Episodenverlauf - Episode 29

 

Hallöchen ihr Lieben.^^

 

Es ist nicht zu fassen, unser Schwarm hat uns geküsst und wir sind nun endlich mit ihm zusammen! Allerdings ist es uns lieber, wenn wir unsere Beziehung erstmal vor den anderen geheim halten.

Groß Zeit darüber nachzudenken, bleibt uns ohnehin nicht, da es ein neues Event an der Sweet Amoris-Schule gibt: Der Tag der Kunst. Es wird verschiedene Workshops geben: Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Video und Schneiderei. Welchen Workshop wirst du wählen? Und wie wird sich die Beziehung zu deinem Freund nun entwickeln?


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Wie immer mache ich erst Castiel und die restlichen Jungs folgen dann im Laufe der Woche.

 

AP-Verbrauch: ca.480

Ich hab das Bild mit Castiel bereits ergattern können, wenn ihr alles so nehmt, wie ich es geschrieben habe, müsste es klappen, falls nicht, sagt bescheid!

 

Am Anfang steht man Castiel gegenüber.

Er entschudligt sich für den Kuss und will gerade gehen.

 

Castiel: Ich dachte...


 

Castiel: Du wolltest nicht, dass es passiert. Das habe ich sehr wohl verstanden.

A. Ich… Nein! Das habe ich doch gar nicht gesagt.

 

Castiel: Oh.

Castiel: Ich habe deine Reaktion nicht ganz verstanden.

A.(Ohne darüber nachzudenken bin ich auf ihn zugegangen, habe mich auf die Zehenspitzen gestellt und ihn geküsst.)

 

Castiel: Das verstehe ich schon besser.

A.(Ich fasse es nicht, dass ich das gewagt habe… Komischerweise habe ich Angst davor, was jetzt passiert.)

 

Castiel: Kannst du mir dann mal erklären, warum du dich immer noch wie ein ängstlicher Welpe benimmst?

A.(Er ist zwar immer noch etwas schroff, aber ich habe trotzdem seine Hand genommen.)

A. Es ist nur… Ich weiß nicht, was wir jetzt tun sollen.

 

Castiel: Das ist nicht kompliziert. Wir mischen uns in der Turnhalle unauffällig unter die anderen, aber wir müssen ja nicht unbedingt zuhören…

A.(Er hat sich zu mir geneigt)

A. W-Warte. Mir wäre es lieber, wenn wir das Ganze für uns behalten… Zumindest im Moment.

 

Castiel: Ach echt?

A. Ja, ich… Ich fände es besser, wenn wir es für uns behalten, solange wir… schauen wie´s läuft.

 

Castiel: Mm… Ok. Wir gehen dann mal in die Turnhalle, keine Gefühlsausbrüche.

A. Genau.

 

Castiel: Mädel, du bist echt ein Phänomen.

 

 

Ab zum Schulhof, da ist Alexy, er scheint den Kuss gesehen zu haben.

Unsere SU sagt ihm, dass wir es ihm noch sagen wollten.

 

Castiel: Du hast ja ein seltsames Verständnis einer versteckten Beziehung…

Alexy: „Versteckt“? Warum wollte ihr euch denn verstecken?

Castiel: Das geht dich nichts an.

Alexy: Tut mir leid, Castiel, ob du willst oder nicht, Cecilina ist meine Freundin, deshalb geht mich das sehr wohl etwas an.

Castiel: Ist der etwa immer so aufdringlich?

A. Haha, vor ihm hätte ich es sowieso nicht lange verstecken können.

Alexy: Stimmt! Also, wie lange geht das Ganze hier schon?

Castiel: Ungefähr 20 Minuten

Alexy: Ehrlich? Man sollte meinen, ich habe einen eingebauten Kuss-Radar…

A. Alexy!

Alexy: alles klar, ich lass´ euch zwei Süßen dann mal allein. Und ihr braucht keine Angst zu haben, euer Geheimnis ist bi mir sicher aufgehoben.

A.(Er ist fröhlich pfeifend weggegangen)

 

 

A.Mist, wir hätten ihn fragen sollen, was in der Turnhalle passiert ist…

Castiel: Die Versammlung ist bestimmt schon zu Ende, deshalb lümmelt er hier herum.

A.Wir sollten trotzdem nachschauen gehen.

 

 

 

Turnhalle

 

-Die Versammlung ist vorbei

 

Castiel: Zu spät. Wie schade...

A. Ich hätte trotzdem gern gewusst, was es Neues gibt.

Castiel: Keine Panik, wir werden´s morgen schon erfahren.

A. Ja…

A. (Unsere Blicke haben sich getroffen und scheinbar waren wir beide kurz peinlich berührt.)

A. W-Wir sollten langsam los. Ich glaube, alle sind schon nach Hause gegangen.

Castiel: Jap.

 

 

Richtung Schulhof. Vor der Schule.

 

Castiel erkennt richtig, dass es keine gute Idee wäre, uns nach Hause zu bringen.

 

 

A. C-Castiel… Vielleicht ist es dämlich, das zu sagen, aber… Mit deinem Verhalten mir gegenüber…

Castiel: Ja?

A. Ich dachte nicht, dass du dich ernsthaft für mich interessierst.

Castiel: Ich weiß. Und es hat mich sehr amüsiert, dich so abrackern zu sehen. Ich war mir schon gar nicht mehr sicher, ob du dich überhaupt eines Tages entscheiden würdest.

A. Machst du Witze? Gerade wolltest du noch davonlaufen, weil du dachtest, dass ich dich nicht küssen will.

Castiel: Hör doch auf, das konnte man doch auf zehn Kilometer riechen, dass du was von mir willst.

A. Du… Rahhh!

 

 

Vor dem Park ist der kleine Bruder von Iris.

 

Thomas: Ich muss zum Gitarren-Unterricht. Kommst du mit? Vielleicht kannst du so noch was lernen.

 

A. Oh ja, gern!

B. haha, du bist lieb, aber ich kann nicht. Meine Eltern warten bestimmt schon auf mich.

 

Bei A und bei B gehts direkt ab nach Hause.

 

Am nächsten Tag ab zur Schule.

Auf dem Hof: Rosa

Rosa: Du!

A. Rosa??

Alexy: Ich entschuldige mich jetzt schon…

 

 

Rosa: Wie wars?

A. Wie, wie wars?

 

Alexy: Der erste Kuss natürlich, was denn sonst?

A. Das ist mir zu persönlich, ich finde euch etwas aufdringlich!

B. Es war sehr schön… (Ich konnte nicht anders, als rot zu werden.)

C. Was denkt ihr denn?

 

Flur: Peggy

 

Klassenraum A: Amber und ihr Gefolge

 

Schülervertretung: Nathaniel, die Direktorin und Melody

 

Klassenraum B: Lysander

 

A. Lysander, kannst du mir helfen?

 

Lysander: Oh, entschuldige. Was hast du gesagt?

 

A. (Er sieht besorgt aus… Ich glaube, das ist gerade nicht der richtige Moment.)

A. Alles okay?

 

Lysander: Ich… Ja, es geht schon. Mach dir keine Sorgen.

A. Mir gefällt es nicht, dich so zu sehen. D-Du würdest es mir doch sagen, wenn es etwas Ernsthaftes gäbe, oder?

 

Lysander: Es tut mir leid, aber ich möchte gerade nicht darüber reden. Es hat aber nichts mit dir zu tun, wirklich.

A. Ok, aber… Wir sind doch Freunde oder? Du sollst wissen, dass du mir vertrauen kannst.

 

Lysander: Du bist wirklich liebenswert. Aber da gibt es leider nichts, das du tun könntest.

 

Danach geht er aus dem Raum.

 

Treppenhaus: Pia und Viola

 

Pia: Offensichtlich werden wir in Gruppenarbeit an einem Projekt mit einem vorgegebenen Thema arbeiten.

A. Äh… Das spricht mich jetzt nicht wirklich an.

B. Das könnte interessant werden!

 

Es kommt wohl extra ein Kunstexperte, der in der Turnhalle übernachten wird (da er Platzangst hat…)

Morgen wird dann also der „Tag der Kunst“ stattfinden.

 

Etage 2: Armin und Alexy

 

Armin: Videospiele sind auch Kunst! Ich versteh nicht, warum das nicht auf dem Programm stehen sollte...

Alexy: Ich bezweifle, dass der Kunstexperte das genau so sieht, aber träum ruhig weiter.

 

Armin: Und du, Cecilina, was meinst du dazu?

A. Da hast du Recht. Das ist eine Kunst für sich.

B. Ganz ehrlich, diese Frage habe ich mir noch nie gestellt.

C. Es hat einen kreativen Aspekt, aber deshalb direkt von Kunst zu sprechen.

 

Bibliothek: Kentin und Kim

 

Kim: Ich hab so im Gefühl, dass das Ganze ein riesen Witz wird!

A. Also mich stört dabei vor allem die ganze Sache mit der Gruppenarbeit. (gut für Kentin)

B. Es kommt ein Kunstexperte aus Australien…  Er zeigt uns bestimmt total viel Neues.

C. Das ist eine gute Entschuldigung, um nicht zum Unterricht zu gehen, haha.

 

Keller

Schülervertretung: Nathaniel und Melody

 Melody: Also, Cecilina, freust du dich schon auf das angekündigte Event?

A. Ich bin gespannt, welche Wendungen das alles noch nehmen wird, aber ich bin auf jeden Fall neugierig.

B. Ich weiß nicht recht… Diese Gruppenarbeit bereitet mir etwas Sorge.

 

Nathaniel: Ich für meinen Teil würd gerne etwas lernen, das ich vorher noch nie gemacht habe, wie die Malerei oder Fotografie.

A. Die Malerei gefällt mir auch!

B. Die Fotografie gefällt mir auch!

C. Ich würde lieber etwas anderes machen. Aber ich weiß noch nicht genau, was.

 

 

Garten-AG: Carla

 

Carla: Das steht außer Frage, dass ich helfe! Ich habe Skoliose!

A. Skoli… Was?

B. Wobei denn helfen?

C. Wer redet da mit mir?

 

 

In der Bibliothek treffen wir dann auf Castiel, nachdem wir schon gedacht hatten, er wäre heute nicht da.

(bei der zweiten runde, traf ich ihn im Klassenraum A, beim dritten Mal im Bio-raum)

 

 

Klassenraum B

Als wir uns neben Castiel setzen wollen, schaut Amber uns an. Deshalb setzen wir uns neben Kim.

Dann kommt Mister Faraize rein.

 

Jetzt geht es darum, was wir nehmen wollen.

A. Malerei-Workshop.  (für Castiel)

B. Bildhauerei-Workshop

C. Video-Workshop

D. Foto-Workshop

E Schneiderei-Workshop

 

Ich nehme A für Castiel!

(man muss die nehmen, für die später auch unser Freund eingeteilt wird!)

 

Die Version, wenn man den Scheniderei-Workshop gewählt hat ist unten :D also am ende der Castiel-Version

 

Im Keller soll eine Dunkelkammer entstehen und Nathaniel, Kentin und Castiel sollen Mister Faraize dabei helfen.

 

*Begeisterung pur*

Unsere Su, Alexy und Peggy sollen in Klassenraum A den Malerei-Workshop vorbereiten.

 

Das Material holen wir aus der Turnhalle.

 

Peggy: was meinst du denn, wie´s mir geht?

A. B-Beruhig dich endlich! Du machst einem ja richtig Angst

B. Okay, ich weiß, du hast schlechte Laune, aber das ist noch kein Grund, sie an uns auszulassen.

C. Hör auf, so schlimm ist es auch nun wieder nicht.

 

 

In der Turnhalle: Die Materialien liegen durch einander und wir müssen gucken, was wir brauchen.

 

Hof: Lysander

 

Lysander: Nein, ich hole die Kamera. Ich soll sie an einen sicheren Platz für den Video-Workshop bringen. Die Lehrer haben Angst, dass sie bei der ganzen Aufregung beschädigt werden könnte.

A. Sie ist immerhin so groß, dass du sie nicht verlieren kannst, haha!

B. Brauchst du etwa Hilfe, sie zu finden? Es ist ein riesen Chaos da vorn!

C. Dann hol sie schnell, bevor die Truppe von Kentin, Castiel und Nathaniel zurückkommt.

 

 

Ab in Klassenraum A.

Jetzt noch den Rest holen.

 

Wir treffen auf Iris, Kim und Amber, die sich wohl im den Schneiderei-Workshop kümmern

 

 

Alexy und ich wollen zum Lehrerzimmer und nachsehen., ob wir noch was tun können.

Peggy will die Direktorin stürzen.

 

Flur: Chemielehrerin

 

Frau Delanay: Darf ich erfahren, was ihr hier macht?

 

Sie gibt uns eine neue Aufgabe.

 

Wir sollen ins Lehrerzimmer und ein paar Dinge in die Turnhalle bringen.

 

 

Flur 2 und zurück zu Flur 1

Lehrerzimmer: Castiel

Er ist gerade dabei, die Kartons einzusammeln

 

Er beschwert sich und wir versuchen ihn aufzumuntern.

 

Castiel: Immer optimistisch, mh?

A. Ja…Manchmal glaube ich, wir beiden sind wie Feuer und Wasser.

B. Ich bin aber auch kein Glücksbärchi!

C. Ich möchte einfach nicht vorschnell urteilen.

 

Ab in die Turnhalle, um die Kartons wegzubringen.

Boris gibt uns den Auftrag zur Direktorin zu gehen.

 

Flur 2: Li und Charlotte

Klassenraum B: Kim und Iris

Bio-Raum: Carla und Viola

 

Carla redet schlecht von uns und Viola verteidigt uns.

 

Keller: Kentin und Nathaniel und Alexy

 Die beiden scheinen sich nicht gut zu verstehen.

 

 Garten-AG: Melody und Pia

 Turnhalle und dann Flur 1: Die Direktorin

 

Wir sollen die Schüler zusammentrommeln, um die Gruppenaufteilung bekanntgeben zu können.

 

Etage 1: Tantchen

 Wir bekommen eine Zeichenmappe (ich nehme an, dass es damit zutun hat, dass ich den Malerei-Workshop gewählt habe, und man ansonsten was anderes bekommt)

 

Umkleidekabine: Alexy und Armin

Flur 2: Rosa, Peggy, Pia, Iris, Melody

Treppenhaus: Nathaniel

 

Es sind wohl schon alle im Klassenraum

 Wir gehen dann in Klassenraum B

 

Aufteilung:

 Malerei-Workshop: Viola, Castiel, Iris

 Bildhauerei: Kim, Alexy und Lysander

 Video: Armin, Pia und Amber

 Fotografie: Nathaniel, Melody, Peggy

 Schneiderei: Rosalia, Carla und Kentin

 

 

Unsere Su wurde bei der Verteilung vergessen. Wir sind aber auch bei der Malerei.

Wir können dann jetzt nach Hause gehen.

 

Flur 2: Iris
Iris: Cecilina! Hast du gesehen, wir sind in derselben Gruppe!

A. Ja, das hab ich gehört.

B. Ja, das ist echt klasse!

 

Bei B:

Das wird sicher cool! Ich liebe es, zu malen, auch wenn ich nicht besonders talentiert bin. Aber Viola kann uns bestimmt ein paar gute Tipps geben.

A. Ja, Gott sei Dank. Ich habe mich schon etwas gefürchtet.

B. Die Hauptsache ist, ein bisschen Spaß zu haben. Ist doch nicht schlimm, wenn dabei keine Meisterwerke herauskommen.

C. Ich brauche keine Tipps. Ich weiß dich wohl, wie man einen Pinsel hält.

 

 

Außerhalb der Schule wartet Castiel.

 

Castiel: Dachtest du etwa, du könntest mir so entwischen?

A. Castiel! Hast du etwa auf mich gewartet?

 

Castiel: Quatsch, ich habe auf den Stufen meine Hausaufgaben gemacht und als du vorbeigekommen bist, dachte ich, wir könnten ein bisschen quatschen...

A. Sehr glaubwürdig.

A. (Ich konnte ein Lächeln nicht unterdrpcken. Ich finde es schön, dass er sich nicht wirklich verändert hat, nach allem, was zwischen uns passiert ist.)

A.( Sein frecher Humor ist schließlich auch das, was ich so an ihm mag.)

A. ( Ich hätte ihn gern dazu eingeladen, sich in ein Café zu setzen, habe mich dann aber doch zurückgehalten. Ich habe immer noch Hausarrest und außerdem... Falls man uns sieht...)

 

Castiel: Du hast es also geschafft, dich irgendwie in meine Gruppe zu schmuggeln.

A. Ich würde eher sagen, du hast dich in meine geschmuggelt!

 

Castiel: Sei mal nicht so eingebildet, Fräulein... Naja, ich habe eigentlich den Video-Workshop genommen. Dann wäre ich mit Amber in einer Gruppe gelandet.

A. Sie wäre sich bestimmt den ganzen Tag lang vor dir durch die Haare gegangen.

 

Castiel: Das wäre ziemlich witzig geworden.

A. Das glaube ich eher nicht.

 

Castiel: Guckt mal, wer unseren ersten Anfall von Eifersucht kriegt.

A. Ich bin doch nicht eifersüchtig auf die! Wenn du mit ihr ausgehen wollen würdest, dann wäre das schon längst passiert.

 

Castiel: Ein kleines bisschen eifersüchtig bist du aber schon.

A. Nein.

 

Dann kommt Iris auf uns zu. Sie hat ihr Handy in der Klasse vergessen

Dann ab nach Hause

 

Dann kommt die Entscheidung zu dem Outfit:
Für Castiel das linke, also die weiße Hose und das graue Shirt

 

Zur Schule, wo wir sofort zur Turnhalle sollen.

 

Dort sehen wir auch den Kunstexperten mit Boris.

 

Dann begrüßt uns die Direktorin.

Der Kunstexperte heißt: Herr Patrick Savin, wir sollen ihn Pat nennen.

Es sind auch zwei Eltern da, die helfen wollen

 

Zum Malerei-Workshop geht es in Klassenraum A
Armins und Alexys Mutter kümmert sich um den Malerei-Workshop.

Unser Thema lautet: Die sieben Totsünden, eine davon sollen wir auswählen und illustrieren.

Die anderen geben ihre Meinung zu dem Thema kund und dann sollen wir was dazu sagen:

A. Ich finde es auch ziemlich interessant.

B. Ich gebe zu, ich bin etwas perplex.

C. Mich inspiriert dieses Thema überhaupt nicht.

 

 

Wir sollen als erstes eine wählen.

A. Hochmut

B. Faulheit

C. Neid

D. Zorn (habe ich genommen, habe aber gehört, dass es egal wäre, was man hier nimmt. Da man bei dem Bild mit Castiel aber Violas Bild vom Zorn im Hintergrund sehen kann (ist mir gerade erst aufgefallen) bin ich mir ziemlich sicher, dass man Zorn nehmen muss)

E. Völlerei

F. Habgier

 

Castiel und Ich sollen Bücher aus der Bibliothek über Kunstgeschichte holen.

Auf zur Bib.

In der Bibliothek fangen wir an zu suchen.

 

Castiel: Du bist aber eifrig…

A.( Als ich versuchte, ein Buch aus einem der oberen Regale zu ergattern, spürte ich, wie er seine Hände auf meine Hüften legte.)

A. (Ich hab mich erschrocken und bin völlig erstarrt.)

A. (Dann spürte ich, wie seine Lippen meine Ohren berührten…)

 

Castiel: Überlass´ diese Arbeit mal besser den Großen, Mädel.

A.(Er nahm das Buch, an das ich nicht herankam.)

A. Danke…. Mit meiner Größe wäre ich da nie drangekommen.

Castiel: Stimmt.

A. (Im selben Moment kam eine Gruppe lautstarker Schüler in die Bibliothek)

 

Die Schüler des Fotografie-Workshops.

 

Nathaniel: Alles in Ordnung, Cecilina?

A. Äh… Ja, wieso?

Castiel: Kümmer dich um deinen eigenen Kram!

Nathaniel: Ich glaube, ich wird ja wohl noch mit meiner Freundin sprechen dürfen.

 

Castiel: Ja, aber du hast so getan, als würde ich ihr wehtun!

A. Castiel, deswegen musst du doch nicht…

Nathaniel: Du bist wirklich paranoid.

 

Melody: Hört auf!

A. Hört auf! (Wir haben es genau im selben Moment gesagt.)

 

Melody: Bitte schlagt euch nicht…

A. Diese … Diese Diskussion ist doch lächerlich, wir sollten besser alle wieder zurück zu unserem Workshop gehen.

 

A.(Sobald die Schüler des Foto-Workshops gegangen waren, drehte sich Castiel zu mir.)

Castiel: Der Vertreter. Du gefällst ihm.

A. Was? Aber… red doch keinen Quatsch!

 

Castiel: Das sieht man aber. Solange er sich zurückhält, kann ich es ihm nicht verübeln…

A. Ich wusste gar nicht, dass du ein so besitzergreifender Typ bist.

 

Castiel: Bin ich auch nicht. Wenn er die Füße stillhält, ist alles okay.

A. (Wir haben letztendlich beide jeweils zwei oder drei Bücher genommen.)

 

Zurück zu Raum A

Armins Mutter war bereits weg, dafür war Patrick da.

 

A. Sie wollen uns also sagen, dass wir uns die echten Kunstgemälde ansehen sollen, um es genau so zu machen?

B. Sie wollen uns also sagen, dass es rein gar nichts bringt, zu versuchen, die großen Künstler nachzuahmen.

 

Dann wollen wir anfangen.

 

Während Viola die Konturen zeichnen will, sollen wir die Farben mischen.

Wir sehen rüber zu Castiel.

 

 A. Bäh! Was ist das denn für eine ekelhafte Khaki-Mischung?

Castiel: Hälst du dich etwa für was Besseres mit deiner blauen Pampe? Sie ist so grell, dass sie mir quasi die Netzhaut wegätzt!

A. Du wirst schon sehen, wie grell sie ist! (nehmen fürs Bild)

B. Mein Blau ist sehr schön!

 

A. ( Ohne darüber nachzudenken, habe ich meinen Pinsel durch die Luft gewedelt und ihm so ein paar Tropfen auf die Kleidung verpasst.)

Castiel: Das… Das wirst du noch bereuen, meine Große!

A. (Er hat es mir heimgezahlt, indem er mir doppelt so viel Farbe auf die Kleidung schleuderte.)

A. Ih!

 

A. (Die Situation ist schnell zu einer Farbschlacht mutiert)

 

 Danach geht’s ans Bild.

Castiel und unsere SU wollen Patrick holen, damit er sagen kann, was er über das Portrait denkt.

 

Klassenraum B: Rosa, Kentin, Carla

Keller

Garten-Ag: Lysander, Alexy, Kim

Turnhalle: Patrick

Zurück zu Klassenraum A

 

Er sagt, für die Ausstellung müssten wir noch daran arbeiten. Die besten Werke werden morgen ausgestellt, erklärt er.

An diesem Tag der offenen Tür werden dann auch die Eltern kommen.

 

Nachdem das Gemälde beendet wurde, treffen wir Castiel vor der Schule.

 

A. Ich konnte mit meinen Eltern noch nicht über den Tag der offenen Tür morgen sprechen, aber vielleicht werden sie kommen, deshalb.

 

Castiel: Äh, ganz ruhig, okay? Keine Panik, ich hab schon begriffen. Kein Geknutsche.

A. Das wird nicht reichen… Sie sollten uns am besten nicht einmal zusammen sehen.

 

Castiel: Willst du etwa, dass wir den ganzen Tag lang kein Wörtchen miteinander wechseln?

A. Also, ich…

 

Castiel: Ok, ich hab verstanden. Du wirst sehen, ich mach mich unsichtbar, du wirst meine Existenz ganz vergessen. (kann man nichts gegen machen, aber das LOM geht runter)

A.(Er hat sich kopfschüttelnd von mir entfernt)

A.W-Warte!

A. (Es kann nicht wahr sein… Ich habe endlich alles, was ich je wollte und ich bin dabei, alles kaputt zu machen…)

A. (Ich muss auf jeden Fall einen Weg finden, das wieder gut zu machen.)

 

Vor unserem Haus: Laeti

 

Damit ist die Episode zuende!

 

Schneiderei-Workshop

 

Rosalia: Jedenfalls konnte ich schon einen Blick auf die Stoffe werfen und ich finde, die sind gar nicht mal so schlecht. Daraus kann man was machen.

A. Du könntest selbst aus einem Müllsack ein wunderschönes Abendkleid zaubern...

B. Wir brauchen aber bestimmt trotzdem deine Hilfe.

 

 

Im Workshop:

rosalia: Das ist... provokant!

A. Ich finde es auch ziemlich interessant.

B. Ich gebe zu, ich bin etwas perplex.

C. Mich inspiriert dieses Thema überhaupt nicht.

 

Jetzt wählen wir eine Todsünde:
Ich nehme Habgier, Rosa und Carla sind dagegen aber Kentin ist auch dafür.

Dann sollen Kentin und ich Garnrollen holen.

 

Nach langem Gesuche nach Boris: Auf dem Hof: Kentin

 

Kentin: Wenn das so weiter geht, sind wir nachher die einzigen, die mit ihrem Workshop immer noch nicht angefangen haben!

A. Mich enrvt es genau so sehr wie dich, sag ich dir!

B.Jetzt verbreite mal keine Panik!

C. (Ich habe ihm meine Hand auf den Arm gelegt, um ihn zu beruhigen.)

 

Pia kommt zu uns und gibt uns den Tipp im Bio-Raum zu suchen.

 

Carla: Da der Geizhals das Bedürfnis hat, seine Aufgaben immer genauestens zu überwachen, was liegt da näher, als seine Klamotten aus seinem eigenen Geld zu machen?

A. ( Auch wenn es mir schwerfällt, es zuzugeben, aber das ist eine gute Idee.)

B. (Ok, gar nicht mal so schlecht, aber ich lehne es ab, eine Idee von Carla zu unterstützen)

 

Kentin spielt das Model, ist aber wenig begeistert.

 

Kentin: Ich seh doch aus wie ein Clown!

A. Nein, ganz im Gegenteil! Ich finde, sie steht dir gut!

B. Es geht, es hätte schlimmer sein können.

C. Hahahahaha!

 

 

 

los gehts:

A.(Kentins Lippen haben meine verlassen, aber ich habe meine Arme um seinen Nacken geschlungen, um ihn noch einmal zu küssen.)

A.( Ich hatte so Angst, dass er wütend auf mich wäre...)

 

Kentin: Ich dachte schon, dass es niemals passieren würde.

A. Du wirst lachen, aber ... Ich habe das selbe gedacht.

 

Kentin: was das angeht, waren wir vielleicht etwas dumm...

A. Das glaub ich auch.

 

Kentin: Vielleicht sollten wir in die Turnhalle gehen?

A.(Es Scheint, als wäre da vorn ganz schön was los. Man hört die Stimmen bis hierher.)

 

Kentin: Kommst du?

A.( Er hat meine Hand genommen, um gemeinsam zur Turnhalle zu gehen.)

A. W-Warte. Wenn wir jetzt dorthin gehen, könnte es passieren, dass uns jemand sieht...

 

Kentin: Dafür kriegen wir doch kein Nachsitzen oder so...

A. Es ist ja nicht nur das. Ich ... ich muss dir noch etwas sagen, bevor wir dorthin gehen.

 

Kentin: Und das wäre?

A. Das, was zwischen uns läuft... Ich würde mir wünschen, dass das Ganze erstmal unter uns bleibt.

 

Kentin: warum? Willst.... Willst du dich nicht mit mir blicken lassen?

A. Nein, das ist quatsch! Es ist einfach noch so frisch und vielleicht sollten wir es noch nicht sofort herausposaunen.

 

Kentin: Oh...

A. Bitte versteh mich nicht falsch. Nur wir beide sind erstmal wichtig, die ganze Schule können wir im Moment doch noch außen vor lassen....

 

Kentin: Ok... Ich verstehe. Dann lass uns gehen.

A. (Er hat mir liebevoll die Hand gedrückt, dann sind wir aus dem Raum gegangen.)

 

 

Wir gehen in die Turnhalle, aber die Versammlung ist wohl schon vorbei.

Nur noch Alexy ist da.

Er hat uns wohl gesehen.

 

Alexy: Ihr... ihr gebt auf jeden Fall ein hübsches Pärchen zusammen ab. Ich freu mich für euch.

A. (Seine Stimme ist ganz anders als sonst.)

 

Dann geht er raus, wir ahnen was los ist.

Kentin und wir stehen immer noch dort und haben keine Ahnung worum es in der Versammlung ging.

 

Dann treffen sich unsere Blicke.

A. (Ich hätte ihn so gern nochmal geküsst, aber das Ganze ist noch so frisch, dass ich mich nicht wirklich traue.)

A. (er hat sich mir genähert, aber ich bin zurückgeschreckt.) W-Wir sollten so langsam nach Hause gehen, glaub ich.

Kentin: Oh... Ok.

 

Vor der Schule, bemerkt Kentin, dass es wohl keine gute Idee wäre, uns nach Hause zu bringen.

 

Kentin: Oh ja, klar. Ich bleibe ihm im Moment lieber etwas fern.

A. Er wird es bald erfahren und sich dann damit arrangieren müssen. Es ist... einfach noch nicht der richtige Moment.

Kentin: Na klar.

A. Also dann... Bis morgen?

Kentin: B-Bis morgen.

A. (Wir haben uns wortlos für einige Moment angesehen.)

 

 

A.( auch wenn ich es diesmal schon erwartet habe, schlägt mein Herz wie verrückt.

Kentin: Darauf konnte ich allerdings nicht verzeichten.

A. (Als er wegging, fühlte ich mich seltsam aufgeregt.)

 

 

Vor dem Park, der Bruder von Iris, Thomas.

Was man nimmt ist egal, so oder so, geht man nach Hause.

 

Ab nach Hause.

Am nächsten Tag ab zur Schule.

Auf dem Hof: Rosa

Rosa: Du!

A. Rosa??

Alexy: Ich entschuldige mich jetzt schon…

Rosa: Gniiiiiiihh!!

A. (Sie ist wortwörtlich auf mich gesprungen und hat mich geschüttelt wie einen Pflaumenbaum.)

Rosa: ich fass es nicht! ich fass es einfach nicht! Sorry aber Alexy hat mir alles erzählt. Ich kenne alle Einzelheiten.

A. Bravo Alexy... Ich wollte es eigentlich selbst erzählen.

B. Ich wette, ich hätte es selbst nicht besser erzählen können.

 

Rosa: Wie wars?

A. Wie, wie wars?

 

Alexy: Der erste Kuss natürlich, was denn sonst?

A. Das ist mir zu persönlich, ich finde euch etwas aufdringlich!

B. Es war sehr schön… (Ich konnte nicht anders, als rot zu werden.)

C. Was denkt ihr denn?

 

 

Flur 1: Peggy

Klassenraum B: Lysander

Er verhält sich komisch.

 

Treppenhaus: Viola, Pia.

Sie informieren uns darüber, dass die Schule einen Tag der KUnst veranstaltet.

Pia: Offensichtlich werden wir in Gruppenarbeit an einem Projekt mit einem vorgegebenen Thema arbeiten.

A. Äh... Das spricht mich jetzt nicht wirklich an.

B. Das köntte interessant werden!

 

Bio-Raum: Alexy und Armin

 

Armin: Videospiele sind auch Kunst! Ich versteh nicht, warum das nicht auf dem Programm stehen sollte...

Alexy: Ich bezweifle, dass der Kunstexperte das genau so sieht, aber träum ruhig weiter.

 

Armin: Und du, Cecilina, was meinst du dazu?

A. Da hast du Recht. Das ist eine Kunst für sich.

B. Ganz ehrlich, diese Frage habe ich mir noch nie gestellt.

C. Es hat einen kreativen Aspekt, aber deshalb direkt von Kunst zu sprechen.

 

Klassenraum A: Castiel

Castiel. Was willst du denn schon wieder?

A. Wie bitte?

Castiel: Wen suchst du?

A. N-Niemanden! Ich vertreibe mir nur die Zeit, bis ich zum Unterricht muss.

 

A. Was hältst du von diesem Tag der Kunst?

Castiel: Mir ist nur wichtig, dass sie dabei die Musik nicht unter den Tisch fallen lassen. Und dass dieser Kunstbanause keine Witzfigur ist.

A. Und die Gruppenarbeit macht dir nichts aus?

 

Castiel: Es ist Kopf oder Zahl. Die Hälfte der Leute in der Klasse regen mich einfach auf. Die anderen sind in Ordnung.

A. Ich hab Angst herauszufinden, zu welcher Kategorie ich gehöre…

B. Die Hälfte? Ich dachte, du wärst wählerischer.

C. Die Armen… 

 

 Schülervertretung: Melody und Nathaniel

Melody: Also, Cecilina, freust du dich schon auf das angekündigte Event?

A. Ich bin gespannt, welche Wendungen das alles noch nehmen wird, aber ich bin auf jeden Fall neugierig.

B. Ich weiß nicht recht… Diese Gruppenarbeit bereitet mir etwas Sorge.

 

Nathaniel: Ich für meinen Teil würd gerne etwas lernen, das ich vorher noch nie gemacht habe, wie die Malerei oder Fotografie.

A. Die Malerei gefällt mir auch!

B. Die Fotografie gefällt mir auch!

C. Ich würde lieber etwas anderes machen. Aber ich weiß noch nicht genau, was.

 

Garten-AG: Carla

Carla: Das steht außer Frage, dass ich helfe! Ich habe Skoliose!

A. Skoli… Was?

B. Wobei denn helfen?

C. Wer redet da mit mir?

 

 Klassenraum A:

Wir glauben schon, dass er nicht da ist, da taucht er hinter uns auf.

 

Kentin: Suchst du was?

A. Ja, dich!

Kentin: Hast du gehört, was in der Schule passiert.

A. Ja, das habe ich gerade erfahren...

Kentin: Ich geb zu, ich bin nicht gerade hypermotiviert. Kunst und ich, das passt einfach nicht. Aber es wäre sicherlich ganz schön, wenn wir zusammen in eine Gruppe kommen würden.

A. Ja, das stimmt.

 

A.(Ich hätte große Lust, mit ihm zusammenzuarbeiten, aber ich glaube, es würde nicht gerade helfen, sich wetierhin zu verstecken...)

A.(Die Klingel hat mich aus meine Gedanken gerissen...)

A. Gehen wir?

A.(Ich bin in Richtung Tür gegangen)

 

Kentin: Hey, warte! Jetzt verschwinde doch nicht einfach so...

A. (Er hat seinen Arm um meine Taille gelegt und mich geküsst.)

 

Ab in Klassenraum B.

Als wir uns neben Kentin setzen wollte, guckt Carla uns so komisch an und wir setzen uns doch neben Kim.

Dann kommt Mister Faraize rein.

 

Jetzt geht es darum, was wir nehmen wollen.

A. Malerei-Workshop.  (für Castiel)

B. Bildhauerei-Workshop

C. Video-Workshop

D. Foto-Workshop

E Schneiderei-Workshop (für Kentin)

 

Unsere Su, Alexy und Peggy sollen in Klassenraum A den Malerei-Workshop vorbereiten.

 

Das Material holen wir aus der Turnhalle.

 

Peggy: was meinst du denn, wie´s mir geht?

A. B-Beruhig dich endlich! Du machst einem ja richtig Angst

B. Okay, ich weiß, du hast schlechte Laune, aber das ist noch kein Grund, sie an uns auszulassen.

C. Hör auf, so schlimm ist es auch nun wieder nicht.

 

 

In der Turnhalle: Die Materialien liegen durch einander und wir müssen gucken, was wir brauchen.

 

Hof: Lysander

 

Lysander: Nein, ich hole die Kamera. Ich soll sie an einen sicheren Platz für den Video-Workshop bringen. Die Lehrer haben Angst, dass sie bei der ganzen Aufregung beschädigt werden könnte.

A. Sie ist immerhin so groß, dass du sie nicht verlieren kannst, haha!

B. Brauchst du etwa Hilfe, sie zu finden? Es ist ein riesen Chaos da vorn!

C. Dann hol sie schnell, bevor die Truppe von Kentin, Castiel und Nathaniel zurückkommt.

 

 

Ab in Klassenraum A.

Jetzt noch den Rest holen.

 

Wir treffen auf Iris, Kim und Amber, die sich wohl im den Schneiderei-Workshop kümmern

 

 

Alexy und ich wollen zum Lehrerzimmer und nachsehen., ob wir noch was tun können.

Peggy will die Direktorin stürzen.

 

Flur: Chemielehrerin

 

Frau Delanay: Darf ich erfahren, was ihr hier macht?

 

Sie gibt uns eine neue Aufgabe.

 

Wir sollen ins Lehrerzimmer und ein paar Dinge in die Turnhalle bringen.

 

Flur 2 und zurück zu Flur 1

 

Im Lehrerzimmer ist dann Kentin.

A. Hilft du nicht mehr in der Dunkelkammer mit?

Kentin: Oh, hi. Ich habe Castiel und Nathaniel lange genug ertragen. Wenn die beiden zusammen sind, sind sie echt unerträglich... Bist du gekommen, um mir zu helfen?

A. Ja.

A. (Ich habe mich neben ihn gehockt, um ihm mit den Kartons zu helfen.)

 

A. Was ist da eigentlich drin?

Kentin: Material zum Malen. Offensichtlich ist das für den Kunstexperten.

A. Er will selber malen? Wann soll er denn dafür noch Zeit finden? Ich dachte, er ist hier, um uns zu helfen....

 

Kentin: Vielleicht um uns zu zeigen, wie es geht... Aber ich hab auch keine Ahnung.

A. Ich hab ganz den eindruck, dass du keine große Lust auf diesen Tag hast, oder täusche ich mich?

 

Kentin: Kunst ist nicht wirklich mein Ding.... Aber da gibt es schon etwas, das mich motiviert, dazubleiben.

A.(Er sieht mich so an, als gäbe es nichts Schöneres auf der welt, als Zeit mit mir zu verbringen...)

 

Kentin: …

A. (Er ist wirklich süß… Ich habe Lust, mich zu verstecken und ihm zu zeigen, dass ich die selben Gefühle für ihn habe.)

B. (Ich muss widerstehen. Ich habe beschlossen, die ganze Sache geheim zu halten und daran muss ich mich jetzt auch halten.)

C. (Ich muss mich zurückhalten. Er soll mich schließlich nicht für aufdringlich halten.)

 

 Bei A:

A. (Ich habe seine Hand gnommen und mich in seine Augen verloren.)

A.(Als hätte er nur auf ein Zeichen von mir gewartet, hat er sich zu mir gebeugt und mich geküsst.)

 

 

Dann bringen wir die Kartons in die Turnhalle.

 

Boris gibt uns den Auftrag zur Direktorin zu gehen.

 

Flur 2: Li und Charlotte

Klassenraum B: Kim und Iris

Bio-Raum: Carla und Viola

 

Carla redet schlecht von uns und Viola verteidigt uns.

 

Keller: Kentin und Nathaniel und Alexy

 Die beiden scheinen sich nicht gut zu verstehen.

 

 Garten-AG: Melody und Pia

 Turnhalle und dann Flur 1: Die Direktorin

 

Wir sollen die Schüler zusammentrommeln, um die Gruppenaufteilung bekanntgeben zu können.

 

Etage 1: Tantchen

 Wir bekommen eine Zeichenmappe (ich nehme an, dass es damit zutun hat, dass ich den Malerei-Workshop gewählt habe, und man ansonsten was anderes bekommt)

 

Umkleidekabine: Alexy und Armin

Flur 2: Rosa, Peggy, Pia, Iris, Melody

Treppenhaus: Nathaniel

 

Es sind wohl schon alle im Klassenraum

 Wir gehen dann in Klassenraum B

 

Aufteilung:

 Malerei-Workshop: Viola, Castiel, Iris

 Bildhauerei: Kim, Alexy und Lysander

 Video: Armin, Pia und Amber

 Fotografie: Nathaniel, Melody, Peggy

 Schneiderei: Rosalia, Carla und Kentin

 

 

Unsere Su wurde bei der Verteilung vergessen. Wir sind aber auch bei der Schnederei, wie Kentin.

 

Wir können dann jetzt nach Hause gehen.

 

Rosalina kommt  auf uns zu:

Rosa: Cecilina!

A. Ich finde dich im Moment echt aufgedreht...

Rosa: Aber nur weil gerade alles so gut läuft! Ist dir das überhaupt bewusst? Ich werde nicht nur nähen, sondern du wirst mir auch noch dabei helfen!

A. Du vergisst Kentin und Carla

 

(...)

 

Rosalia: Jedenfalls konnte ich schon einen Blick auf die Stoffe werfen und ich finde, die sind gar nicht mal so schlecht. Daraus kann man was machen.

A. Du könntest selbst aus einem Müllsack ein wunderschönes Abendkleid zaubern...

B. Wir brauchen aber bestimmt trotzdem deine Hilfe.

 

Vor der Schule wartet Kentin.

 

Kentin: Gehst du schon?

A. Kentin!

Kentin: Ich will ja nicht die Klette spielen... Aber ich dachte mir, dass es doch schön wäre, noch ein bisschen darüber zu quatschen, was heute so passiert ist...

A. Ich finde überhaupt nicht, dass du eine Klette bist! Ich wollte auch gern noch mit dir reden.

 

A.(Ich hätte ihn gern dazu eingeladen, sich in ein Café zu setzen, habe mich dann aber doch zurückgehalten. Ich habe immer noch Hausarrest und außerdem....)

A. (Falls man uns zusammen sieht...)

 

Kentin: Ich war echt enttäuscht, im Schneiderei-Workshop zu sein. Aber wenn ich so darüber nachdenke... Ich gar nicht mal so schlecht...

A. Haha, ja, ich kann mir gut vorstellen, dass das eigentlich nicht so mein Ding ist.... Aber wenigstens verbringen wir so den Tag zusammen.

Kentin: Ja, das ist das Wichtigste.

A. (Und ich hatte Angst, dass bei ihm die Enttäuschung überwiegt...)

 

A. Du solltest dich aber schon mal mental darauf einstellen. Für rosalia hört da der Spaß auf.

Kentin: Ja, sie sollte sich auch wirklich bemühen, uns eine gute Lehrerin zu sein, wenn sie nicht möchte, dass ich nur Blödsinn mache.

A. Ja, das wird schon.

Kentin: Mhh...

A. (Ohne weiter darüber nachzudenken, habe ich mich auf die Zehenspitzen gestellt und ihn geküsst.)

 

 

Iris kommt auf uns zu.  Dann gehen wir nach Hause.

 

Outfit wählen:

Für Kentin die weiße Hose und das graue T-Shirt.

 

 

Zur Schule, wo wir sofort zur Turnhalle sollen.

 

Dort sehen wir auch den Kunstexperten mit Boris.

 

Dann begrüßt uns die Direktorin.

Der Kunstexperte heißt: Herr Patrick Savin, wir sollen ihn Pat nennen.

Es sind auch zwei Eltern da, die helfen wollen.

 

Ab zu Klassenraum B.

Im Workshop:

Es wird uns das Thema Todsünden eröffnet.

 

Rosalia: Das ist... provokant!

A. Ich finde es auch ziemlich interessant.

B. Ich gebe zu, ich bin etwas perplex.

C. Mich inspiriert dieses Thema überhaupt nicht.

 

Jetzt wählen wir eine Todsünde:

Bei Kentin muss man Habgier nehmen!!

 

Carla und Rosa sind zwar dagegen, aber da Demokratie herrscht und Kentin dafür ist, wird das Thema genommen.

 

Kentin und wir sollen die Garnrollen holen.

Nach langem Gesuche nach Boris:

Auf dem Hof: Kentin

 

Kentin: Wenn das so weiter geht, sind wir nachher die einzigen, die mit ihrem Workshop immer noch nicht angefangen haben!

A. Mich enrvt es genau so sehr wie dich, sag ich dir!

B.Jetzt verbreite mal keine Panik!

C. (Ich habe ihm meine Hand auf den Arm gelegt, um ihn zu beruhigen.) fürs Bild!

 

Kentin: E-Entschuldige, ich hätte mich nicht so aufregen dürfen.

A. Schon in Ordnung... Aber wir arbeiten effizienter, wenn wir einen kühlen Kopf bewahren.

 

Pia kommt zu uns und gibt uns den Tipp im Bio-Raum zu suchen.

 

Im Bio-Raum

Kentin: Entschuldige bitte, dass ich mich gerade so aufgregt habe..

A. Mach dir keine Gedanken.

 

Kentin: Ganz ehrlich, das Nähen interessiert mich kein Stück, aber ich geb mein Bestes. Mir ist da eine Idee gekommen. Könntest du vielleicht unser Model sein, für das wir die Kleidung kreieren?

A. Model? warum denn ich?

 

Kentin: Äh... Weil... Also, schau dich doch an.

A. Ist das so etwas wie ein Kompliment?

Kentin: Natürlich.

A. Lieb von dir... Aber ich weiß nicht, ob ich wirklich ein Model spielen kann.

Kentin: Ich bin mir da ganz sicher.

A. Ich glaube, du bist nicht ganz objektiv.

Kentin: Vielleicht könntest du enfach... das Kompliment annehmen?

A.( Er hat mir seine Hand in den Nacken gelegt und mich sanfst geküsst.)

 

zurück zu Klassenraum B

 

 

 

Carla: Da der Geizhals das Bedürfnis hat, seine Aufgaben immer genauestens zu überwachen, was liegt da näher, als seine Klamotten aus seinem eigenen Geld zu machen?

A. ( Auch wenn es mir schwerfällt, es zuzugeben, aber das ist eine gute Idee.) (fürs Bild!!)

B. (Ok, gar nicht mal so schlecht, aber ich lehne es ab, eine Idee von Carla zu unterstützen)

 

Kentin spielt das Model, ist aber wenig begeistert.

 

Dann erfahren wir vom Tag der offenen Tür, an dem auch die eltern kommen und wir wollen unbedingt mit Kentin sprechen.

 

Carla:...

 

A. (Ich weiß zwar nicht, ob sie es verdient hat, aber ich sollte ihr besser helfen.) (fürs Bild!)
B. (Nach allem, was sie gegen mich gesagt hat, kann ich ihr unmöglich helfen!)

 

Dann stechen wir uns mit der NAdel

 

Kentin: Cecilina! Alles in Ordnung?

A. Alles okay.

Kentin: Aber du blutest doch!

 

*Gedanke von mir: Also ich blute selten, wenn ich mich mit einer Nadel steche und selbst wenn, dann nie so viel, dass man gleich so tun müsste, als würde ich verbluten :D aber egal, weiter im Text:*

 

Bild mit Kentin:

 

 

 

A.( Er nahm meine Hand, um sich besorgt die Verletzung anzusehen.)

Kentin: Das sieht schlimm aus!

A. Ach Quqatsch, das ist nur der Finger. Ist doch normal, dass es schnell blutet.

Kentin: Ich geh schnell ins Krankenzimmer, um dir ein Pflaster zu holen und die Wunde zu desinfizieren.

A. (Er ist schnell wie der Blitz verschwunden.)

 

Rosa: Bist du sicher, dass es schon geht?

A. Na klar, das ist doch nichts.

 

Am Ende des Tages war die Jacke fertig:

 

Kentin: Ich seh doch aus wie ein Clown!

A. Nein, ganz im Gegenteil! Ich finde, sie steht dir gut!

B. Es geht, es hätte schlimmer sein können.

C. Hahahahaha!

 

 

Dann sollen wir die Jacke zu Patrick in die Turnhalle bringen.

 

Vor der Schule wartet dann Kentin:

A. Du hast auf mich gewartet! Ich muss unbedingt mit dir sprechen... Ich konnte mit meinen eltern noch nicht über den Tag der ofennen Tür morgen sprechen, aber vielleicht werden sie kommen, deshalb...

Kentin: Du brauchst keine Angst zu haben. Ich weiß schon, dass ich mich vor ihnen besonders unauffällig verhalten muss.

A. Ja, aber morgen ist es sogar nocht wichtiger, nicht aufzufallen, als heute schon.

Kentin: was sollen wir denn noch machen?

A. Ich glaube, wir sollten einfach ... nicht miteinander sprechen.

Kentin: Wir gehen  uns als aus dem Weg?

A. Ja...

Kentin: Gut... Dabei habe ich scheinbar eh nicht mutzusprechen.

A. (Er hat sich kopfschüttelnd von mir entfernt.)

 

Wir gehen nach Hause.

Vor unserem Haus steht Laeti!

Damit ist die Episode zuende.

 

 

Los gehts :)

 

A.(Lysander hat seine Lippen von meinen gelöst, aber mich noch nicht losgelassen.)

A.( Ich habe ihn mit wild schlagendem Herzen angesehen, während er mir zärtlich über die Wange streichelte.)

 

Lysander: Das habe ich nun wirklich nicht kommen sehen. Ich verbringe gern Zeit mit dir.

A. I-Ich verbringe auch sehr gern Zeit mit dir.

Lysander: Was Beziehungen angeht, bin ich nicht besonders begabt, also ... Ich... Was machen wir jetzt?

A. (Ich sollte zunächst meine Gedanken ordnen.)

 

A. Ich würde gern... Ich würde es gern etwas langsamer angehen lassen und schauen, wie es zwischen uns läuft, bevor wir es den anderen erzählen.

Lysander: Ich verstehe. Hast du Angst davor, was die anderen wohl denken können?

A. Das meine ich damit gar nicht. Ich möchte einfach, dass wir es erstmal für uns behalten. Die anderen hat es doch gar nicht zu interessieren.

Lysander: Für mich ist das kein Problem. Die anderen sind mir bei dem Ganzen ziemlich egal.

 

 

A. (Ich habe mich in seine Arme sinken lassen.)

A. Wir sollten zumindest eine kleine Tour durch die Turnhalle drehen, um zu sehen, was los ist.

Lysander: Wie du willst.

A. (Er hat mir einen letzten Kuss auf die Stirn gegeben, dann sind wir losgegangen.)

 

 

 

Flur 2: Alexy

Er hat uns gesehen. Wir reden mit ihm und dass wir das ganze nicht an die große Glocke hängen wollten.

 

 

Dann verschwindet Alexy.

A. Mist, wir hätten ihn fragen sollen, was in der Turnhalle passiert ist....

Lysander: Ich glaube, die Versammlung ist zu Ende, sonst wäre er nicht schon durch den Flur gelaufen.

A. Ich würde trotzdem gern nachsehen gehen.

 

Ab zur Turnhalle.

Die Versammlung ist bereits vorbei.

 

Lysander: Wir sind zu spät...

A. Ganz offensichtlich. Schade, Peggy hat schon so lange davon geredet, dass ich schon richtig neugierig war.

Lysander: Keine Sorge, wir kriegen es morgen schon raus.

 

A. (Unsere Blicke haben sich getroffen und scheinbar waren wir beide kurz peinlich berührt.)

A. (Ich hätte ihn so gern nochmal geküsst, aber das Ganze ist noch so frisch, dass ich mich nicht wirklich traue...)

A. ja... Dann können wir jetzt auch eigentlich nach Hause gehen.

Lysander: Ja, lass uns gehen.

 

Vor der Schule bemerkt Lysander richtig, dass es wohl keine gute Idee wäre, uns nach Hause zu bringen.

 

A. Irgendwann werden meine Eltern es schon erfahren, aber jetzt ist es noch etwas ... überstürzt.

Lysander: Ja, ganz ohne Zweifel. Dann also... bis morgen?

A. Ja, bis morgen...

A. (Ich sah zu ihm auf.)

A. (ich habe ganz den Eindruck, als zögere er...)

A. (Ganz schüchtern habe ich meine Hand in seine gleiten lassen.)

A. ( Er hat mir ein strahlendes Lächeln geschenkt und meine Verlegenheit war wie verflogen.)

A.( wir haben uns ein letztes mal geküsst, bevor wir uns beide in versciedene Richtungen verabschiedet haben.)

 

Vor dem Park: Thomas (Iris kleiner Bruder)

 

Thomas: Ich muss zum Gitarren-Unterricht. Kommst du mit? Vielleicht kannst du so noch was lernen.

 

A. Oh ja, gern!

B. haha, du bist lieb, aber ich kann nicht. Meine Eltern warten bestimmt schon auf mich.

 

So oder so, es geht ab nach Hause.

Am nächsten Tag in der Schule:

Auf dem Hof: Rosa

 

Rosa: Du!

A. Rosa??

Alexy: Ich entschuldige mich jetzt schon…

Rosa: Gniiiiiiihh!!

A. (Sie ist wortwörtlich auf mich gesprungen und hat mich geschüttelt wie einen Pflaumenbaum.)

Rosa: ich fass es nicht! ich fass es einfach nicht! Sorry aber Alexy hat mir alles erzählt. Ich kenne alle Einzelheiten.

A. Bravo Alexy... Ich wollte es eigentlich selbst erzählen.

B. Ich wette, ich hätte es selbst nicht besser erzählen können.

 

Rosa: Hör auf... Das ist doch einfach ge-nial! Und ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben.

A. Darf ich jetzt auch endlich mal was sagen?

 

Rosa: Haha! Und? Wie wars?

A. Wie, wie wars?

 

Alexy: Der erste Kuss natürlich, was denn sonst?

A. Das ist mir zu persönlich, ich finde euch etwas aufdringlich!

B. Es war sehr schön… (Ich konnte nicht anders, als rot zu werden.)

C. Was denkt ihr denn?

 

In die Schule rein:

Peggy: Sie regt sich darüber auf, dass sie den Artikel über das Schulfest nicht veröffentlichen durfte.

 

Klassenraum A: Amber und ihr Gefolge

Schülervertretung: Nathaniel, Melody und die Direktorin

Treppenhaus: Viola und Pia

 

Pia: Offensichtlich werden wir in Gruppenarbeit an einem Projekt mit einem vorgegebenen Thema arbeiten.

A. Äh… Das spricht mich jetzt nicht wirklich an.

B. Das könnte interessant werden!

 

Es kommt wohl extra ein Kunstexperte, der in der Turnhalle übernachten wird (da er Platzangst hat…)

Morgen wird dann also der „Tag der Kunst“ stattfinden.

 

Etage 2: Armin und Alexy

 

Armin: Videospiele sind auch Kunst! Ich versteh nicht, warum das nicht auf dem Programm stehen sollte...

Alexy: Ich bezweifle, dass der Kunstexperte das genau so sieht, aber träum ruhig weiter.

 

Armin: Und du, Cecilina, was meinst du dazu?

A. Da hast du Recht. Das ist eine Kunst für sich.

B. Ganz ehrlich, diese Frage habe ich mir noch nie gestellt.

C. Es hat einen kreativen Aspekt, aber deshalb direkt von Kunst zu sprechen.

 

Bibliothek: Kentin und Kim

Kim: Ich hab so im Gefühl, dass das Ganze ein riesen Witz wird!

A. Also mich stört dabei vor allem die ganze Sache mit der Gruppenarbeit. (gut für Kentin)

B. Es kommt ein Kunstexperte aus Australien…  Er zeigt uns bestimmt total viel Neues.

C. Das ist eine gute Entschuldigung, um nicht zum Unterricht zu gehen, haha.

 

 

Schülervertretung: Nathaniel und Melody

 Melody: Also, Cecilina, freust du dich schon auf das angekündigte Event?

A. Ich bin gespannt, welche Wendungen das alles noch nehmen wird, aber ich bin auf jeden Fall neugierig.

B. Ich weiß nicht recht… Diese Gruppenarbeit bereitet mir etwas Sorge.

 

Nathaniel: Ich für meinen Teil würd gerne etwas lernen, das ich vorher noch nie gemacht habe, wie die Malerei oder Fotografie.

A. Die Malerei gefällt mir auch!

B. Die Fotografie gefällt mir auch!

C. Ich würde lieber etwas anderes machen. Aber ich weiß noch nicht genau, was.

 

 

Garten-AG: Carla

 

Carla: Das steht außer Frage, dass ich helfe! Ich habe Skoliose!

A. Skoli… Was?

B. Wobei denn helfen?

C. Wer redet da mit mir?

 

Schulhof: Castiel

 

Castiel: Es ist Kopf oder Zahl. Die Hälfte der Leute in der Klasse regen mich einfach auf. Die anderen sind in Ordnung.

A. Ich hab Angst herauszufinden, zu welcher Kategorie ich gehöre…

B. Die Hälfte? Ich dachte, du wärst wählerischer.

C. Die Armen… 

 

Klassenraum A: Als wir schon aufgeben wollen, Lysander zu suchen, taucht er hinter uns auf.

Lysander: Ich dachte schon, du wärst heute nicht in der Schule. Ich hab dich nirgends gesehen.

A. Wir hätten uns fast verpasst... I-Ich hab dich auch gesucht.

A.( Er hat sich mir genähert und meine Hand genommen.)

A. (Zögerlich hat er sich zu mir gebeugt, um mich zu küssen.)

A. ( Da wir sonst selten ungestört sind, habe ich ihn nicht abgewiesen.)

A. ( Aber dann bin ich zur Vernunft gekommen und habe mich von ihm weggedrückt.)

A.( Ich habe mich nach allen Seiten umgedreht und gehorcht, ob sich auch niemand in der Nähe aufhält.)

 

Lysander: W-Was ist denn los?

A. Ich... Ich will nur sichergehen, dass wir wirklich allein  sind.

Lysander: Oh, keine Sorge, wenn es jemanden gäbe, dann hätte dieser Jemand sich bestimmt bereits gezeigft.

A. Man weiß ja nie...

 

Lysander: Du bist richtig hübsch, wenn du dir Sorgen machst. Also... Bist du eigentlich immer, ich wollte damit nur sagen...

A. Danke... (Ich glaube, wir sind beide ganz errötet.)

Lysander: Entschuldige... Ich habe das Gefühl, dass ich alles falsch mache.,

A. Quatsch! Ich verbiete dir, so etwas zu denken. Du... Ich genieße sehr die gemeinsamen Moment mit dir.

A. (Er hat mich erleichtert angelächelt)

 

A. ( In diesem Moment hat es geklingelt.)

Lysander: Ich glaube, wir sollten jetzt besser gehen. Es wäre keine so gute Idee wieder durch unsere Abwesenheit zu glänzen.

A. ( Ich habe mich etwas von ihm entfernt, um sicherzugehen, dass niemand Verdacht schöpfen kann.)

A. (Ich würde gern am Tag der Kunst mit ihm zusammenarbeiten...)

 

Klassenraum B:

Wahl des Workshops:

Für Lysander: Bildhauerei!

 

 

Unsere Su, Alexy und Peggy sollen in Klassenraum A den Malerei-Workshop vorbereiten.

 

Das Material holen wir aus der Turnhalle.

 

Peggy: was meinst du denn, wie´s mir geht?

A. B-Beruhig dich endlich! Du machst einem ja richtig Angst

B. Okay, ich weiß, du hast schlechte Laune, aber das ist noch kein Grund, sie an uns auszulassen.

C. Hör auf, so schlimm ist es auch nun wieder nicht.

 

 

In der Turnhalle: Die Materialien liegen durch einander und wir müssen gucken, was wir brauchen.

 

Hof: Lysander

 

Lysander: Nein, ich hole die Kamera. Ich soll sie an einen sicheren Platz für den Video-Workshop bringen. Die Lehrer haben Angst, dass sie bei der ganzen Aufregung beschädigt werden könnte.

A. Sie ist immerhin so groß, dass du sie nicht verlieren kannst, haha!

B. Brauchst du etwa Hilfe, sie zu finden? Es ist ein riesen Chaos da vorn!

C. Dann hol sie schnell, bevor die Truppe von Kentin, Castiel und Nathaniel zurückkommt.

 

 

Ab in Klassenraum A.

Jetzt noch den Rest holen.

 

Wir treffen auf Iris, Kim und Amber, die sich wohl im den Schneiderei-Workshop kümmern

 

Alexy und ich wollen zum Lehrerzimmer und nachsehen., ob wir noch was tun können.

Peggy will die Direktorin stürzen.

 

Flur: Chemielehrerin

 

Frau Delanay: Darf ich erfahren, was ihr hier macht?

 

Sie gibt uns eine neue Aufgabe.

 

Wir sollen ins Lehrerzimmer und ein paar Dinge in die Turnhalle bringen.

 

Flur 2 und zurück zu Flur 1

Klassenzimmer: Dort ist Lysander

A.( Er ist gerade dabei, die Kartons einzusammeln)

A. Hast du die Kamera an einen sicheren Ort verfrachtet?

A. ( Er hat einige Sekunden gebraucht, um zu realisieren, das sjemand mit ihm spricht.)

Lysander: Mhh? An, du bist es.

A. Lysander... Ich weiß, du bist eher ein nachdenklicher Typ, aber... Ich habe gerade wirklich den Eindruck, dass dich etwas beschäftigt und ich mache mir Sorgen.

Lysander: Ich war gerade einfach konzentriert. Dich haben sie als hergeschickt, um mir zu helfen?

A. (Mff... Er hat das Thema gewechselt, aber da er jetzt so schön lächelt, will ich auch nicht weiter darauf herumreiten.)

 

A. Ja, weißt du, wofür diese ganzen Kartons sind?

Lysander: Dort ist Matieral zum Malen drin. Offentischtlich ist das für den Kunstexperten.

A. Aber... Er ist doch da, um uns zu helfen. Wann soll er dann noch Zeit haben, selbst zu malen?

Lysander: Ich weiß nicht... Vielleicht möchte er uns etwas demonstrieren?

A. Wäre möglich.

A. (Ich habe mich neben ihn gehockt, um ihm mit den Kartons zu helfen.)

A. (Aber nach und nach scheint er doch wieder in Gedanken zu versinken.)

 

A. (Weil er gerade nicht sprechen will, verhalte ich mich so, als sei nichts gewesen.)

B. (Sein Verhalten verletzt mich. Wenn er nicht mit mir sprechen will, spreche ich eben auch nicht.)

C. (Ich sollte ihm zeigen, dass ich für ihn da bin.)

 

A. Lysander...

A. (In diesem Moment hat er versehentlich einen Stapel Blätter umgestoßen, die auf einem Tisch lagen.)

Lysander: So ein Mist...

A. (Er fing an, die Blätter genervt aufzusammeln.)

A. (Er ist anders als sonst..)

A. Lysander, hör auf. (Ich habe ihn am Handgelenk gegriffen, um ihn vom Aufräumen abzuhalten.)

Lysander: Entschuldige... Ich bin heute noch ungeschickter als sonst.

A. (Ich weiß zwar, dass die Tür sperangelweit offen steht, aber auf dem Flur ist es ganz still, also... ohne weiter darüber nachzudenken, habe ich mich aufgerichtet, um ihn zu küssen.)

 

 

 

Wir haben die Kartons in die Turnhalle gebracht.

Wir sollen die Direktorin finden.

 

Flur 2: Li und Charlotte

Klassenraum B: Kim und Iris

Bio-Raum: Carla und Viola

 

Carla redet schlecht von uns und Viola verteidigt uns.

 

Keller: Kentin und Nathaniel und Alexy

 Die beiden scheinen sich nicht gut zu verstehen.

 

 Garten-AG: Melody und Pia

 Turnhalle und dann Flur 1: Die Direktorin

 

Wir sollen die Schüler zusammentrommeln, um die Gruppenaufteilung bekanntgeben zu können.

 

 

Umkleidekabine: Alexy und Armin

Flur 2: Rosa, Peggy, Pia, Iris, Melody

Treppenhaus: Nathaniel

 

Es sind wohl schon alle im Klassenraum

 Wir gehen dann in Klassenraum B

 

Aufteilung:

 Malerei-Workshop: Viola, Castiel, Iris

 Bildhauerei: Kim, Alexy und Lysander

 Video: Armin, Pia und Amber

 Fotografie: Nathaniel, Melody, Peggy

 Schneiderei: Rosalia, Carla und Kentin

 

 

Unsere Su wurde bei der Verteilung vergessen. Wir sind bei unserem Wunschworkshop.

Wir können dann jetzt nach Hause gehen.

 

Flur 2: Alexy

Alexy: Cecilina! Ich frue mich total, dass wir zusammen in einer Gruppe sind!

A. Ich auch, haha: Manchmal ist der Zufall auf unserer Seite.

 

(...)

Alexy: Auf jeden Fall werden wir uns nicht langweilen.

A. Ich würde trotzdem lieber etwas anderes machen....

B. Ja, ich freu mich schon drauf!

 

 

Vor der Schule: Lysander

Lysander: Ich hatte schon Angst, du wärst schon nach Hause gegangen...

A. Lysander!

Lysander: Schön zu hören, dass du so begeistert bist.

A. Ich hatte schon Angst, dich verpasst zu haben... Ich wollte gern noch mit dir darüber reden, was heute so passiert ist.

A. (Ich hätte ihn gern dazu eingeladen, sich in ein Cafe zu setzen, habe mich dann aber doch zurückgehalten. Ich habe immer noch Hausarrest und außerdem.... falls man uns sieht...)

 

Lysander: Ich find´s schön, dass wir morgen zusammen in einer Gruppe sind.

A. Ich auch! Und dann auch noch mit Alexy und Kim. Wir haben echt Glück mit unserer Gruppe.

Lysander: Ich muss zugeben, dass ich sie nicht besonders gut kenne, aber ich bin sicher, dass es ganz nett werden wird. Es ist bestimmt auch interessant, schnitzen zu lernen.

A. (Seine Äußerung klingt für mich total mechanisch, so als würde er es gar nicht wirklich so meinen.)

 

A.(Ich bin sicher, dass ihn immer noch etwas beschäftigt... Es bringt mich um, nicht zu wissen, was mit ihm los ist!)

Lysander: Du scheinst mir irgendwie verärgert...

A. Nein, nein, alles in Ordnung.

Lysander. Du stellst dir Fragen über mich, oder?

A. Ich... Woher weißt du das?

Lysander: Ganz zufällig kenne ich dich ein bisschen. Ich kann verstehen, dass du dir Gedanken machst und ich werde auch noch mit dir darüber sprechen. Aber... Ich bin noch nicht dazu bereit. Das ist nichts gegen dich.

A. Natürlich, kein Problem.

Lysander: In jedem Fall tut es mir umheimlich gut, Zeit mit dir zu verbringen.

A. (Ohne weiter nachzudenken, habe ich mich in seine Arme geschmiegt)

A. Mir auch...

 

 

 

 

 

A. was ist... Oh, Iris... was machst du denn hier?

 

Sie hat ihr Handy vergessen und will es holen.

Dann sind wir nach Hause!

 

Outfit wählen! Das lilane T-Shirt und die schwarze Hose.

 

Tag des Workshops:

 

Am Anfang geht es in die Turnhalle und wir treffen den Kunstexperten und die Eltern, die den Tag ebenfalls betreuen. Danach gehts in die Garten-AG.

 

Miss Delanay ist für unsere Gruppe zuständig und fragt, wer Ahnung vom Schnitzen hat, wir verneinen alle. Das Thema sei die Todsünden.

 

Alexy: Äh, okay, das ist ein… überraschendes Thema.

A. Also ich finde es eigentlich ganz interessant.

B. Ich muss sagen, ich bin perplex.

C. Mich inspiriert dieses Thema überhaupt nicht.

 

Wir sollen sagen, welche unsere Gruppe nehmen soll.

 

Hat mit dem Bild nichts zutun.

 

A. Ich würde den Hochmut nehmen.

B. Ich würde die Faulheit nehmen. 

C. Ich würde den Neid nehmen. 

D. Ich würde den Zorn nehmen. 

E. Ich würde die Völlerei nehmen.

F. Ich würde die Habgier nehmen. 

 

Am Ende wirds es die Faulheit (egal was wir sagen)

Lysander und Ich sollen Herr Savin aus der Turnhalle holen.

 

Wir bitten um Hilfe, da wir nichts von Bildhauerei verstehen. Er kommt mit uns in die Garten-AG.

 

Alexy: Vielleicht findet ihr ja noch eine Technik...

A. Wir haben aber nicht mehr so viel Zeit… Wir sollten uns irgendwie anders nützlich machen.

B. Du hast recht, wir dürfen nicht aufgeben. (Fürs Bild!!)

 

 Kim und Ich versuchen es, es funktioniert aber nicht so wirklich...

 

 

A. (Ich hätte um Hilfe fragen sollen…) (BILD!!)

B. (Jeder arbeitet für sich, trotzdem bin ich bestimmt nicht die Einzige, die um Hilfe bittet…)

 

A. Könnte mir jemand zu Hilfe kommen? Es ist schrecklich... Das, was ich hier fabrieziere, sieht nach nichts aus...

Lysander: Ich bin sicher, du unterschätzt dich wieder einmal... Es ist bestimmt nicht so...

 

 

 

Lysander: ... dramatisch

A. Katastrophal, dieses Adjektiv würde es auch treffen. Mein Brett ist völlig für die Tonne...

Lysander: Mhh... Ist nicht schlimm. Komm.

A. (Er hat mich zu seinem eigenen Brett geführt.)

Lysander: Zeig mir, wie du es machst.

A. Äh, so?

A. (Er hat sich hinter mich gestellt und seine Hände auf meine gelegt.)

Lysander: Das ist nicht der richtige Winkel. Neige deinen Meißel in etwa so.

 

Bild!!

 

 

A.( Lysander führte meine Bewegung und ich versuchte, mich zu konzentrieren.)

A. (Aber ich schaffe es nicht. Er ist mir so nah, dass ich keinen klaren Gedanken fassen kann...)

A. (Und von Alexy spreche ich erst gar nicht, der uns eben einen verstohlenen Blick zugeworfen hat.)

 

Wir holen Patrick, damit er uns seine Meinung mitteilen kann. Er erzählt uns von der Ausstellung und vom Tag der offenen Tür.

 

 

Nach dem Workshop vor der Schule:

A. Also, ich wollte dir sagen, äh... Ich konnte mit meinen Eltern noch nicht über den Tag der offenen Tür morgen sprechen, aber vielleicht werden sie kommen deshalb.

Lysander: Du möchtest dich also weiterhin unauffällig verhalten. Keine Sorge, ich hab es schon verstanden.

A. Unauffällig verhalte wird leider nicht reichen... Meint Vater hat sich regelrecht in einen Jungs-Radar verwandelt! Am besten wäre es, wenn...

LYsander: Wenn was? Du möchtest, dass wir den ganzen Tag lang kein einziges Wort miteinander wechseln?

A. Ich... Es tut mir leid.

Lysander: Gut. wie du es wünscht.

A. (Er hat sich kopfschüttelnd von mir entfernt.)

A.W-Warte!

A. ( es kann nicht wahr sein... Ich habe endlich alles, was ich je wollte und ich bin dabei, alles kaputt zu machen...)

A. (Ich muss auf jeden Fall einen Weg finden, das wieder gut zu machen.)

 

Wir machen uns auf den Weg nach Hause und vor unserer Tür steht: Laeti!

 

 

A.( Nathaniel hat sich etwas entfernt.)
A. (Er ist mir aber trotzdem noch ganz nah....)

Nathaniel: Seltsamerweise ist die Versammlung in der Turnhalle gerade mein geringstes Problem...

A. ( Mit einem schüchternen Lächeln hat er mir eine Strähne hinter das Ohr gestrichen.)

A. Dann... Dann sind wir schon zu zweit. (Meine Stimme ist ganz heiser.)

A. Vielleicht könnten wir...

Nathaniel: ... Nicht hingehen?

A. (Er hat mir sanft über die Wange gestreichelt und mich dann nochmal geküsst.)

 

A.(Es fühlt sich an, als würden meine Wangen brennen, ich brauche dringend frische Luft...)

Nathaniel: Weißt du, das wollte ich schon eine ganze Weile tun. Aber... Ich weiß auch nicht. Ich denke, ich hatte Angst, dass du mich abweisen würdest.

A. Fehlerhafte Analyse, Herr Schülersprecher.... Aber ich muss gestehen, dass ich das von dir auch gedacht habe, haha...

 

A.(Er sieht mich mit einem zufriedenen Lächeln an. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich ihn so sehe...)

A. Ähn.... Und... Was machen wir jetzt?

Nathaniel: Was meinst du damit?

A. (Ich bin immer noch ganz aufgeregt, ich sollte mich beruhigen.)

Nathaniel: Weißt du... Du brauchst dich nicht so unter Druck zu setzen. W-Wir treten ja schließlich nicht aus der Bücherei und verkünden es ganz offiziell.

A. Also was das angeht.... Ich...

Nathaniel: Willst du es lieber.... langsam angehen lassen?

A. J-Ja! (Uff... Ich hätte nicht gewusst, wie ich es hätte erklären können, ohne ihn vor den Kopf zu stoßen.)

A. Wenn du einverstanden bist.... behalten wir es also erstmal für uns... Und schauen, wie´s läuft, bevor wir den anderen davon erzählen.

Nathaniel: Natürlich. Ich will dich zu nichts drängen. Ich habe auch keine Lust, meine Gefühle in der Schule herauszuposaunen. Du bist mir gerade das Wichtigste.

A. (Eine bessere Reaktion hätte ich mir nicht wünschen können.)

A.(Ich habe mich auf Zehenspitzen gestellt, um ihn einen letzten kleinen Kuss zu geben.)

A. Danke.

 

 

Vor der Bib: Alexy

Er hat uns gesehen. Er gibt uns seinen Segen und verschwindet dann.

 

A. Mist, wir hätten ihn fragen sollen, was in der Turnhalle passiert ist...

NAthaniel: Die Versammlung ist sicher schon zu Ende, sonst wäre er nicht schon auf dem Flur gewesen....

A. Es kostet aber nichts, einen kurzen Blick hineinzuwerfen.

 

Ab zur Turnhalle.

A.(Mist die Versammlung ist schon vorbei.)

Nathaniel: Wir kommen ganz offensichtlich zu spät.

A. Ja.. Die Schule ist wie ausgestorben.

A. (Unsere Blicke haben sich getroffen und scheinbar waren wir beide kurz peinlich berührt.)

A. (Ich hätte ihn so gerne nochmal geküsst, aber das Ganze ist noch so frisch, das ich mich nicht wirklich traue...)

Nathaniel: Ähm...

A. Ich glaube, wir sollten langsam nach Hause gehen.

Nathaniel: Ja... Ja, du hast Recht.

 

Vor der Schule:
Nathaniel: Ich würde dich ja gern nach Hause beglöeiten, aber...

A. Oh nein, ich glaube, das ist keine so gute Idee. Du erinnerst dich doch an die Reaktion meines Vaters beim letzten Mal.

Nathaniel: Wie könnte ich das vergessen? Ist das auch ein Grund, warum du den anderen nichts von uns erzählen möchtest...? Es könnte schließlich passieren, dass deine Eltern etwas mitbekommen, wenn sie aus irgendeinem Grund eines Tages in der Schule auftauchen sollten.

A. Ein bisschen schon, ja. Eines Tages wird mir nichts anders übrig bleiben, als ihnen davon zu erzählen, aber.... an muss ja nichts überstürzen.

Nathaniel: Das finde ich völlig in Ordnung.

A. (Er hat sich zu mir gebeugt und mir einen schüchternen Kuss auf die Lippen gegeben)

A. (Das habe ich gar nicht erwartet und deshalb sogar Gänsehaut bekommen. Aber es war sehr schön.)

Nathaniel: Dann bis morgen.

A. B-bis morgen.

 

 

Vor dem Park: Der kleine Bruder von Iris.

Thomas: Ich muss zum Gitarren-Unterricht. Kommst du mit? Vielleicht kannst du so noch was lernen.

 

A. Oh ja, gern!

B. haha, du bist lieb, aber ich kann nicht. Meine Eltern warten bestimmt schon auf mich.

 

So oder so, es geht ab nach Hause.

Am nächsten Tag in der Schule:

Auf dem Hof: Rosa

 

Rosa: Du!

A. Rosa??

Alexy: Ich entschuldige mich jetzt schon…

Rosa: Gniiiiiiihh!!

A. (Sie ist wortwörtlich auf mich gesprungen und hat mich geschüttelt wie einen Pflaumenbaum.)

Rosa: ich fass es nicht! ich fass es einfach nicht! Sorry aber Alexy hat mir alles erzählt. Ich kenne alle Einzelheiten.

A. Bravo Alexy... Ich wollte es eigentlich selbst erzählen.

B. Ich wette, ich hätte es selbst nicht besser erzählen können.

 

Rosa: Hör auf... Das ist doch einfach ge-nial! Und ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben.

A. Darf ich jetzt auch endlich mal was sagen?

 

Rosa: Haha! Und? Wie wars?

A. Wie, wie wars?

 

Alexy: Der erste Kuss natürlich, was denn sonst?

A. Das ist mir zu persönlich, ich finde euch etwas aufdringlich!

B. Es war sehr schön… (Ich konnte nicht anders, als rot zu werden.)

C. Was denkt ihr denn?

 

In die Schule rein:

Peggy: Sie regt sich darüber auf, dass sie den Artikel über das Schulfest nicht veröffentlichen durfte.

 

Klassenraum A: Amber und ihr Gefolge

Klassen raum B: Lysander

 

A. Ah, Lysander... Vielleicht kannst du mir helfen.

Lysander: Oh, entschuldige. Was hast du gesagt?

 

A. (Er sieht besorgt aus… Ich glaube, das ist gerade nicht der richtige Moment.)

A. Alles okay?

 

Lysander: Ich… Ja, es geht schon. Mach dir keine Sorgen.

A. Mir gefällt es nicht, dich so zu sehen. D-Du würdest es mir doch sagen, wenn es etwas Ernsthaftes gäbe, oder?

 

Lysander: Es tut mir leid, aber ich möchte gerade nicht darüber reden. Es hat aber nichts mit dir zu tun, wirklich.

A. Ok, aber… Wir sind doch Freunde oder? Du sollst wissen, dass du mir vertrauen kannst.

 

Lysander: Du bist wirklich liebenswert. Aber da gibt es leider nichts, das du tun könntest.

 

Danach geht er aus dem Raum.

 

Treppenhaus: Viola und Pia

 

Pia: Offensichtlich werden wir in Gruppenarbeit an einem Projekt mit einem vorgegebenen Thema arbeiten.

A. Äh… Das spricht mich jetzt nicht wirklich an.

B. Das könnte interessant werden!

 

Es kommt wohl extra ein Kunstexperte, der in der Turnhalle übernachten wird (da er Platzangst hat…)

Morgen wird dann also der „Tag der Kunst“ stattfinden.

 

Etage 2: Armin und Alexy

 

Armin: Videospiele sind auch Kunst! Ich versteh nicht, warum das nicht auf dem Programm stehen sollte...

Alexy: Ich bezweifle, dass der Kunstexperte das genau so sieht, aber träum ruhig weiter.

 

Armin: Und du, Cecilina, was meinst du dazu?

A. Da hast du Recht. Das ist eine Kunst für sich.

B. Ganz ehrlich, diese Frage habe ich mir noch nie gestellt.

C. Es hat einen kreativen Aspekt, aber deshalb direkt von Kunst zu sprechen.

 

Bibliothek oder Klassenraum B: Kentin und Kim

Kim: Ich hab so im Gefühl, dass das Ganze ein riesen Witz wird!

A. Also mich stört dabei vor allem die ganze Sache mit der Gruppenarbeit. (gut für Kentin)

B. Es kommt ein Kunstexperte aus Australien…  Er zeigt uns bestimmt total viel Neues.

C. Das ist eine gute Entschuldigung, um nicht zum Unterricht zu gehen, haha.

 

Hof: Castiel

Castiel. Was willst du denn schon wieder?

A. Wie bitte?

Castiel: Wen suchst du?

A. N-Niemanden! Ich vertreibe mir nur die Zeit, bis ich zum Unterricht muss.

 

A. Was hältst du von diesem Tag der Kunst?

Castiel: Mir ist nur wichtig, dass sie dabei die Musik nicht unter den Tisch fallen lassen. Und dass dieser Kunstbanause keine Witzfigur ist.

A. Und die Gruppenarbeit macht dir nichts aus?

 

Castiel: Es ist Kopf oder Zahl. Die Hälfte der Leute in der Klasse regen mich einfach auf. Die anderen sind in Ordnung.

A. Ich hab Angst herauszufinden, zu welcher Kategorie ich gehöre…

B. Die Hälfte? Ich dachte, du wärst wählerischer.

C. Die Armen… 

 

Garten-AG: Carla

Carla: Das steht außer Frage, dass ich helfe! Ich habe Skoliose!

A. Skoli… Was?

B. Wobei denn helfen?

C. Wer redet da mit mir?

 

Klassenraum A, als wir gerade aufgeben wollten, ihn zu suchen: Nathaniel.

Nathaniel: Irgendwie habe ich immer Probleme, dich zu finden...

A. (Ich habe mich abrupt umgedreht.)

Nathaniel: Mit dir hat man richtig den Eindruck, dass die Schulflure endlos sind.

A. Es... Es stimmt, dass ich viel durch die Gegend laufe.

A. (Ich merke, wie ich wieder nervös werde.)

A. (Ich weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll...)

Nathaniel: Was ist los, Cecilina? Hab ich was Falsches gesagt?

A. Nein, nein, gar nicht.

A. (Ich muss mich echt zusammenreißen und ganz natürlich sein!)

A. (Er hat sich mir angenähert, aber er wirkte irritiert.)

Nathaniel: Oder bereust du etwa, was gestern passiert ist?

A. Nein, ganz im Gegenteil.

A. (Er schien zutiefst erleichtert.)

Nathaniel: Ich habe wirklich Angst, dass sich deine Gefühle plötzlich ändern.

A. Wie kommst du denn darauf...

A. (Er hat mir sanft eine Hand in den Nacken gelegt und sich zu mir gebeugt.) N-Nein, warte...

A. (Ich habe mich umgesehen und gehorcht, ob sich auch wirklich niemand in der Nähe herumtreibt.)

Nathaniel: Was ist los?

A. Ich... Ich schau nur, dass uns auch wirklich niemand überraschen kann.

Nathaniel: Wir sind doch ganz alleine.

A. (Er hatr sich wieder zu mir gebeugt, um mich sanft zu küssen.)

A. (Obwohl ich Angst hatte, erwischt zu werden, habe ich mich in seine Arme sinken lassen. Es wäre dumm gewesen, nach allem was passiert ist, einen solchen Moment verstreichen zu lassen...)

 

Nathaniel: Hast du endlich herausbekommen, was die Schule plant?

A. Ja... Du doch bestimmt auch?

Nathaniel: Ich habe gerade mit der Direktorin und Melody gesprochen. Ich bin schon gespannt, was daraus wird.

A. Es wäre schon schön, wenn wir in der selben Gruppe landen würden...

A. (Um die ganze Sache weiterhin geheim zu halten, ist das allerdings vielleicht nicht die beste Idee...)

Nathaniel: Ja, das wäre super. Wir werden sehen, was passiert.

A. (In diesem Moment hat es geklingelt.)

 

Klassenraum B:

Als wir uns neben Nathaniel setzen wollte, sah uns Melody seltsam an, sodass wir uns doch neben Kim gesetzt haben.

 

Jetzt kommt die Wahl, was wir machen wollen:

Für Nathaniel müsst ihr den Foto-Workshop nehmen!

 

 

Unsere Su, Alexy und Peggy sollen in Klassenraum A den Malerei-Workshop vorbereiten.

 

Das Material holen wir aus der Turnhalle.

 

Peggy: Was meinst du denn, wie´s mir geht?

A. B-Beruhig dich endlich! Du machst einem ja richtig Angst

B. Okay, ich weiß, du hast schlechte Laune, aber das ist noch kein Grund, sie an uns auszulassen.

C. Hör auf, so schlimm ist es auch nun wieder nicht.

 

 

In der Turnhalle: Die Materialien liegen durch einander und wir müssen gucken, was wir brauchen.

 

Hof: Lysander

 

Lysander: Nein, ich hole die Kamera. Ich soll sie an einen sicheren Platz für den Video-Workshop bringen. Die Lehrer haben Angst, dass sie bei der ganzen Aufregung beschädigt werden könnte.

A. Sie ist immerhin so groß, dass du sie nicht verlieren kannst, haha!

B. Brauchst du etwa Hilfe, sie zu finden? Es ist ein riesen Chaos da vorn!

C. Dann hol sie schnell, bevor die Truppe von Kentin, Castiel und Nathaniel zurückkommt.

 

 

Ab in Klassenraum A.

Jetzt noch den Rest holen.

 

Wir treffen auf Iris, Kim und Amber, die sich wohl im den Schneiderei-Workshop kümmern

 

Alexy und ich wollen zum Lehrerzimmer und nachsehen., ob wir noch was tun können.

Peggy will die Direktorin stürzen.

 

Flur: Chemielehrerin

 

Frau Delanay: Darf ich erfahren, was ihr hier macht?

 

Sie gibt uns eine neue Aufgabe.

 

Wir sollen ins Lehrerzimmer und ein paar Dinge in die Turnhalle bringen.

 

Flur 2 und zurück zu Flur 1

 

Im Lehrerzimmer ist dann Nathaniel:

A. Hey.... Ich dachte, du hilfst in der Dunkelkammer?

Nathaniel: Ach, du bist diejeinige, die mir helfen soll?

A. Ja!

Nathaniel: Was die Dunkelkammer angeht, ist es mit Castiel nicht gerade super gelaufen. Deshalb hab ich mich so schnell davongemacht, wie ich nur konnte.

A. Achso... Weißt du, wofür die KArtons sind?
Nathaniel: Da ist Material zum Malen drin. Ich vermute mal, das ist für unseren Kunstexperten.

A. Aber... Er ist doch da, um uns zu helfen. Wann soll er dann noch Zeit haben, selbst zu malen?

Nathaniel: Ich weiß auch nicht... Vielleicht will er uns etwas vorzeichnen, damit wir wissen, wie es geht?

A. Vielleicht....

 

A. (Ich habe mich neben Nathaniel gehockt, um ihm mit den Kartons zu helfen.)

Nathaniel: Kannst du das alles tragen?

A. Ich bin sträker als ich aussehe!

Nathaniel: Das glaube ich gern.

A. (Er hat gerade die Hand ausgestreckt, um mir über die Wange zu streicheln.)

A. (Doch im selben Moment ist eine Gruppe lautstarker Schüler an der Tür vorbei gelaufen und er hat schnell seine Hand zurückgezogen.)

 

 

A. (Ich konnte nicht anders, als seine Hand nehmen.)
B. (Ich konnte nicht anders, als ihm einen schnellen Kuss zu geben.)

C. (Ich habe ihn dankbar angesehen. Ich schätze es sehr, dass er meine Entscheidung respektiert, es zunächst für uns zu behalten.)

 

Nathaniel: Das... Das habe ich nicht erwartet.

A. Ich weiß.... Ich möchte aber, dass du weißt, dass mir das zwischen uns unheimlich biel bedeutet, auch wenn es noch nicht alle wissen sollen...

Nathaniel: Ich bin froh, dass du mir das sagst, denn manchmal weiß ich einfach nicht, was du denkst.

A. (Ich habe allerdings nicht gerade das Gefühl, das geheimnisvollste Mädchen der Welt zu sein...)

A. (Wir haben beide einen Karton genommen.)

 

Ab in die Turnhalle.

 

 

Boris gibt uns den Auftrag zur Direktorin zu gehen.

 

Flur 2: Li und Charlotte

Klassenraum B: Kim und Iris

Bio-Raum: Carla und Viola

 

Carla redet schlecht von uns und Viola verteidigt uns.

 

Keller: Kentin und Castiel und Alexy

 Die beiden scheinen sich nicht gut zu verstehen.

 

 Garten-AG: Melody und Pia

 Turnhalle und dann Flur 1: Die Direktorin

 

Wir sollen die Schüler zusammentrommeln, um die Gruppenaufteilung bekanntgeben zu können.

 

Etage 1: Tantchen

 Wir bekommen eine Zeichenmappe (ich nehme an, dass es damit zutun hat, dass ich den Malerei-Workshop gewählt habe, und man ansonsten was anderes bekommt)

 

Umkleidekabine: Alexy und Armin

Flur 2: Rosa, Peggy, Pia, Iris, Melody

 

Treppenhaus: Nathaniel

 

Es sind wohl schon alle im Klassenraum

 Wir gehen dann in Klassenraum B

 

Aufteilung:

 Malerei-Workshop: Viola, Castiel, Iris

 Bildhauerei: Kim, Alexy und Lysander

 Video: Armin, Pia und Amber

 Fotografie: Nathaniel, Melody, Peggy

 Schneiderei: Rosalia, Carla und Kentin

 

 

Unsere Su wurde bei der Verteilung vergessen. Wir sind aber auch bei der Schnederei, wie Kentin.

 

Wir können dann jetzt nach Hause gehen.

 

Im Flur: Melody kommt auf uns zu.

Melody: Hast du gehört, Cecilina? Wir sind in der selben Gruppe.

A. Ähm ja, haha... echt super...

A. (ich glaube, das Ganze wird nicht gut ausgehen...)

 

Melody: Mit Nathaniel und Peggy in unserer Gruppe können wir ja nur gute Arbeit abliefern!

A. Kein Mensch ist unfehlbar!

B. Ich muss zugeben, das glaube ich auch.

C. Und das ist der einzige Grund, warum du so gut drauf bist?

 

Vor der Schule: Nathaniel

Nathaniel: Ich dachte schon, ich hätte dich verpasst...

A. Nathaniel! Du hast auf mich gewartet?

Nathaniel: Na klar. Ich wollte gern noch mit dir über das sprechen, was heute so passiert ist.

A. (Ich hätte ihn gern dazu eingeladen, sich in ein Cafe zu setzen, habe mich dann aber doch zurückgehalten. Ich habe immer noch Hausarrest und außerdem...)

A. (Sonst könnte man uns noch sehen...)

 

Nathaniel: Ich find´s super, dass wir in die selben Gruppe sind. So wird der Tag noch... angenehmer.

A. (Wann hör ich endlich damit auf, ständig zu erröten? Ich glaube, daran werde ich mich nie gewöhnen...)

A. Ja aber... Galubst du nicht, dass es mit Melody in der Nähe etwas kompliziert werden könnte?

Nathaniel: Mach dir keine Sorgen. Ich war ihr immer ehrlich gegenüber. Sie weiß, dass sie niemals mehr als nur eine Freundin für mich sein wird.

A. Das hindert sie aber nicht daran, Gefühle für dich zu haben. Du müsstest hören, wie sie über dich spricht...

Nathaniel: ... Ein erster Anflug von Eifersucht?

A. N-Nein! Aber das ist mir nun mal aufgefallen...

A. (Na toll, jetzt denkt er, dass ich eine eifersüchtige Kuh bin. Ich hätte mich wohl besser zusammengerissen...)

Nathaniel: Das ist ja süß. Aber da musst du dir wirklich überhaupt keine Gedanken machen.

A. (Er hat seine Hände auf meine Hüften gelegt und mich sanft an sich gezogen.)

 

Dann kam jedoch iris auf uns zu und wir drückte Nathaniel weg.

Nathaniel: Was ist.... Ah, Iris, was machst du denn hier?

 

Iris hat ihr Handy in der Schule vergessen und will es wiederholen.  Nathaniel hat Schlüssel und bietet an, sie zu begleiten.

 

Wir sind nach Hause gegangen.

 

Jetzt müssen wir das richtige Outfit wählen:

 

 

Outfit rechts= schwarze Hose und lila T-Shirt

 

Am nächsten Tag gehts erst in die Turnhalle, wo der Kunstexperte da ist und auch zwei Eltern.

Dann gehts ab zum Workshop: also in den Keller.

Uns betreut am Anfang Mister Faraize

 

Er verkündet das Thema: Todsünden

Unsere Meinung ist gefragt:

A. Ich persönlich finde es ganz interessant. 

B. Ich muss zugeben, ich bin ganz schön perplex von diesem Thema.

C. Dieses Thema inspiriert mich überhaupt nicht.

 

Wir sollen sagen, wofür wir sind:

A. Ich würde den Hochmut nehmen

 

B. Ich würde die Faulheit nehmen. 

 

C. Ich würde den Neid nehmen. --> Dafür ist Nathaniel ebenfalls

 

D. Ich würde den Zorn nehmen. 

 

E. Ich würde die Völlerei nehmen.

 

F. Ich würde die Habgier nehmen. 

 

Das Thema wird es dann auch.

Nathaniel und Ich sollen die Kamera holen.

Wir treffen Amber an

 

Amber: Was macht ihr beiden denn hier?

Nathaniel: Diese Frage könnte man dir genauso gut stellen!

Amber: Ich suche den bestmöglichen Drohort für unseren Film. Wir brauchen schließlich das perfekte Licht, um mich richtig in Szene zu setzen.

A. Interessant...

Amber: Hast du ein Problem?... Ah ja, hatte ich vergessen. Um dich richtig in Szene zu setzen, ist Dunkelheit am besten. Überrascht mich nicht, dass...

 

Nathaniel: Es reicht jetzt! Hast du nicht langsam genug davon, dich wie eine unmögliche Göre zu benehmen?! Du hältst dich für unwiederstehlich und interessant, aber da täuschst du dich gewaltig! Abgesehen von deinen zwei Freundinnen macht sich jeder hier an dieser Schule über dich lustig. Wenn ich du wäre, dann wöäre ich mir darüber schon lange bewusst und ich würde versuchen, mich zu bessern.

 

A. (Wow.... Dieses Mal hat er mit seiner Meinung nicht hinterm Berg gehalten.)

Amber: so ein Quatsch! Niemand macht sich über mich lustig...

Nathaniel: Und ob. Und jetzt gehst du besser an die Arbeit, oder ich spreche ein Wörtchen mit der Direktorin.

A.( Sie ist sichtlich beleidigt abgedampft.)

A. Danke...

Nathaniel: Ich konnte nicht einfach zusehen, wie sie dich beleidigt. Euer Kleinkrieg dauert jetzt schon so lange an und ich weiß genau, dass sie der Ursprung dieses Übels ist.

 

Ins Lehrerzimmer rein, der Fotoapparat liegt auf dem Tisch.

Wir nehmen sie und gehen raus.

 

A. Wir müssen jetzt nur zu den anderen in den Keller zurück.

 

Nathaniel: Hast du schon eine Idee für das Thema?

A. Ich weiß nur, dass ich am liebsten Menschen fotografiere. (Fürs Bild!)

B. Ich weiß nur, dass ich am liebsten Gegenstände fotografiere.

C. Ich weiß nur, dass ich keine große Lust habe, darüber nachzudenken…

 
Nathaniel: Ich auch! Besonders gefallen mir Gesichter.

A. Mir auch. Es ist das Einzige, das ich auf einem Foto wirklich betrachte.

B. Ja, aber es braucht auch immer ein unerwartetes Element. (Fürs Bild!)

 

Nathaniel: Was meinst du damit?

A. Das kann alles mögliche sein... Eine verwischte Bewegung, ein unpassendes Objekt im Bild...

Nathaniel: Das ist etwas überraschend, aber es ist schön zu sehen, dass wenigstens einer im Team gute Ideen hat.

 

Zurück in den Keller:

Herr Savin ist da und redet mit uns über unser Projekt.

Dann gehen wir nach draußen, um Fotos zu machen.

 

 

Melody: Es könnte Realitätsflucht darstellen, oder das Verlangen nach der Ferne, ich weiß auch nicht…

A. (Vielleicht hat sie nicht ganz Unrecht…)

B. (Die Idee ist so lala… Außerdem passt es nicht zum Thema.) (Fürs Bild!)

  

 

Peggy hält Melody für das optimale Model, wenn es um Neid geht und spielt an, dass Melody immer sehr neidisch wird, wenn sich jemand Nathaniel nähert.

 

Herr Savin kommt hinzu und erzählt uns von der Ausstellung und den Tag der offenen Tür, was uns etwas nervös macht.

 

Peggy: Wenn sie dann mal fertig ist mit ihrem Zirkus, entwickeln wir die Fotos und ich kümmere mich um sie, bevor wir die Fotos allen zeigen.

A. Wir sollten mit offenen Karten spielen.

B. Ich finde nur, wir hätten eine diplomatischere Lösung finden können…

C. Naja… Ich finde es etwas gemein, aber warum nicht.

 

 Dann gehts zurück in den Keller.

Peggy will mit Melody ins Lehrerzimmer:

 

Melody: Willst du nicht an meiner Stelle gehen, Cecilina? Ich würde gerne die Fotos weiter entwickeln.

A. (Ich konnte mich nicht mehr halten, ich weiß nicht, was über mich gekommen ist…)
B. Das soll heißen… (Fürs Bild!)

 

 

 

A. (Ich würde Nathaniel gern davon ablenken, ich kann ihm  das Ganze unmöglich erklären.)

B. (Ich sollte ihm besser alles erklären. Es bringt nichts, Dinge vor ihm zu verheimlichen.) (BILD!!)

 

A. N-Nathaniel... Ich muss dir etwas sagen.

A. (Mit zittriger Stimme habe ich ihm alles über Peggys Projekt gesagt.)

Nathaniel: Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Es wäre nicht ganz einfach gewesen, mit ihr darüber zu sprechen, aber ihr hättet andere Ideen vorschlagen müssen... Es könnte sein, dass sie nicht gerade begeistert sein wird....

A. Daran habe ich keinen Zweifel, aber wenn Peggy damit zufireden ist, dann wird es Patrick bestimmt auch gut gefallen.

Nathaniel: Das werden wir sehen. So oder so ist es jetzt eh zu spät, um eine Rückzieher zu machen.

A. D-Du ... Du bist also nicht böse auf mich?

Nathaniel: Nein... Ich kann dir für so einen Belanglosigkeit nicht wirklich böse sein. Außerdem war es vor allem Peggys Idee.

A. Also .-.. Könntest du mir helfen? Kann ich deiner Meinung nach die Aufnahme aus dem Pixiermittel nehmen oder noch nicht?

Nathaniel: Versuchst du das Thema zu wechseln?

A. Ganz und gar nicht!

A. (Er hat sich neben mich gestellt und wir haben uns an dem letzten Foto zu schaffen gemacht.)

 

 

A. (Ich bin froh, diesen Tag mit ihm verbracht zu haben, auch wenn nicht alles reibungslos verlaufen ist...)

Nathaniel:  Ich glaube, wir haben gute Arbeit geleistet. Wir müssen diese Aufnahmen hier nur noch abspülen und sie trocknen lassen, dann sind wir fertig.

A. Ja!

 

Am Ende des Workshops reden wir mit Nathaniel noch vor der Schule:
A. Also, ich wollte dir sagen, äh...

Nathaniel: Haha, keine Panik, schieß los.

A. Ich konnte mit meinen Eltern noch nicht über den Tag der offenen Tür morgen sprechen, aber vielleicht werden sie kommen, deshalb...

NAthaniel: Mach dir keine Gedanken, ich hab schon begriffen. Wir müssen also noch mehr aufpassen.

A. Am besten wäre es, wenn sie uns niemals zusammen sehen würden... Ansonsten...

Nathaniel: Findest du nicht, dass das ein bisschen übertrieben ist? Sie wissen doch schon, dass wir uns gut verstehen, sie wären also nicht überrascht...

A. Nathaniel ich bitte dich... Das ist nicht der richtige Zeitpunkt, sich aufzuregen...

Nathaniel: Und was soll ich genau tun? Den ganzen Tag lang kein Wörtchen mit dir wechseln?

A. Also äh....

Nathaniel: .... Ich verstehe.  Mich dir keine Gedanken, du wirst mich nicht zu Gesicht bekommen.

A. (Er hat sich kopfschüttelnd von mir entfernt.)

A. W-Warte!

A. (Es kann nicht wahr sein... Ich habe endlich alles, was ich je wollte und ich bin dabei, alles kaputt zu machen...)

A. (Ich muss auf jeden Fall einen Weg finden,m das wieder gut zu machen.)

 

 

Ab nach Hause und vor unserem Haus steht: Laeti!

 

 

 A. (Armin hat aufgehört, mich zu küssen und die noch eingeschaltete Konsole auf den Tisch gelegt.)

Armin: Ich... Woah.

A. ...genau.

Armin: Das war im Programm so nicht vorgesehen. Aber... es war schön, das muss ich schon sagen.

A. Kann sein, dass du Recht hast...

A. ( Meine Stimme ist plötzlich ganz heiser.)

Armin: "Kann sein"?

A. Ich...

A. (Er hat sich vom Tisch gleiten lassen und mich an sich gezogen.)

Armin: Das kann ich noch besser.

A. (Er hat mich erneut geküsst, diesmal noch zärtlicher.)

A. (Überrumpelt von den Ereignissen, bin ich etwas zurückgeschreckt.)

A. Was machen wir jetzt?

Armin: Keine Panik, ich wollte dir ja nicht direkt einen Heiratsantrag machen. Dafür muss ich dich erstmal meinen Eltern vorstellen.

A. Armin...

Armin: Ach, ich Dummkopf! Du hast sie ja schon kennengelernt. Dann müssen wir also nur noch einen Termin finden.

A. Armin!

Armin: Entspann dich. Du solltest wirklich langsam lernen, dich nicht immer so zu stressen.

A. (Das entspricht eigentlich nicht so ganz meinem Charakter...)

A. Was ich.... Was ich mir wünschen würde, ist, dass wir das Ganze erstmal für uns behalten und schauen, wie es zwischen uns läuft.

Armin: Angst vor dem Geschwätz der anderen?

A. Es geht einfach darum, dass wir erstmal abwarten sollten, was noch passiert, bevor wir es an die große Glocke hängen.

Armin: Du denkst echt zu viel nach. Klar, wenn du dich dann besser fhülst, sag ich nichts.

A. Danke...

Armin: Ich darf meine Frage also nicht mal im Unterricht bei Faraize stellen?

A. Psst! (Ich habe ihm einen kleinen Klaps auf den Bauch verpasst.)

Armin: Suchst du etwa Streit?

A. (Eine Sekunde später war ich wieder in seinen Armen.)

A. W-Wir sollten vielleicht mal in der Turnhalle nachsehen, was da vor sich geht.

Armin: Mm...

A. Ich mein´s ernst, vielleicht haben manche schon bemerkt, dass wir nicht da sind.

Armin: Na und?

A. Ok, du hast gewonnen. Jetzt lass uns gehen.

 

Vor dem Bio-Raum: Alexy

Er hat uns wohl gesehen.

Wir wollen noch in die Turnhalle, aber die Versammlung ist bereits vorbei.

 

Armin: Naja, iwr haben nicht gerade Glück.

A. Die Versammlung hat scheinbar nicht allzu lang gedauert...

A. (ODer ist die gemeinsame Zeit mit Armin einfach nur so schnell verflogen...? Plötzlich bin ich mir gar nicht mehr so sicher.)

Armin: Dann gehen wir jetzt einfach nach Hause. Wir kriegen morgen die Neuigkeiten schon irgendwie mit.

A. Ja...

A. (Ich hätte ihn so gern nochmal geküsst, aber das Ganze ist noch so frisch, dass ich mich nicht wirklich traue.)

 

 

Am nächsten Tag ab zur Schule.

 

Auf dem Hof: Rosa

 

Rosa: Du!

A. Rosa??

Alexy: Ich entschuldige mich jetzt schon…

Rosa: Gniiiiiiihh!!

A. (Sie ist wortwörtlich auf mich gesprungen und hat mich geschüttelt wie einen Pflaumenbaum.)

 

Rosa: ich fass es nicht! ich fass es einfach nicht! Sorry aber Alexy hat mir alles erzählt. Ich kenne alle Einzelheiten.

A. Bravo Alexy... Ich wollte es eigentlich selbst erzählen.

B. Ich wette, ich hätte es selbst nicht besser erzählen können.

 

 

 

Rosa: Wie wars?

A. Wie, wie wars?

 

Alexy: Der erste Kuss natürlich, was denn sonst?

A. Das ist mir zu persönlich, ich finde euch etwas aufdringlich!

B. Es war sehr schön… (Ich konnte nicht anders, als rot zu werden.)

C. Was denkt ihr denn?

 

 

Flur 1: Peggy

 

Klassenraum B: Lysander

 

Er verhält sich komisch.

 

 

A. Lysander, kannst du mir helfen?

Lysander: Oh, entschuldige. Was hast du gesagt?

 

A. (Er sieht besorgt aus… Ich glaube, das ist gerade nicht der richtige Moment.)

A. Alles okay?

 

Lysander: Ich… Ja, es geht schon. Mach dir keine Sorgen.

A. Mir gefällt es nicht, dich so zu sehen. D-Du würdest es mir doch sagen, wenn es etwas Ernsthaftes gäbe, oder?

 

Lysander: Es tut mir leid, aber ich möchte gerade nicht darüber reden. Es hat aber nichts mit dir zu tun, wirklich.

A. Ok, aber… Wir sind doch Freunde oder? Du sollst wissen, dass du mir vertrauen kannst.

 

Lysander: Du bist wirklich liebenswert. Aber da gibt es leider nichts, das du tun könntest.

 

Danach geht er aus dem Raum.

 

 

Treppenhaus: Viola, Pia.

 

Sie informieren uns darüber, dass die Schule einen Tag der KUnst veranstaltet.

 

Pia: Offensichtlich werden wir in Gruppenarbeit an einem Projekt mit einem vorgegebenen Thema arbeiten.

A. Äh... Das spricht mich jetzt nicht wirklich an.

B. Das köntte interessant werden!

 

 

Klassenraum A: Castiel

 

Castiel. Was willst du denn schon wieder?

A. Wie bitte?

Castiel: Wen suchst du?

A. N-Niemanden! Ich vertreibe mir nur die Zeit, bis ich zum Unterricht muss.

 

 

A. Was hältst du von diesem Tag der Kunst?

Castiel: Mir ist nur wichtig, dass sie dabei die Musik nicht unter den Tisch fallen lassen. Und dass dieser Kunstbanause keine Witzfigur ist.

A. Und die Gruppenarbeit macht dir nichts aus?

 

Castiel: Es ist Kopf oder Zahl. Die Hälfte der Leute in der Klasse regen mich einfach auf. Die anderen sind in Ordnung.

A. Ich hab Angst herauszufinden, zu welcher Kategorie ich gehöre…

B. Die Hälfte? Ich dachte, du wärst wählerischer.

C. Die Armen… 

 

 

 Schülervertretung: Melody und Nathaniel

 

Melody: Also, Cecilina, freust du dich schon auf das angekündigte Event?

A. Ich bin gespannt, welche Wendungen das alles noch nehmen wird, aber ich bin auf jeden Fall neugierig.

B. Ich weiß nicht recht… Diese Gruppenarbeit bereitet mir etwas Sorge.

 

Nathaniel: Ich für meinen Teil würd gerne etwas lernen, das ich vorher noch nie gemacht habe, wie die Malerei oder Fotografie.

A. Die Malerei gefällt mir auch!

B. Die Fotografie gefällt mir auch!

C. Ich würde lieber etwas anderes machen. Aber ich weiß noch nicht genau, was.

 

Garten-AG: Carla

 

Carla: Das steht außer Frage, dass ich helfe! Ich habe Skoliose!

A. Skoli… Was?

B. Wobei denn helfen?

C. Wer redet da mit mir?

 

 

Klassenraum A, als wir schon dachten, wir finden ihn nie:

Armin: Nervt es dich nicht, immer herumzulaufen?

A. (Ich habe mich abrupt umgedreht.)

Armin: Ich hab gesehen, wie du aufgeregt durch die Schule getingelt bist. Du bist so gut drauf!

A. Warum bist du noch nicht zu mir gekommen, um mit mir zu sprechen?

Armin: Du warst immer mit jemandem zusammen.... Und weil du gern Geheimnisse für dich bewahrst, dachte ich mir, warte ich einfach mal ab. ... Bevor ich das hier mache.

A. (Er hat mich in seine arme genommen und mich geküsst, ohne weiter zu zögern.)

A. (Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er damit so entspannt umgeht.... aber es ist wirklich angenehm.)

A. (Aber dann bin ich zur Vernunft gekommen und habe mich von ihm weggedrückt.)

A. (Ich habe mich nach allen Seiten umgedreht und gehorcht, ob sich auch niemand in der Nähe aufhält.)

Armin: Cecilina... Ich glaub kaum, dass sich jemand unterm Tisch versteckt.

A. Man weiß ja nie.

Armin: Du bist echt süß. Aber entspann dich echt mal ein bisschen.

A. (Er hat mir lächelnd über die Wange gestreichelt.)

Armin: Ich hab gehört, was heute passieren soll. Es wäre doch cool,m wenn wir zu zweit zusammenarbeiten könnten, oder nicht?

A. Doch, klar...

A. (Ich hätte dazu große Lust, aber ich glaube, es würde nicht gerade helfen, sich weiterhin zu verstecken...)

A. (Die Klingel hat mich aus meinen Gedanken gerissen.)

Armin: Gehen wir? Ich glaube, es wäre auffällig, wenn wir schon wieder fehlen würden...

A. Ja gehen wir.

A. (Ich habe genau darauf geachtet, dass wir nicht zu nah aneinander den Raum verlassen.)

 

Klassenraum B:

Als wir uns neben Armin setzen wollen, schaut Peggy uns an. Deshalb setzen wir uns neben Kim.

Dann kommt Mister Faraize rein.

 

Jetzt geht es darum, was wir nehmen wollen.

A. Malerei-Workshop. (für Castiel)

B. Bildhauerei-Workshop

C. Video-Workshop (für Armin)

D. Foto-Workshop

E Schneiderei-Workshop

 

 

Alexy, Peggy und Wir sollen den Malerei-Workshop vorbereiten.

Das Material holen wir aus der Turnhalle.

 

Peggy: was meinst du denn, wie´s mir geht?

A. B-Beruhig dich endlich! Du machst einem ja richtig Angst

B. Okay, ich weiß, du hast schlechte Laune, aber das ist noch kein Grund, sie an uns auszulassen.

C. Hör auf, so schlimm ist es auch nun wieder nicht.

 

Ab in die Turnhalle.

Als wir die Sachen haben: Auf dem Hof: Lysander

Hof: Lysander

 

 

 

Lysander: Nein, ich hole die Kamera. Ich soll sie an einen sicheren Platz für den Video-Workshop bringen. Die Lehrer haben Angst, dass sie bei der ganzen Aufregung beschädigt werden könnte.

A. Sie ist immerhin so groß, dass du sie nicht verlieren kannst, haha!

B. Brauchst du etwa Hilfe, sie zu finden? Es ist ein riesen Chaos da vorn!

C. Dann hol sie schnell, bevor die Truppe von Kentin, Castiel und Nathaniel zurückkommt.

 

 

Ab in Klassenraum A.

 

Jetzt noch den Rest holen.

 

Wir treffen auf Iris, Kim und Amber, die sich wohl im den Schneiderei-Workshop kümmern

 

 

Alexy und ich wollen zum Lehrerzimmer und nachsehen., ob wir noch was tun können.

 

Peggy will die Direktorin stürzen.

 

Flur: Chemielehrerin

 

 

Frau Delanay: Darf ich erfahren, was ihr hier macht?

 

Sie gibt uns eine neue Aufgabe.

 

Wir sollen ins Lehrerzimmer und ein paar Dinge in die Turnhalle bringen.

 

 

Flur 2 und zurück zu Flur 1

 

Lehrerzimmer: Armin

 

Er ist gerade dabei, die Kartons einzusammeln

 

 

A. Bist du schon die ganze Zeit hier? (Er hat überrascht hochgesehen)

Armin: Kommst du, um mir zu helfen?

A. Ja! ( Ich habe mich neben ihn gehockt, um ihm mit den Kartons zu helfen.)
Armin: Das ist ja lieb....

A. (Sein Gesicht kommt mit immer näher...)

A. Armin, die Tür steht offen...

 

Armin: Auf dem Flur ist es mucksmäuschenstill…

A. (Ich bin ihm ausgewichen.)

B. (Es fällt mir schwer, zu widerstehen…)

C. (Um ihn aufzuhalten, habe ich ihm einen Karton in die Hände gedrückt.)

 

Bei C:
Armin: Glaubst du echt, dass mich so ein kleiner KArton aufhalten kann?

A. (Er hat sich zu mir geneigt, um mir einen schnellen Kuss auf die Lippen zu geben.)

A. Ähm, okay... Ein bisschen mehr Konzentration, bitte.

Armin: Ja, Chef!

A. Was ist denn eigentlich in den Kartons drin? Die sind schwer!

Armin: Scheinbar Material zum Malen für den Kunstexperten.

A. Aber wann soll er denn noch Zeit haben, zu malen, wenn er uns doch helfen soll?

Armin: Wir bekommen bestimmt ein bisschen was demonstriert, um uns zu inspirieren.

A. Ja, vielleicht.

 

Ab in die Turnhalle, um die Kartons wegzubringen.

 

Boris gibt uns den Auftrag zur Direktorin zu gehen.

 

 

Flur 2: Li und Charlotte

Klassenraum B: Kim und Iris

Bio-Raum: Carla und Viola

 

Carla redet schlecht von uns und Viola verteidigt uns.

 

 

Keller: Kentin und Castiel und Nathaniel und Alexy

 Die beiden scheinen sich nicht gut zu verstehen.

 

 Garten-AG: Melody und Pia

 Turnhalle und dann Flur 1: Die Direktorin

 

Wir sollen die Schüler zusammentrommeln, um die Gruppenaufteilung bekanntgeben zu können.

 

Etage 1: Tantchen

 

 Wir bekommen eine Zeichenmappe (ich nehme an, dass es damit zutun hat, dass ich den Malerei-Workshop gewählt habe, und man ansonsten was anderes bekommt)

 

 

 

Umkleidekabine: Alexy und Armin

Flur 2: Rosa, Peggy, Pia, Iris, Melody

Treppenhaus: Nathaniel

 

 

Es sind wohl schon alle im Klassenraum

 Wir gehen dann in Klassenraum B

 

 

 

Aufteilung:

 

 Malerei-Workshop: Viola, Castiel, Iris

 Bildhauerei: Kim, Alexy und Lysander

 Video: Armin, Pia und Amber

 Fotografie: Nathaniel, Melody, Peggy

 Schneiderei: Rosalia, Carla und Kentin

 

 

 

 

Unsere Su wurde bei der Verteilung vergessen. Wir sind aber auch bei der Malerei.

Wir können dann jetzt nach Hause gehen.

 

Vor Klassenraum B: Pia

Pia: Wir arbeiten scheinbar zusammen.

A. Ja... Und mit Amber auch...

Pia: Ach, das wird schon. Mit dir und Armin glaube ich nicht, dass sie sich trauen wird, ihren Zirkus zu veranstalten.

A. Du hast sicherlich Recht. Drei gegen einen, das wird sie bestimmt einschüchtern.

B. Da kennst du sie aber schlecht… Und bei so einem Workshop kannst du sicher sein, dass sie der Star sein will.

C. Sie vielleicht… Und du?

 

Pia. Wir lassen uns schon noch was einfallen.

A. (Ich frage mich, ob Pia bereits einen Anti-Amber-Plan schmiedet...)

Pia: Wir machen uns draus einen netten Tag. Du bist bestimmt glücklich, dass Armin auch an diesem Workshop teilnimmt.

A. Ich äh... Ja, klar... (Sie ist echt auf dem LAufenden...)
Pia: Du musst dich dafür nicht schämen, haha! ch sag nichts, ich habs dir doch versprochen. Ich muss los, bis morgen also!

A. Ja, bis morgen!

 

Vor der Schule:
Armin: Hey, hey, hey! Wo rennst du denn hin?

A. Armin!

Armin: Dachtest du etwa, ich hätte dich vergessen?

A. Ich muss zugeben, dass mir der Gedanke kurz gekommen ist. Ich wollte gern noch mit dir darüber sprechen, was heute so passiert ist.

A. (Ich hätte ihn gern dazu eingeladen, sich in ein Cafe zu setzen, habe mich dann aber doch zurückgehalten. Ich habe immer noch Hausarrest und außerdem... Falls man uns sieht...)

Armin: Sind wir also im selben Workshop?

A. Offensichtlich schon. Das wird cool!

Armin: Ganz bestimmt! Andererseits wird es bestimmt alles andere als entspannt, mit Maya und Blondie in einer Gruppe...

A. Sie heißt Pia, Armin (Ich muss ganz schön doof gewesen sein, dass ich dachte, er interessiere sich für sie. Er kann sich nicht einmal ihren Namen merken...)

Armin: Ich weiß. Ich spreche Leute gern mit falschem Namen an. Ich finds witzig zu sehen, wie sie sich dann aufregen.

A. Ich hab das Gefühl, dass es morgen alles andere als trist wird.

Armin: Was hältst du davon, wenn wir inrgendwo hingehen, um uns zu unterhalten? Ins Cafe zum Beispiel?

A. Ich... Daran habe ich auch schon gedacht, aber ich hab Angst, dass man uns sehen könnte.

Armin: Selbst wenn, ist das doch nicht schlimm. Wir könnte genauso gut zwei Freunde sein, die zusammen auf der Terasse sitzen.

A. Ja, vielleicht...

Armin: Komm schon... Ist doch noch früh, deine Eltern arbeiten noch und wissen ja gar nicht, dass du nicht zu Hause bist.

A. (Er hat meine Hände in seine genommen und mich ansich gezogen.)

A. (Doch als ich über seine Schulter blickte, sah ich eine Silhouette auf uns zukommen, die mir bekannt vorkam.)

 

Iris hat ihr Handy in der Schule vergessen.

 

Armin: Also, ins Cafe?

A. Mhh, nein, ich glaube, das ist keine so gute Idee. Iris hätte uns beinahe schon  erwischt. Ich gehe besser kein risiko ein.

Armin: Okay... Wie du willst. Dann bis morgen.
A. Bis morgen.

A. (Ich habe mich auf Zehenspitzen gestellt, um ihm ein schnelles Küsschen zu geben, bevor ich ging.)

 

Zu Hause müssen wir uns für ein Outfit entscheiden:

Für Armin das Kleid :)

 

Dann ab zur Schule, wo wir zuerst in die Turnhalle sollen und dann wird uns der Kunstexperte vorgestellt: Herr Savin, aber wir sollen ihn PAtrick nennen.

Es sind auch die Mutter von Armin/ Alexy und von Kim da, um uns zu unterstützen.

 

Ab in die Bibliothek um die Video-Kamera zu holen.

Herr Boris verkündet uns das Thema: Todsünden

 

 

Armin: Jedenfalls ist es gar kein schlechtes Thema.

A. Ich finde es auch ziemlich interessant. 

B. Ich gebe zu, ich bin etwas perplex.

C. Also mich interessiert das gar nicht.

 

Wir sollen jetzt sagen, welche Todsünde wir am besten finden:

(Die Auswahl hat keinen Einfluss aufs Bild, aber wenn wir die nehmen, die auch unserem  Jungen gefällt, sammelt man Pluspunkte)

 

 

A. Ich würde den Hochmut nehmen. -> Lysander

B. Ich würde die Faulheit nehmen. -> Armin 

C. Ich würde den Neid nehmen. -> Nathaniel

D. Ich würde den Zorn nehmen. -> Castiel

E. Ich würde die Völlerei nehmen.

F. Ich würde die Habgier nehmen. -> Kentin

 

Am Ende wird Hochmut das Thema und Amber möchte natürlich im Mittelpßunkt des Filmes stehen.

Boris erklärte uns die Kamera und verschwand dann.

 

Armin: Man kann nicht gerade sagen, dass der da eine große Hilfe ist...

A. Ich glaube, das ist nicht gerade sein Steckenpferd.

Pia: Ja, außerdem soll uns der kunst-Experte helfen und nicht er.

Amber: Jaja, ist ja alles ganz toll, aber wann wollt ihr denn anfangen, mich zu filmen?

A. Mal langsam, wir müssen uns erstmal auf ein Thema einigen.

 

(...)

 

Wir wollen den Kunstexperten um Hilfe bitten.

Turnhalle: Patrick

Zurück in die Bib.

 

Als Patrick wieder weg war:

A. (Na gut, ich muss mich entscheiden, sonst kommen wir nie voran.) (Fürs Bild!!)

B. (Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich bin ein bisschen verloren.)

 

Armin will, dass wir uns auch mal vor die Kamera stellen, aber Amber ist dagegen.

 

 

Amber: So war das aber nicht geplant!

A. (Die geht mir echt auf die Nerven, ich sollte was unternehmen.) (BILD!!)

B. (Ich lasse Pia Amber zur Vernunft rufen, ich hab darauf langsam echt keine Lust mehr…)

 

Armin (zu uns): Komm mal her:

 

 

A. Nicht dein Ernst... Du hast alles von Anfang an gefilmt?
Armin: Jap. Wir könenn einen Zusammenschniott aus all den Momenten machen, in denen Blondie einen auf wichtig macht.

A. Das wird ihr ganz und gar nicht gefallen... Sie wird sich sogar selbstg abscheulich finden, wenn sie dieses Video sieht.

Armin: Wohl eher nicht...

A. (Dabei fiel mir auch, wie unglaublich nah sich unsere Gesichter gekommen sind.)

A. (Ich hab einen Schritt zur Seite gemacht.)

A. (Pia ist zwar auf dem Laufenden, aber man muss ja kein Risiko eingehen, dass auch Amber Verdacht schöpft.)

 

Dann erfahren wir von der Ausstellung und dem Tag der offenen Tür und wollen mit Armin sprechen.

 

(Wir laufen erstmal durch die Schule und filmen die anderen.)

Dann fragen wir Patrick nochmal nach seiner Meinung

Zurück in die Bib, um noch etwas an den Aufnahmen zu pfeilen.

Wir wollen erstmal AMber finden.

Etage 1: Da ist sie.

Wir können sie nicht überzeugen und dann kommt Armin dazu:

Armin: Was machst du, Cecilina? Mit der Montage kommen wir schnell voran, wir sind bald fertig!

A. Ich hab versucht, mit Amber zu sprechen, aber sie will von nichts hören. Ich hatte euch ja gesagt, sie macht nur, was ihr passt...

Armin: Dann hat sie halt Pech gehabt, ist kein großer Verlust. Kommst du?

A. Armin, wo wir schon mal alleine sind, wollte ich... Ich wollte mit dir über etwas sprechen...

A. (Es kamen Schüler von allen Seiten geströmt. Hier wollte ich nicht mit ihm sprechen.)

Armin: Schieß los.

A. Nicht hier, lass uns lieber einen ruhigeren Ort suchen...

 

Wir gehen vor die Schule.

A. Also, ich wollte dir sagen, äh... Ich konnte mir meinen Eltern noch nicht über den Tag der offenen Tür sprechen, aber vielleicht werden sie kommen, deshalb...

Armin: Alles klar, keine Panik, ich habs schon begriffen. Maximale Diskretion.

A. Das Ding ist, dass mein VAter sich regelrecht in einen Jungs-Radar verwandelt hat... Am besten wäre also...

Armin: Okay, dann schieß los.

A. Ich glaube, wir sollten es vermeiden, uns morgen über den Weg zu laufen.

Armin: Du willst, dass ich dir aus dem Weg gehe?

A....

Armin: Ok. Super. Dann machen wir das so.

A. (Er hat sich kopfschüttelnd von mir entfernt.)

A. W-warte!

A. (Es kann nicht wahr sein... Ich habe endlich alles, was ich je wollte und ich bin dabei, alles kaputt zu machen...)

A. (Ich muss auf jeden Fall einen Weg finden, das wieder gut zu machen.)

 

Pia kommt auf uns zu und sagt uns, dass sie die Montage fertig gemacht hat und fragt uns dann, ob alles okay sei. Danach gehen wir nach Hause.

 

Vor unserem Haus: Laeti

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