Lösung Episode 23

 

Hallo zusammen und Willkommen in Episode 23.

 

Die Übernachtung im Haus von Nathaniel und Amber bestätigt unsere schlimmste Vermutung: Nathaniel wird von seinem Vater geschlagen! Doch was sollen wir tun und wem können wir uns anvertrauen? 

benötigt ca. 800 AP und 55 $


Tipps zu den Aufgaben

Kauft ein Geschenk für Amber:

Geht zum Geschenkeshop und kauft ihr Duftkerzen. Wenn es abends dunkel ist und ihr euch im Bad die Zähne putzen geht, stehen die Duftkerzen auf der Badewanne. Sammelt sie wieder ein und ihr braucht sie für einen Replay nicht erneut kaufen!


Date-Outfits


Extras

Tante

Von unserer Tante erhalten wir einen Panda-Anzug.

Ort: Chemieraum

Zeitpunkt: Nachdem uns der Junge, den wir uns anvertraut haben, in der Umkleide aufgebaut hat, bevor wir nach Hause gehen


Fundsachen

Wir müssen Amber ein Geschenk mitbringen. Im Laufe des Abends stehen diese Duftkerzen in ihrem Badezimmer. Sammelt sie ein. Ihr könnt sie auf eure Kommode stellen und braucht sie für Replays nicht noch einmal zu kaufen.



Dialog-Lösungen

Erklärung:

Rot = Love'o'Meter sinkt

Blau = Love'o'Meter bleibt konstant

Grün = Love'o'Meter steigt


Castiel: Was für ein Angsthase Er hat dich nur begrüßt.

A.J-Ja, aber er hätte mich anspringen können!

B. Na, sein Gebell macht einem schon Angst!

C. Ich hab keine Angst vor ihm gehabt sondern vor dir!

 

 

A. Ich werde Castiel alles erzählen. (Antwort für’s Bild)

B. Ich werde Lysander alles erzählen.

C. Ich werde Armin alles erzählen.

D. Ich werde Kentin alles erzählen.

 

 

Castiel: Wenn du willst, dass wir uns nicht mehr sehen, dann verfolg mich auch nicht!
A. Ich kann doch nichts dafür, wenn du immer da bist, wo ich gerade hin möchte.

B. Es tut mir leid, dass ich dir das gesagt habe...

 

 

Castiel: Gibt´s ein Problem?

A. Ähm, nein, nein.

B. Ja, aber ich hab nicht wirklich Lust, darüber zu reden.

 

 

Castiel: Hey, beruhig dich! Ich weiß, dass ich Eindruck mache, aber so doch nun auch wieder nicht.

A. Ich dachte, du wärst jemand anderes

B. Mir machst du eher Angst. Mutter Natur hat es nicht besonders gut mit dir gemeint.

 

 

Castiel: Das ist also deine Info des Tages? Der Herr Schülersprecher bekommt von seinem Papa den Hintern versohlt? Haha! Der ist echt nicht schlecht!“

A. (Dieses Mal geht er zu weit, über so etwas macht man keine Witze!) (BILD!!)

B. (Er hat nichts begriffen! Wieso habe ich mich ihm bloß anvertraut)

 

 

Castiel: Möchtest du, dass ich dableibe?

A. I-Ich komm schon klar. Mach dir keine Sorgen.

B. Wenn du möchtest. Wenn ich allein bin, mache ich nachher wieder einen Rückzieher.

 

 

Castiel: Ich wusste schon immer, dass du ein kleines Mamakind bist

A. Und weißt du, was dir dieses Mamakind sagt?

B. Pfff

 

 

Castiel: Denk nicht so viel darüber nach. Warte erstmal ab, wie sich die Dinge entwickeln.

A. Ich werd´s versuchen.

B. Das kann ich nicht.

 

 

(Wenn wir mit Castiel zu Nathaniel fahren)

Castiel: Sag mir jetzt nicht, dass du ihn zu nem Pyjama-Abend einladen möchtest.
A) Ich werde darüber nachdenken.
B) Kannst du nicht mal zwei Minuten lang ernst bleiben?


(Um das Bild mit Nathaniel zu bekommen, muss man nicht nur den richtigen Schlafanzug aussuchen, sondern braucht auch ein relativ hohes Love'o'Meter. Außerdem habe ich hinter die Antworten geschrieben, welche ihr nehmen müsst, um das Bild zu bekommen.)

 

Nathaniel: Kannst du mir sagen, was du hier machst?

A. Ich hab dir doch gesagt, Amber und ich versuchen es mit einem ganz neuen Anfang!

B. Vielleicht wollte ich einfach ein bisschen Zeit mit dir verbringen (Antwort fürs Bild)

 

Bei b)

Nathaniel: Oder vielleicht auch nicht!

A. Ich schwöre es!

B. Ich habe keine schlechten Absichten, du kennst mich doch! (Antwort fürs Bild)

 

Nathaniel: Also?

A. Und?  (Antwort fürs Bild)

B. Ich wollte dich holenDeine Eltern möchten, dass du den Tisch deckst.

 

 

Vater: Entschuldige, junge Dame. Normalerweise kann mein Sohn korrekt den Tisch decken.

A. Deshalb muss man doch nicht gleich so mit ihm reden (negativ für Nathaniel, Vater aber egal)

B. Das ist nicht so schlimm (Antwort fürs Bild)

 

 

Nathaniel: Das war nicht der Rede wert.

A. So harmlos ist das Ganze nicht

B. I-IchNath (BILD!!) (Allerdings braucht ihr ein hohes LoM, sonst bekommt ihr das Bild mit ihm nicht!)

 

 

Nathaniel: Ich habe mich schon gewundert, dass du noch nicht aufgetaucht bist, um mit mir zu reden.
A. Hast du endlich begriffen, dass ich das nur getan habe um dir zu helfen? (negativ bei niedrigem LoM, aber zieht immer noch weniger ab, als das Zweite.)
B. Dann hast du mich also erwartet? 


Lysander: Ich glaube zum Laden geht es da lang.

A. Du weißt nicht, wie du zu deinem Bruder kommst?

B. Es ist doch viel besser sich zu zweit zu verlaufen, oder?

 

Oder

 

Lysander: Dann haben wir uns wohl beide verlaufen. Sollen wir zusammen gehen?

A. Ja, natürlich.

B. Nein, danke, ich gehe lieber allein.

 

 

A. Ich werde Castiel alles erzählen.

B. Ich werde Lysander alles erzählen. (Antwort für’s Bild)

C. Ich werde Armin alles erzählen.

D. Ich werde Kentin alles erzählen.

 

 

Lysander: Du wirkst heute so nachdenklich.

A. Findest du?

B. Ich hab ein paar Probleme

 

 

Lysander: Oh, entschuldige, ich wollte dir keine Angst machen.

A. D-Das ist nicht deine Schuld, es liegt an mir Ich war ganz in Gedanken.

B. Hast du aber!

 

 

Lysander: Du musst dich nicht allein darum kümmern. Ich helfe dir.

A. Ich weiß nicht, wie ich dir danken soll

B. Bist du sicher? Du musst das nicht tun, wenn du nicht willst.

 

 

Lysander: Ich werde anrufen. Du musst dir nicht noch mehr Verantwortung aufhalsen.

A. Nein, das ist nett von dir, aber ich muss das tun.

B. Ich Einverstanden. (BILD!!)

 

 

Lysander: Selbst wenn der Sozialarbeiter nichts feststellt, ermutigt der Besuch Nathaniel vielleicht, über seine Probleme zu sprechen.

A. Ja, vielleicht

B. Das bezweifle ich.

 

 

Lysander: Es tut mir leid, aber ich muss jetzt gehen. Bis ich zu Hause bin, ist es bestimmt schon dunkel.

A. Okay, dann bis morgen. Und danke, dass du mich begleitet hast!

B. Versuch dich ausnahmsweise mal nicht zu verlaufen!

 

 

(Wenn wir mit Lysander zu Nathaniel fahren)

Lysander: Mach dir keine Sorgen. Früher oder später muss Nathaniel wieder in die Schule kommen.

A. Aber es ist schon komisch, dass das so lange dauert, oder?

B. Und wenn seine Mutter ihn zwingt, zu Hause zu bleiben, um sich zu rächen?

 

 

Lysander: Ich hab wohl gesehen, dass die beiden miteinander gesprochen haben. Und weil du in der Nähe warst, habe ich geahnt, dass Castiel ihm wohl seine Hilfe angeboten hat.

A. Du glaubst wirklich immer an das Gute im Menschen!

B. Du kennst Castiel eben gut.


Armin: Es ist eben echt mies, wenn man sich bei LoL schlagen lassen muss, nur weil man eine miese Internetverbindung hat

A. Ah, ich liebe dieses MOBA.

B. Ich glaube, es gibt Schlimmeres.

C. LOL, du meinst  „laughing out loud“?

 

Bei a)

Armin: Und welche Karte findest du am besten?

A. Der gewundene Wald.

B. Kristall der Beschwörer.

 

 

A. Ich werde Castiel alles erzählen.

B. Ich werde Lysander alles erzählen.

C. Ich werde Armin alles erzählen. (Antwort für’s Bild)

D. Ich werde Kentin alles erzählen.

 

 

Armin: Für dich vielleicht!

A. Gut, können wir dann jetzt ernsthaft miteinander reden oder ist das zu viel verlangt?

B. Ich bin nicht hier, um mit dir darüber zu reden 

 

 

Armin

A. Hallo! Erde an Armin, hier ist Fey94! (BILD!!)

B. AARMIIIN!!!

 

 

Armin: Ich kann dich nach Hause bringen, wenn du möchtest.

A. Ja, gerne!

B. Warten wir nicht noch auf Alexy?

 

 

Armin: Gut, dass ich dich begleitet habe. Du hast unterwegs auf gar nichts geachtet.

A. Ich denke die ganze Zeit an diese Geschichte.

B. Das bildest du dir nur ein.

 

Bei a)

Armin: Das ist doch auch normal. Ruh dich heute Abend aus. Wenn du möchtest, leihe ich dir ein Spiel. Ich hab gesehen, dass du auch eine Konsole in deinem Zimmer hast.

A. Ich glaube nicht, dass mir das dabei helfen würde, die Sache zu vergessen.

B. Das ist nett von dir, aber ich kann nicht spielen, wenn es mir nicht gut geht. 

 

Bei b)

Armin: Zum Glück geht’s mir da anders! Aber es kommt auch nicht gerade oft vor, dass es mir nicht gut geht.

A. Da hast du es gut, Das bedeutet, dass du das Leben nicht so ernst nimmst.

B. Irgendwie überrascht mich das nicht.

 

 

Armin: Haha, was ist denn mit dir los? Man könnte meinen, du würdest von Freddy Krueger verfolgt!

A. Das war bloß meine Einbildung.

B. Genau den Eindruck hatte ich auch!

 

 

(Wenn wir mit Armin zu Nathaniel fahren)

Armin: Und was mache ich jetzt ohne mein Spiel?

A. Armin, ES GAB NIE EIN SPIEL!

B. Meinst du das ernst?

 

 

Armin: ICH sollte mich angegriffen fühlen! Verstehst du nicht, sie kennt nicht mal die Gründe für den Angriff der Klonkrieger!

A. Na und, ich auch nicht

B. Sowas kann passieren

C. Dann können wir doch versuchen sie ihr zu erklären.


Kentin: Alles in Ordnung, Fey94?

A. Ja, ja keine Sorge.

B. Heute ist nicht mein Tag.

 

Bei b)

Kentin: Was ist denn los?

A. OhnichtsDas geht bestimmt gleich vorbei.

B. Ich kann nicht darüber sprechen. Tut mir leid.

 

 

Kentin: Ich will es für ihn hoffen!

A. Schon gut, können wir jetzt das Thema wechseln?

B. Du solltest dich darüber nicht so aufregen...

 

 

A. Ich werde Castiel alles erzählen.

B. Ich werde Lysander alles erzählen.

C. Ich werde Armin alles erzählen.

D. Ich werde Kentin alles erzählen. (Antwort für’s Bild)

 

 

Kentin: Ruhig, ich bin´s doch nur!

A. Uff, so ein Glück.

B. Du hast mir Angst gemacht

 

 

Kentin: Aber Was war an diesem Tattoo denn so interessant?

A. Ich war einfach neugierig.

B. Lysander hat daraus so ein Geheimnis gemacht. Da wollte ich eben wissen, was dahinter steckt.

 

oder

 

Kentin: Du musst echt neugierig sein, um solche Nachforschungen anzustellen...

A. Ja, das ist eine meiner schlechten Eigenschaften.

B. Ich habe nicht wirklich darüber nachgedacht...

 

 

Kentin: Dann musst du die Polizei anrufen! Und du? Ist dir nichts passiert? Stell dir vor, er hätte dich beim Lauschen erwischt Oder wenn

A. Ihn zum Schweigen bringen.  (BILD!!)

B. Versuchen, ihn zu beruhigen

 

 

Kentin: Ich solchen Momenten weiß man es plötzlich zu schätzen, nette Eltern zu haben.

A. Dann verstehst du dich jetzt also besser mit deinem Vater?

B. Nett? Ich glaube nicht, dass man deine Eltern damit vergleichen kann

 

 

Kentin: Ich konnte dich doch nicht allein lassen  nach all dem.

A. Innerlich hast du dich gar nicht verändert, du bist immer noch so nett wie früher.

B. Die Sache hat mich wirklich ziemlich aufgewühlt. Aber es wird schon gehen.

C. Das hättest du aber... Nicht jeder wäre bei mir geblieben.

 

 

(Wenn wir mit Kentin zu Nathaniel fahren)

Kentin: Das ist möglich. Die Polizei muss sich beide Versionen der Geschichte anhören.
A. Ich hoffe ihm ist nichts passiert.
B. Ich hoffe er wird den Mut haben, die Wahrheit zu sagen.

 

 

Kentin: Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, aber vor ein paar Tagen hast du dich mir noch anvertraut Und seit wir bei Nathaniel waren, bist du verschwunden.

A. Oh, ich hätte nicht gedacht, dass du mir das so übel nimmst.

B. Du hast schon genug getanIch wollte dich nicht weiter damit belästigen.

C. Das schließt nicht aus, dass du auch weiter mein Vertrauter bist.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktion:

Vater:

A. Kann ich Ihnen beim Tischdecken helfen?

B. U-Und, wo ist Nathaniel?

 

Vater: Entschuldige, junge Dame. Normalerweise kann mein Sohn korrekt den Tisch denken.

A. Deshalb muss man doch nicht gleich so mit ihm reden (negativ für Nathaniel)

B. Das ist nicht so schlimm(Antwort fürs Bild)  

 

 

Hof:

A. (Mit Alexy sprechen.)

B. (Mit Viola sprechen.)

 

 

Dake: Oh, da ist ja das schönste Mädchen der Schule! Wenn ich geahnt hätte, dich hier zu treffen

A.Oh nein, nicht du!

B. Dake Was machst du denn hier in der Schule?

C. Dake! Wie schön, dass du so oft in der Schule vorbeikommst!

 

Dake: Ich kann dem Drang einfach nicht widerstehen, noch ein bisschen zu bleiben und mich mit dir zu unterhalten.

A. Hör mal, ich hab echt andere Sorgen im Kopf. Ich muss jetzt weg.

B. Das ist nett, aber

C. Du solltest wirklich darüber nachdenken, dich auf der Schule anzumelden.

 

Dake: Wenigstens hatten wir einen schönen Tag zusammen im Einkaufszentrum, stimmt´s Süße?

A. Das stimmt.  (negativ für den Jungen, der euch gerade „retten“ will)

B. Das war bloß Zufall.

 

 

Alexy: Und was hast du zur Entschuldigung vorzubringen?
A. Das erzähle ich dir später.
B. Ich... Ich hab indirekt etwas mit Nathaniels „Verschwinden" zu tun.

 

Oder



(wenn wir uns Armin anvertraut haben)

Alexy: Versuchst du  denn etwas darüber zu erfahren?

A. Nein, ich habe schon genug getan

B. Du hast es erraten

 

 

A. (Ich würde dort gerne mit Rosa hingehen, sie hat mir bewiesen, dass ich mich auf sie verlassen kann.)
B. (Ich würde dort gerne mit einem der Jungs hingehen, um mich sicherer zu fühlen.) 
(gibt die Möglichkeit auf einen zusätzlichen Dialog)

 

 



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