf wir etwas bissig reagieren. Mister Faraize rettet uns aus der Situation, da er unsere Hilfe braucht.

Patrick ist wohl verschwunden, obwohl die Verkündung der Gewinner gleich stattfinden soll.

 

 

 

Mister Faraize: Würde es Ihnen etwas ausmachen, ihn zu suchen, während Frau Delanay und ich uns um unsere Gäste und den Rest der Organisation kümmern?

A. Warum denn immer ich?

B. Ich bin gerade mit meinem Vater und meiner Freundin beschäftigt...

C. Na klar, kein Problem.

 

Laeti will uns helfen zu suchen.

Etage 1:

A: Du hast dich gut mit Alexy verstanden, wie es aussieht.

Laeti: Ja! Das ist wirklich ein netter Kerl. Schade, dass er nicht auf Mädchen steht... Jetzt verstehe ich eure Freundschaft allerdings besser. Das vereinfacht die Dinge ganz sicher, dass bei ihm keine Chance hat.

A. Habt ihr über mich geredet?

B. Habt ihr über Kentin geredet?

C. Worüber habt ihr geredet?

 

Sie spricht uns darauf an, dass wir uns verändert haben.

A. Nein... Wass willst du damit sagen?

Laeti: Ach, komm schon! Ich seh doch, dass da was zwischen euch ist. Du scheinst ihn auf jeden Fall lieber zu mögen als Dake, haha.

A. Okay, du hast gewonnen... Da ist wirklich was zwischen uns.

B. Du schiebst nen Film, Laeti. ehrlich.

 

Bio-Raum: Pia

Bibliothek: Nina

Flur 2: Carla und Amber

Umkleide: Boris

 

Treppenhaus: Laeti muss auf Toilette und wir warten auf sie, ls Kentins Eltern auf uns zu kommen.

 

Kentins Mutter: Cecilina? Bist du es?

A. Ja...

K.M.: Ahh siehst du Gideon. Ich habe es dir doch gesagt.

K.V.: Haben Sie unseren Sohn gesehen? Wir können Ihn nicht finden.

A. Seit der Filmvorführung nicht mehr...

K.V,: Dieser Tag ist wirklich eine Qual. Nachdem wir Kentin dabei zusehen mussten, wie er sich zum Clown macht, habe ich jetzt keine Lust mehr.

A. Oh, ich fand’s eigentlich ganz lustig.

B. Ich glaube, er hat sich dabei auch nicht ganz wohlgefühlt.

C. Man muss aber auch nicht übertreiben. Es gibt Schlimmeres im Leben.

 

Kentins eltern gehen und Laeti kommt wieder und wir suchen weiter.

Hauptflur:

A. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen...

Wir sehen nach, ob er dort ist und tatsächlich, er ist dort und unterhält sich mit der Direktorin. Er bleibt wohl auf der Schule.

 

 

Patrick: Danke, dass ihr gekommen seid, um mich abzuholen.

A. Freut mich, dass sie hier bleiben

B. Warum wollen Sie bloß hier bleien, was Sie auch in  Australien arbeiten können? (Für den Pokal!)

C. Werden sie unser Kunstlehrer?

 

Danach ab auf den Schulhof, um den Gewinner zu vekründen.

Meine Gruppe hat gewonnen.

Wir gehen auf unseren Vater zu, als wir hören, wie sich hinter uns jemand streitet.

 

Lysander und Nina:

Lysander: Du bist zu weit gegangen. es handelt sich schließlich um meinen Vater!

Nina: Aber ich wollte doch nur...

Lysander: Du bist mir heimlich ins Krankenhaus gefolgt! Du bist doch komplett verrückt.

A.( Ins Krankenhaus? Das ist es also... Lysanders Vater muss sich verletzt haben oder krank sein...)

Lysander: Ich will dich nicht mehr sehen.

 

 

 

Lysander: Ich möchte diese Unterhaltung nun beenden.

 

A.(Ich sollte dazwischengehen.) (Fürs Bild!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem VAter gehen.)

 

A.(Ich bin unsicher auf sie zugegangen.)

A. (Nina hielt Lysander fest am Arm und Tränen liefen ihr übers Gesicht.)

Lysander: Lass mich los.

A. (Er hat sich unvermittelt von ihrem Griff befreit.)

A. (Nina ist bestürzt einige Schritte zurückgetreten.)

A. (Dann dreht sie sich plötzlich um und rannte Richtung Schultor.)

A. (Von einem Augenblick zum anderen wechselte Lysanders Gesichtsausdruck von ransender Wut zu nagenden Gwissensbissen.)

A. (Er macht sich auf, ihr zu folgen.)

A. (Du meine Güte...)

A. (Ohne weiter darüber nachzugrübeln, folgt ich Lysander auf dem Fuße. In Windeseile verließ ich das Schulgelände.)

A. (Nina rannte in Richtung Park davon.)

Lysander versucht Nina einzuholen.

Plötzlich hörte ich Motorgeräusche und mein Blut gefror mir in den Adern.

Lysander sieht das Autor nicht, das von links kommt.

 

A: LYSANDER!!!

 

Das Auto hat noch mit quietschenden Reifen gebremst, doch es war bereits zu nah dran...

Nur Augenblicke später lag Lysander völlig regungslos am Boden.

Ich hörte einen Aufschrei hinter mir. Doch ich konnte mich nicht umdrehen, derart geschockt war ich über die Sezen, die sich meinen Augen bot.

Das darf nicht wirklich passiert sein....

Kentin ist neben mir auf dem Gehweg erschienen.

Kentin hat mich in seine Arme geschlossen, damit ich nicht weiter diese grauenvolle Szene vor Augen habe.

 

 

Am Anfang treffen wir Laeti vor unserem Haus:

Laeti: Überraschung

A. Laeti?

Laeti: Ist schon lange her, oder? Du hast mir so gefehlt!

A. (Bevor ich überhaupt reagieren konnte, packte sie mich an den Schultern und gab mir einen fetten Schmatzer auf die Wange.)

Laeti: Ich hatte, keine Zeit, Bescheid zu geben. Ich hab ein paar Sachen zusammengepackt und ... Ich habe mich gefragt, ob ich heute Nacht bei dir schlafen kann... Eine Pyjama-Party, so wie in guten alten zeiten.

A. Ich äh, Dann müsste ich...

 

Unsere Mutter kommt dazu:

M: Cecilina, was ist... Oh, Hallo Laeti! Dich habe ich hier gar nicht erwartet.

Laeti: Ich wollte Cecilina überraschen! Unsere Mädels-Abende haben mir gefehlt. Stört es Sie, wenn ich über Nacht bleibe?

M: Du weißt, ich hab dich gern, Laeti, aber Cecilina muss vergessen haben, dir zu sagen, dass sie eine Strafe bekommen hatte.

A. Gar nichts habe ich vergessen... Das war Laetis Idee. Ich habe sie ja gerade erst getroffen.

Leati: Bitte... Ich mach mich auch ganz klein. Außerdem gehen wir ja auch nicht aus oder so. Wir gehen früh schlafen und quatschen nur ein bisschen.

M: wie ich sehe, hast du schon deine Sachen dabei... Zugegeben, da kann man ja kaum Nein sagen. Komm also rein.

 

Wir gehen rein.

 

Wir überlegen, was wir nun wegen morgen machen sollen, wollen unsere Eltern aber ungerne erneut anlügen. Währenddessen erzählt Laeti von ihren Sorgen, und dass es auf ihrer Schule total langweilig sei und sie lieber auf unsere gehen würde.

Vor allem weil es dort süße Jungs gibt.

 

A. Mama, Papa, ich muss etwas sagen. Die Schule veranstaltet spontan einen Tag der offenen Tür. Der ist morgen udn die Eltern sich auch eingeladen.... so wie usere Freunde.

Laeti: Haaaa! Das heißt, ich also auch?

A. Aber.... Hast du denn keinen Unterricht?

Laeti: Es gibt einen Streik an meiner Schule. Als wäre die Schule nicht schon schlimm genug, haha.

A. Ok, wenn du willst...

 

Unsere Mutter kann wohl nicht, weil sie sich dafür hätte freinehmen müssen. Unser Vater hingegen kann und scheint sich sogar zu freuen.

Wir schlagen vor, dass unser Vater und Laeti dann morgen später nachkommen. Leati will aber anscheinend unbedingt mit.

 

Laeti: Ich mach mich auch ganz klein!

A. (Wie soll man denn bei so einem Gesicht Nein sagen?)

B. Nein, schon beim letzen Mal wollte dich mein Klassensprecher bei der Direktorin melden, als du eine Tour durch unsere Schule gemacht hast. (Sie kommt so oder so mit)

 

 

Daraufhin gehen wir in unser Zimmer hoch.

Sie fragt uns aus, auch zum Thema Jungs:

Laeti: Außerdem gibt es so viele süße Jungs in deiner Schule... Du hast wirklich die Qual der Wahl!

A. Haha, mh.... Manche Jungs sind ganz süß, ja.

A. Vielleicht, aber ich habe im Moment keine Lust auf Beziehung...

C. Ich weiß nicht, wovon du sprichst.

 

Sie fragt ob wir immer noch Single seien und wir weichen ihr aus. Wir fragen nach ihrem Leben und sie und ihr Freund haben wohl Schluss, weshalb sie Herzschmerz hat.

Sie scheint von einem Jungem zum anderen zu hüpfen. Sie hat sich vorgenommen mit den Jungs erstmal Pause zu machen und hält das schon ganze drei Wochen aus...

 

Laeti: Deshalb wird das morgen für mich wirklich eine Herausforderung... Ich muss standhaft bleiben.

A. Äh, ja, ja. Bleib bloß standhaft.

 

Danach reden wir noch und dann werden wir zum Essen runtergerufen. Ich erzähle vom Malerei-Workshop.

 

Leati: Sie hätten euch trotzdem ein freundlicheres Thema vorgeben können! Ich finde es nämlich etwas düster...

A. Ja, da stimme ich zu...

B. Wir sprechen hier von künstlerischen Kreationen und nicht vom Land der Glücksbärchis!

C. Wir konnten uns zwischen den sieben Todsünden entscheiden, deshalb war es schweirig, etwas Fröhliches zu finden. (Für den Pokal am Ende!)

 

Nach dem Abendessen sind wir zurück aufs Zimmer.

Laeti fragt uns weiter über Jungs aus und fragt "Wenn wir mit einem Jungen auf einer einsamen Insel gestrandet wären, wenn würden wir nehmen." Wir sagen daraufhin Alexy. Sie hält es für unfair, dass wir ihn genannt haben.

 

Leati: Ich hab aber nicht so einen Joker. Ich war noch nie mit einem Jungen einfach nur befreundet.

A. Naja, ich glaube, reine Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen ist auch nicht wirklich möglich.

B. Das wird sich bestimmt ändern! Nutze deine "Pause", um es mal auszuprobieren.

 

Am nächsten morgen überlegen wir, was wir anziehen sollen:

Als wären wir 5 Jahre alt, wählen wir ein Outfit mit Katzen Motiven.

 

Dann gehen wir zur Schule, auf dem Weg dorthin verlieren wir jedoch Laeti.

Also suchen wir sie:

Park: Viola

Viola: Hallo, Cecilina. Gehst du nicht zur Schule?

A. Doch, doch aber... Ich wollte heute eine Freundin mitbringen und Ich habe sie verloren..

Viola hat sie auch nicht gesehen.

 

Geschenkshop: Nina

Nina: Dieses Mal bin ich auf der richtigen Fährte. Er kann mich nicht mehr anlügen!

A. Sprichst du von Lysander?

Nina: Ich habe ihn da vorne gesehen, kein Zweifel!

A. Wo hast du ihn gesehen?

B. Ich weiß immer noch nicht, wovon du sprichst.

C. (Nichts antworten)

 

Geschäfte: Pia

Auch sie hat Laeti nicht gesehen.

 

Zu Hause: Vater

 

Hin und Her: Schule: Laeti

 

Nathaniel hat ihr wohl geholfen die Schule zu finden.

Leati: Einer deiner Freunde hat mich bis zur Schule gebracht. Das war wirklich süß.

Nathaniel: Es wäre auch wirklich unhöflich von mir gewesen, dir nicht zu helfen.

A. ( Ich habe ihm ein aufmunterndes Lächeln geschenkt, aber er hat mich nicht einmal angesehen)

Laeti: Du bist ein wahrer Gentleman, dafür gibt es kein besseres Wort!

A. (Schneller als ich gucken konnte, fasste sie ihn am Arm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.)

A. (Nathaniel und ich sind beide erstarrt und dieses Mal haben sich unsere Blicke instinktiv gefunden)

A. ( Ich habe meine Arme vor der Brust verschränkt und die Brauen hochgezogen.)

Nathaniel: Ich... Ich muss los, die Direktorin braucht Hilfe bei der... beim... egal... Ich muss auf jeden Fall los. Bis später.

 

 

Daraufhin geht Nathaniel

Wir  wollen jetzt denjenigen finden, der das ganze organisiert.

 

Flur 2: Melody

A. Melody, das ist Laeti. Sie ist eine freundin aus meiner alten Schule, die...

Melody: Ja, ich erinnere mich. Aber auch heute hat sie eigentlich keine Erlaubnis, hier zu sein.

Leati: Ach komm, es ist doch Tag der offenen Tür, oder nicht?

Melody: Naja, okay. Eine paar helfende Hände zusaätzlich sind sicherlich nicht verkehrt. Also im Keller sind Snacks, die in die Turnhalle gebracht werden müssten. Einige der Tüten sind jedoch ziemlich schwer und bisher habe ich noch keine Jungs gesehen.

Laeti: Oh, wenn du willst, kann ich die Jungs suchen gehen! Gar kein problem!

A. Ich... Ich komme mit dir, Laeti. Ich möchte nicht, dass du dich schon wieder verirrst, haha...

 

 

Nach einer Ewigkeit: Turnhalle/ oder Schülervertretung: Direktorin

Dann in der Garten-AG: Dake

Laeti zwingt uns dazu, was zu sagen:

A. Freut mich, dich wiederzusehen..

B. Was machst du denn schon wieder hier?

C. Willst du n Foto von mir? Da hast du länger was von.

 

Dake will uns helfen.

Im Keller sind Melody und Pia und Dake scheint Gefallen an Pia gefunden zu haben.

Wir nehmen eine leichtere Tüte und bringen sie in die Turnhalle.

Dann stellen wir das Buffet auf.

 

Dann kommen Mister Faraize und Patrick dazu. Die beiden wollen den Rest erledigen und Laeti will, dass ich ihr den Rest vorstelle.

 

Schülervertetung: Nathaniel und die Direktorin

Scheint so, als würde irgendjemand kommen. Hört sich ganz so an, als käme Nathaniels Vater.

 

Klassenraum B: Kentin und die Mutter von Kim

Keller: Pia, Melody und Viola

Garten-AG: Alexy und seine Mutter

 

Wir lassen Laeti bei Alexy, weil sie sich anscheinend einiges über Kentin zu erzählen haben und suchen nach unserem Freund.

 

Klassenraum A oder Treppenhaus: Dake

Dake: Ah... Da bist du ja wieder. Wenn du noch irgendwas von mir brauchst, musst du nur mit den Fingern schnipsen.

A. Haha, sei bloß vorsichtig! Ich könnte dich beim Wort nehmen.

B. Du musst doch deinen Tag nicht nach mir richten!

C. Ach echt? Und wenn ich mit den Fingern schnipse, verschwindest du dann endlich?

 

Iris kommt dazu.

Unsere Werke wurden wohl auf dem Hof ausgestellt und wir wollen sie uns ansehen.

 

Zu Dake:

A. Ja... Also in Gruppenarbeit. Gefällt es dir nicht? (Für den Pokal)

B. Deine Meinung ist uns egal, Dake.

C. (Ihn ignorieren.)

 

 

Nathaniel sieht wie wir mit Dake sprechen und kommt dazu.

Nathaniel: Was ist denn hier los?

Dake: Warum, bist du von der Polizei?

A. (Ach du Schande)

Nathaniel: Du bist kein Schüler hier, du hast hier nichts zu suchen.

A. (Nathaniel scheint wirklich wütend zu sein.)

Dake: Ich bin gekommen, um meinem Onkel Boris zu helfen. Das ist doch nicht verboten, oder etwa doch?

Nathaniel: Dann geh eben woanders hin, um nach ihm zu suchen!

A. Nathaniel, bitte schrei nicht so...

B. B. Viel Glück ihn zum Verschwinden zu bewegen... Ich versuche es schon seit Stunden.

Dake: Hey, entspann dich, Kumpel. Wir sind doch alle hier, um einen schönen Tag zu haben.

 

A. (Er hat mir seinen Arm um die Schulter gelegt.)

 

Nathaniel: Lass sie los. Sofort!

 

Iris: Aber Nathaniel... Was ist denn mit dir los?

Dake: Du hast echt ein Problem... Ich hab doch gar nichts gemacht.

A.(Dake lässt uns wieder los.)

Dake: Wir sehen uns später, Cecilina.

A.(Ich habe erleichtert geseuzft.)

Daraufhin geht Nathaniel. Diesmal folgen wir ihm!

Flur 2: Dort ist er

 

A. Nathaniel...

Nathaniel: Lass mich raten. Ich war nicht diskret genug, richtig?

A. Das ist ganz und gar nicht, was ich dir sagen wollte! Was ich eigentlich sagen wollte, ist... Es tut mir leid, dass ich dich gestern so verletzt habe... Ich bin zu weit gegangen.

Nathaniel: Oh...

A. Es... Es tut mir wirklich weh, wenn du wütend auf mich bist.

 

A. (Im selben Augenblick hörten wir ein lautes Knistern aus den Lautsprechern.)

 

*** Ich bitte um eure Aufmerksamkeit! Die Schule öffnet bald ihre Türen, um eure Familien und die eingelandenen Gäste zu empfangen und ihnen die Kunstwerke der Schüler vorzustellen. Wir vertrauen darauf, dass die Schülerschaft unsere Gäste wärmstens in Emfpang nehmen wird.***

 

Nathaniel: Darüber unterhalten wir uns später. Ich sollte zu meiner Mutter gehen.

A. Ist sie denn... ist sie denn allein gekommen?

Nathaniel: Ja. Mein Vater ist sich darüber klar, dass seine Anwesneheit hier ungern gesehen würde. Außerdem ist es mir nicht sonderlich wichtig, dass er kommt.

A. Ja, ich verstehe.

Nathaniel: So ich muss jetzt wirklich los.

A. Ja, ich auch. Bis später dann.

 

Auch wir wollen nachsehen, ob unser Vater schon da ist.

In der Turnhalle versammeln sich derweil alle.

 

Lysander scheint alleine hier zu sein und wir fragen uns warum. Rosa ist ebenfalls nicht da.

 

Kims Eltern sprechen uns an:
Kims Mutter: Kim hat mir erzählt, was du für sie getan hast.

A. Ich?

 

Sie drückt uns und bedankt sich.

A. Wofür denn?

Kims Vater: Du hast ihr wieder den Ansporn verliehen, sich für die Schule anzustrengen. Das haben wir dir zu verdanken.

A. Also eigentlich habe ich gar nicht wirklich was gemacht. Es ist eher Nathaniel, dem das zu verdanken ist.

 

 

Wir zeigen unserem Vater unser Bild. Im Hintergrund hören wir, wie Nathaniels Mutter sich darüber beschwert, ebenso wie Amber.

Auch Nathaniel scheint von diesem Verhalten genervt zu sein.  (In diesem Moment scheint unser Vater ihn nicht zu erkennen)

 

Kurz darauf kommt Dake auf uns zu. Wir wollen verschwinden, damit Dake nicht auf die Idee kommt, mit unserem Vater zu sprechen.

 

Flur 2: Eltern von Clara und sie selbst. Ebenso die Eltern von Melody.

Dann kommt Dake dazu.

Woraufhin wir wieder verschwinden.

 

 

Auf dem Hauptflur laufen wir in Nathaniels Mutter rein.

Sie scheint wütend zu werden, als sie uns erkennt und Nathaniel schickt sie und Amber weiter.

Nathaniel: Es tut mir leid. Im Grunde weiß sie, dass du nicht an dem Schuld hast, was passiert ist.

A. Das ist nicht gerade für jedermann ersichtlich...

Nathaniel: Das, was sie dabei nicht verdauen kann, ist, dass auch sie einen Teil der Verantowrtung dafür trägt.

A. Mhf..

Nathaniel: Naja. Ich sollte wieder zu ihnen gehen... hast du deienn vater aus den Augen verloren?

A. haha, nein. Ich war nur gerade dabei...

A. (ups, vielleicht sollte ich Dake besser nicht wieder ins Gespräch bringen.)

 

 

Amber kreischt rum, weil sie nicht länger warten will.

Dann wollen wir unseren vater wiederfinden.

 

Turnhalle: Eltern von Kentin und von Peggy.

 

Garten-AG: Nina

 

 Nina: Du hast ihn nicht zufällig gesehen?

A. Nein, ich hab ihn schon etwas länger nicht mehr gesehen. Tut mir leid.

B. Doch, er ist in Richtung der Umkleiden verschwunden. (Das ist zwar eine Lüge, aber sie kann es ja eh nicht wissen.)

 

 

Schulhof: Vater

 Vater: Ah, da bist du ja endlich. Ich dachte schon, du hättest mich vergessen.

 A. Äh., nein, nein... Ich war nur abgelenkt von ähm... Klassenkameraden.

 Vater: Da vorne ist ganz schön Trubel... Was da wohl los ist...?

 A. (Ich habe in die richtung gedreht, in die er zeigte.)

A.(ich wusste direkt was los war. Kentin stand mit einer seltsam aussehenden Jacke in der Mitte des Schulhofes und wurde von Patrick und den ganzen Besuchern begutachtet.)

A. Sie führen gerade die Kreationen aus dem Schneider-Workshop vor.

 

Wir gehen näher hin.

Kentin ist das ganze peinlich und zu allem Überfluss macht sich Castiel auch noch über ihm lustig.

 

A. (Auch Nathaniel war da.)

Vater: Sag mal, ist das nicht der junge Mann, dem ich letztens Beine machen musste?

A. (Ich bin knallrot angelaufen. Es musste ja so kommen, dass er ihn wiedererkennt.)

A. Ja... Das ist Nathaniel.

Vater: Ich glaube, ich war etwas zu hart zu ihm. Er ist ja nicht für das verantwortlich, was passiert ist. Es war schließlich deine entscheidung, dich heimlich davonzustehlen. er wird dich immerhin nicht dazu gezwungen haben.

A. Äh, ja... ganz sicher sogar.

A. (Ich erinnere mich nicht daran, dass mein Vater jemals einen Fehler eingestanden hat.)

Vater: Ich werde mich bei ihm entschuldigen gehen. Alles andere wäre nicht in Ordnung von mir.

A. Papa! Ich bin zwar froh, dass du so reagierst, aber das ist jetzt nicht der richtige Moment dafür. Er ist mit seiner Familie zusammen...

Vater: Bestimmt hat er seiner Mutter schon davon erzählt.

A. Ich kenne sie und glaube mir, das würde mich doch sehr überraschen.

Vater: Ok. Aber wenn ich ihm später begegnen sollte, entschuldige ich mich.

 

 

Während die meisten auf Kentin starrten, bemerkten wir Nina, die auf Lysander zu lief, der aber nicht davon begeistert war.

 

Wir wollen Lysander folgen.

 

 Flur 2: Amber und Carla

 Klassenraum B: Peggy

 

Sie berichtet uns, dass wir unbedingt deren Arbeit zum Thema Neid im Keller bestaunen sollten.

 

Auf dem Weg dorthin: Treppenhaus: Lysander

 

A. (Lysander ist gerade die Treppe hinauf gegangen, schnell!)

Tipp: Wenn ihr hier nach Klassenraum B geht, müsstet ihr dort auf Tantchen treffen.

 

Bio-Raum: Lysander

 

(Er scheint immer noch traurig zu sein...)

 

A. Du... du versteckst dich vor Nina, oder?

Lys: Sie wird wieder darauf bestehen, alles zu erfahren... Ich schaffe es gerade einfach nicht, mit ihr zu sprechen.

A. Ich bin ihr heute mirgen begegnet... Scheinbar hat sie irgendwie erfahren, was mit dir los ist. ich wollte dich vorwarnen.

Lys: Es ist möglich, dass sie was gesehen hat, ja. Aber ich glaube nicht, dass sie alles verstanden hat....

A.(Er hat seinen Kopf hängen lassen.

 

A. (Vielleicht war es gerade nicht die richtige Situation dafür, aber ich habe seine Hand genommen.)

B. (Ich weiß nicht, wie ich ihn wieder aufmuntern kann. Ich bin etwas verloren...)

A.(Überrascht über meine Geste hat er hochgesehen.)

A. (Er hat mir tief in die Augen gesehen.)

A. (Unsere Gesichter sind sich gefährlich nahe. Das macht mich nervös... Oder bilde ich mir das nur ein?)

A. (Im selben Augenblick erschallte  Stimmengewirr im Flur.)

A. (Die Tür ist aufgeschwungen.)

 

 

Peggy hat wohl Ärger am Hals, weil sie Melody fotografiert hat, diese jedoch nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen will.

Lysander geht und wir wollen in den Keller.

 

Melody und ihre eltern scheinen wohl nicht erfreut über die Bilder. Peggys Eltern sehen das Ganze eher gelassen.  Patrick will kurz mit Melody und ihren Eltern sprechen. Er scheint alle beruhigt zu haben.

Da die Video-Vorführung bald beginnt, sollen wir Stühle holen.

 

Auf dem Weg zur Turnhalle: Hauptflur: Iris und ihr Bruder.

Wir reden über die Sache mit Melody.

 

Thomas: Ich empfinde diese Debatte aös unfruchtbar. Viel Lärm um nichts...

A. Das finde ich nicht. Jede Meinung kann diskutiert werden.

B. Wie meinst du das, „um nichts“?

C. Ernsthaft, wie kannst du in deinem Alter nur schon so reif sein?(Für den Pokal)

 

In der Turnhalle sind ziemlich viele Leute, unter anderem auch Dake und Laeti. Wir wollen an ihm vorbei, als er uns bemerkt.

Dake: da bist du ja endlich wieder!

A. J.-Ja, ich hatte was zu tun...

Dake: Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?

A. Ja, na klar. (Eifersuchtsszene)

B. Bist du nicht mit Laeti beschäftigt? (Eifersuchtsszene)

C. Dake, ich bin gerade beschäftigt! (man verpasst die Eifersuchtsszene)

 

Er will mit uns in den Umkleiden sprechen.

A. (ich habe Laeti einen Blick zugeworfen.)

A. (Sie hat resigniert genickt, bevor sie mich am Arm packte, um mir etwas ins Ohr zu flüstern.)

Laeti: Ich habe mich zur Vernunft gerufen. Du bist es, an der er von Anfang an interesiert war. Und das kommt mir nur recht. So kann ich an meiner Pause festhalten.

 

Dann ab in die Umkleiden.

A. Was ist los?

Dake: Haha, nichts Schlimmes. Keine Sorge. Irgendwie finde ich, dass du anders geworden bist. Und ich habe es völlig ernst gemeint,als ich gesagt habe, dass ich dich jetzt noch viel anziehender finde, als zuvor.

A. Dake...

Dake: Und seit wir uns am Strand kennengelernt haben, gehst du mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf.

A. Ähm... Ja?

Dake: Naja, ich weiß, dass du nicht besonders auf meine Flirtversuche eingehst...

A. Ganz und gar nicht, eigentlich.

Dake: Ja.... Das dachte ich mir schon. Also... Es bringt wahrscheinlich nichts, dich zu einem kleinen Kuss zu überreden, oder?

A. Wie bitte?

A. (Als Dake sich mir näherte, war das Klacken der Türen zur Umkleide zu hören.)

 

Dake: Hey, beruhige dich. Du hast doch gar keine Besitzansprüche zu melden. Zumindest soweit ich weiß...

Dake: Oh... Ich verstehe.

A. (Als wenn die Tatsache, in einer Beziehung zu sein, der eiznige Grund wäre, ihm eine Abfuhr zu erteilen...)

Dake: Davon wusste ich gar nichts...

Nathaniel: Wenn du meine Meinung hören willst, machst du nicht gerade den Eindruck überhaupt viel zu wissen. Also, verschwinde endlich!

 

Dake geht und wir sehen Nathaniel an.

 

A. (Ich weiß zwar, dass ich nichts Falsches getan habe, aber trotzdem fühle ich mich seltsam schuldig daran, in so eine ... Situation geraten zu sein.)

A. (Er scheint wirklich wütend zu sein.)

A. Nathaniel, ich versichere dir, da ist nichts zwischen ihm und mir. Er ist nur gekommen, um mir zu sagen.,..

Nathaniel: Nein, stop. Ich will gar nicht wissen, was er dir zu erzählen hatte.

A. (Oh nein, er fängt hoffentlich nicht an, sich irgendwas einzubilden...)

A. Nathaniel, bitte lass mich es dir erklären...

A.(Bevor ich darüber nachdenken konnte, wie ich meinen Satz beenden konnte, hatte er mich schon fest an sich gezogen und mich so stürmisch geküsst, dass mir ganz schwindelig wurde.)

A. (Ich war völlig hin und weg. Damit hätte ich nicht eine Sekunde lang gerechnet...)

A. Bist du nicht mehr böse auf mich?

Nathaniel: Ich hätte ihm zu gerne eine reingehauen, wenn du es wirklich wissen willst. Aber ich habe mich zusammengerissen.

A. Und wegen dem, was ich gestern gesagt habe?

Nathaniel: Du hast mir zu sehr gefehlt, als dass ich dir lange böse sein könnte. Außerdem ... irgendwas sagt mir, dass du dich dazu entschieden hast, nachgiebiger zu sein, oder täusche ich mich?

A. (Ich habe ihm meinen Arm um den Nacken gelegt, um ihn sanft zu küssen.)

A. Ich war etwas dumm...

Nathaniel: Ich verstehe, dass du nicht so recht weitß, wie du mit der Situation umgehen sollst. Ich selbst bin darin ja auch kein Experte. Aber wenn du nbicht so extrem reagieren könntest...

A. Ich bemühe mich... Ich ahbe sehr wohl verstanden, dass diese Seite an mir problematisch ist....

Nathaniel: Änder dich aber nicht all zu sehr.

A. (Er hat mich in seine Arme geschlossen und mir einen Kuss auf die Stirn gegeben.)

 

Wir gehen zurück und wollen uns um die Stühle kümmern.

Richtung Keller: Flur 2: Nina die in Richtung Treppenhaus rannte.

 

 

 

Im Keller wollen wir zurück zu unserem Vater.

 

Als die Video-Vorstellung losgeht, flüstert uns Pia zu:
Pia: Das wird alles andere als langweilig.

A. Bist du denn gar nicht nervös?

Pia: Nein... Dazu gibt es doch gar keinen Grund. Ich stehe für unsere Arbeit ein und...

 

Wir werden um Ruhe gebeten.

Das Video zeigt Amber von ihrer "besten" Seite.

 

Ambers Mutter hielt das ganze für Schauspielerei und ahnte nicht, dass sich ihre Tochter tatsächlich so aufführt.

Kurz darauf kommt Laeti auf uns zu und spricht über Nathaniel, worauf wir etwas bissig reagieren. Mister Faraize rettet uns aus der Situation, da er unsere Hilfe braucht.

Patrick ist wohl verschwunden, obwohl die Verkündung der Gewinner gleich stattfinden soll.

 

 

Mister Faraize: Würde es Ihnen etwas ausmachen, ihn zu suchen, während Frau Delanay und ich uns um unsere Gäste und den Rest der Organisation kümmern?

A. Warum denn immer ich?

B. Ich bin gerade mit meinem Vater und meiner Freundin beschäftigt...

C. Na klar, kein Problem.

 

Laeti will uns helfen zu suchen.

 

Etage 1:

 

A: Du hast dich gut mit Alexy verstanden, wie es aussieht.

Laeti: Ja! Das ist wirklich ein netter Kerl. Schade, dass er nicht auf Mädchen steht... Jetzt verstehe ich eure Freundschaft allerdings besser. Das vereinfacht die Dinge ganz sicher, dass bei ihm keine Chance hat.

A. Habt ihr über mich geredet?

B. Habt ihr über Kentin geredet?

C. Worüber habt ihr geredet?

 

Sie spricht uns darauf an, dass wir uns verändert haben.

A. Nein... Wass willst du damit sagen?

Laeti: Ach, komm schon! Ich seh doch, dass da was zwischen euch ist. Du scheinst ihn auf jeden Fall lieber zu mögen als Dake, haha.

A. Okay, du hast gewonnen... Da ist wirklich was zwischen uns.

B. Du schiebst nen Film, Laeti. ehrlich.

 

 

Bio-Raum: Pia

Bibliothek: Nina

Flur 2: Carla und Amber

Umkleide: Boris

 

Treppenhaus: Laeti muss auf Toilette und wir warten auf sie, als Nathaniels Mutter uns anstarrt.

 

A. Ich äh... Kann ich ihnen helfen?

N.M.: ...

A. Entschuldigung? (Sie hat geseuzft)

N.M.: Sie haben nicht zufällig meinen Sohn gesehen?

A. Ich weiß nicht, wo er ist. Tut mir leid.

B. Wie kommen Sie darauf, dass gerade ich weiß, wo Ihr Sohn ist?

C. Haben Sie schon auf dem Schulhof nachgesehen?

 

Bei A:

N.M.: Spielen sie nicht die Unschuldige mit mir. Ich durchschaue ihr Spielchen, junge Dame.

A. Was wollen sie damit sagen?

N.M.: Egal, wo Nathaniel ist, scheinen Sie nicht weit zu sein. Also zumindest in der letzten zeit.

A. Stört es Sie etwas, dass ich Nathaniels Freundin bin?

N.M.: Ja, es stört mich. Denn auch wenn ich Sie noch nicht oft gesehen habe, so sind sie dennoch kein unbeschriebendes Blatt und so etwas wünsche ich Nathaniel nicht.

A. (Das hat gesessen.)

A. (Mein Bauch zog sich zusammen und Tränen stiegen mir in die Augen.)

A. Ich kann verstehen, wenn Sie nicht gut auf mich zu sprechen sind, aber... Das, was ich in der Vergangenheit getan habe, habe ich zu seinem besten getan. Er brauchte Hilfe.

N.M.: Sie hatten sich da nicht einzumischen! Und jetzt entschuldigen Sie mich, ich muss meinen Sohn finden.

A.(Sie hat den Flur verlassen. Ich bin zitternd zurückgeblieben.)

 

Laeti kommt wieder und wir suchen weiter.

 

Hauptflur:

A. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen...

Wir sehen nach, ob er dort ist und tatsächlich, er ist dort und unterhält sich mit der Direktorin. Er bleibt wohl auf der Schule.

 

 

Patrick: Danke, dass ihr gekommen seid, um mich abzuholen.

A. Freut mich, dass sie hier bleiben

B. Warum wollen Sie bloß hier bleien, was Sie auch in  Australien arbeiten können? (Für den Pokal!)

C. Werden sie unser Kunstlehrer?

 

Danach ab auf den Schulhof, um den Gewinner zu vekründen.

Meine Gruppe hat gewonnen.

Wir gehen auf unseren Vater zu, als wir hören, wie sich hinter uns jemand streitet.

 

 

 

Lysander und Nina:

Lysander: Du bist zu weit gegangen. es handelt sich schließlich um meinen Vater!

Nina: Aber ich wollte doch nur...

Lysander: Du bist mir heimlich ins Krankenhaus gefolgt! Du bist doch komplett verrückt.

A.( Ins Krankenhaus? Das ist es also... Lysanders Vater muss sich verletzt haben oder krank sein...)

Lysander: Ich will dich nicht mehr sehen.

 

 

Lysander: Ich möchte diese Unterhaltung nun beenden.

 

A.(Ich sollte dazwischengehen.) (Fürs Bild!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem VAter gehen.)

 

 

A.(Ich bin unsicher auf sie zugegangen.)

A. (Nina hielt Lysander fest am Arm und Tränen liefen ihr übers Gesicht.)

Lysander: Lass mich los.

A. (Er hat sich unvermittelt von ihrem Griff befreit.)

A. (Nina ist bestürzt einige Schritte zurückgetreten.)

A. (Dann dreht sie sich plötzlich um und rannte Richtung Schultor.)

A. (Von einem Augenblick zum anderen wechselte Lysanders Gesichtsausdruck von ransender Wut zu nagenden Gwissensbissen.)

A. (Er macht sich auf, ihr zu folgen.)

A. (Du meine Güte...)

A. (Ohne weiter darüber nachzugrübeln, folgt ich Lysander auf dem Fuße. In Windeseile verließ ich das Schulgelände.)

A. (Nina rannte in Richtung Park davon.)

Lysander versucht Nina einzuholen.

Plötzlich hörte ich Motorgeräusche und mein Blut gefror mir in den Adern.

Lysander sieht das Autor nicht, das von links kommt.

A: LYSANDER!!!

 

Das Auto hat noch mit quietschenden Reifen gebremst, doch es war bereits zu nah dran...

Nur Augenblicke später lag Lysander völlig regungslos am Boden.

Ich hörte einen Aufschrei hinter mir. Doch ich konnte mich nicht umdrehen, derart geschockt war ich über die Sezen, die sich meinen Augen bot.

Das darf nicht wirklich passiert sein....

Nathaniel ist neben mir auf dem Gehweg erschienen.

Nathaniel hat mich in seine Arme geschlossen, damit ich nicht weiter diese grauenvolle Szene vor Augen habe

Am Anfang treffen wir Laeti vor unserem Haus:

Laeti: Überraschung

A. Laeti?

Laeti: Ist schon lange her, oder? Du hast mir so gefehlt!

A. (Bevor ich überhaupt reagieren konnte, packte sie mich an den Schultern und gab mir einen fetten Schmatzer auf die Wange.)

Laeti: Ich hatte, keine Zeit, Bescheid zu geben. Ich hab ein paar Sachen zusammengepackt und ... Ich habe mich gefragt, ob ich heute Nacht bei dir schlafen kann... Eine Pyjama-Party, so wie in guten alten zeiten.

A. Ich äh, Dann müsste ich...

 

Unsere Mutter kommt dazu:

M: Cecilina, was ist... Oh, Hallo Laeti! Dich habe ich hier gar nicht erwartet.

Laeti: Ich wollte Cecilina überraschen! Unsere Mädels-Abende haben mir gefehlt. Stört es Sie, wenn ich über Nacht bleibe?

M: Du weißt, ich hab dich gern, Laeti, aber Cecilina muss vergessen haben, dir zu sagen, dass sie eine Strafe bekommen hatte.

A. Gar nichts habe ich vergessen... Das war Laetis Idee. Ich habe sie ja gerade erst getroffen.

Leati: Bitte... Ich mach mich auch ganz klein. Außerdem gehen wir ja auch nicht aus oder so. Wir gehen früh schlafen und quatschen nur ein bisschen.

M: wie ich sehe, hast du schon deine Sachen dabei... Zugegeben, da kann man ja kaum Nein sagen. Komm also rein.

 

Wir gehen rein.

 

Wir überlegen, was wir nun wegen morgen machen sollen, wollen unsere Eltern aber ungerne erneut anlügen. Währenddessen erzählt Laeti von ihren Sorgen, und dass es auf ihrer Schule total langweilig sei und sie lieber auf unsere gehen würde.

Vor allem weil es dort süße Jungs gibt.

 

A. Mama, Papa, ich muss etwas sagen. Die Schule veranstaltet spontan einen Tag der offenen Tür. Der ist morgen udn die Eltern sich auch eingeladen.... so wie usere Freunde.

Laeti: Haaaa! Das heißt, ich also auch?

A. Aber.... Hast du denn keinen Unterricht?

Laeti: Es gibt einen Streik an meiner Schule. Als wäre die Schule nicht schon schlimm genug, haha.

A. Ok, wenn du willst...

 

Unsere Mutter kann wohl nicht, weil sie sich dafür hätte freinehmen müssen. Unser Vater hingegen kann und scheint sich sogar zu freuen.

Wir schlagen vor, dass unser Vater und Laeti dann morgen später nachkommen. Leati will aber anscheinend unbedingt mit.

 

Laeti: Ich mach mich auch ganz klein!

A. (Wie soll man denn bei so einem Gesicht Nein sagen?)

B. Nein, schon beim letzen Mal wollte dich mein Klassensprecher bei der Direktorin melden, als du eine Tour durch unsere Schule gemacht hast. (Sie kommt so oder so mit)

 

 

Daraufhin gehen wir in unser Zimmer hoch.

Sie fragt uns aus, auch zum Thema Jungs:

Laeti: Außerdem gibt es so viele süße Jungs in deiner Schule... Du hast wirklich die Qual der Wahl!

A. Haha, mh.... Manche Jungs sind ganz süß, ja.

A. Vielleicht, aber ich habe im Moment keine Lust auf Beziehung...

C. Ich weiß nicht, wovon du sprichst.

 

Sie fragt ob wir immer noch Single seien und wir weichen ihr aus. Wir fragen nach ihrem Leben und sie und ihr Freund haben wohl Schluss, weshalb sie Herzschmerz hat.

Sie scheint von einem Jungem zum anderen zu hüpfen. Sie hat sich vorgenommen mit den Jungs erstmal Pause zu machen und hält das schon ganze drei Wochen aus...

 

Laeti: Deshalb wird das morgen für mich wirklich eine Herausforderung... Ich muss standhaft bleiben.

A. Äh, ja, ja. Bleib bloß standhaft.

 

Danach reden wir noch und dann werden wir zum Essen runtergerufen. Ich erzähle vom Malerei-Workshop.

 

Leati: Sie hätten euch trotzdem ein freundlicheres Thema vorgeben können! Ich finde es nämlich etwas düster...

A. Ja, da stimme ich zu...

B. Wir sprechen hier von künstlerischen Kreationen und nicht vom Land der Glücksbärchis!

C. Wir konnten uns zwischen den sieben Todsünden entscheiden, deshalb war es schweirig, etwas Fröhliches zu finden. (Für den Pokal am Ende!)

 

Nach dem Abendessen sind wir zurück aufs Zimmer.

Laeti fragt uns weiter über Jungs aus und fragt "Wenn wir mit einem Jungen auf einer einsamen Insel gestrandet wären, wenn würden wir nehmen." Wir sagen daraufhin Alexy. Sie hält es für unfair, dass wir ihn genannt haben.

 

Leati: Ich hab aber nicht so einen Joker. Ich war noch nie mit einem Jungen einfach nur befreundet.

A. Naja, ich glaube, reine Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen ist auch nicht wirklich möglich.

B. Das wird sich bestimmt ändern! Nutze deine "Pause", um es mal auszuprobieren.

 

Am nächsten morgen überlegen wir, was wir anziehen sollen:

Als wären wir 5 Jahre alt, wählen wir ein Outfit mit Katzen Motiven.

 

Dann gehen wir zur Schule, auf dem Weg dorthin verlieren wir jedoch Laeti.

Also suchen wir sie:

Park: Viola

Viola: Hallo, Cecilina. Gehst du nicht zur Schule?

A. Doch, doch aber... Ich wollte heute eine Freundin mitbringen und Ich habe sie verloren...

 

Viola hat sie auch nicht gesehen.

 

Geschenkshop: Nina

Nina: Dieses Mal bin ich auf der richtigen Fährte. Er kann mich nicht mehr anlügen!

 

A. Sprichst du von Lysander?

Nina: Ich habe ihn da vorne gesehen, kein Zweifel!

A. Wo hast du ihn gesehen?

B. Ich weiß immer noch nicht, wovon du sprichst.

C. (Nichts antworten)

 

Geschäfte: Pia

Auch sie hat Laeti nicht gesehen.

 

Zu Hause: Vater

 

Hin und Her: Schule: Laeti

 

Armin hat ihr geholfen zurück zur Schule zu finden.

Armin: Als wenn ich dich allein umherirren lassen würde... mensch, Lucy!

Laeti: Ich heiße Laeti. Aber du kannst mich nenen, wie du willst.

Armin: Äh (errötet)

Laeti: Haha, du wirst ja rot, wie süß!

A.(Schneller als ich gucken konnte, fasst sie ihn am Arm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.)

A. (Armin und ich erstarrten und warfen uns einenkurzen Blick zu.)

A. (Für einen kurzen Augenblick hatte ich den Eindruck, dass er mir das mit gestern nicht mehr übel nimmt, aber... Er hat sich schnell weggedreht und seine Gesichtszüge sind versteinert)

Armin: Äh, ich muss los. Bis später.

A. (Ich habe mich dazu gezwungen, ruhig durchzuatmen, als er in der Schule verschwunden ist.)

 

Wir  wollen jetzt denjenigen finden, der das ganze organisiert.

 

 

Flur 2: Melody

A. Melody, das ist Laeti. Sie ist eine freundin aus meiner alten Schule, die...

Melody: Ja, ich erinnere mich. Aber auch heute hat sie eigentlich keine Erlaubnis, hier zu sein.

Leati: Ach komm, es ist doch Tag der offenen Tür, oder nicht?

Melody: Naja, okay. Eine paar helfende Hände zusaätzlich sind sicherlich nicht verkehrt. Also im Keller sind Snacks, die in die Turnhalle gebracht werden müssten. Einige der Tüten sind jedoch ziemlich schwer und bisher habe ich noch keine Jungs gesehen.

Laeti: Oh, wenn du willst, kann ich die Jungs suchen gehen! Gar kein problem!

A. Ich... Ich komme mit dir, Laeti. Ich möchte nicht, dass du dich schon wieder verirrst, haha...

 

Nach einer Ewigkeit: Turnhalle: Direktorin

Dann in der Garten-AG: Dake

Laeti zwingt uns dazu, was zu sagen:

A. Freut mich, dich wiederzusehen..

B. Was machst du denn schon wieder hier?

C. Willst du n Foto von mir? Da hast du länger was von.

 

Dake will uns helfen.

Im Keller sind Melody und Pia und Dake scheint Gefallen an Pia gefunden zu haben.

 

Wir nehmen eine leichtere Tüte und bringen sie in die Turnhalle.

Dann stellen wir das Buffet auf.

 

Dann kommen Mister Faraize und Patrick dazu. Die beiden wollen den Rest erledigen und Laeti will, dass ich ihr den Rest vorstelle.

 

Schülervertetung: Nathaniel und die Direktorin

 

Scheint so, als würde irgendjemand kommen. Hört sich ganz so an, als käme Nathaniels Vater.

 

Klassenraum B: Kentin und die Mutter von Kim

Keller: Pia, Melody und Viola

Garten-AG: Alexy und seine Mutter

 

Wir lassen Laeti bei Alexy, weil sie sich anscheinend einiges über Kentin zu erzählen haben und suchen nach unserem Freund.

 

Klassenraum A: Dake

Dake: Ah... Da bist du ja wieder. Wenn du noch irgendwas von mir brauchst, musst du nur mit den Fingern schnipsen.

A. Haha, sei bloß vorshcitg! Ich könnte dich beim Wort nehmen.

B. Du musst doch deinen Tag nicht nach mir richten!

C. Ach echt? Und wenn ich mit den Fingern schnipse, verschwindest du dann endlich?

 

 

Iris kommt dazu,.

Unsere Werke wurden wohl auf dem Hof ausgestellt und wir wollen sie uns ansehen.

 

Zu Dake:

A. Ja... Also in Gruppenarbeit. Gefällt es dir nicht? (Für den Pokal)

B. Deine Meinung ist uns egal, Dake.

C. (Ihn ignorieren.)

Dake: Wir haben Spaß zusammen.

Armin: Kannst du nicht mit jemand anderem Spaß haben, weit weg von hier?

Dake: Was hast du für n Problem, Kumpel?

Armin: Ich finde dich etwas aufdringlich... Kumpel.

A. Armin, bitte reg dich nicht so auf...

B. Viel G>lück, ihn zum Verschwinden zu bewegen... Ich versuche es schon seit Stunden...

 

Dake legt seinen Arm um uns.

Armin: Lass deine dreckigen Finger von ihr, ja?

Iris: Armin, was ist denn mit dir los?

A. (Dake hat mich sofort losgelassen)

Dake: Hey, immer langsam... Man wird doch wohl noch seinen Spaß haben dürfen... Wir sehen uns dann wohl später, Cecilina... Wenn sich dein Kumpel da beruhigt hat.

Armin: Wann immer du willst!

A. (Ich habe erleichtert geseufzt)

 

Armin und wir sehen uns kurz in die Augen, dann aber verschwindet er. Wir folgen ihm!

 

Flur 2: Armin

A. Armin...

Armin: Du verwechselst mich gerade. Ich bin derjenige, mit dem du nicht mehr sprechen wolltest.

A. Bitte hör mir zu... Es tut mir leid, was ich gestern gesagt habe... Ich bin zu weit gegangen.

Armin: Ach echt, meinst du?

A. Es... Es tut mir wirklich weh, wenn du wütend auf mich bist.

A. (Im selben Augenblick hörten wir ein lautes Knistern aus den Lautsprechern.)

 

*** Ich bitte um eure Aufmerksamkeit! Die Schule öffnet bald ihre Türen, um eure Familien und die eingelandenen Gäste zu empfangen und ihnen die Kunstwerke der Schüler vorzustellen. Wir vertrauen darauf, dass die Schülerschaft unsere Gäste wärmstens in Emfpang nehmen wird.***

 

Armin: Geh deine Eltern begrüßen, wir sehen uns später...

A. Willst du etwa gerade abhauen?

Armin: Ich haue nicht ab... Es ist jetzt nur einfach nicht der richtige Moment, das ist alles. Die Schule wird gleich völlig überlaufen sein.

A. (Ich habe bedrückt geseuzft)

 

 

Auch wir wollen nachsehen, ob unser Vater schon da ist.

In der Turnhalle versammeln sich derweil alle.

 

Lysander scheint alleine hier zu sein und wir fragen uns warum. Rosa ist ebenfalls nicht da.

 

Kims Eltern sprechen uns an:
Kims Mutter: Kim hat mir erzählt, was du für sie getan hast.

A. Ich?

 

Sie drückt uns und bedankt sich.

A. Wofür denn?

Kims Vater: Du hast ihr wieder den Ansporn verliehen, sich für die Schule anzustrengen. Das haben wir dir zu verdanken.

A. Also eigentlich habe ich gar nicht wirklich was gemacht. Es ist eher Nathaniel, dem das zu verdanken ist.

 

 

Wir zeigen unserem Vater unser Bild. Im Hintergrund hören wir, wie Nathaniels Mutter sich darüber beschwert, ebenso wie Amber.

Auch Nathaniel scheint von diesem Verhalten genervt zu sein. 

 

Kurz darauf kommt Dake auf uns zu. Wir wollen verschwinden, damit Dake nicht auf die Idee kommt, mit unserem Vater zu sprechen.

 

Flur 2: Eltern von Clara und sie selbst. Ebenso die Eltern von Melody.

Dann kommt Dake dazu.

Woraufhin wir wieder verschwinden.

 

 

Auf dem Hauptflur laufen wir in Nathaniels Mutter rein.

Sie scheint wütend zu werden, als sie uns erkennt und Nathaniel schickt sie und Amber weiter.

Nathaniel: Es tut mir leid. Im Grunde weiß sie, dass du nicht an dem Schuld hast, was passiert ist.

A. Das ist nicht gerade für jedermann ersichtlich...

Nathaniel: Das, was sie dabei nicht verdauen kann, ist, dass auch sie einen Teil der Verantowrtung dafür trägt.

A. Mhf..

Nathaniel: Naja. Ich sollte wieder zu ihnen gehen... hast du deienn vater aus den Augen verloren?

A. haha, nein. Ich war nur gerade dabei...

A. (ups, vielleicht sollte ich Dake besser nicht wieder ins Gespräch bringen.)

 

 

Amber kreischt rum, weil sie nicht länger warten will.

Dann wollen wir unseren vater wiederfinden.

 

Turnhalle: Eltern von Kentin und von Peggy.

 

Garten-AG: Nina

 

 Nina: Du hast ihn nicht zufällig gesehen?

A. Nein, ich hab ihn schon etwas länger nicht mehr gesehen. Tut mir leid.

B. Doch, er ist in Richtung der Umkleiden verschwunden. (Das ist zwar eine Lüge, aber sie kann es ja eh nicht wissen.)

 

 

Schulhof: Vater

 Vater: Ah, da bist du ja endlich. Ich dachte schon, du hättest mich vergessen.

 A. Äh., nein, nein... Ich war nur abgelenkt von ähm... Klassenkameraden.

 Vater: Da vorne ist ganz schön Trubel... Was da wohl los ist...?

 A. (Ich habe in die richtung gedreht, in die er zeigte.)

A.(ich wusste direkt was los war. Kentin stand mit einer seltsam aussehenden Jacke in der Mitte des Schulhofes und wurde von Patrick und den ganzen Besuchern begutachtet.)

A. Sie führen gerade die Kreationen aus dem Schneider-Workshop vor.

 

Wir gehen näher hin.

Kentin ist das ganze peinlich und zu allem Überfluss macht sich Castiel auch noch über ihm lustig.

 

A. (Auch Armin war da.)

Vater: Sag mal, ist das nicht der junge Mann, dem ich letztens Beine machen musste?

A. (Ich bin knallrot angelaufen. Es musste ja so kommen, dass er ihn wiedererkennt.)

A. Ja... Das ist Armin.

Vater: Ich glaube, ich war etwas zu hart zu ihm. Er ist ja nicht für das verantwortlich, was passiert ist. Es war schließlich deine entscheidung, dich heimlich davonzustehlen. er wird dich immerhin nicht dazu gezwungen haben.

A. Äh, ja... ganz sicher sogar.

A. (Ich erinnere mich nicht daran, dass mein Vater jemals einen Fehler eingestanden hat.)

Vater: Ich werde mich bei ihm entschuldigen gehen. Alles andere wäre nicht in Ordnung von mir.

A. Papa! Ich bin zwar froh, dass du so reagierst, aber das ist jetzt nicht der richtige Moment dafür. Er ist mit seiner Familie zusammen...

Vater: Bestimmt hat er seinen Eltern schon davon erzählt.

A. Na, ich hoffe doch nicht! Papa, bitte...

Vater: Ok. Aber wenn ich ihm später begegnen sollte, entschuldige ich mich.

 

 

Während die meisten auf Kentin starrten, bemerkten wir Nina, die auf Lysander zu lief, der aber nicht davon begeistert war.

 

Wir wollen Lysander folgen.

 

 Flur 2: Amber und Carla

 Klassenraum B: Peggy

 

Sie berichtet uns, dass wir unbedingt deren Arbeit zum Thema Neid im Keller bestaunen sollten.

 

Auf dem Weg dorthin: Treppenhaus: Lysander

 

A. (Lysander ist gerade die Treppe hinauf gegangen, schnell!)

Tipp: Wenn ihr hier nach Klassenraum B geht, müsstet ihr dort auf Tantchen treffen.

 

Bio-Raum: Lysander

 

(Er scheint immer noch traurig zu sein...)

 

A. Du... du versteckst dich vor Nina, oder?

Lys: Sie wird wieder darauf bestehen, alles zu erfahren... Ich schaffe es gerade einfach nicht, mit ihr zu sprechen.

A. Ich bin ihr heute mirgen begegnet... Scheinbar hat sie irgendwie erfahren, was mit dir los ist. ich wollte dich vorwarnen.

Lys: Es ist möglich, dass sie was gesehen hat, ja. Aber ich glaube nicht, dass sie alles verstanden hat....

A.(Er hat seinen Kopf hängen lassen.

 

A. (Vielleicht war es gerade nicht die richtige Situation dafür, aber ich habe seine Hand genommen.)

B. (Ich weiß nicht, wie ich ihn wieder aufmuntern kann. Ich bin etwas verloren...)

 

A.(Überrascht über meine Geste hat er hochgesehen.)

A. (Er hat mir tief in die Augen gesehen.)

A. (Unsere Gesichter sind sich gefährlich nahe. Das macht mich nervös... Oder bilde ich mir das nur ein?)

A. (Im selben Augenblick erschallte  Stimmengewirr im Flur.)

A. (Die Tür ist aufgeschwungen.)

 

 

Peggy hat wohl Ärger am Hals, weil sie Melody fotografiert hat, diese jedoch nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen will.

Lysander geht und wir wollen in den Keller.

 

Melody und ihre eltern scheinen wohl nicht erfreut über die Bilder. Peggys Eltern sehen das Ganze eher gelassen.  Patrick will kurz mit Melody und ihren Eltern sprechen. Er scheint alle beruhigt zu haben.

Da die Video-Vorführung bald beginnt, sollen wir Stühle holen.

 

Auf dem Weg zur Turnhalle: Hauptflur: Iris und ihr Bruder.

Wir reden über die Sache mit Melody.

 

Thomas: Ich empfinde diese Debatte aös unfruchtbar. Viel Lärm um nichts...

A. Das finde ich nicht. Jede Meinung kann diskutiert werden.

B. Wie meinst du das, „um nichts“?

C. Ernsthaft, wie kannst du in deinem Alter nur schon so reif sein?(Für den Pokal)

 

In der Turnhalle sind ziemlich viele Leute, unter anderem auch Dake und Laeti. Wir wollen an ihm vorbei, als er uns bemerkt.

Dake: da bist du ja endlich wieder!

A. J.-Ja, ich hatte was zu tun...

Dake: Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?

A. Ja, na klar. (Eifersuchtsszene)

B. Bist du nicht mit Laeti beschäftigt? (Eifersuchtsszene)

C. Dake, ich bin gerade beschäftigt! (man verpasst die Eifersuchtsszene)

 

Er will mit uns in den Umkleiden sprechen.

A. (ich habe Laeti einen Blick zugeworfen.)

A. (Sie hat resigniert genickt, bevor sie mich am Arm packte, um mir etwas ins Ohr zu flüstern.)

Laeti: Ich habe mich zur Vernunft gerufen. Du bist es, an der er von Anfang an interesiert war. Und das kommt mir nur recht. So kann ich an meiner Pause festhalten.

 

Dann ab in die Umkleiden.

A. Was ist los?

Dake: Haha, nichts Schlimmes. Keine Sorge. Irgendwie finde ich, dass du anders geworden bist. Und ich habe es völlig ernst gemeint,als ich gesagt habe, dass ich dich jetzt noch viel anziehender finde, als zuvor.

A. Dake...

Dake: Und seit wir uns am Strand kennengelernt haben, gehst du mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf.

A. Ähm... Ja?

Dake: Naja, ich weiß, dass du nicht besonders auf meine Flirtversuche eingehst...

A. Ganz und gar nicht, eigentlich.

Dake: Ja.... Das dachte ich mir schon. Also... Es bringt wahrscheinlich nichts, dich zu einem kleinen Kuss zu überreden, oder?

A. Wie bitte?

A. (Als Dake sich mir näherte, war das Klacken der Türen zur Umkleide zu hören.)

Dake: Nein, aber was hast du denn für ein Problem?

Armin: Hör auf, um Cecilina herumzuschleichen. Das ist alles, was ich von dir verlange.

Dake: Hey, beruige dich. Du hast doch gar keine Besitzansprüche zu melden. Zumindest soweit ich weiß...

A.(Er sah mich an und sein Gesichtsausdruck veränderte sich plötzlich.)

Dake: Oh... Ich verstehe... Davon wusste ich gar nichts...

Armin: Ohne Witz. Du bist echt so weit entwickelt, wie ein Troll, der aus ner Höhle gekrochen kommt.

 

Daraufhin verschwindet Dake.

A. (Ich habe schüchtern zu Armin aufgeblickt.)

A. (Er scheint wirklich wütend zu sein.)

A. Armin, ich versichere dir, da ist nichts zwischen ihm und mir. Er ist nur gekommen, um mir zu sagen...

Armin: Ach, ich kann mir schon denken, was er dir sagen wollte...

A. (Ich glaube, er fängft an, sich etwas einzubilden...)

A. Lass es mich dir erklären...

A. (Bevor ich meinen Satz beenden konnte, zog er mich schon an sich, um mich zu küssen.)

A. (Er hat mich mit einer solchen Überzeugung geküsst, dass ich den Eindruck hatte, er habe sich zuvor wirklich zurückhalten müssen.)

A. (Ich war völlig hin und weg.- Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.)

A. Bist du nicht mehr böse?

Armin: Kommt drauf an auf wen. Dieser Blondschopf hat meine Nerven wirklich ganz schön strapaziert.

A. Und zu dem, was ich gestern zu dir gesagt habe?

Armin: Naja... In dem Moment war es etwas heftig. Aber nachdem ich etwas darüber nachgedacht habe, habe ich verstanden, warum du derart angespannt bist... So bist du nun mal. Aber scheinbar hast du dich dazu entschlossen, dich ein bisschen weniger zu stressen. Oder täusche ich mich?

A. Ich weiß, dass ich übertrieben habe...

A.( Erleichtert darüber, dass er mir verzeiht, habe ich mich an ihn gelehnt.)

 

Dann müssen wir uns wieder um die Stühle kümmern!

Wir gehen zurück und wollen uns um die Stühle kümmern.

Richtung Keller: Flur 2: Nina die in Richtung Treppenhaus rannte.

 

 

 

Im Keller wollen wir zurück zu unserem Vater.

 

Als die Video-Vorstellung losgeht, flüstert uns Pia zu:
Pia: Das wird alles andere als langweilig.

A. Bist du denn gar nicht nervös?

Pia: Nein... Dazu gibt es doch gar keinen Grund. Ich stehe für unsere Arbeit ein und...

 

Wir werden um Ruhe gebeten.

Das Video zeigt Amber von ihrer "besten" Seite.

 

Ambers Mutter hielt das ganze für Schauspielerei und ahnte nicht, dass sich ihre Tochter tatsächlich so aufführt.

Kurz darauf kommt Laeti auf uns zu und spricht über Armin, worauf wir etwas bissig reagieren. Mister Faraize rettet uns aus der Situation, da er unsere Hilfe braucht.

Patrick ist wohl verschwunden, obwohl die Verkündung der Gewinner gleich stattfinden soll.

 

 

Mister Faraize: Würde es Ihnen etwas ausmachen, ihn zu suchen, während Frau Delanay und ich uns um unsere Gäste und den Rest der Organisation kümmern?

A. Warum denn immer ich?

B. Ich bin gerade mit meinem Vater und meiner Freundin beschäftigt...

C. Na klar, kein Problem.

 

Laeti will uns helfen zu suchen.

 

Etage 1:

 

A: Du hast dich gut mit Alexy verstanden, wie es aussieht.

Laeti: Ja! Das ist wirklich ein netter Kerl. Schade, dass er nicht auf Mädchen steht... Jetzt verstehe ich eure Freundschaft allerdings besser. Das vereinfacht die Dinge ganz sicher, dass bei ihm keine Chance hat.

A. Habt ihr über mich geredet?

B. Habt ihr über Kentin geredet?

C. Worüber habt ihr geredet?

 

Sie spricht uns darauf an, dass wir uns verändert haben.

A. Nein... Wass willst du damit sagen?

Laeti: Ach, komm schon! Ich seh doch, dass da was zwischen euch ist. Du scheinst ihn auf jeden Fall lieber zu mögen als Dake, haha.

A. Okay, du hast gewonnen... Da ist wirklich was zwischen uns.

B. Du schiebst nen Film, Laeti. ehrlich.

 

 

Bio-Raum: Pia

Bibliothek: Nina

Flur 2: Carla und Amber

Umkleide: Boris

 

Treppenhaus: Laeti muss auf Toilette und wir warten auf sie, als die Eltern von Alexy und Armin auf uns zu kommen.

 

A.M.: Hallo,cecilina.

A.V.: Du hast nicht zufällig Armin gesehen? Alexy ist auf dem Schulhof, aber er belibt unauffindbar.

A. Ah, äh nein. Ich weiß nicht, wo er sein könnte.

A.V: Naja, er steckt sicherlich irgendwo und spielt Videospiele. Ich wäre nicht überrascht.

A. Haha, ja. Das wäre gut möglich!

 

B. Ich weiß nicht. Ich finde, das macht er mittlerweile seltener.

 

C. In dem Fall wünsche ich Ihnen viel Erfolg dabei, ihn aufzuspüren…

 

Wir sagen, dass sie ihn dann wohl am besten im Bio-raum suchen sollten, worauf seine Mutter meint, dass wir ihn wohl recht gut kennen. Sie nennt uns süß und geht dann.

 

Laeti kommt wieder und wir suchen weiter.

 

Hauptflur:

A. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen...

Wir sehen nach, ob er dort ist und tatsächlich, er ist dort und unterhält sich mit der Direktorin. Er bleibt wohl auf der Schule.

 

 

Patrick: Danke, dass ihr gekommen seid, um mich abzuholen.

A. Freut mich, dass sie hier bleiben

B. Warum wollen Sie bloß hier bleien, was Sie auch in  Australien arbeiten können? (Für den Pokal!)

C. Werden sie unser Kunstlehrer?

 

Danach ab auf den Schulhof, um den Gewinner zu vekründen.

Meine Gruppe hat gewonnen.

Wir gehen auf unseren Vater zu, als wir hören, wie sich hinter uns jemand streitet.

 

 

 

Lysander und Nina:

Lysander: Du bist zu weit gegangen. es handelt sich schließlich um meinen Vater!

Nina: Aber ich wollte doch nur...

Lysander: Du bist mir heimlich ins Krankenhaus gefolgt! Du bist doch komplett verrückt.

A.( Ins Krankenhaus? Das ist es also... Lysanders Vater muss sich verletzt haben oder krank sein...)

Lysander: Ich will dich nicht mehr sehen.

 

Lysander: Ich möchte diese Unterhaltung nun beenden.

 

A.(Ich sollte dazwischengehen.) (Fürs Bild!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem VAter gehen.)

 

 

A.(Ich bin unsicher auf sie zugegangen.)

A. (Nina hielt Lysander fest am Arm und Tränen liefen ihr übers Gesicht.)

Lysander: Lass mich los.

A. (Er hat sich unvermittelt von ihrem Griff befreit.)

A. (Nina ist bestürzt einige Schritte zurückgetreten.)

A. (Dann dreht sie sich plötzlich um und rannte Richtung Schultor.)

A. (Von einem Augenblick zum anderen wechselte Lysanders Gesichtsausdruck von ransender Wut zu nagenden Gwissensbissen.)

A. (Er macht sich auf, ihr zu folgen.)

A. (Du meine Güte...)

A. (Ohne weiter darüber nachzugrübeln, folgt ich Lysander auf dem Fuße. In Windeseile verließ ich das Schulgelände.)

A. (Nina rannte in Richtung Park davon.)

Lysander versucht Nina einzuholen.

Plötzlich hörte ich Motorgeräusche und mein Blut gefror mir in den Adern.

Lysander sieht das Autor nicht, das von links kommt.

A: LYSANDER!!!

 

Das Auto hat noch mit quietschenden Reifen gebremst, doch es war bereits zu nah dran...

Nur Augenblicke später lag Lysander völlig regungslos am Boden.

Ich hörte einen Aufschrei hinter mir. Doch ich konnte mich nicht umdrehen, derart geschockt war ich über die Sezen, die sich meinen Augen bot.

Das darf nicht wirklich passiert sein....

Armin ist neben mir auf dem Gehweg erschienen.

Armin hat mich in seine Arme geschlossen, damit ich nicht weiter diese grauenvolle Szene vor Augen habe

Wir überlegen, was wir nun wegen morgen machen sollen, wollen unsere Eltern aber ungerne erneut anlügen. Währenddessen erzählt Laeti von ihren Sorgen, und dass es auf ihrer Schule total langweilig sei und sie lieber auf unsere gehen würde.

Vor allem weil es dort süße Jungs gibt.

 

A. Mama, Papa, ich muss etwas sagen. Die Schule veranstaltet spontan einen Tag der offenen Tür. Der ist morgen udn die Eltern sich auch eingeladen.... so wie usere Freunde.

Laeti: Haaaa! Das heißt, ich also auch?

A. Aber.... Hast du denn keinen Unterricht?

Laeti: Es gibt einen Streik an meiner Schule. Als wäre die Schule nicht schon schlimm genug, haha.

A. Ok, wenn du willst...

 

Unsere Mutter kann wohl nicht, weil sie sich dafür hätte freinehmen müssen. Unser Vater hingegen kann und scheint sich sogar zu freuen.

Wir schlagen vor, dass unser Vater und Laeti dann morgen später nachkommen. Leati will aber anscheinend unbedingt mit.

 

Laeti: Ich mach mich auch ganz klein!

A. (Wie soll man denn bei so einem Gesicht Nein sagen?)

B. Nein, schon beim letzen Mal wollte dich mein Klassensprecher bei der Direktorin melden, als du eine Tour durch unsere Schule gemacht hast. (Sie kommt so oder so mit)

 

 

Daraufhin gehen wir in unser Zimmer hoch.

Sie fragt uns aus, auch zum Thema Jungs:

Laeti: Außerdem gibt es so viele süße Jungs in deiner Schule... Du hast wirklich die Qual der Wahl!

A. Haha, mh.... Manche Jungs sind ganz süß, ja.

A. Vielleicht, aber ich habe im Moment keine Lust auf Beziehung...

C. Ich weiß nicht, wovon du sprichst.

 

Sie fragt ob wir immer noch Single seien und wir weichen ihr aus. Wir fragen nach ihrem Leben und sie und ihr Freund haben wohl Schluss, weshalb sie Herzschmerz hat.

Sie scheint von einem Jungem zum anderen zu hüpfen. Sie hat sich vorgenommen mit den Jungs erstmal Pause zu machen und hält das schon ganze drei Wochen aus...

 

Laeti: Deshalb wird das morgen für mich wirklich eine Herausforderung... Ich muss standhaft bleiben.

A. Äh, ja, ja. Bleib bloß standhaft.

 

Danach reden wir noch und dann werden wir zum Essen runtergerufen. Ich erzähle vom Malerei-Workshop.

 

Leati: Sie hätten euch trotzdem ein freundlicheres Thema vorgeben können! Ich finde es nämlich etwas düster...

A. Ja, da stimme ich zu...

B. Wir sprechen hier von künstlerischen Kreationen und nicht vom Land der Glücksbärchis!

C. Wir konnten uns zwischen den sieben Todsünden entscheiden, deshalb war es schweirig, etwas Fröhliches zu finden. (Für den Pokal am Ende)

 

Nach dem Abendessen sind wir zurück aufs Zimmer.

Laeti fragt uns weiter über Jungs aus und fragt "Wenn wir mit einem Jungen auf einer einsamen Insel gestrandet wären, wenn würden wir nehmen." Wir sagen daraufhin Alexy. Sie hält es für unfair, dass wir ihn genannt haben.

 

Leati: Ich hab aber nicht so einen Joker. Ich war noch nie mit einem Jungen einfach nur befreundet.

A. Naja, ich glaube, reine Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen ist auch nicht wirklich möglich.

B. Das wird sich bestimmt ändern! Nutze deine "Pause", um es mal auszuprobieren.

 

Am nächsten morgen überlegen wir, was wir anziehen sollen:

Als wären wir 5 Jahre alt, wählen wir ein Outfit mit Katzen Motiven.

 

Dann gehen wir zur Schule, auf dem Weg dorthin verlieren wir jedoch Laeti.

Also suchen wir sie:

Cafe: Nina

Nina: Dieses Mal bin ich auf der richtigen Fährte. Er kann mich nicht mehr anlügen!

A. Sprichst du von Lysander?

Nina: Ich habe ihn da vorne gesehen, kein Zweifel!

A. Wo hast du ihn gesehen?

B. Ich weiß immer noch nicht, wovon du sprichst.

C. (Nichts antworten)

 

Bei C ist das Gespräch beendet und wir gehen weite.

 

Park: Viola

Viola: Hallo, Cecilina. Gehst du nicht zur Schule?

A. Doch, doch aber... Ich wollte heute eine Freundin mitbringen und Ich habe sie verloren...

 

 

Geschäfte: Pia

Auch sie hat Laeti nicht gesehen.

 

Zu Hause: Vater

 

Hin und Her: Schule: Laeti

 

Lysander hat ihr wohl geholfen zurückzufinden.

Laeti: Einer deiner Freunde hat mich bis zur Schule gebracht. Das war wirklich süß.

Lysander: Das ist doch wohl das Mindeste.

A. (Ich hätte ihn gern angelächelt, aber, ob mit Absicht oder nicht, hat er seinen Blick von mir abgewendet.)

Laeti: Ein wahrer Kavalier!

A. (Schneller als ich gucken konnte, fasste sie ihn am Arm und gab ihm einen Kuss auf die wange.)

A.(Lysander und ich sind beide erstarrt.)

A. (Ich habe meine Arme vor der Brust verschränkt und die Brauen hochgezogen.)

Lysander: Ich... Das ist ein bisschen überbordend, meinst du nicht aus?

Laeti: Oh bist du etwa schüchtern? Ich wollte mich nur bedanken.

Lysander: Mh, wie auch immer. Ich werde dann mal gehen. Wir sehen uns ja vermutlich später.

 

 

Wir  wollen jetzt denjenigen finden, der das ganze organisiert.

 

 

Flur 2: Melody

A. Melody, das ist Laeti. Sie ist eine freundin aus meiner alten Schule, die...

Melody: Ja, ich erinnere mich. Aber auch heute hat sie eigentlich keine Erlaubnis, hier zu sein.

Leati: Ach komm, es ist doch Tag der offenen Tür, oder nicht?

Melody: Naja, okay. Eine paar helfende Hände zusaätzlich sind sicherlich nicht verkehrt. Also im Keller sind Snacks, die in die Turnhalle gebracht werden müssten. Einige der Tüten sind jedoch ziemlich schwer und bisher habe ich noch keine Jungs gesehen.

Laeti: Oh, wenn du willst, kann ich die Jungs suchen gehen! Gar kein problem!

A. Ich... Ich komme mit dir, Laeti. Ich möchte nicht, dass du dich schon wieder verirrst, haha...

 

Nach einer Ewigkeit: Turnhalle: Direktorin

Dann treffen wir in der Umkleid auf Dake.

Laeti zwingt uns dazu, was zu sagen:

A. Freut mich,k dich wiederzusehen..

B. Was machst du denn schon wieder hier?

C. Willst du n Foto von mir? Da hast du länger was von.

 

Dake will uns helfen.

Im Keller sind Melody und Pia und Dake scheint Gefallen an Pia gefunden zu haben.

 

Wir nehmen eine leichtere Tüte und bringen sie in die Turnhalle.

Dann stellen wir das Buffet auf.

 

Dann kommen Mister Faraize und Patrick dazu. Die beiden wollen den Rest erledigen und Laeti will, dass ich ihr den Rest vorstelle.

 

Schülervertetung: Nathaniel und die Direktorin

Scheint so, als würde irgendjemand kommen. Hört sich ganz so an, als käme Nathaniels Vater.

 

Klassenraum B: Kentin und die Mutter von Kim

 

Keller: Pia, Melody und Viola

Garten-AG: Alexy und seine Mutter

Wir lassen Laeti bei Alexy, weil sie sich anscheinend einiges über Kentin zu erzählen haben und suchen nach unserem Freund.

 

Klassenraum A: Dake

Dake: Ah... Da bist du ja wieder. Wenn du noch irgendwas von mir brauchst, musst du nur mit den Fingern schnipsen.

A. Haha, sei bloß vorshcitg! Ich könnte dich beim Wort nehmen.

B. Du musst doch deinen Tag nicht nach mir richten!

C. Ach echt? Und wenn ich mit den Fingern schnipse, verschwindest du dann endlich?

 

Iris kommt dazu,.

Unsere Werke wurden wohl auf dem Hof ausgestellt und wir wollen sie uns ansehen.

 

Zu Dake:

A. Ja... Also in Gruppenarbeit. Gefällt es dir nicht? (Für den Pokal)

B. Deine Meinung ist uns egal, Dake.

C. (Ihn ignorieren.)

 

Lysander kommt dazu, als er sieht, dass wir mit Dake sprechen.

Lysander:. Darf ich erfahren, was hier passiert?

Dake: Ach, so sieht man sich wieder!

A.( Ach du Schande...)

Lysander: Dazu würde ich mich freiwllig melden.

Dake: Dein Kumpel da bringt mich echt aus dem Konzept. Der ist ja seltsam.

A....

Lysander: Ein guter Grund, dass Sie das Weite suchen sollten!

A. Lysander, bitte reg dich nicht auf...

B. Viel Glück, ihn zum Verschwinden zu bewegen... Ich versuche es schon seit Stunden...

Dake: Hey entspann dich doch mal Kumpel. Wir sind doch alle hier, um einen schönene Tag zu haben.

A. (Er hat mir seinen Arm um die Schulter gelegt.)

Lysander: Jetzt reichts!

Iris: Lysander, was ist denn los mit dir?

A. (Es stimmt, es ist das erste Mal, dass man ihn so sieht....)

Dake: Hey, immer langsam... Man wird doch wohl noch seinen Spaß haben dürfen... Wir sehen uns dann wohl später, Cecilina... Wenn sich dein Kumpel da beruhigt hat.

A. (Lysander hat sich damit begnügt, ihm einen düsteren Blick zuzuwerfen.)

 

Nachdem Lysander uns kirz ansieht, verschwindet er wieder. Aber wir wollen ihm nach.

 

Flur 2:

A. Lysander...

Lysander: Ich dachte, wir sollten kein Wort mehr miteinander wechseln?

A. Deswegen wolte ich mit dir sprechen.... Es tut mir leid, was ich gestern gesagt habe... Ich bin zu weit gegangen.

Lysander: Das denke ich auch....

A. Es... Es tut mir wirklich weh, wenn du wütend auf mich bist.

Lysander (errötet): ...

A. (Im selben Augenblick hörten wir ein lautes Knistern aus den Lautsprechern)

*** Ich bitte um eure Aufmerksamkeit! Die Schule öffnet bald ihre Türen, um eure Familien und die eingelandenen Gäste zu empfangen und ihnen die Kunstwerke der Schüler vorzustellen. Wir vertrauen darauf, dass die Schülerschaft unsere Gäste wärmstens in Emfpang nehmen wird.***

 

Lysander: Wir werden uns später darüber austuaschen. Du solltest nun besser deine Eltern begrüßen.

A. Ja. Eigentlich aht aber nur mein Vater Zeit zu kommen. Und deine Eltern? Konnten sie herkommen?

 

Lysander sieht uns komisch/ traurig an.

 

A.Lysander?

Lysander: Nein... Nein, sie kommen nicht. Ich sollte nun gehen.

A. Aber...

 

Daraufhin verschwindet er. Wir wollen unseren Vater finden.

 

In der Turnhalle versammeln sich derweil alle.

Lysander scheint alleine hier zu sein und wir fragen uns warum. Rosa ist ebenfalls nicht da.

 

Kims Eltern sprechen uns an:
Kims Mutter: Kim hat mir erzählt, was du für sie getan hast.

A. Ich?

 

Sie drückt uns und bedankt sich.

A. Wofür denn?

Kims Vater: Du hast ihr wieder den Ansporn verliehen, sich für die Schule anzustrengen. Das haben wir dir zu verdanken.

A. Also eigentlich habe ich gar nicht wirklich was gemacht. Es ist eher Nathaniel, dem das zu verdanken ist.

 

 

Wir zeigen unserem vater unser Bild. Im Hintergrund hören wir, wie Nathaniels Mutter sich darüber beschwert, ebenso wie Amber.

Auch Nathaniel scheint von diesem Verhalten genervt zu sein.

 

Kurz darauf kommt Dake auf uns zu. Wir wollen verschwinden, damit Dake nicht auf die Idee kommt, mit unserem Vater zu sprechen.

 

Flur 2: Eltern von Clara und sie selbst. Ebenso die Eltern von Melody.

Dann kommt Dake dazu.

Woraufhin wir wieder verschwinden.

 

Auf dem Hauptflur laufen wir in Nathaniels Mutter rein.

Sie scheint wütend zu werden, als sie uns erkennt und Nathaniel schickt sie und Amber weiter.

Nathaniel: Es tut mir leid. Im Grunde weiß sie, dass du nicht an dem Schuld hast, was passiert ist.

A. Das ist nicht gerade für jedermann ersichtlich...

Nathaniel: Das, was sie dabei nicht verdauen kann, ist, dass auch sie einen Teil der Verantowrtung dafür trägt.

A. Mhf..

Nathaniel: Naja. Ich sollte wieder zu ihnen gehen... hast du deienn vater aus den Augen verloren?

A. haha, nein. Ich war nur gerade dabei...

A. (ups, vielleicht sollte ich Dake besser nicht wieder ins Gespräch bringen.)

 

Amber kreischt rum, weil sie nicht länger warten will.

 

Dann wollen wir unseren vater wiederfinden.

 

Turnhalle: Eltern von Kentin und von Peggy.

Garten-AG: Nina

Nina: Du hast ihn nicht zufällig gesehen?

A. Nein, ich hab ihn schon etwas länger nicht mehr gesehen. Tut mir leid.

B. Doch, er ist in Richtung der Umkleiden verschwunden. (Das ist zwar eine Lüge, aber sie kann es ja eh nicht wissen.)

 

Schulhof: Vater

Vater: Ah, da bist du ja endlich. Ich dachte schon, du hättest mich vergessen.

A. Äh., nein, nein... Ich war nur abgelenkt von ähm... Klassenkameraden.

Vater: Da vorne ist ganz schön Trubel... Was da wohl los ist...?

A. (Ich habe in die richtung gedreht, in die er zeigte.)

 

A.(ich wusste direkt was los war. Kentin stand mit einer seltsam aussehenden Jacke in der Mitte des Schulhofes und wurde von Patrick und den ganzen Besuchern begutachtet.)

A. Sie führen gerade die Kreationen aus dem Schneider-Workshop vor.

 

Wir gehen näher hin.

Kentin ist das ganze peinlich und zu allem Überfluss macht sich Castiel auch noch über ihm lustig.

A. (Mir fiel auf, wie mein Vater zu Lysander hinüber schielte...)

Vater: Sag mal, ist das nicht der junge Mann, dem ich letztens Beine machen musste?

A. (Ich bin knallrot angelaufen. Es musste ja so kommen, dass er ihn wiedererkennt.)

A. Ja... Das ist Lysander.

Vater: Ich glaube, ich war etwas zu hart zu ihm. Er ist ja nicht für das verantwortlich, was passiert ist. Es war schließlich deine entscheidung, dich heimlich davonzustehlen. er wird dich immerhin nicht dazu gezwungen haben.

A. Äh, ja... ganz sicher sogar.

A. (Ich erinnere mich nicht daran, dass mein Vater jemals einen Fehler eingestanden hat.)

Vater: Ich werde mich bei ihm entschuldigen gehen. Alles andere wäre nicht in Ordnung von mir.

A. Papa! Ich bin zwar froh, dass du so reagierst, aber das ist jetzt nicht der richtige Moment dafür. Es sind so viele Menschen drumherum....

Vater: Ich werde schon nicht schreien

A. Papa, bitte...

Vater: Ok. Aber wenn ich ihm später begegnen sollte, entschuldige ich mich.

 

Während die meisten auf Kentin starrten, bemerkten wir Nina, die auf Lysander zu lief, der aber nicht davon begeistert war.

 

Wir wollen Lysander folgen.

 

Flur 2: Amber und Carla

Klassenraum B: Peggy

 

Sie berichtet uns, dass wir unbedingt deren Arbeit zum Thema Neid im Keller bestaunen sollten.

Auf dem Weg dorthin: Treppenhaus: Lysander

A. (Lysander ist gerade die Treppe hinauf gegangen, schnell!)

 

Bio-Raum:

A.Lysander?

A. (Oh nein, er wirkt immer noch ganz traurig.... Es macht mich ganz wahnsinnig, nicht zu wissen, was mit ihm los ist.)

A. Du... Du ersteckst dich vor Nina?

Lysander: Sie wird wieder darauf bestehen, alles zu erfahren... Ich schaffe es gerade einfach nicht, mit ihr zu sprechen.

A. Ich bin ihr heute morgen begegnet... Scheinbar hat sie irgendwie erfahren, was mit dir los ist. Ich wollte dich vorwarnen...

Lys: Es ist möglich, dass sie was gesehen hat, ja. Aber ich glaube nicht, dass sie alles verstanden hat....

A.(Er hat seinen Kopf hängen lassen.)

A. (Es macht mir Angst. Ich weiß nicht, was ich tun kann, um ihn aufzumuntern...)

 

A.(Ohne weiter darüber nachzudenken, bin ich auf ihn zu getreten und habe ihn in die Arme genommen.)

A. (Ich weiß nicht, ob er noch böse auf mich ist und traue mich deshalb nicht, auf ih zu zugehen und ihn aufzumuntern)

 

A. ( Ich hatte Angst, er würde mich von sich stoßen, aber so wie er dann reagiert, überraschte mich.)

A. (Er hat seine Hand in meinen Nacken gelegt und mich so ungestüm geküsst, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte.)

A. (Der Kuss ist so intensiv und unerwartet, dass mir richtig schwindelig wird.)

A. (Dann hat er seine Lippen von meinen gelöst und mich fest in seine Arme geschlossen.)

 

Lysander: Weißt du, ich leide darunter, wenn wir beide uns streiten....

A. Mir tut das alles unheimlich leid... Ich muss wirklich aufhören, mir immer so viele Sorgen zu machen. Ganz offensichtlich hast du im Moment außerdem andere Probleme, als meine Ansprüche...

Lysander: Du solltest wissen, dass ich dich niemals als Problem betrachten würde.

A. (Er hat mir ein trauriges Lächeln geschenkt, das mein Herz zum Schmelzen brachte.)

 

 

A. (Im selben Augenblick erschallte  Stimmengewirr im Flur.)

A. (Die Tür ist aufgeschwungen.)

 

Peggy hat wohl Ärger am Hals, weil sie Melody fotografiert hat, diese jedoch nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen will.

Lysander geht und wir wollen in den Keller.

 

Melody und ihre eltern scheinen wohl nicht erfreut über die Bilder. Peggys Eltern sehen das Ganze eher gelassen.  Patrick will kurz mit Melody und ihren Eltern sprechen. Er scheint alle beruhigt zu haben.

 

Da die Video-Vorführung bald beginnt, sollen wir Stühle holen.

 

Auf dem Weg zur Turnhalle: Hauptflur: iris und ihr Bruder.

 

Thomas:

A. Das finde ich nicht. Jede Meinung kann diskutiert werden.

B. Wie meinst du das, „um nichts“?

C. Ernsthaft, wie kannst du in deinem Alter nur schon so reif sein?(Für den Pokal)

 

In der Turnhalle sind ziemlich viele Leute, unter anderem auch Dake und Laeti. Wir wollen an ihm vorbei, als er uns bemerkt.

Dake: da bist du ja endlich wieder!

A. J.-Ja, ich hatte was zu tun...

Dake: Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?

A. Ja, na klar. (Eifersuchtsszene)

B. Bist du nicht mit Laeti beschäftigt? (Eifersuchtsszene)

C. Dake, ich bin gerade beschäftigt! (man verpasst die Eifersuchtsszene)

 

Er will mit uns in den Umkleiden sprechen.

A. (ich habe Laeti einen Blick zugeworfen.)

A. (Sie hat resigniert genickt, bevor sie mich am Arm packte, um mir etwas ins Ohr zu flüstern.)

Leati: Ich habe mich zur Vernunft gerufen. Du bist es, an der er von Anfang an interesiert war. Und das kommt mir nur recht. So kann ich an meiner Pause festhalten.

 

Dann ab in der Umkleiden.

A. Was ist los?

Dake: Haha, nichts Schlimmes. Keine Sorge. Irgendwie finde ich, dass du anders geworden bist. Und ich habe es völlig ernst gemeint,als ich gesagt habe, dass ich dich jetzt noch viel anziehender finde, als zuvor.

A. Dake...

Dake: Und seit wir uns am Strand kennengelernt haben, gehst du mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf.

A. Ähm... Ja?

Dake: Naja, ich weiß, dass du nicht besonders auf meine Flirtversuche eingehst...

A. Ganz und gar nicht eigentlich...

Dake: Ja... Das dachte ich mir schon. Also... es bringt wahrscheinlich nichts, dich zu einem Kuss zu überreden, oder?

A. Wie bitte?

Dake: Wenn du mich nur lassen würdest..

A. (Als Dake sich mir näherte, war das Klacken der Türen zur Umkleide zu hören.)

 

A. (es ist Lysander. Er sagt zwar nichts, aber ich habe ihn noch nie in einem solchen Zustand gesehen.)

Dake: Was ist denn?

A. (Lysander ist drohend auf ihn zu getreten.)

Dake: Hey, willst du mir etwa Angst machen? Was hast du für ein Problem?

Lysander: Mein Problem ist, dass du deine Zeit damit verbringst, Cecilina hinterherzulaufen. Und auch meine Geduld kennt Grenzen.

A. ( Du meine Güte. Selbst ich bekomme fast Angst.)

Dake: Hey, beruhige dich. Du hast gar keine Besitzansprüche zu melden. Zumindest soweit ich weiß...

A. (Er sah mich an und sein gesichtsausdruck veränderte sich plötzlich.)

Dake: Oh... Ich verstehe.

A. (Als wenn die Tatsache, in einer Beziehung zu sein, der eiznige Grund wäre, ihm eine Abfuhr zu erteilen...)

Dake: Davon wusste ich gar nichts...

Lysander: Offensichtlich gibt es da so allerhand, was du nicht weißt.

 

Dake verschwindet.

A. (Ich habe schüchtern zu Lysander aufgeblickt.)

A. (Wir haben uns ja gerade wieder vertragen...)

A. (Er scheint immer noch wütend zu sein.)A. lysander, ich versichere dir, da ist nichts zwischen ihm und mir. Er ist nur gekommen, um mir zu sagen...

Lysander: Nein, nein. Davon will ich gar nichts hören.

A. (Oh nein, er fängt hoffentlich nicht an, sich irgendwas einzubilden.)

A. Bitte, lasses mich dir erklären...

Lysander: Das ist nicht mehr wichtig.
A. (Er hat mir über die Wange gestreichelt.)

Lysander: Ich vertraue dir.

A. Und wegen dem, was ich gestern gesagt habe... Ich...

Lysander: Ich weiß, wieso du auf diese Weise reagierst. Jedoch war deine Reaktion gestern so unvorhergesehen, dass ich Probleme hatte, damit umzugehen. Aber offensichtlich hast du über deinen Standpunkt etwas nachgedacht...

A. Ich habe einen Fehler gemacht... Und du hast mir gefehlt.

A. (Ich habe meine Hände in die seinen gleiten lassen und war erleichtert, dass er mir verzeiht.)

 

Dann wollen wir uns um die Stühle kümmern.

Richtung Keller: Flur 2: Nina die in Richtung Treppenhaus rannte.

 

Im Keller wollen wir zurück zu unserem Vater und Castiel zu seinen Eltern. Seine Eltern versuchen sich gerade bei Faraize einzuschleimen.

Als die Video-Vorstellung losgeht, flüstert uns Pia zu:
Pia: Das wird alles andere als langweilig.

A. Bist du denn gar nicht nervös?

Pia: Nein... Dazu gibt es doch gar keinen Grund. Ich stehe für unsere Arbeit ein und...

 

Wir werden um Ruhe gebeten.

Das Video zeigt Amber von ihrer "besten" Seite.

 

Ambers Mutter hielt das ganze für Schauspielerei und ahnte nicht, dass sich ihre Tochter tatsächlich so aufführt.

Kurz darauf kommt Laeti auf uns zu und spricht über Lysander, worauf wir etwas bissig reagieren. Mister Faraize rettet uns aus der Situation, da er unsere Hilfe braucht.

Patrick ist wohl verschwunden, obwohl die Verkündung der Gewinner gleich stattfinden soll.

 

Mister Faraize: Würde es Ihnen etwas ausmachen, ihn zu suchen, während Frau Delanay und ich uns um unsere Gäste und den Rest der Organisation kümmern?

A. Warum denn immer ich?

B. Ich bin gerade mit meinem Vater und meiner Freundin beschäftigt...

C. Na klar, kein Problem.

 

Laeti will uns helfen zu suchen.

Etage 1:

A: Du hast dich gut mit Alexy verstanden, wie es aussieht.

Laeti: Ja! Das ist wirklich ein netter Kerl. Schade, dass er nicht auf Mädchen steht... Jetzt verstehe ich eure Freundschaft allerdings besser. Das vereinfacht die Dinge ganz sicher, dass bei ihm keine Chance hat.

A. Habt ihr über mich geredet?

B. Habt ihr über Kentin geredet?

C. Worüber habt ihr geredet?

 

Sie spricht uns darauf an, dass wir uns verändert haben.

Laeti: es liegt am hübschen Rocker, oder?

A. Nein... Wass willst du damit sagen?

Laeti: Ach, komm schon! Ich seh doch, dass da was zwischen euch ist. Du scheinst ihn auf jeden Fall lieber zu mögen als Dake, haha.

A. Okay, du hast gewonnen... Da ist wirklich was zwischen uns.

B. Du schiebst nen Film, Laeti. ehrlich.

 

Bio-Raum: Pia

Bibliothek: Nina

Flur 2: Carla und Amber

Umkleide: Boris

 

Treppenhaus: Laeti muss auf Toilette und während wir auf sie warten, kommt Nina auf uns zu.

 

Nina: Wernn ich ihn allein lasse, wird er sich nur in seine Trauer fallen lassen und sich niemals besser fühlen.

A. Es ist nicht deine Hilfe, dir er braucht!

B. Was er im Moment am meisten nötig hat, ist in Ruhe gelassen zu werden.

C. Gut, mach doch, was du willst.

 

Bei A:

Nina: Du würst vielleicht besser geeignet?

A. Vielleicht, ja.

Nina: Wenn du es sagst.... Träum nur weiter. Ich hingegen werde ihn wieder aufmuntern.

 

Sie geht und Laeti kommt wieder.

 

Hauptflur:

A. Die Tür zum Lehrerzimmer steht offen...

Wir sehen nach, ob er dort ist und tatsächlich, er ist dort und unterhält sich mit der Direktorin. Er bleibt wohl auf der Schule.

 

Patrick: Danke, dass ihr gekommen seid, um mich abzuholen.

A. Freut mich, dass sie hier bleiben!

B. Warum wollen Sie bloß hier bleien, was Sie auch in  Australien arbeiten können? (Für den Pokal!)

C. Werden sie unser Kunstlehrer?

 

Danach ab auf den Schulhof, um den Gewinner zu vekründen.

Meine Gruppe hat gewonnen.

Wir gehen auf unseren Vater zu, als wir hören, wie sich hinter uns jemand streitet.

 

Lysander und Nina:

Lysander: Du bist zu weit gegangen. es handelt sich schließlich um meinen Vater!

Nina: Aber ich wollte doch nur...

Lysander: Du bist mir heimlich ins Krankenhaus gefolgt! Du bist doch komplett verrückt.

A.( Ins Krankenhaus? Das ist es also... Lysanders Vater muss sich verletzt haben oder krank sein...)

Lysander: Ich will dich nicht mehr sehen.

Lysander: Ich möchte diese Unterhaltung nun beenden.

 

A.(Ich sollte dazwischengehen.) (Fürs Bild!)

B. (Ich sollte besser zurück zu meinem VAter gehen.)

 

A.(Ich bin unsicher auf sie zugegangen.)

A. (Nina hielt Lysander fest am Arm und Tränen liefen ihr übers Gesicht.)

Lysander: Lass mich los.

A. (Er hat sich unvermittelt von ihrem Griff befreit.)

A. (Nina ist bestürzt einige Schritte zurückgetreten.)

A. (Dann dreht sie sich plötzlich um und rannte Richtung Schultor.)

A. (Von einem Augenblick zum anderen wechselte Lysanders Gesichtsausdruck von ransender Wut zu nagenden Gwissensbissen.)

A. (Er ,acht sich auf, ihr zu folgen.)

A. (Du meine Güte...)

A. (Ohne weiter darüber nachzugrübeln, folgt ich Lysander auf dem Fuße. In Windeseile verließ ich das Schulgelände.)

A. (Nina rannte in Richtung Park davon.)

Lysander versucht Nina einzuholen.

Plötzlich hörte ich Motorgeräusche und mein Blut gefror mir in den Adern.

Lysander sieht das Autor nicht, das von links kommt.

 

A: LYSANDER!!!

 

Das Auto hat noch mit quietschenden Reifen gebremst, doch es war bereits zu nah dran...

Nur Augenblicke später lag Lysander völlig regungslos am Boden.

Ich hörte einen Aufschrei hinter mir. Doch ich konnte mich nicht umdrehen, derart geschockt war ich über die Sezen, die sich meinen Augen bot.

Das darf nicht wirklich passiert sein....


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