Sweet Amoris: Steckbrief Nina


Aussehen

Nina ist ein kleines Mädchen mit grauen, großen Augen und hüftlangem, blondem Haar, dass sie locker zu zwei Zöpfen gebunden trägt. Die Spitzen ihrer Haare sind pink gefärbt.

 

Ähnlich wie Lysander bevorzugt sie Kleidung im viktorianischen Stil, allerdings ist unbekannt, ob sie das nur WEGEN Lysander so trägt, oder ob es wirklich ihr eigener Look ist..



Charakter

  • Nina kann sehr freundlich, süß, gesprächig und nett sein. Wenn es um "ihren" Lysander geht, kann Nina jedoch auch sehr unhöflich, unreif und anmaßend werden. Sie ist wie besessen von ihm und reagiert gegenüber anderen Frauen in seiner Gegenwart eifersüchtig und besitzergreifend. Auch wenn er ihre  Zuneigung nicht erwidert, so akzeptiert sie das nicht und stellt ihm weiter munter nach.
  • Nina hat ein großes Temperament und kann sehr schnell wütend werden, wenn ihr etwas nicht passt. Gegenüber Lysander benimmt sie sich manchmal sehr rücksichtslos, da es ihr egal ist, ob sie ihn in peinliche oder unangenehme Situationen bringt.

Beziehungen

Familie

Über Nina's Eltern ist nicht allzu viel bekannt. Wir wissen nur, dass Nina's Vater sich von ihrer Mutter getrennt hat und diese seitdem unter starken Depressionen leidet. Das ist auch der Grund, weshalb sie Nina etwas vernachlässigt. Diese fühlt sich seitdem sehr einsam, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie auf Lysander trifft.


Lysander

Nina ist Lysander's größter Fan und selbsternannte Präsidentin seines Fanclubs. Sie hat einen ähnlichen Geschmack wie Lysander und kleidet sich ebenfalls bevorzugt im viktorianischem Stil. Ihre Vernarrtheit in Lysander artet manchmal derart aus, dass sie sich gegenüber Fremden unter dem Namen 'Lysandra' vorstellt und ihrem großen Idol immer zu nachstellt. Es ist ihr weder peinlich, noch unangenehm ihm in der Öffentlichkeit ihre Zuneigung zu zeigen, indem sie ihm einfach um den Hals fällt. Auf andere Frauen in Lysander's Nähe ist sie besonders eifersüchtig und erschreckt diese gerne mit einem bösartigem Funkeln in den Augen. Lysander wird ihre anhängliche Art des Öfteren zu viel, jedoch schafft er es kaum ihr dies verständlich rüber zu bringen. Dennoch bleibt er auch ihr gegenüber immer freundlich und geduldig.

In Episode 30 geht Nina sogar soweit, Lysander hinterher zu schnüffeln und konnte somit herausfinden, dass Lysander's Vater an einer schweren Krankheit litt. Lysander trieb sie nach der Konfrontation mit dieser Neuigkeit zu einem sehr seltenen Wutausbruch und anschließend verursachte sie sogar ungewollt einen schweren Autounfall ihres Idols.

Als dieser daraufhin an Amnesie litt, nutzte sie die Gunst der Stunde direkt aus, um sich bei ihm als seine Freundin vorzustellen, bis ihr Schwindel letztendlich aufflog.


Peggy: Hallo! Bist du Nina?

Nina: Nein, ich bin Lysandra!

Peggy: … Also bist du es. Hast du ein paar Minuten Zeit bitte? Ich habe einige Fragen, die ich dir gerne stellen würde.

Nina: Oh, wirklich? Warum? Möchtest du alles über Lysander’s Geheimnisse wissen?

Peggy: Nein, ich möchte bloß… Warte… Sagtest du gerade ALLES über Lysander’s Geheimnisse? Erzähl mir alles!

Nina: Nein. Ich rede nur mit seinen wahren Fans.

Peggy: Aber ich bin ein wahrer Fan! Ich schwöre. TEAM LYSANDER!

 

Nina: Was war der erste Song, den er geschrieben hat?

Peggy: Nun… Einen Versuch war es wert.

 

Peggy: Sind die Wände in deinem Zimmer voll mit Bildern von Lysander?

Nina: Ich habe viele Poster von ihm, ja! Rosalia hat sie mir alle verkauft!

Peggy: Rosalia hat Bilder von Lysander in Posterformat

Nina: Ja! Sie hat ganz viele davon!

Peggy: … Ich muss mich mal mit ihr unterhalten.

 

Peggy: Seit wann bist du ein professioneller Stalker?

Nina: Was bedeutet das?

Peggy: Das ist, wenn du Leute überall hin folgst, sogar bis zu ihnen nach Hause, sodass du alles über sie weißt usw.

Nina: Oh… Also bist du dann auch ein „Stalker“?

Peggy: … J-Ja, es scheint so…

 

Peggy: Im Übrigen, was sind Lysander’s Geheimnisse, von denen du vorhin gesprochen hast?

Nina: Ich sage gar nichts zu einem Mädchen, das nicht einmal seine Songs kennt.

 

Peggy: Pff… Danke für dieses „Interview“…