Steckbrief Kim


Aussehen

Kim ist ein großgewachsenes, schlankes Mädchen mit grünen Augen, dunkler Haut und schwarzen, kurzen Haaren. Sie trägt einen Pony, den sie mit zwei blauen Haarspangen zur Seite geklämmt hat und dazu zwei schulterlange Strähnen neben ihrem Gesicht.

 

Zu Kim's Outfit gehört ihr türkises, bauchfreies Tank-Top mit einem tiefen Rundausschnitt, tief sitzenden schwarzen Shorts, die den Blick auf einen Teil ihrer blauen Unterhose zulässt und dazu zwei verschiedenfarbige Overknee-Socken. Ihre linke Socke ist schwarz mit einem blauen Streifen an der oberen Seite und ihre rechte Socke ist gelb mit dünnen, vertikalen Streifen. Außerdem trägt Kim immer einen gelben Schal mit blauen Streifen am Ende, blaue, fingerlose Stulpen und auf ihrem Kopf ein schwarzes Barrett mit grünen Details und einem weißem Button mit einem roten Kreuz darauf.



Charakter

  • Kim ist nicht gerade das weiblichste Mädchen an der Schule, aber das möchte sie auch gar nicht sein. Stattdessen steht sie zu ihre burschikosen Art und zeigt dies durch ihre Leidenschaft für die Bastelei, Motorsport und Kunst.
  • Kim ist ein starkes, ehrliches Mädchen, dass immer offen ihre Meinung ausspricht, unabhängig davon, ob andere diese hören wollen oder nicht. Mit ihr sollte man sich nicht anlegen, da Kim sonst schnell sehr barsch werden kann.
  • Sie hat einen guten Sinn für Privatsphäre, da sie sich prinzipiell nie in Dinge einmischt, die sie persönlich nicht betreffen. Wenn es jedoch um ihre Freunde geht, so zögert Kim nicht, jederzeit für diese einzustehen, sie zu verteidigen, oder sie einfach nur aufzubauen, wenn sie eine Freundin brauchen.
  • Sie hat einen eigenartigen Humor und liebt es, ihre Freunde mit kleinen Scherzen aufzuziehen. Das ist jedoch nie böse gemeint, sondern einfach eine Art, ihre Freundschaft zu zeigen.
  • Sie neigt dazu gerne Spitznamen zu vergeben, so nennt sie uns gerne "Kleine" oder bezeichnet Debrah als "Bratz".
  • In ihrer Freizeit betreibt Kim viel Sport, wie z.B. Selbstverteidigung und Boxen

Vergangenheit

Über Kim's Vergangenheit vor unserer Zeit an der Sweet Amoris ist bisher noch nichts weiter bekannt.


Beziehungen

Eltern

Kim's Eltern heißen Audrey und Denis. Beide Sind sehr freundlich und höflich und haben ein gutes Verhältnis zu ihrer Tochter. Auch wenn sie zu Kim nicht sehr streng sind, so erwarten sie dennoch, dass ihre Tochter immer ihr Bestes gibt.

Audrey ist eine sehr lebensfrohe und temperamentvolle Frau, was jedoch sowohl ihrer Tochter als auch ihrem Ehemann manchmal peinlich ist.

Denis ist Kim's Vater und Manager in einem großen Unternehmen. Im Vergleich zu seiner Frau ist er der ruhigere und gelassenere Part. Er hat ein großes Allgemeinwissen und genießt es dieses Wissen mit anderen zu teilen, auch wenn diese nicht unbedingt daran interessiert sind.

Beide Charaktere sind einem Pärchen aus einer berühmten, französischen TV-Show nachempfunden.

Nathaniel

Kim und Nathaniel hielten anfänglich nicht gerade viel voneinander. Sie fand ihn zu verklemmt und er sie einfach zu locker im Umgang mit der Schule. Als Kim’s schulische Probleme jedoch immer mehr zunahmen, hat sich Nathaniel letztendlich dazu bereits erklärt, ihr Nachhilfe zu geben, obwohl beide zunächst nicht sonderlich begeistert von dieser Idee waren. Nach anfänglichen Kontaktschwierigkeiten haben sie es geschafft, sich zusammenzuraufen und nicht nur mit Kim’s Schulnoten ging es aufwärts, sondern auch mit ihrer Beziehung zueinander. Beide lernten dadurch den anderen besser zu verstehen und allmählich hat sich sogar etwas wie Freundschaft zwischen ihnen entwickelt.

 

Die Mädchen

Von Amber und ihrer Clique abgesehen hat Kim ein gutes Verhältnis zu den Mädchen an der Schule. Besonders mit Viola versteht sie sich gut, die durch ihre schüchterne und zurückhaltende Art das Gegenteil zur offenen Kim darstellt. Beide liefen als Partner zum Orientierungslauf und lernten auch gemeinsam den Text zum Vorsprechen für das Theaterstück.

Mit Iris und Melody sieht man Kim zwar relativ selten, doch es kann davon ausgegangen werden, dass sich auch diese beiden gut mit Kim auskommen.


Peggy: Hey Kim! Ich schreibe einen Artikel für die Schülerzeitung, würde es dir etwas ausmachen mir ein paar Fragen zu beantworten?

Kim: Warum? Ich habe nichts Interessantes zu sagen, weißt du?

Peggy: Sicher hast du! Da sind viele Menschen, die gerne mehr über dich wüssten!

Kim: Wenn du das sagst…

 

Peggy: Denkst du, dass wir dich je einen Rock tragen sehen werden?

Kim: Ich musste ein Kleid für das Theaterstück tragen. Zählt das nicht?

Peggy: Es war ein Kleid und kein Rock!

Kim: Ja, gut, es ist im Grunde genommen das Gleiche.

Peggy: Also gibt es keine Chance für uns dich eines Tages in einem weiblicheren Outfit zu sehen?

Kim: Mein Outfit ist weiblich, ich weiß nicht, wo das Problem ist.

 

Peggy: Was ist mit dem Eichhörnchen passiert, dass du während des Orientierungslauf gefangen hast?

Kim: Ich habe es trainiert und jetzt ist es mein Haustier.

Peggy: … Meinst du das ernst?

Kim: Oh, also war deine Frage ernst gemeint? Sry, ich dachte, es wäre ein Scherz…

Peggy: Also, was ist damit geschehen?

Kim: Ich weiß es nicht. Wir haben es wieder freigelassen und es ist nicht so, als würde es uns Postkarten oder sowas schicken.

 

Peggy: Was für Sport machst du so?

Kim: Selbstverteidigung und hin und wieder boxe ich auch…

Peggy: D-Das ist sehr… brutal.

Kim: Es hilft ein bisschen Wut abzulassen. Ich zeige es dir eines Tages, wenn du willst!

Peggy: N-Nein danke.

 

Peggy: Wie nur bleibst du so gut in Form?

Kim: Nun, ich bin nicht gerade eine Naschkatze und ich bin sehr aktiv mit meinem Training.

Peggy: Kein Wunderrezept also?

Kim: Nein. Kein Zucker, Sport… Das ist alles.

 

Peggy: Was wäre das ideale Geschenk, das dir jemand machen könnte?

Kim: Warum? Willst du mir etwa etwas schenken?

Peggy: Ich nicht, aber andere wollen es gerne wissen.

Kim: Deine Frage ist nutzlos.  Wenn ich dir sage, dass ich Schokolade mag, ende ich vielleicht damit, dass ich letztendlich ein ganzes Schließfach voller Schokolade habe.

Peggy: Also magst du Schokolade?

Kim: Du hörst nicht sonderlich gut zu, was? Ich sagte doch bereits, dass ich keine Naschkatze bin. Ich sagte das lediglich als Beispiel.

 

Peggy: Nimmst du deine Mütze ab, wenn du in der Klasse sitzt?

Kim: Wenn der Lehrer mich darum bittet, ja… Aber die Lehrer an dieser Schule sind nicht so streng.

Peggy: Also stört es dich nicht, es die ganze Zeit aufzuhaben?

Kim: Ich bin so daran gewöhnt, es zu tragen, dass es sich, ehrlich gesagt, komisch anfühlt, wenn ich es absetze, aber… Es ist auch nicht das Ende er Welt.

 

Peggy: Bist du Links- oder Rechtshänder?

Kim: Musst du das wirklich wissen?

Peggy: Ja!

Kim: Ich sehe zwar nicht, wie das die Schlagzeile des Jahrhunderts werden soll, aber wenn du schon fragst… Ich bin Rechtshändler.

 

Peggy: Das ist alles. Ich habe keine weiteren Fragen mehr… Danke dir!

Kim: Keine Ursache. Machst du das mit allen Schülern?

Peggy: Ja! Und sogar mit welchen, die nicht auf unsere Schule gehen.

Kim: Dein Artikel wird scheinbar richtig lang… Bist du sicher, dass das jemand lesen wird?

 

Peggy: I-Ich hoffe doch…


Bilder


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