Lösung Episode 25

 

Hallöchen ihr Lieben. Wie ihr sehen könnt, ist die 25. Epi endlich draußen und wir fangen dann direkt mit den Lösungen für euch an. :)

 

Eine neue Chemielehrerin unterrichtet nun an der Sweet Amoris Schule und greift mit ihrer strengen Art direkt durch. Außerdem will Peggy ihren Job bei der Schülerzeitung an den Nagel hängen. Wie können wir das verhindern und bei wem stimmt die Chemie noch außer im Unterricht? 

benötigt ca. 500 AP und keine $


Tipps zu den Aufgaben

Der Test:

Mit euren Antworten auf diesen Test werdet ihr einem Teampartner für die Experimente zugewiesen. Es stehen zur Auswahl: Rosalia, Kim oder Melody.

Hier drei Beispiellösungen:

Rosalia:


(Wissenschaft)

1. Silber

2. Michael Faraday

3. Ein elektrisch gelandenes Atom oder Molekül.

4. ... die Anordnung der Atome in Molekülen darzustellen.

(Persönlichkeit)
1. Meine Ernsthaftigkeit
2. Mehr als 50 %
3. Kühle Farben
4. ... dass sie mit mir auf einer Wellenlänge sind.

Kim:


(Wissenschaft)

1. Silber

2. Michael Faraday

3. Ein elektrisch gelandenes Atom oder Molekül.

4. ... die Anordnung der Atome in Molekülen darzustellen.

(Persönlichkeit)
1. Mein Einfühlungsvermögen
2. Mehr als 50%.
3. Neutrale Farben
4. ... dass sie mit mir auf einer Wellenlänge sind.

Melody:

(Wissenschaft)

1. Argon

2. Peter Desega

3. Ein missglücktes chemisches Experiment
4. ... die Farbe der Elektronen zu definieren.

(Persönlichkeit)
1. Meine Ernsthaftigkeit
2. Mehr als 50%.
3. Neutrale Farben
4. ... dass sie mit mir auf einer Wellenlänge sind.


Schüler/Lehrer ausspionieren:

Ihr habt die Wahl, ob ihr lieber die Schüler oder die Lehrer ausspionieren wollt. Geht ihr die Schüler ausspionieren, begleiten euch Rosalia und Iris, geht ihr lieber die Lehrer ausspionieren, werdet ihr von Armin und Alexy begleitet.

 

Lenke die Lehrer ab:

Während Rosalia und Armin im Lehrerzimmer nach Hinweisen suchen, sollen wir die Lehrer ablenken. Wir müssen uns dabei entscheiden, ob wir lieber mit Iris oder mit Alexy die Lehrer ablenken wollen. Gehen wir mit Alexy, treffen wir nebenbei auf Nathaniel und bekommen einen zusätzlichen Dialog mit ihm, gehen wir mit Iris, treffen wir nebenbei auf Castiel, mit dem wir einen extra Dialog bekommen.


Outfit


Extras

In dieser Episode erhalten wir von Tantchen ein Reagenzglas mit einer gelb-grünen Substanz

Ort: Keller

Zeitpunkt: Während wir auf der Suche nach unserem Kittel sind, direkt nachdem wir mit Castiel & Lysander gesprochen haben.



Dialog-Lösungen

Erklärung:

Rot = Love'o'Meter sinkt

Blau = Love'o'Meter bleibt konstant

Grün = Love'o'Meter steigt


Castiel: Ja, diese Lehrerin hat sie doch nicht mehr alle. Beim nächsten Mal müssen wir uns bestimmt in Zweierreihen aufstellen und uns am Händchen halten.

A. Siehst du, als hättest du Angst vor ihr

B. Haha, ich fänd das lustig! (negativ bei schlechtem LoM)

C. Ich stelle mir schon bildlich vor, wie du mit Nathaniel Händchen hälst (positiv bei schlechtem LoM)

 

 

Castiel: Da brauchst du nur unsere äußerst charmante Frau Lehrerin zu fragen Sie antwortet dir sicher gerne mit ihrer allseits geschätzten Freundlichkeit.

A. Ok, aber du kommst mit mir Castiel. (negativ für Lysander, aber gut für Castiel)

B. Ok, aber Lysander kommt mit mir. (negativ für Castiel, aber gut für Lysander)

C. Ähm Das würde ich lieber nicht ausprobieren.

 

 

Castiel: Warum hab ich, wenn ich euch beide zusammen sehe, bloß immer das Gefühl, dass ihr irgendwas ausbrütet?

A. Du darfst glauben, was du willst. Komm Iris, wir gehen.

B. Das tun wir bestimmt nicht.

C. Misch dich da nicht ein.

 

 

B. (Zum Tisch von Castiel und Kentin gehen.)

Castiel: Hast du ein Problem damit?

A. Du übertreibst wirklich, Castiel!

B. Lass dir das doch nicht gefallen, Kentin (negativ für Kentin)

C. Jeder hätte das! Das ist echt mies von dir.

 

 

A. (Ich werde zurückgehen und den Artikel holen. Wenn dort wirklich zu viel Rauch ist, kehre ich um.) (BILD!!)

B. (Es wäre keine gute Idee, wieder in den Raum zurückzugehen. Ich folge lieber den anderen.)

 

 


Nathaniel: Ich gebe zu, ich bin nicht so ganz von Mrs. Delanays Strategie überzeugt

A. Weil du Angst hast, dass du plötzlich neben jemandem sitzt, den du nicht leiden kannst?

B. Du meinst, sie ist eine schlechte Lehrerin?

C. Sie macht mir ein bisschen Angst

 

 

Nathaniel:

A. Und sonst, wie geht es Snowy?

B. Und, mit wem würdest du gerne zusammenarbeiten?

C. (Nichts sagen)

 

Bei b)

Nathaniel: Ich weiß nicht so recht

A. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn wir in einem Team wären. (neutral bei schlechtem LoM)

B. Ich glaube, es würde mich einschüchtern, mit dir in ein einem Team zu sein.

C. Ich finde, du und Armin würdet ein gutes Team abgeben! (positiv bei schlechtem LoM)

 

 

Nathaniel: Worüber?

A. Wir haben keine Zeit! Armin und Rosalia warten auf uns, wir müssen los, Alexy.

B. Über ein großes Ereignis, das demnächst in der Schule ansteht.

 

Bei b)

Nathaniel: Das sagt mir leider gar nichts.

A. Du scheinst im Moment nicht von allzu viel etwas mitzubekommen.

B. Nicht so schlimm. Wir werden unsere Nachforschungen anstellen.

C. Das ist auch besser so. Dann kannst du wenigstens keinen Ärger bekommen, wenn wir etwas herausfinden.

 

 

A. (Zum Tisch von Nathaniel und Li gehen.)

Nathaniel: Das kannst du laut sagen. Ich hoffe, dass Mrs. Delanay nicht Melody und mich dafür verantwortlich machen wird.

A. Aber das ist doch nicht eure schuld! Sie hätte eben nicht gehen dürfen

B. Ich fürchte, das wird sie Sie sah nicht aus, als würde sie scherzen, als sie euch gesagt hat, dass ihr die Klasse beaufsichtigen sollt.

C. Du musst ihr bloß sagen, dass du nichts dagegen tun konntest.

 

Bei a)

Nathaniel: Das würde ich auch gerne sagen, aber sie hatte sicher etwas Wichtiges zu regeln Und als Schülersprecher ist es eben unsere Aufgabe, dem Lehrer im Zweifelsfall zu helfen.

A. Aber was hast du vor? Wir sind hier schließlich ohne Lehrer, da ist es normal, dass alle quatschen.

B. Ich freue mich zu sehen, dass du deine Aufgabe immer noch ernst nimmst. Das bedeutet, dass du dich doch gar nicht so sehr verändert hast.

 

 

A. (Ich werde zurückgehen und den Artikel holen. Wenn dort wirklich zu viel Rauch ist, kehre ich um.) (BILD!!)

B. (Es wäre keine gute Idee, wieder in den Raum zurückzugehen. Ich folge lieber den anderen.)

 

 

Nathaniel: Vielleicht, aber offenbar versteht selbst Mrs. Delanay nicht, wie das passieren konnte. Sie haben einfach alles zusammengemischt und erinnern sich selbst nicht mehr so genau daran

A. Woher weißt du das?

B. Ich habe ihnen ein bisschen bei dem Experiment zugesehen, das überrascht mich nicht

C. Wenn Mrs. Delanay da gewesen wäre, um zu helfen, wäre das Alles vielleicht nicht passiert!

 

 


Lysander: Hm Sie ist etwas direkt

A. Und wie findest du den Test?

B. Das kannst du laut sagen!

 

Bei a)

Lysander: Ja, ich fand ihren kleinen Test zum Auftakt auch ziemlich anstrengend.

A. Am Anfang war ich ziemlich nervös, aber dann war’s eigentlich ganz lustig.

B. Oh, ich bin sicher, dass du ihn bestanden hast.

C. Ich bin sicher durchgefallen.

 

Oder vorher bei b)

A. Ich hasse sie jetzt schon.

B. Mich nervt dieses System mit der Teamarbeit Stell dir vor, ich muss plötzlich neben Amber sitzen!

C. Das Schlimmste ist, dass ich von ihrem Unterricht so gut wie nichts verstanden habe.

 

 

Lysander

A. Ich hoffe jedenfalls, dass ich neben dir sitze. Das würde mich beruhigen.

B. Ich hoffe jedenfalls, dass ich es schaffe, vor dem Unterricht den Artikel für Peggy zu schreiben. Sonst ist es zu spät.

C. Ich hoffe jedenfalls, dass wir nicht nebeneinander sitzen werden Unser Tisch sähe sonst sicher aus wie ein Schlachtfeld.

 

 

C. (Zum Tisch von Lysander und Carla gehen.)

Lysander

A. Sag mal, träume ich oder hast du gerade Carla herumkommandiert?

B. Das sind schwere Zeiten für dich, was?

C. Du bist echt unglaublich, weißt du das?

 

 

A. (Ich werde zurückgehen und den Artikel holen. Wenn dort wirklich zu viel Rauch ist, kehre ich um.) (BILD!!)

B. (Es wäre keine gute Idee, wieder in den Raum zurückzugehen. Ich folge lieber den anderen.)

 

 


Armin: (Murmelt vor sich hin)

A. Was ist los? Bist du wütend?

B. Was ist los? Hast du den Test verhauen?

C. Was ist los? Machst du dir Sorgen darum, wer dein Teampartner wird?

 

 

Armin:

A. Du weißt nicht zufällig, wo ich den Kittel für den Chemieunterricht herbekomme?

B. Du kannst noch etwas Anderes als auf der Konsole zu spielen?

C. (Nichts fragen)

 

 

D. (Zum Tisch von Armin und Amber gehen.)

Armin: ...

A. Sieht so aus, als käme euer Experiment nicht so wirklich voran..

B. Super Stimmung.

C. Ich weiß nicht, wie du sie aushälst.

 

 

A. (Ich werde zurückgehen und den Artikel holen. Wenn dort wirklich zu viel Rauch ist, kehre ich um.) (BILD!!)

B. (Es wäre keine gute Idee, wieder in den Raum zurückzugehen. Ich folge lieber den anderen.)

 

 


Kentin: Und mit so einem Test hätte ich wirklich als letztes gerechnet.

A. Was hast du bei der ersten Frage geantwortet?

B. Was hast du als Eigenschaft angegeben, die dich am besten beschreibt?

 

Bei a)

Kentin: Ähm Silber

A. Sag mal, Chemie scheint ja nicht unbedingt deine Sache zu sein.

B. Wie ich sehe, sind wir uns beide nicht wirklich sicher.

C. Ja, ich glaube, das ist es.

 

Oder vorher bei b)

Kentin: Mein Einfühlungsvermögen

A. (Lächeln)

B. (Stirnrunzeln)

C. (In Lachen ausbrechen)

 

 

Kentin: Ist ja auch verständlich, Alexy ist viel zu beschäftigt damit, sich Horrorszenarien auszudenken, als dass er auf so etwas achten könnte.

A. Das passt gar nicht zu ihm (positiv für Alexy)

B. Von was für Horrorszenarien sprichst du?

C. Eure Geschichten sind mir egal. Alles, was ich will, ist, diesen Kittel für den Chemieunterricht finden. 

 

 

Kentin W-Wenn du möchtest.

A. Ja, gerne.

B. Nein, tut mir leid, aber ich muss nach Hause.

 

Bei a)

Kentin: Und, was gibt’s Neues?

A. Der Tag war ziemlich anstrengend! Ich bin die ganze Zeit herumgerannt um einen Artikel zu schreiben.

B. Der Tag war ganz schön lang Ich bin die ganze Zeit herumgelaufen, um den Kittel für Chemie zu finden.

C. Das war ein schöner Tag, aber jetzt, wo du da bist, ist er sogar noch schöner

 

Bei c)

Kentin: Ich bereue kein bisschen ihn aufgenommen zu haben. So ein Hund ist wirklich toll! Seit er da ist, ist es zu Hause viel lustiger!

A. Das ist bestimmt ein Durcheinander!

B. Dann ist ja jetzt alles in Ordnung

C. Ja, das kann ich mir vorstellen! Du hast wirklich Glück.

 

 

A. (Ich werde zurückgehen und den Artikel holen. Wenn dort wirklich zu viel Rauch ist, kehre ich um.) (BILD!!)

B. (Es wäre keine gute Idee, wieder in den Raum zurückzugehen. Ich folge lieber den anderen.)

 

 





Aktion:

Rosalia: Der Test ist echt bescheuert! Da gibt es doch überhaupt keine Logik!

A. Da stimme ich dir zu. Ich habe nichts verstanden

B. Die gibt es bestimmt, aber ich weiß nicht welche

C. Natürlich gibt es eine.

 

Bei c)

Rosalia: Ach ja, welche denn?

A. Das ist so, wie diese Beziehungstests in Zeitschriften.

B. Du hörst auch echt nicht zu! Mrs. Delanay hat das eben alles erklärt

 

Rosalia: Pfff Wir sollten lieber nicht weitermachen, sonst machen wir noch irgendwelchen Unsinn. Warten wir lieber ab, dass Mrs. Delanay wiederkommt

A. Bist du sicher? Ich finde, wir sollten es zumindest versuchen

B. Es ist echt schwer, mit dir zu arbeiten Ich habe den Eindruck, dir ist alles egal.

C. Ja, außerdem unterhalten sich alle untereinander. Nicht gerade die beste Voraussetzung um zu arbeiten.

 

 

Iris: Und, Fey94, wie fandest du den Test?

A. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, mit den Experimenten zu beginnen. Das wird sicher lustig. (positiv für Iris)
B. Ich fand die persönlichen Fragen blöd. (positiv für Viola)

C. Ich war wirklich überrascht von der neuen Lehrerin, sie könnte ruhig lockerer sein. (positiv für Kim)

D. Ich hoffe bloß, dass ich neben jemanden sitzen werde, den ich mag. (positiv für Alexy)

 

(Schüler ausspionieren)

Iris: Ich habe das Gefühl, Nathaniel hat gerade versucht, Castiel Ärger zu ersparen.

A. Keine Ahnung, aber das würde mich wundern. Wir wissen schließlich nicht, worum es ging.

B. Vielleicht fühlt er sich Castiel gegenüber verpflichte, weil der ihm den Tipp mit der Mündigkeit gegeben hat?

 

 

Peggy: Infos habe ich genug. Das ist nicht das Problem

A. Was denn dann?

B. Wenn du jemanden zum Reden brauchst, sag Bescheid.

C. Hey, wir haben alle Probleme, aber deshalb dürfen wir uns nicht verkriechen.

 

 

Melody: Vergiss es bloß nicht. Ich befürchte, dass dich Mrs. Delanay sonst nicht in den Raum lässt. Sie scheint bei sowas keinen Spaß zu verstehen.

A. Sie scheint generell nicht unbedingt Spaß zu verstehen, wenn du mich fragst.

B. Keine Sorge, ich werde dran denken. Danke für die Infos!

 

Melody: Ich kann es kaum erwarten mit den Experimenten zu beginnen! Das wird sicher interessant.

A. Ja, das glaube ich auch, selbst wenn ich ein bisschen aufgeregt bin

B. Ich nicht, ich habe auf den Unterricht gar keine Lust.

C. Hey, vor mir brauchst du dich nicht so zu verstellen, ich bin schließlich kein Lehrer.

 

Melody: Mist, ich hätte nicht gedacht, dass wir so schnell schon nicht mehr weiterkommen Das ist schwerer, als ich erwartet hatte

A. Okay, ich dachte du hättest mehr drauf.

B. Wir sollten eine Pause machen. Die anderen machen auch alle nichts. Ich wüsste nicht, warum wir die Einzigen sein sollten, die arbeiten.

C. Komm schon, mach dir deshalb keinen Kopf! Lass uns einfach warten bis Mrs. Delanay wieder da ist, dann kann sie uns sicher helfen.

 

 

Carla: Ich bin wirklich gut in Chemie.

A. Aber sonst geht’s noch, ja?

B. Klar und ich bin die Königin von England.

 

 

Kim: Joa, aber ich misch mich da nicht ein. Ist ja ihre Sache, wenn sie keine Lust mehr auf die Schnüffelei hat.

A. Ja, und nach alldem, was sie sich geleistet hat, sollten wir sie ruhig ein bisschen schmoren lassen.

B. Ich hoffe, ihr geht’s bald wieder besser. Es ist schon traurig, sie so zu sehen.

 

Kim: Na für den Chemieunterricht heute Nachmittag. Ich werde mir von meinem Sitznachbarn nichts bieten lassen.

A. Du hast recht, ich auch nicht!

B.  Immer mit der Ruhe, du weißt ja noch nicht mal, wer es ist.

C. Wenn du mit der Haltung darangehst, kann das ja nichts werden.

 

Kim: Ein echt nerviger Versuch

A. Du bemühst dich überhaupt nicht.

B. Ja, ich auch. Sollen wir eine Pause machen? Es unterhalten sich sowieso alle.

C. Ich habe das Gefühl, irgendwas machen wir falsch Ich hab Angst, was dabei herauskommt.

 

 

(Lehrer ausspionieren)

A. (Ich war wie versteinert.)

B. (Ich entschied mich, die Sache in die Hand zu nehmen.)

 

 

Alexy: Das solltest du nicht allein machen. Bei Ablenkungsmanövern sollte man lieber zu zweit sein! Das schafft doppeltes Ablenkungspotenzial!
A. Du hast recht, komm mit.
 (man trifft auf Nathaniel)

B. Du hast recht, ich werde mit Iris dorthin gehen. (man trifft auf Castiel)




Viola: Ich würde in Chemie gerne mit dir oder Kim zusammenarbeiten.

A. Ja, das wäre cool!

B. Ich würde lieber mit einem Jungen zusammenarbeiten.

C. Schade, dass wir das nicht entscheiden

 

 

A. Gut, ok Ich spioniere lieber die Schüler aus. (Rosalia und Iris kommen mit uns)

B. Gut, ok Ich spioniere lieber die Lehrer aus. (Armin und Alexy kommen mit uns.)

 

 

A. (Zum Tisch von Kim und Melody gehen.)

B. (Zum Tisch von Iris und Alexy gehen.)

 

 

A. (Ich werde zurückgehen und den Artikel holen. Wenn dort wirklich zu viel Rauch ist, kehre ich um.) (BILD!!)

B. (Es wäre keine gute Idee, wieder in den Raum zurückzugehen. Ich folge lieber den anderen.)

 

 



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